key!4c Newsletter 03/2016

Liebe Newsletter-Leser,

mit diesem Newsletter laden wir Sie zu unserem 1. key!4c Forum ein – Thema:  “Fokus Führung”.

Forum Fokus Führung

Impuls­vor­träge · Experi­men­tier­fläche · Austausch

28. April 2016

10.00 – 18.00 Uhr

in derMOTORWORLD_Logo

cool-figure-170622_2Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr herzlich laden wir Sie zu unserem Forum
„Fokus Führung“ in die Motor­world nach Böblingen ein. Motor unserer Veran­stal­tung sind Impuls­vor­träge, Experi­men­tier­flä­chen und viel Raum für Diskus­sion und Austausch.

Gerne dürfen Sie die Einla­dung in Ihrem Netzwerk
verbreiten. Jede Teilneh­merin und jeder Teilnehmer, jede Sicht­weise und jede Frage regen an, führen weiter und kreieren Neues.

Wir freuen uns auf einen anregenden Tag mit Ihnen!
Ihre

Dr. Uta B. Nachbaur und Frank Schöfisch

Ihre Partner für Coaching, Training und Consul­ting, in Leinfelden-Echterdingen.


Impulsvorträge

 

10:15

Compas­sio­nate Accountability

Das Geheimnis hinter Effek­ti­vität und Teamgeist
Dipl.-Ing. Frank Schöfisch

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11:00

Wer führt das Wort?

Vom Umgang mit den Bremsern im eigenen Kopf
Dr. Uta B. Nachbaur

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11:45

Inter­kul­tu­relle Relativität

Warum uns Asiaten manchmal näher sind als Europäer
Dipl.-Ing. Frank Schöfisch

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12:30

Glaub­würdig führen

Persön­lich­keit als Kataly­sator
Dr. Uta B. Nachbaur

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14:15

Compas­sio­nate Accountability

 
15:00

Wer führt das Wort?

 
15:45

Inter­kul­tu­relle Relativität

 
16:30

Glaub­würdig führen

 

Experimentierfläche

ganztägig – Erleben Sie Einblicke in unseren Methodenkoffer

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Innova­tive Methoden, weltweit im Einsatz, in Deutsch­land noch wenig bekannt!


Austausch

– und genießen Sie Gespräche in ungewohnter Umgebung in der Cigar- & Havanna-Lounge!

Havanna-LoungeCigars-Lounge


Unsere kommenden offenen Veranstaltungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

key!4c Newsletter 02/2016

Liebe Newsletter-Leser,

im aktuellen Newsletter geht es um

Macht­worte sind keine Konfliktlösung!

Die Forschungs­stelle für Wirtschafts­me­dia­tion der TH Köln hat in dieser Woche den „Streit­kul­tur­index für Unter­nehmen und Organi­sa­tionen in Deutsch­land“ veröf­fent­licht. Rund 40% der befragten Führungs­kräfte charak­te­ri­sieren die Streit­kultur in ihrem Unter­nehmen als „konstruktiv, wertschät­zend und respekt­voll, entschei­dungs­ori­en­tiert sowie offen und trans­pa­rent“. Gleich­zeitig sehen 78% der Befragten Fortbil­dungs­be­darf beim Konflikt­ma­nage­ment und 63% beim Kommu­ni­ka­ti­ons­trai­ning für Führungs­kräfte(!) – nun ja, immerhin werden rund 7 von 10 Konflikt­fällen von Führungs­kräften gelöst …

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Die dunkle Seite der Streitkultur

Bedenk­li­cher stimmen dann doch die Einschät­zungen, dass 28% der Konflikte verdrängt – also nicht gelöst werden.  Dazu kommen rund ein Viertel (24%) der Konflikt­fälle die durch ein Macht­wort des Vorge­setzten entschieden werden.
Machen wir uns bewusst: ein Konflikt wird in der Regel durch unter­schied­liche Inter­es­sens­lagen, Wahrneh­mungen, Bewer­tungen und/oder Ziele getrieben – Neid und Missgunst kommen ggf. noch erschwe­rend hinzu. Ein Konflikt der verdrängt, der also nicht ausge­tragen und gelöst werden kann, bindet Energie und behin­dert Motiva­tion bei allen Betei­ligten. Meine Erfah­rung ist, dass ein Streit oder Konflikt nicht aus den Köpfen und Herzen der Kontra­henten verschwindet – nur „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Das Thema nimmt die Konflikt­par­teien weiterhin gefangen, auch wenn es dies gemäß Unter­neh­mens-Leitbild, Policies oder infor­mellen Verhal­tens­re­geln nicht soll.

Die dunkle Seite der Macht

Und beim “Macht­wort” – Nun der Begriff sagt eigent­lich alles. Wer Macht ausübt, zwingt anderen seinen Willen auf. Wenn eine Führungs­kraft ein Macht­wort spricht, dann gibt es mindes­tens ein Opfer. Opfer in dem Sinne, dass mindes­tens eine Person in diesem Konflikt ganz oder teilweise unter­liegt, da sie ihr Ziel nicht durch­setzen konnte. Das Opfer nicht zu den produk­tivsten Zeitge­nossen gehören, ist spätes­tens seit den Erkennt­nissen von Dr. Stephen Karpmans Drama­dreieck vielen Menschen bekannt. „Opfer sein“ kann sich in Frustra­tion, mangelndem Selbst­wert­ge­fühl, Demoti­va­tion, Demora­li­sie­rung, Illoya­lität, reduzierter Arbeits­leis­tung und ‑qualität ausdrü­cken. Damit wird auch deutlich, dass ein „Macht­wort“ nicht nur Opfer unter den Mitar­bei­tern fordert, sondern mittelbar auch das Unter­nehmen schädigt.

Selbst­kri­ti­sche Erkenntnis der Führungskräfte

Die befragten Führungs­kräfte haben es in ihrer Selbst­re­flek­tion bereits formu­liert – der Bedarf für ein wirkungs­volles Konflikt­ma­nage­ment und effek­tive Streit­kultur ist groß.
Es geht um Konflikte ohne Opfer und Verluste, um eine Streit­kultur die auf Offen­heit, Lösungs­ori­en­tie­rung und Beharr­lich­keit basiert. Gefragt sind Konflikt­lö­sungs­stra­te­gien, die die Energie, die in den „Graben­kriegen“ negativer Konflikt­be­ar­bei­tung vernichtet wird, in die Gestal­tung positiver, kreativer und innova­tiver Lösungen umlenken.
Konflikte benötigen ein aufein­ander Zugehen, ein einander Zuhören, gegen­sei­tiges Verständnis und den Willen und die Bereit­schaft eine Lösung ohne Verlierer zu schaffen.
Die Kernbot­schaft für eine effek­tive Streit­kultur lautet COMPASSIONATE ACCOUNTABILITY. Das engli­sche Wort „Compas­sion“ geht dabei weit über Mitge­fühl und Empathie hinaus, weil es das Bedürfnis zu Unter­stützen beinhaltet. Und wer selbst verläss­lich und vertrau­ens­voll – accoun­table – ist, legt die Grund­lage für einen offenen, vertrau­ens­vollen Umgang miteinander.

Mehr über “Compas­sion” und wie Sie mit dem Konzept von “Leading Out of Drama” Ihre Konflikt­fä­hig­keit weiter verbes­sern können, stellen wir Ihnen in unserem Info-Workshop Klare Worte – ohne Nachgeben, ohne Angriff! am 7. April 2016 von 18.30 – 20.30 Uhr vor.
Sichern Sie sich Ihren Platz und melden Sie sich telefo­nisch oder über unsere Website an.
Wir freuen uns auf Sie!

Unsere kommenden offenen Veranstaltungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

key!4c Newsletter 01/2016

imac-965325_1920Liebe Newsletter-Leser,

geht es Ihnen auch so? Eigent­lich war doch gerade erst Neujahr – und schon ist der erste Monat wieder rum. Die gute Nachricht ist – wir haben noch 11 weitere!

2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuer­werk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwa­chen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglich­keiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüs­tern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kriti­kern, die uns oft erste Zweifel und Frage­zei­chen einflüs­tern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Sie erkennen sich wieder und wollen wissen wie Sie die Saboteure packen können? … lesen Sie mehr dazu in Uta Nachbaurs Blog : 2016 ‑12 Monate voller Möglichkeiten

Mehr Wert für Ihre Kommunikation!

Das ist der Titel unseres neuen Einsteiger-Workshops mit Process Commu­ni­ca­tion. Der 3½-stündige Workshop gibt Einblicke, wie Sie Kommu­ni­ka­tion indivi­duell gestalten, wie Sie verbale und nonver­bale Signale Ihres Gegen­übers erkennen, verstehen und nutzen.
PCMBannerSie nehmen wahr, wie Sie und Ihre Kommu­ni­ka­ti­ons­partner sprechen und können bereits erste Einstiegs­si­gnale in Stress­ver­halten erkennen. Sie lernen, welche Erkennt­nisse Sie daraus über die Persön­lich­keits­ar­chi­tektur gewinnen, über Verhal­tens­muster und Bedürf­nisse. Im Workshop erleben Sie den Nutzen einer indivi­du­ellen Gestal­tung Ihrer Kommu­ni­ka­ti­ons­pro­zesse, um Stress- und Konflikt­si­tua­tionen frühzeitig zu entschärfen und zu vermeiden.

Mehr Infor­ma­tionen zu PCM® finden Sie auf unserer Website key4c.com/process-communication-model.

Die nächsten Workshop-Termine finden Sie im Kalender auf unserer Website und zum Abschluss dieses Newsletters.

Wie gut sind Sie im Luftlesen?

… eine inter­kul­tu­relle Heraus­for­de­rung!  Können Sie Luftlesen? High-context Kulturen können das. Menschen aus diesen Kultur­kreisen haben gelernt “zwischen den Zeilen zu lesen” und zu sprechen, atmosphä­ri­sche Zeichen zu erkennen und zu setzen. Low-context Kulturen sind auf den Inhalt fokusiert – möglichst präzise und klar, ohne Spiel­raum für Inter­pre­ta­tionen. In der inter­kul­tu­rellen Kommu­ni­ka­tion von Menschen aus high- und low-context Kulturen besteht ein hohes Risiko für Misskom­mu­ni­ka­tion, wenn sich die Kommu­ni­ka­ti­ons­partner ihrer unter­schied­li­chen Kommu­ni­ka­ti­ons­weise nicht bewusst sind.

Inter­es­sant? … lesen Sie mehr dazu in Frank Schöfischs Blog: Wie gut sind Sie im Luftlesen?

Workshops zum Thema “Inter­kul­tu­relle Kommu­ni­ka­tion” mit Frank Schöfisch auf Anfrage.
Zielgruppe: inter­na­tio­nale Teams, Mitar­beiter mit Auslandstätigkeit

 

The Culture Map - Erin MeyerUnser Buchtipp zum Thema:

The Culture Map von Erin Meyer.
Für alle, die keine Scheu vor englisch­spra­chiger Literatur haben, ist das unser aktueller Tipp. Erin Meyer, Profes­sorin an der inter­na­tio­nalen Business School INSEAD, beschreibt und erläu­tert auf leichte Weise 8 wichtige kultu­relle Parameter, die im globalen Business entschei­dend sind.


Unsere kommenden offenen Veranstaltungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

Wie gut sind Sie im Luftlesen?

… eine inter­kul­tu­relle Herausforderung!

Hand aufs Herz – wie gut sind Sie im Luftlesen? Sie wissen nicht was “Luftlesen” ist? Dann sind Sie vermut­lich in einer westli­chen Kultur aufge­wachsen. In Asien gehört diese Kunst quasi zum Tages­ge­schäft. “kuuki yomenai” oder kurz “KY” ist japanisch  und bedeutet: “kann nicht die Luft lesen” und das gilt nicht gerade als Leistungs­merkmal. Wer ein “KY” ist, erkennt nicht die Botschaft “zwischen den Zeilen”, hat kein Gespür für die Atmosphäre in einem Raum oder zwischen Menschen, oder ob ein bestimmtes Verhalten mögli­cher­weise unange­messen ist.
Während die Kunst des “Lesens der Luft” in den meisten westli­chen Kulturen i.d.R. als persön­liche Kompe­tenz einzelner Menschen betrachtet werden kann, ist es im asiati­schen Teil unserer Welt ein wichtiger Teil der Kultur – jeder muss es können und lernt es schon von Kindes­beinen an.

Die Erfah­rungen Inter­kul­tu­reller Kommu­ni­ka­tion nutzen

Betrachten wir die Kommu­ni­ka­ti­ons­weisen westli­cher und asiati­scher Kulturen genauer, wird der Unter­schied deutlich: während die westliche Kommu­ni­ka­tion darauf ausge­richtet ist die Botschaft nur durch präzise, einfache und klare Worte zu übermit­teln, bezieht die asiati­sche das Reper­toire der non-verbalen Kommu­ni­ka­tion mit ein. Es ist also nicht nur entschei­dend WAS gesagt wird, sondern es ist ebenso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) WIE es gesagt wird. Wie ist die Körper­hal­tung, Mimik, Gestik, Tonfall? Welche Formu­lie­rungen werden verwendet? Auf welche Weise nimmt das Gesagte die Aussagen des Vorred­ners auf? Unter welchen Rahmen­be­din­gungen findet das Gespräch statt? Der ameri­ka­ni­sche Antro­pho­loge E.T. Hall hat für diese 2 gegen­sätz­li­chen Kommu­ni­ka­ti­ons­weisen die Begriffe “low-context” (wenig oder kein WIE)  und “high-context” (viel WIE) für die inter­kul­tu­relle Kommu­ni­ka­tion geprägt.

Culture Map - Erin MeyerWas passiert, wenn low- und high context aufein­ander stoßen? Welche Gefahren der Misskom­mu­ni­ka­tion drohen?

LOW könnte HIGH als unklar, auswei­chend und ggf. sogar unehr­lich empfinden (weil LOW z.B. erst später reali­siert, dass HIGH das Gegen­teil von dem gemeint was LOW verstanden hat)

HIGH könnte LOW als unange­messen direkt und unhöf­lich empfinden, während er gleich­zeitig versucht eine “Botschaft zwischen Zeilen” zu erkennen, die gar nicht existiert.

Erin Meyer hat die Frage aufge­worfen, bei welchen inter­kul­tu­rellen Team-Konstel­la­tionen es die stärksten Missver­ständ­nisse geben könnte?

  1. 2 Personen, die aus verschie­denen low-context Kulturen kommen? (z.B. Holländer und Kanadier)
  2. 2 Personen, die aus low-context und high-context Kulturen kommen (z.B. Brasi­lianer und Holländer)
  3. 2 Personen, die aus verschie­denen high-context Kulturen kommen? (z.B. Brasi­lianer und Chinese)

Sollten Sie auf B getippt haben, liegen Sie leider – wie auch viele andere vor Ihnen – falsch. C ist die kriti­sche Kombi­na­tion. 2 Kulturen die “zwischen den Zeilen” reden und hören, dabei aber unter­schied­liche entwick­lungs­ge­schicht­liche Wurzeln haben und daher die Infor­ma­tionen “zwischen den Zeilen” völlig unter­schied­lich erzeugen und (miss-)verstehen.

Raus aus der Zwickmühle

FRAGE: Wie kann ich mich also aus der Zwick­mühle heraus manövrieren, wenn ich ein multinationales/multikulturelles Team habe? ANTWORT: reden Sie low-context!

Die Erfah­rung zeigt, dass es Angehö­rigen von high-context Kulturen leichter fällt, sich auf präzise und klare Worte umzustellen und diese auch selbst zu verwenden, als einem low-contexter die Kunst des “zwischen den Zeilen lesens” zu verin­ner­li­chen.
WICHTIG ist jedoch, dass sich alle darüber im klaren sind, dass bei low-context das “Lesen der Luft” nur Verwir­rung bringt.

2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuer­werk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwa­chen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglich­keiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüs­tern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kriti­kern, die uns oft erste Zweifel und Frage­zei­chen einflüs­tern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Da hilft nur eins! Anhören, wahrnehmen und nicht ausbremsen lassen – dann kommen wir unseren Zielen näher und gehen die ersten Schritte in die Richtung unserer Wünsche!

Gerade der erste Schritt, ist er auch noch so klein, ist entschei­dend. Allzu schnell sind wir sonst wieder auf unserer Alltags­spur mit den Verpflich­tungen, dem “so ist es”, dem “ich sollte” und dem “ich muss”. Und am Ende eines Jahres schauen wir uns überrascht um und sagen: Das Jahr verging wie im Flug! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hinge­gangen ist.

Dieses Jahr wird alles anders: Starten Sie Ihr Jahr 2016 ganz bewusst, und lassen Sie sich  von den eigenen Saboteuren keine Schranken setzen!

Der Januar ist der Monat zum Innehalten, zum Klarheit gewinnen, zum Planen und für den ersten Schritt!

Innehalten und entde­cken: Was ist mir wirklich wichtig? Sich dafür Zeit nehmen, schafft “Ruhein­seln” und “Ich-Zeiten” im oft hekti­schen Alltag. Schreiben Sie sich auf, was Ihnen im Alltag, in der Begeg­nung mit anderen wertvoll ist, alte Wünsche und spontane Ideen, führen Sie Ihr Journal der Glücksmomente.

Klarheit gewinnen und zünden: Was lässt mich brennen? Wo will ich wirklich hin? Wer diese Frage für sich beant­worten kann, erlebt, wieviel leichter die Dinge von der Hand gehen!

Planen und wollen: Lassen Sie sich von Ihrem inneren Kompass leiten, Ihr Ziel vor Augen! Statt sich über das Hier und Jetzt zu ärgern ist es besser, sich auf das auszu­richten, was “noch-nicht” ist – weg vom Problem hin zum Ziel!

Den ersten Schritt gehen und loslassen: Machen Sie den ersten Schritt; auch der aller­kleinste Schritt zählt! Und lassen Sie den Erfolgs­druck los. Wer seine Ziele mit Gelas­sen­heit angeht, kommt schneller voran und kann auch das noch nicht perfekte “Jetzt” sein lassen und den Augen­blick genießen!

Starten Sie Ihr Jahr mit Gelas­sen­heit und Power!

 

Dezember: Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

 

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