Interkulturell

Interkulturell kommunizieren und handeln, gelingend und wirksam!

Interkulturell – wo und wann

Dong Chu, Mike Pacey, Petra Schuster, Luana Silva, Hekima Azikiwe, Igor Popow, … – vielleicht Namen aus Ihrem Kollegen- oder Kundenkreis. Die Globalisierung führt zu immer stärkerer internationaler Zusammenarbeit in Teams in Deutschland, mit Kollegen an Standorten weltweit, mit internationalen Kunden und Zulieferern und beim Arbeiten im Ausland als Expat.

Die Zusammenarbeit zwischen und mit verschiedenen Kulturen ist reich und vielgestaltig – manchmal einfach gelingend, manchmal herausfordernd oder auch holperig. Wenn Verhalten im internationalen Zusammenspiel überrascht oder irritiert, haben wir schnell ein Bild – so tickt unser Gegenüber, so ist die andere Kultur …! Und oft folgt schnell darauf auch ein Urteil.
Ein kleines Beispiel: “Zwischen den Zeilen sprechen” wird in manchen Kulturen als schüchtern oder auch als nicht vertrauenswürdig und in anderen Kulturen als angemessen und respektvoll eingeschätzt. Die eigene kulturelle Brille prägt die eigene Erwartung an das Verhalten des Anderen, und sie prägt auch unser eigenes Verhalten und damit wiederum unsere Wirkung in anderen Kulturen. Spannend und oft auch spannungsreich!

Was ist das Geheimnis hinter interkultureller Kompetenz? Welches Mindset, welche Fähigkeiten, welche Fertigkeiten sind Schlüssel für gelingende interkulturelle Zusammenarbeit? Wie trainiere ich interkulturelle Kompetenz? Und ja, ich habe die Wahl, und ja, jede und jeder hat das Potenzial interkulturell kompetent zu agieren, auf seine Art wirksamer zu werden, authentisch und gleichzeitig interkulturell flexibel zu sein. Alles startet mit einer einfachen Wahrheit:

Interkulturell beginnt mit mir, mit meiner Kultur

Sich selbst kennen lernen, als Persönlichkeit und mit den eigenen Werten bedeutet auch, das persönliche Navigationssystem kennenzuleren. Unser Navigationssystem prägt das Zusammenleben im eigenen Umfeld und ist meist ein spannender Mix aus Länderkultur, Unternehmenskultur und Familienkultur, um die wichtigsten zu nennen. Und dieses persönliche Orientierungssystem, dieses “eigene Navi” ist nur eines von vielen möglichen Spielarten der LebensbewältigungGaussverteilung bei Kulturen. Es funktioniert, weil im eigenen Land, im eigenen Unternehmen bestimmte Verhaltensweisen häufiger als andere gezeigt werden und zur Norm wurden. Manches schätzen wir persönlich vielleicht nicht und doch wissen wir, was als angemessen gilt und was sanktioniert wird. Andere Kulturen ticken in manchen Bereichen gleich, in anderen ganz anders. “Kulturelle Navis” sind relativ! Um international erfolgreich zu navigieren, muss man sich selbst und den anderen, die eigene und die andere Kultur gut kennen!

Interkulturell bedeutet authentisch und flexibel

Die Kultur zeigt einen Raum von Handlungsoptionen, der Einzelne wählt daraus aus – individuell und situativ und mit dem Wissen des Risikos und der wahrscheinlichen Reaktionen, der wahrscheinlichen Wirkung!

Es geht nicht um Persönlichkeit ODER Kultur, es geht um Persönlichkeit UND Kultur.

Menschen und Flaggen - interkulturellJa, wir treffen Menschen und ja, wir sind alle immer auch kulturell geprägt. Die wichtigste Kompetenz ist Neugierde für die Persönlichkeit gegenüber! Die zweite ist die Fähigkeit, kulturelles Verhalten zu decodieren und zu verstehen, um konstruktiv und effektiv zu kommunizieren, miteinander um Lösungen zu ringen, miteinander zu kreieren und zu arbeiten.

Wer die wesentlichen Schlüsselbereiche im Business mit markanten kulturellen Unterschieden kennt, hat das Handwerkszeug für gelingendes interkulturelles Arbeiten und Kreieren!

Memscgensilhouette vor WeltkarteDies erklärt, dass langes Teetrinken bevor die Tagesordnung in Angriff genommen wird Sinn machen kann, dass Kopfschütteln doch JA bedeuten kann, warum schon der Aufbau von Präsentationen Zuhörer hält oder verliert, dass nicht immer das OK des Chefs genügt, dass zwischen den Zeilen ggf. entscheidene Botschaften stecken, dass Kritik als Geschenk oder als Gesichtsverlust empfunden wird, und vieles mehr!

 

Wer das Warum kennt, hat den entscheidenenden Start für ein verändertes Wie!

Neugierig? key!4C bietet interkulturelle Workshops (ab ½ Tag), Beratung und Coaching für Einzelpersonen und Firmen, auf Deutsch oder Englisch

Fit für interkulturelles Leben und Arbeiten!

 

Sie trainieren Ihr Bewusstsein und gewinnen Handlungsoptionen.
Ihr Ziel: Interkulturelle Kompetenz für besseres Verständnis und mehr Erfolg im Beruf und persönlich.

Memohalter

  • Sie erleben Ihre eigenen kulturellen Muster
  • Sie gewinnen einen Überblick über sensible interkulturelle Bereiche im Geschäftsleben
  • Sie erfahren und entwickeln Methoden und Strategien für gelingende interkulturelle Geschäftsbeziehungen
  • Lern- und Traininungsraum: Input, Übungen und eigenes Erleben, Diskussionen und Reflexionen, Praxisfälle und viele “Geschichten” aus dem Business
  • Optional:
    • Ihr persönliches kulturelles Profil als Reflexionsinstrument
    • Ein kulturelles Teamprofil
    • Vergleichsprofile: mein Profil im Vergleich zu meinem Land oder mein Profil im Vergleich zu ausgewählten anderen Ländern

Uta Nachbaur interkulturelle Map

Schriftzug: INTERKULTURELL

Kontakt

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oder rufen Sie uns an: +49-711-933 00 635

Selbstreflexion

Nur wer den anderen UND sich selbst gut kennt, kann international erfolgreich navigieren!

“Als ich mit 25 Jahren in die USA ging, wollte ich einfach eintauchen. Ich wollte ein für mich neues Land kennenlernen und erfolgreich arbeiten. Mein kulturelles Herkommen habe ich beiseite geschoben. Ich bin eingetaucht! Als ich nach 2 Jahren wieder nach Deutschland zurückkam, hatte ich viel darüber gelernt, wie ‘die Amerikaner’ kontakten, kommunizieren, führen und entscheiden. Ich habe mich auch als “Deutsche” erlebt und viel über meine eigene kulturelle Prägung gelernt.”

Heute coache ich Führungskräfte aus verschiedensten Kulturkreisen und trainiere und berate Einzelpersonen, Teams und Firmen zum Thema “interkulturelle Kompetenz”, darin, interkulturell erfolgreich zu navigieren!

Dr. Uta B. Nachbaur

key!4c Newsletter 03/2016

Liebe Newsletter-Leser,

mit diesem Newsletter laden wir Sie zu unserem 1. key!4c Forum ein – Thema:  “Fokus Führung”.

Forum Fokus Führung

Impulsvorträge · Experimentierfläche · Austausch

28. April 2016

10.00 – 18.00 Uhr

in derMOTORWORLD_Logo

cool-figure-170622_2Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr herzlich laden wir Sie zu unserem Forum
„Fokus Führung“ in die Motorworld nach Böblingen ein. Motor unserer Veranstaltung sind Impulsvorträge, Experimentierflächen und viel Raum für Diskussion und Austausch.

Gerne dürfen Sie die Einladung in Ihrem Netzwerk
verbreiten. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, jede Sichtweise und jede Frage regen an, führen weiter und kreieren Neues.

Wir freuen uns auf einen anregenden Tag mit Ihnen!
Ihre

Dr. Uta B. Nachbaur und Frank Schöfisch

Ihre Partner für Coaching, Training und Consulting, in Leinfelden-Echterdingen.


Impulsvorträge

 

10:15

Compassionate Accountability

Das Geheimnis hinter Effektivität und Teamgeist
Dipl.-Ing. Frank Schöfisch

FS_Portrait_1

11:00

Wer führt das Wort?

Vom Umgang mit den Bremsern im eigenen Kopf
Dr. Uta B. Nachbaur

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11:45

Interkulturelle Relativität

Warum uns Asiaten manchmal näher sind als Europäer
Dipl.-Ing. Frank Schöfisch

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12:30

Glaubwürdig führen

Persönlichkeit als Katalysator
Dr. Uta B. Nachbaur

UBN_Portrait_1
 
14:15

Compassionate Accountability

 
15:00

Wer führt das Wort?

 
15:45

Interkulturelle Relativität

 
16:30

Glaubwürdig führen

 

Experimentierfläche

ganztägig – Erleben Sie Einblicke in unseren Methodenkoffer

SAM_7152 SAM_7147 VIVA_Quadrantco_active PCMBanner LOD_CycleLOD_Logo_Verticle_Color

 

Innovative Methoden, weltweit im Einsatz, in Deutschland noch wenig bekannt!


Austausch

– und genießen Sie Gespräche in ungewohnter Umgebung in der Cigar- & Havanna-Lounge!

Havanna-LoungeCigars-Lounge


Unsere kommenden offenen Veranstaltungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

key!4c Newsletter 02/2016

Liebe Newsletter-Leser,

im aktuellen Newsletter geht es um

Machtworte sind keine Konfliktlösung!

Die Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation der TH Köln hat in dieser Woche den „Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland“ veröffentlicht. Rund 40% der befragten Führungskräfte charakterisieren die Streitkultur in ihrem Unternehmen als „konstruktiv, wertschätzend und respektvoll, entscheidungsorientiert sowie offen und transparent“. Gleichzeitig sehen 78% der Befragten Fortbildungsbedarf beim Konfliktmanagement und 63% beim Kommunikationstraining für Führungskräfte(!) – nun ja, immerhin werden rund 7 von 10 Konfliktfällen von Führungskräften gelöst …

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Die dunkle Seite der Streitkultur

Bedenklicher stimmen dann doch die Einschätzungen, dass 28% der Konflikte verdrängt – also nicht gelöst werden.  Dazu kommen rund ein Viertel (24%) der Konfliktfälle die durch ein Machtwort des Vorgesetzten entschieden werden.
Machen wir uns bewusst: ein Konflikt wird in der Regel durch unterschiedliche Interessenslagen, Wahrnehmungen, Bewertungen und/oder Ziele getrieben – Neid und Missgunst kommen ggf. noch erschwerend hinzu. Ein Konflikt der verdrängt, der also nicht ausgetragen und gelöst werden kann, bindet Energie und behindert Motivation bei allen Beteiligten. Meine Erfahrung ist, dass ein Streit oder Konflikt nicht aus den Köpfen und Herzen der Kontrahenten verschwindet – nur „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Das Thema nimmt die Konfliktparteien weiterhin gefangen, auch wenn es dies gemäß Unternehmens-Leitbild, Policies oder informellen Verhaltensregeln nicht soll.

Die dunkle Seite der Macht

Und beim “Machtwort” – Nun der Begriff sagt eigentlich alles. Wer Macht ausübt, zwingt anderen seinen Willen auf. Wenn eine Führungskraft ein Machtwort spricht, dann gibt es mindestens ein Opfer. Opfer in dem Sinne, dass mindestens eine Person in diesem Konflikt ganz oder teilweise unterliegt, da sie ihr Ziel nicht durchsetzen konnte. Das Opfer nicht zu den produktivsten Zeitgenossen gehören, ist spätestens seit den Erkenntnissen von Dr. Stephen Karpmans Dramadreieck vielen Menschen bekannt. „Opfer sein“ kann sich in Frustration, mangelndem Selbstwertgefühl, Demotivation, Demoralisierung, Illoyalität, reduzierter Arbeitsleistung und -qualität ausdrücken. Damit wird auch deutlich, dass ein „Machtwort“ nicht nur Opfer unter den Mitarbeitern fordert, sondern mittelbar auch das Unternehmen schädigt.

Selbstkritische Erkenntnis der Führungskräfte

Die befragten Führungskräfte haben es in ihrer Selbstreflektion bereits formuliert – der Bedarf für ein wirkungsvolles Konfliktmanagement und effektive Streitkultur ist groß.
Es geht um Konflikte ohne Opfer und Verluste, um eine Streitkultur die auf Offenheit, Lösungsorientierung und Beharrlichkeit basiert. Gefragt sind Konfliktlösungsstrategien, die die Energie, die in den „Grabenkriegen“ negativer Konfliktbearbeitung vernichtet wird, in die Gestaltung positiver, kreativer und innovativer Lösungen umlenken.
Konflikte benötigen ein aufeinander Zugehen, ein einander Zuhören, gegenseitiges Verständnis und den Willen und die Bereitschaft eine Lösung ohne Verlierer zu schaffen.
Die Kernbotschaft für eine effektive Streitkultur lautet COMPASSIONATE ACCOUNTABILITY. Das englische Wort „Compassion“ geht dabei weit über Mitgefühl und Empathie hinaus, weil es das Bedürfnis zu Unterstützen beinhaltet. Und wer selbst verlässlich und vertrauensvoll – accountable – ist, legt die Grundlage für einen offenen, vertrauensvollen Umgang miteinander.

Mehr über “Compassion” und wie Sie mit dem Konzept von “Leading Out of Drama” Ihre Konfliktfähigkeit weiter verbessern können, stellen wir Ihnen in unserem Info-Workshop Klare Worte – ohne Nachgeben, ohne Angriff! am 7. April 2016 von 18.30 – 20.30 Uhr vor.
Sichern Sie sich Ihren Platz und melden Sie sich telefonisch oder über unsere Website an.
Wir freuen uns auf Sie!

Unsere kommenden offenen Veranstaltungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

Machtworte sind keine Konfliktlösung!

Die Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation der TH Köln hat in dieser Woche den „Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland“ veröffentlicht. Rund 40% der befragten Führungskräfte charakterisieren die Streitkultur in ihrem Unternehmen als “konstruktiv, wertschätzend und respektvoll, entscheidungsorientiert sowie offen und transparent“. Gleichzeitig sehen 78% der Befragten Fortbildungsbedarf beim Konfliktmanagement und 63% beim Kommunikationstraining für Führungskräfte(!) – nun ja, immerhin werden rund 7 von 10 Konfliktfällen von Führungskräften gelöst …

Die dunkle Seite der Streitkultur

Bedenklicher stimmen dann doch die Einschätzungen, dass 28% der Konflikte verdrängt – also nicht gelöst werden.  Dazu kommen rund ein Viertel (24%) der Konfliktfälle die durch ein Machtwort des Vorgesetzten entschieden werden.
Machen wir uns bewusst: ein Konflikt wird in der Regel durch unterschiedliche Interessenslagen, Wahrnehmungen, Bewertungen und/oder Ziele getrieben – Neid und Missgunst kommen ggf. noch erschwerend hinzu. Ein Konflikt der verdrängt, der also nicht ausgetragen und gelöst werden kann, bindet Energie und behindert Motivation bei allen Beteiligten. Meine Erfahrung ist, dass ein Streit oder Konflikt nicht aus den Köpfen und Herzen der Kontrahenten verschwindet – nur “weil nicht sein kann, was nicht sein darf”. Das Thema nimmt die Konfliktparteien weiterhin gefangen, auch wenn es dies gemäß Unternehmens-Leitbild, Policies oder informellen Verhaltensregeln nicht soll.

Die dunkle Seite der Macht

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Und beim “Machtwort“? – Nun der Begriff sagt eigentlich alles. Wer Macht ausübt, zwingt anderen seinen Willen auf. Wenn eine Führungskraft ein Machtwort spricht, dann gibt es mindestens ein Opfer. Opfer in dem Sinne, dass mindestens eine Person in diesem Konflikt ganz oder teilweise unterliegt, da sie ihr Ziel nicht durchsetzen konnte. Das Opfer nicht zu den produktivsten Zeitgenossen gehören, ist spätestens seit den Erkenntnissen von Dr. Stephen Karpmans Dramadreieck vielen Menschen bekannt. “Opfer sein” kann sich in Frustration, mangelndem Selbstwertgefühl, Demotivation, Demoralisierung, Illoyalität, reduzierter Arbeitsleistung und -qualität ausdrücken. Damit wird auch deutlich, dass ein “Machtwort” nicht nur Opfer unter den Mitarbeitern fordert, sondern mittelbar auch das Unternehmen schädigt.

Selbstkritische Erkenntnis der Führungskräfte

Die befragten Führungskräfte haben es in ihrer Selbstreflektion bereits formuliert – der Bedarf für ein wirkungsvolles Konfliktmanagement und effektive Streitkultur ist groß.
Es geht um Konflikte ohne Opfer und Verluste, um eine Streitkultur die auf Offenheit, Lösungsorientierung und Beharrlichkeit basiert. Gefragt sind Konfliktlösungsstrategien, die die Energie, die in den “Grabenkriegen” negativer Konfliktbearbeitung vernichtet wird, in die Gestaltung positiver, kreativer und innovativer Lösungen umlenken.
Konflikte benötigen ein aufeinander Zugehen, ein einander Zuhören, gegenseitiges Verständnis und den Willen und die Bereitschaft eine Lösung ohne Verlierer zu schaffen.
Die Kernbotschaft für eine effektive Streitkultur lautet COMPASSIONATE ACCOUNTABILITY. Das englische Wort “Compassion” geht dabei weit über Mitgefühl und Empathie hinaus, weil es das Bedürfnis zu Unterstützen beinhaltet. Und wer selbst verlässlich und vertrauensvoll – accountable – ist, legt die Grundlage für einen offenen, vertrauensvollen Umgang miteinander.

LOD_Logo_Verticle_ColorCompassionate und Accountable zu sein ist eine Haltung, eine Fähigkeit. Es fällt nicht immer leicht, da unsere angeborenen und erlernten Verhaltensmuster gerne quer schießen – insbesondere in Situationen hoher psychischer Belastung und fehlender Energie.
Die gute Nachricht – Sie können mit dem “Compassion Cycle” von Leading Out of Drama Ihre Compassion Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren, und damit nachhaltig Ihr positives Verhalten in Konflikten stärken.

 

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