“Der Klügere gibt nach” – ist nicht immer clever!

Ei zerbrochen“Der Klügere gibt nach” … Als Kind fand ich das super, war ich doch der deutlich jüngere Bruder und bekam auf diese Weise gelegent­lich meinen Willen durch­ge­setzt.
Heute betrachte ich diese “Weisheit” mit anderen Augen.
Eigent­lich muss einem ein Thema unwichtig oder fast egal sein, wenn man die eigene Idee, das eigene Ziel einfach so opfert. Ist es wirklich klüger, etwas einfach so zu übernehmen, was man im Grunde als unklug betrachtet?
Wenn uns etwas wichtig ist, uns begeis­tert und antreibt, wenn wir uns für etwas einsetzen, wenn wir der Auffas­sung sind, dass wir richtig liegen und der andere Weg falsch ist, dann setzen wir gerne unsere Energie dafür ein. Manchmal können wir andere von unserem Weg überzeugen, manchmal ergeben sich in der Diskus­sion völlig neue Lösungs­an­sätze und manchmal lassen wir uns von einem anderen Weg überzeugen.
Wer jedoch vor der Ausein­an­der­set­zung unter der Vorgabe Klugheit zum Nachgeben und Aufgeben gezwungen wird, wird so in eine ungewollte Opfer-Rolle gedrängt. Dabei verpufft die Energie nicht einfach, sie findet neue Schlupf­lö­cher und ihr Einsatz ist oft wenig zweck­dien­lich. Einige äußern ihre Energie und “leben ihren Frust”. Sie erzeugen damit oft ein ungesundes Betriebs­klima durch offenen Pessi­mismus oder aktives kontra­pro­duk­tives Verhalten. Andere verfallen in Demoti­va­tion, verwenden ihre Energie um ihre “Wunden zu lecken”, verlieren dadurch ihre Kreati­vität und Effek­ti­vität. Nichts davon ist gut.

“Konflikt ist die Kluft zwischen dem was ich erwarte
und dem was ich erlebe.”

So betrachtet wird deutlich, wie wichtig es ist Konflikte so auszu­tragen und die Energie in Ausein­an­der­set­zungen, im Konflikt positiv zu nutzen. Gekonnt streiten heißt die Energie aller Betei­ligten auf die beste Lösung zu fokus­sieren und keine Opfer zu erzeugen!

Sie wollen mehr wissen? Sie möchten wissen, warum es fatal und kontra­pro­duktiv ist, wenn ich mich in Konflikten freiwillig oder gezwun­ge­ner­maßen in die Opfer Position begebe? Und warum mit Compas­sion “gekonnt gestritten” werden kann? – Starten Sie mit mir in das 4‑teilige Webinar:  Schlüs­sel­kom­pe­tenz Compas­sion – 3 Hebel für »Gekonnt Streiten«  

Agile Kommu­ni­ka­tion ist wie Scrum … mit Sekunden-Sprints

agile Kommunikation

Die Welt wird “agiler” – oder sagen wir mal vorsichtig … sie möchte agiler werden. Das ist schon Heraus­for­de­rung genug. Aber warum denn auch gleich noch agile Kommu­ni­ka­tion?

Ich habe mich an die erstaunten Augen mancher Kunden gewöhnt, wenn ich erläu­tere, dass Agilität vor allem eine Sache der Haltung ist. Agilität ist nichts, was ich einfach “abarbeiten” kann, Agilität muss ich leben.

 

Agiles Mindset heißt näher am Kunden
- Agile Kommu­ni­ka­tion heißt näher am Kommu­ni­ka­ti­ons­partner

Die Grund­idee agilen Arbei­tens haben die Begründer des Konzepts sehr klar in ihrem “Agilen Manifest” definiert. Wenn es auch in seinen Ursprüngen aus der Software­ent­wick­lung stammt, so ist es ebenso Basis für Arbeit in anderen Feldern der Entwick­lung und der Dienst­leis­tung.
Mindesten 2 der 4 Leitsätze des agilen Manifests stellen die Zusam­men­ar­beit und den Menschen in den Mittel­punkt – und damit die Kommu­ni­ka­tion.

  • Indivi­duen und Inter­ak­tionen – stehen über Prozessen und Werkzeugen
  • Funktio­nie­rende Software [/ Funktio­nie­rende Produkte / zufrie­den­stel­lende Dienst­leis­tung] – steht über einer umfas­senden Dokumen­ta­tion
  • Zusam­men­ar­beit mit dem Kundensteht über der Vertrags­ver­hand­lung
  • Reagieren auf Verän­de­rung – steht über dem Befolgen eines Plans

Eine Priori­sie­rung, die für viele etablierte und gewohnte Prozesse ein Umdenken erfor­dern – eben eine andere Haltung.
Es ist diese Verbin­dung von Haltung (Mindset) und den passenden agilen Methoden,  durch die das agile Konzept seinen Nutzen entfaltet.

Wichtige Säulen der Agilität sind Kunden­nähe und Team. Alle Betei­ligten sind im ständigen Austausch mitein­ander – das heißt Kommu­ni­ka­tion ist omniprä­sent: kommu­ni­zieren, wenn es etwas zu spezi­fi­zieren gibt; kommu­ni­zieren, wenn es Fragen gibt; kommu­ni­zieren, wenn es Probleme gibt; kommu­ni­zieren, wenn man Unter­stüt­zung braucht; …

Der Sekunden-Sprint der agilen Kommu­ni­ka­tion

Agile Kommu­ni­ka­tion hat Ähnlich­keit mit agilen Methoden wie z.B. Scrum. Wie bei Scrum funktio­niert agile Kommu­ni­ka­tion in Inkre­menten:

WAS (welche Botschaften) will ich übermit­teln [Scrum: Produkt Backlog]

WIE erreiche ich meine Gesprächs­partner (WEN), damit sie mir offen zuhören [Scrum: Sprint Planning und ‑Backlog]

KOMMUNIZIEREN  [Scrum: Sprint Backlog, Inkre­ment erstellen]

CHECK, ist meine Botschaft angekommen? Erkennt­nisse aus der Reaktion auf meine Kommu­ni­ka­tion? [Scrum: Daily Scrum, Sprint Review]

SELBSTREFLEKTION, Was kann ich persön­lich an meiner Kommu­ni­ka­tion verbes­sern? [Scrum: Sprint Retro­spek­tive]

WEITER,  wenn die die Kommu­ni­ka­tion erfolg­reich war: Super, nächster Schritt! [Scrum: nächster Eintrag aus dem Produkt Backlog]
- wenn die Kommu­ni­ka­tion nicht erfolg­reich war: kein Problem, mit den Erkennt­nissen aus “CHECK” nochmal in das “WIE” [Scrum: mit gleichem Produkt Backlog und neuen Wissen nochmal in den Sprint]

Der Unter­schied zu Scrum liegt im Tempo. Ein Sprint mit Scrum dauert bis zu 30 Tage – ein agiler Kommu­ni­ka­tions-Sprint selten mehr als ein paar Sekunden.

Agile Kommu­ni­ka­tion heißt: die Kommu­ni­ka­tion von Sekunde-zu-Sekunde zu gestalten, um mit dem Kommu­ni­ka­ti­ons­partner ein positives und effek­tives Umfeld zu schaffen. Das benötigt Achtsam­keit: ist meine Botschaft angekommen? Erlebe ich positives oder negatives Konflikt­ver­halten? Ist mein Kommu­ni­ka­ti­on­partner in einer OK-OK Haltung? Bin ich in einer OK-OK Haltung? Sehe ich Antreiber oder Distress­ver­halten? Wie kann ich den Kommu­ni­ka­ti­on­pro­zess gestalten?
Und das alles in wenigen Sekunden? Klingt fordernd? – Kann man trainieren! Wer weiß welche Signale in der Kommu­ni­ka­tion relevant sind, kann die eigene Kommu­ni­ka­tion in agilen Schritten optimieren und ist situativ effizient.

#Process­Com­mu­ni­ca­ti­on­Model®  #Leadin­gOu­tOf­Drama®

Process Communication Model LogoSignale erkennen, verstehen nutzen -
Persön­lich­keiten errei­chen

Leading Out of Drama LogoAus der Vielstim­mig­keit zum nächsten Schritt -
über positive Konflikte zu Innova­tionen

PCM – Process Commu­ni­ca­tion Model ®

Process Communication Model

Eine Revolu­tion in Sachen Kommu­ni­ka­tion: PCM – ein Persön­lich­keits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­mo­dell, das auf beobacht­barem Verhalten und Sprache basiert!

Unsere Sprache erzählt uns viel über unsere Persön­lich­keit, unsere Bedürf­nisse, unsere Stress­fak­toren und die unseres Gegen­übers. Und es zeigt uns, was wir tun können, um in Energie zu sein und mit anderen effizient zu kommu­ni­zieren!

Wir zeigen Ihnen wie!

Sind Sie inter­es­siert an einem persön­li­chen Profil, das Ihnen viel Nachhal­tiges über Ihre Stärken, Ihr Kommu­ni­ka­ti­ons­ver­halten, Ihr Stress­ver­halten und Ihre persön­li­chen Bedürf­nisse sagt und Ihnen wertvolle Hinweise für Ihr persön­li­ches Energie­ma­nage­ment und für gelin­gendes Kommu­ni­zieren gibt?

Wollen Sie das Modell in allen Facetten kennen­lernen? Bei key!4c bekommen Sie Basis- und Fortge­schrit­ten­en­se­mi­nare. Wer lieber 1:1 mit dem Trainer agieren möchte – in Einzel-Inten­siv­se­mi­naren erleben und erlernen Sie die Wirkung von PCM direkt mit Ihren Themen.

Haben Sie für Ihre Firma Inter­esse an einer keynote zu einem Fachthema rund um das  Process Commu­ni­ca­tion Model®? Wir verein­baren mit Ihnen den Themen­schwer­punkt und Ihre Zielrich­tung.

 

Das Process Commu­ni­ca­tion Model® ist wissen­schaft­lich fundiert, praxisnah und schnell erlernbar:

… und es hinter­lässt weltweit seine Spuren!
Das Process Commu­ni­ca­tion Model® wird auf 5 Konti­nenten in mehr als 30 Sprachen von über 1500 Trainern und Coaches vermit­telt. key!4c ist Teil des Netzwerks von Kahler Commu­ni­ca­tions Inter­na­tional, sie arbeiten inter­na­tional und gehören zu den ca. 50 zerti­fi­zierten Trainern und Coaches in Deutsch­land.

Wir nutzen das Process Commu­ni­ca­tion Model® als zentrales Tool  bei unserer Arbeit für unsere Kunden, weil es aus unserer Sicht das beste Tool für das Verständnis verschie­dener Persön­lich­keiten und ideal für effizi­ente Kommu­ni­ka­tion ist.

Was ist das Process Commu­ni­ca­tion Model® – ein erster Überblick

  • Das Process Commu­ni­ca­tion Model® (PCM) ist ein praxis­nahes und innova­tives Werkzeug, um eine effek­tive Kommu­ni­ka­tion mit Ihren Mitmen­schen zu schaffen. Es vermit­telt Ihnen ein tieferes Verständnis für die Dynamik in mensch­li­chen Bezie­hungen. Dazu gehören die Schlüssel zu Motiva­tion, Stress­ma­nage­ment und Konflikt­lö­sungen.
  • Dieje­nigen, die die Anwen­dung des Process Commu­ni­ca­tion Model® erlernt haben, sehen es als beson­ders hilfrei­ches Werkzeug im Umgang mit der Vielzahl der tägli­chen Situa­tion, sowohl im geschäft­li­chen und persönlichen/privaten Bereich. – Sie können auch dazuge­hören!

Das Process Commu­ni­ca­tion Model hilft Ihnen

  • sich über Ihre eigene Dynamik – Ihr eigenes inneres Kräfte­spiel bewusst zu werden: warum tun wir die Dinge die wir tun? was motiviert uns? und was löst bei uns Stress aus?
  • aktiv zu werden, um sich besser für die Heraus­for­de­rungen des Lebens auszu­rüsten
  • das Verhalten anderer zu verstehen: warum sie manchal anders als wir handel, oder was sie motiviert und was sie stresst
  • mit diesen Unter­schieden zwischen verschie­denen Menschen umzugehen und effektiv zu kommu­ni­zieren
  • Konflikte und Misskom­mu­ni­ka­tion zu analy­sieren und Konflikt­lö­sungs-Strate­gien zu bestimmen
  • effek­tive Lösungen anwenden und zu produk­tiver Kommu­ni­ka­tion zurück­zu­kehren

 

bill_clintonTaibi Kahler is a genius. He knows more about perso­na­lity dynamics than anyone I know in the world.‘Taibi Kahler ist ein Genie. Er weiß mehr über die Dynamik der Persön­lich­keit, als jeder andere den ich in dieser Welt kenne.’ 

Bill Clinton

42. Präsi­dent der USA

PCM, both within NASA and within daily activi­ties, has become for me like McGyvers’s Swiss army knife, always with me and endlessly useful.‘Bei der NASA und in meinem tägli­chen Leben, ist PCM für mich wie McGyvers Schwei­zer­messer geworden, immer dabei und unglaub­lich nützlich.’
Dr. Terence McGuire

Leitender Psych­iater der NASA für die Astro­nau­ten­aus­wahl (1959–1996)

Offene Trainings und Webinare – Process Commu­ni­ca­tion Model ®

PCM-Flyer “Being In Sync”
PCM Training – Effekte in globaler Studie unter­sucht!

Branchen­an­gebot

für Apotheken

Branchen­an­gebot

für Journa­listen

Offenes Trainings- & Webinar­an­gebot

Mehr Events finden Sie am Ende dieser Seite!

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PCM Inten­siv­trai­ning – Die gezeigte Methodik war sehr inter­es­sant und in diesem Umfang neu für mich. Schön war auch, dass die Teilnehmer unter­schied­liche Persön­lich­keiten hatten und wir dadurch vonein­ander lernen konnten. Das Highlight war die beson­dere Atmosphäre und die sofor­tige Möglich­keit das Gelernte in der Praxis anzuwenden.

Sebas­tian Ebert

Purchaser, Bühler Alzenau GmbH

Humorous. Compas­sio­nate. Intel­li­gent.
‘Hilarious and enter­tai­ning’ is what comes to mind when I think about being coached by Uta. With her curio­sity Uta brought so much laughter and light­ness into our coaching sessions that she made it easy for me to even face hard truths. Uta gently familia­rised me with several of my team members. And I now have a whole crew on board and know pretty well what they need, who will serve me when, and how they are inter-connected.

A milestone in my trans­for­ma­tion journey. And I feel well prepared for all the milestones still to come. Thank you Uta.

Julia Posselt

Business Coach, Switz­er­land

Das Seminar “Raus aus der Stress­falle” ist wirklich zu empfehlen. Gerade für den Beruf ist es extrem nützlich. Man lernt, sein Gegen­über besser einzu­schätzen, kann Reaktionen viel besser einordnen und verstehen. Mir hat es geholfen, mehr Geduld und Verständnis für unver­traute überra­schende Verhal­tens­weisen anderer aufzu­bringen. Die beiden Trainer Uta Nachbaur und Frank Schöfisch sind für das Thema sehr kompe­tent und vermit­teln den Inhalt sehr anschau­lich und praxisnah, mit vielen Beispielen. Sie gehen sehr offen auf jeden Teilnehmer ein und schaffen eine tolle Lernat­mo­sphäre. Das Process Commu­ni­ca­tion Persön­lich­keits­profil, das für jeden Teilnehmer erstellt wurde, ist sehr wertvoll. Ich habe meine Bedürf­nisse und meine Energie­fresser ein Stück besser kennen­ge­lernt, nehme deutli­cher wahr, wenn ich in Stress gerate und weiß jetzt, wie ich am besten meine Batte­rien wieder auflade. Und ich weiß, was bei anderen abgeht. Hier war auch der Austausch im Seminar sehr hilfreich. Ein Seminar, das den Umgang mit anderen leichter macht und so nicht nur für Gestresste sinnvoll ist. 1 Tag war eigent­lich zu kurz. Jetzt würde ich gerne noch mehr darüber lernen, wie ich andere aus dem Stress hole, wenn ich merke, dass sie drin sind. Der angebo­tene Praxis­be­ra­tungstag macht da viel Sinn.
Sabine Dunkhorst

Coach, Mechtersen

Seit knapp einem Jahr ist Uta mein Coach und begleitet mich seither bei all meinen Fragen, Gedanken und Überle­gungen, sowohl im beruf­li­chen wie im privaten Bereich. Sie hört mir einfach zu und durch ihr Gespür für meine jewei­lige persön­liche Situa­tion (bin jedes Mal erstaunt darüber), stellt sie Fragen, auf die ich so nicht ohne weiteres gekommen wäre, gibt mir Ideen/Gedankenanstöße mit, wie ich zukünftig mit der ein oder anderen Situa­tion umgehen kann. Ich habe schon so viele Dinge aus unseren Gesprä­chen mitge­nommen, welche ich nicht missen möchte und ich freue mich bei jedem unserer Gespräche auf die nächsten.
P.M.

Assis­tentin der Geschäfts­füh­rung, Stutt­gart

Das Process Commu­ni­ca­tion Model ist eine sehr spannende Angele­gen­heit, die mir viel über mein Famili­en­leben und über mein Arbeits­um­feld im Kranken­haus gezeigt hat. Ich habe das PCM-Persön­lich­keits­profil bei key!4c gemacht und viel für meinen Alltag gewonnen. Mein Vater ist Beharrer in der Basis und ich Macher! Zwei Typen, die nicht immer perfekt harmo­nieren, aber die jetzt das gegen­sei­tige Akzep­tieren und aufein­ander Eingehen völlig neu erlernt haben! Dr. Uta B. Nachbaur und Frank Schöfisch machen deutlich die Stärken und die Kommu­ni­ka­tions- und Stress­muster jedes Persön­lich­keits­typs klar, aber es bleibt nicht nur bei der Theorie, sondern die beiden gehen sehr praxis­be­zogen auf die für mich neue Materie ein! Sie erklären auch ihre eigenen PCM-Profile. So hat man nicht nur sich als einziges Beispiel, sondern zwei weitere Persön­lich­keits­ar­chi­tek­turen, die das Ganze weitaus anschau­li­cher machen! Das PCM-Profil, welches durch den Online-Frage­bogen erstellt wird, hat mir selbst die Augen über manche meiner Reaktionen geöffnet. Und durch verschie­dene Praxis­übungen lernt man auch die Reaktionen anderer Persön­lich­keits­typen  (bei meinem Papa der Beharrer in der Basis und der Logiker in Phase) zu verstehen und kann dies im Umgang mitein­ander ganz praktisch anwenden und nutzen. Das PCM-Profil ist auf jeden Fall eine Berrei­che­rung für die Lebens­har­monie! Und es ist ebenfalls sehr hilfreich in meinem Berufs­leben! Als Kranken­schwester hat man mit unter­schied­li­chen Typen von Menschen zu tun. Das PCM-Profil hilft mir dabei, Reaktionen von Patienten in Stress Situa­tionen ( z.B. vor OPs ) richtig einzu­schätzen und sie dann typen­ge­recht zu unter­stützen! Einer will mehr Fakten zu der eigenen OP, der andere will einfach nur Persön­li­ches erzählen dürfen und so geschätzt werden und wiederum der andere will, dass es einfach los geht! Ebenso ist PCM auch für das einfache Kranken­haus-Mitein­ander sehr hilfreich! Ärzte, die gestresst sind, reagieren entspannter, wenn man die Stress­muster erkennt und die Art zu reden, anpasst. Und Schwes­tern und Pfleger kann man auf indivi­du­elle Weise neuen Mut geben, wenn es einmal nicht so läuft. Das PCM Profil ist nicht nur nützlich für mich als Person; man kann sich durch genaues Hinhören, wie jemand spricht, durch Analyse und die passende Art zu reden auch einen entspannten Arbeits­platz schaffen 😉

Katha­rina Zürner

Kranken­schwester in Ausbil­dung, Würzburg

Uta has been a tremen­dous help to me in moving forward and making progress on my career goals. My life coaching sessions with Uta have helped me become more focused on what I need to do to accom­plish my goals. Uta has helped me feel less overwhelmed by the many challenges before me. Things are clearer for me now and I feel more confi­dent as a result of Uta’s excel­lent life coaching skills.
Joe Sokolinsky

Group home counselor and artist, Madison, Wisconsin, USA

„Spannend und anregend! Für mich der wesent­liche nächste Schritt, um mit PCM in Konflikten und Stress­si­tua­tionen noch besser zu agieren. Danke key!4c“

Nieder­ge­las­sene Ärztin

Stutt­gart

Das Advanced Training gibt einem noch mehr Wissen und
Verständnis für das, was in der Kommu­ni­ka­tion und vor allem
unter Stress passiert und wie man wirksam agiert. Wie bei einem
Puzzle – je mehr Puzzle­stück­chen man hat, desto schneller hat
man das Gesamt­bild! Ich werde PCM jetzt noch öfters nutzen!
Sehr empfeh­lens­wert! Trainer und Atmosphäre waren wieder
klasse!

Entwick­lungs­leiter, Automo­tive

PCM Inten­siv­trai­ning – Kleine Gruppe, warme & sehr herzliche Atmosphäre, viel Spaß beim Erproben des PCM, inter­ak­tive Übungen und die aktive Betei­li­gung der Trainer.

Simone Banghard

Coach und Trainer, Way Academy GmbH & Co. KG

PCM ist hochwirksam – ich hätte diese Methodik gerne schon im Studium kennen­ge­lernt. Mit verschie­densten Menschen schnell in Kontakt kommen, Wissen an verschie­denste Zuhörer gut vermit­teln, unter Druck gut zusam­men­ar­beiten, Stress bei mir oder anderen auflösen, waren Highlights – das Anwen­dungs­spek­trum ist enorm! Für mich beruf­lich hochr­e­le­vant. Tolle Trainer, die es geschafft haben, dass wir das Gelernte sofort in der Praxis anwenden konnten.

Teilnehmer – anonym

Wissen­schaft­li­cher Mitar­beiter, Univer­sität

Uta works really effec­tively with metaphor and imagery. Using this approach she really supported me to gain deep insight into the internal blocks to progress. I found her approach deeply empathic, sensi­tive and empowe­ring. What worked parti­cu­larly well for me was that she worked with my images and metaphors and really ‘danced in the moment’. This approach helped steer me away from the usual justi­fi­ca­tions and excuses to a deeper under­stan­ding of how changing my body awareness could release me to take action. Working as a coach I got from Uta how to get a parti­cul­alry useful new way of seeing the process of ’networ­king’ and ’selling’ such that I am now free to meet people and really focus on what they might need that I can help them with. I am now setting in train a disci­plined networ­king approach. In short, Uta is a highly empathic, intui­tive Coach who supports you to gain deep insight into how you are being stopped. She uses your language, images and metaphors to reveal hidden gems.

Lily Murphy

Coach Trainer Facili­tator, Sligo Ireland

In beruf­li­chen Teams und vor allem im Vertrieb ein höchst effek­tives Instru­ment. Ideal ist, dass man zunächst sein eigenes Persön­lich­keits­profil bekommt, was mir viel darüber verraten hat, warum mich bestimmte Situa­tionen und Reaktionen Anderer irritieren. Das Process Commu­ni­ca­tion Model ® unter­stützt dabei, im Gespräch beim Gegen­über Irrita­tionen und auch leichte Stress­re­ak­tionen zu bemerken und verstehen. Die Seminar­at­mo­sphäre war sehr offen und konstruktiv. Die Teilnehmer haben über ihr Profil gespro­chen. Das eigene Profil und die vielen Fallbei­spiele haben mir viel gebracht. Das hilft im Kontakt mit verschie­densten Kunden­per­sön­lich­keiten. Ich habe am Seminar zusammen mit meinem Mann teilge­nommen und auch für die Partner­schaft ist das Seminar spannend. Neues Wissen und Handwerks­zeug für den Alltag in Beruf und Familie – und das Ganze praxisnah und lebendig vermit­telt – das ist für mich das Beson­dere am Seminar “Raus aus der Stress­falle” von Uta Nachbaur und Frank Schöfisch.
Beatrix Benkert-Zürner

Baustoff­in­dus­trie, Thüngers­heim

Das Coaching mit Uta hat mir sehr geholfen, wieder zu mir selbst zu finden und zu erkennen, was mich wirklich im Leben bewegt und was mir wichtig ist. Ich habe gelernt, Ängste zu überwinden, aber auch mit ihnen zu leben. Ich gehe Konflikte und Stress nun mit einer positi­veren Einstel­lung an und habe einen Weg gefunden Situa­tionen auf meine Art zu meistern. Jede Stunde mit Uta war ein Abenteuer und eine Reise zu mir selbst.
Cathé­rine Hönicke

Studentin, Walden­buch

Das Coaching bei Frau Dr. Nachbaur hat mir meine positiven Stärken und Chancen bewusst gemacht und ich habe für mich einen schnellen Zugang zu meinen Ressourcen gefunden, der mir in schwie­rigen Situa­tionen hilft. Das Beleuchten stres­siger Situa­tionen, das Einnehmen verschie­dener Perspek­tiven und eine Analyse der verschie­denen betei­ligten Typen macht Situa­tionen nachvoll­ziehbar und den eigenen Lösungsweg klar und unkom­pli­ziert. Eigene Lösungs­wege werden gemeinsam kompe­tent erarbeitet und können umgesetzt werden. Stärken und Fähig­keiten werden frei und tragen zum eigenen Erfolg bei. Mit Frau Dr. Nachbaur verbindet mich auch eine Vertraut­heit, für die ich dankbar bin. Die eigenen schlechten Gefühle und Eindrücke sowie Sorgen werden sorgsam bespro­chen und die Glaub­wür­dig­keit in keinster Weise in Frage gestellt. Ich habe bereits in 4 Coaching-Sitzungen große Unter­stüt­zung erfahren dürfen, vielen Dank dafür. Eine weitere Hilfe­stel­lung habe ich durch das Seminar “Raus aus der Stress-Falle” erfahren können, wo es um das Stärken der eigenen Ressourcen für ein gesundes Stress­ma­nage­ment geht. Das Seminar setzt auf dem persön­li­chen Process Commu­ni­ca­tion Persön­lich­keits­profil auf, das mir meine eigenen Stärken, Bedürf­nisse und Stress­ver­halten verständ­lich gemacht hat. Im Seminar werden dann die verschie­denen Stress-Muster aufge­zeigt und intensiv beleuchtet. Eine gute Sache war, dass dieses Seminar von Frau Dr. Nachbaur und Herrn Schöfisch, durch­ge­führt wurde. Im Seminar wurden Stress­muster und der konstruk­tive Umgang damit exempla­risch gezeigt und in Dialogen erlebbar gemacht. Anhand von Fallbei­spielen wurden von den Trainern mehrere Blick­winkel auf eine Stress-Situa­tion und auch unter­schied­liche Lösungs­wege dazu aufge­zeigt. Ich als Teilneh­merin war erleich­tert zu hören, wie meine Mitmen­schen in Stress-Situa­tionen reagieren und dass das Stress­ver­halten selbst primär nichts mit mir zu tun hat. Das Selbst­wert­ge­fühl wird erhalten und schlechtes Gewissen bleibt aus. Der Inhalt dieses Seminars wurde sehr kompakt, verständ­lich und kompe­tent vermit­telt. Energieblo­ckaden werden aufge­löst und das Wohlbe­finden des Betrof­fenen wieder­her­ge­stellt. Sehr empfeh­lens­wert.
Doris Warth

Sekre­tärin, Stutt­gart

“Raus aus der Stress­falle” ist ein sehr empfeh­lens­wertes Seminar. Das Process Commu­ni­ca­tion Model Persön­lich­keits­profil ist sehr gewinn­brin­gend. Mir ging “so manches Licht” auf. Es machte mir vieles über mich selbst und mein Umfeld bewusst und man wird bestärkt, hier und da etwas in Angriff zu nehmen. Das Stress-Manage­ment-Seminar selbst fand in einer kleinen Gruppe statt mit vielen Fallbei­spielen und viel Austausch. Ich konnte für mich einen indivi­du­ellen “Fahrplan” mitnehmen, wie ich meine Themen anpacken kann. Das Trainer-Duo Uta Nachbaur und Frank Schöfisch ist sehr kompe­tent, vermit­telt die Themen sehr anschau­lich und geht auf die Teilnehmer indivi­duell ein. Alles in allem ein sehr gutes Seminar, beruf­lich und privat.
P.M.

Assis­tentin der Geschäfts­füh­rung, Stutt­gart

Mein sehr schwie­riges Gespräch mit einer vermut­li­chen Basis­be­har­rerin in der 3. Keller­etage ist sehr gut gelaufen. Ich bin bass erstaunt, was die Erfül­lung des psycho­lo­gi­schen Bedürf­nisses mit nur einem Satz bewirkt hat. Wahnsinn! Ihre Gesichts­züge (steile Längs­furche) haben sich sofort entspannt und es konnte ein konstruk­tives, zukunfts­ge­rich­tetes Gespräch beginnen.

Aber nicht nur das: Für viele Situa­tionen / Bezie­hungen, die mich schon länger oder immer wieder beschäf­tigen, habe ich [mit dem Process Commu­ni­ca­tion Model] jetzt eine Methode an der Hand, mit der ich Hypothesen aufstellen und prüfen kann. Ich weiß jetzt auch, was agil wirklich bedeutetlaughing!

Freie Lektorin und Projekt­ma­na­gerin

Gondels­heim

Als nieder­ge­las­sener Arzt unter­stützt mich das Process Commu­ni­ca­tion Model ® im Praxis­ma­nage­ment, bei Patien­ten­ge­sprä­chen und auch ganz persön­lich beim eigenen Umgang mit Stress­si­tua­tionen. Mit dem Persön­lich­keits­profil erfährt man viel über die eigene Kommu­ni­ka­tion, das eigene Verhalten unter Stress und lernt prakti­sche indivi­du­elle Methoden, effektiv gegen­zu­steuern. Zu Beginn stand ich dem mögli­chen Nutzwert des Seminars eher kritisch gegen­über, spätes­tens als es an die Stress­muster ging habe ich meine Meinung gründ­lich revidiert.  Dem Modell liegen klini­sche Forschungen zugrunde. Im Seminar selbst habe ich das Spektrum persön­lich­keits­ab­hän­giger Stress­muster kennen­ge­lernt und viele Fallbei­spiele. Das hilft mir, noch schneller zu erkennen, wenn Patienten unter Stress reagieren und zu wissen, was jeweils gut tut. Die Trainer Uta Nachbaur und Frank Schöfisch sind für das Thema sehr kompe­tent und vermit­teln es sehr praxisnah. Insge­samt sehr empfeh­lens­wert!

Dr. Thomas Zürner

Urologe, Höchberg

Das  Coaching bei Uta Nachbaur war für mich ein großer Gewinn. Sie hört sehr gut zu und ist sehr respekt­voll.  Bei ihr hatte ich den Raum, mich zu entfalten und Themen zu erfor­schen. Und ihr Telefon­coa­ching war sehr lebendig und spannend. Uta hat “alle Antennen ausge­fahren”. Sie hört Stimmungen übers Telefon, sieht und erspürt auch Unaus­ge­spro­chenes übers Telefon und benennt es. Für mich war immer wieder beson­ders, wie schnell und zielsi­cher sie die “Kernbot­schaften” heraus­hört und Dinge auf den Punkt bringt. Ich habe für mich die passende Anstöße mitge­nommen und fand meine Lösungen und meinen Weg zur Umset­zung. Details der Referenz auf Anfrage.
A. C.-G.

Physi­kerin und Unter­neh­mens­be­ra­terin, Baden­weiler

Ich fand das Seminar „Raus aus der Stress­falle“ sehr spannend und anschau­lich. Es hat mir sehr viel über mich und meine Denkmuster,  vor allem in Stress­si­tua­tionen, gezeigt. Beein­dru­ckend und sehr hilfreich fand ich, wie man sich und andere Menschen (z. B. Partner, Kollegen, etc.) in den Reaktionen und Verhal­tens­weisen des Process Commu­ni­ca­tion Model der einzelnen Typen wieder­findet und dadurch viel Klarheit bekommt. Durch diese Sensi­bi­li­sie­rung, kann ich in meinem Alltag, sei es mit der Familie oder im Umgang mit Kollegen, schwie­rige Situa­tionen besser einschätzen, klären und verar­beiten.  Durch das PCM-Profil, welches erstellt und bespro­chen wird, bekommt man einen sehr guten persön­li­chen Leitfaden an die Hand. Uta Nachbaur und Frank Schöfisch haben das Seminar sehr gut aufge­baut und bringen die Materie sehr kompe­tent, lebendig und authen­tisch mit vielen Fallbei­spielen und Übungen rüber. Für mich war es ein sehr berei­chernder Tag. Ich kann dieses Seminar nur empfehlen.
A.-S.

Betriebs­wirtin, Leinfelden-Echter­dingen

Nachdem ich Frau Dr. Nachbaur seit Jahren persön­lich kenne und schätze, fiel es mir nicht schwer, mich auf ein reines Telefon-Coaching mit ihr einzu­lassen. In ihrer kompe­tenten und authen­ti­schen Art beglei­tete sie mich durch eine schwie­rige beruf­liche Neuori­en­tie­rungs­phase. Obwohl ihr am Telefon nur meine Wortwahl und mein Tonfall zur Verfü­gung standen, schaffte sie es, Stimmungen feinfühlig wahrzu­nehmen und im Gespräch aufzu­greifen. Die von Frau Dr. Nachbaur vorge­schla­genen Übungen und Phanta­sier­eisen halfen mir, mich wieder auf meine ganz eigenen Stärken und Kompe­tenzen  zu besinnen. So gelang es mir schließ­lich, aus meiner Gedan­ken­spi­rale auszu­steigen, meinem “inneren Steuer­mann” vertrau­ens­voll das Ruder zu übergeben und zielstrebig mein neues Ziel anzusteuern. Herzli­chen Dank für die tolle Naviga­ti­ons­hilfe!
Barbara Wanning

BW Consul­ting, Otten­hofen

Michele Helman

Certi­fied life coach, New York, NY, USA

I did the ‘Process Commu­ni­ca­tion Model’ Profile (‘Key to me’) with coach Uta and got tremen­dous value out of it. I’ve learned to be aware of my automatic response and behavior, how to streng­then benefi­cial responses and how to work out the ones that are not serving me. I’ve also learned about others personal traits and how to act around them in a powerful produc­tive way. I found this program extre­mely empowe­ring, interes­ting (mehr …)

LOD – Leading Out of Drama®

Konflikt hat viele Facetten!

Konflikte sind manchmal unange­nehm, rauben uns Energie und Nerven. Manchmal sind Konflikte Heraus­for­de­rung pur oder ein klärendes Gewitter. Und manchmal sind Konflikte der nötige Schub, der Neues entstehen lässt!
Konflikt ist zunächst einfach Energie! Was wir empfinden, wie wir damit umgehen, entscheidet darüber, was entsteht. Wenn wir uns in der negativen Konflikt­spi­rale – im Drama – befinden, geht es um einen Kampf gegen etwas. Es geht im Konflikt um das sich gegen­über anderen zu behaupten. Die Reaktionen laufen oft mecha­nisch ab. Wir sind in unseren Konflik­trollen gefangen.

Konflikt IST
der Unter­schied zwischen:
was ich möchte
  und was ich bekomme 

LODMit der Leading Out of Drama ®-Seminar­reihe unter­stützen wir Führungs­kräfte und alle, die mit Gruppen­dy­namik umgehen dabei, die zwischen­mensch­liche Dynamik, die Moral, Engage­ment und Leistung sabotiert, in ein konstruk­tives Mitein­ander zu führen. LOD – das Modell für positiven Konflikt ist noch ein Geheim­tipp, wird aber bereits inter­na­tional im Führungs­trai­ning einge­setzt.

Es geht darum:

  • Mindset, Skills und Strategie zu entwi­ckeln, zu schärfen und zu nutzen 
  • Drama­ver­halten, ob Verfolger, Retter oder Opfer, zu identi­fi­zieren und wahrzu­nehmen, wie es Strate­gien sabotiert
  • die eigene Wahrneh­mung und die eigene Verant­wor­tung zu stärken, Drama zu beenden
  • Vorge­hens­re­geln lernen, die sicher­stellen, dass Darma nicht Entwick­lung und Innova­tion sabotiert.
  • positive Konflikte um wichtige Themen engagiert führen
  • Innova­tion, Ziele setzen und schnelle Verän­de­rungs­zy­klen aktiv initi­ieren und unter­stützen
  • Entschei­dungen effizient und verläss­lich treffen

Verän­de­rungen zu führen ist ein zykli­scher Prozess und kein Einzel­er­eignis. Führungs­kräfte von heute müssen wissen, wie sie in einem rasanten Verän­de­rungs­um­feld Drama in sinnvolle Beiträge wandeln. Feldkennt­nisse und Indus­trie­er­fah­rung sind dabei nicht mehr ausrei­chend. 

Drama ist, wenn wir unsere Energie in Konflikten vergeuden. Wir trainieren mit Ihnen Konflikt­in­tel­li­genz und ‑resilienz, Mindset, Skills und Strategie, um aus unter­schied­li­chen Perspek­tiven Neues gestalten! Leading Out of Drama® ist eine innova­tive Methode aus USA. Sie nutzen mit LOD die Energie, die in gegen­sätz­li­chen Standpuntken liegt, produktiv!

Offenes Seminar­an­gebot – LOD

  • 16. November 2020 17. November 2020

    Leading Out of Drama® – Facili­tator Zerti­fi­zie­rung

    Werden Sie zerti­fi­zierter LOD® Facili­tator. Die Zerti­fi­zie­rung quali­fi­ziert Sie zur Durch­füh­rung von Seminaren und Trainings mit den LOD® Modulen ‘Conflict and You’, ‘Basic DRA’ und den ‘Leader’s Appli­ca­tion Packs’

    Mehr dazu …


Certified LOD Provider BatchTrainieren Sie mit Frank Schöfisch von key!4c
Dem ersten und derzeit einzigen Leading Out of Drama® Provider in Deutsch­land.

LOD Facilitator BadgeTrainieren Sie mit Dr. Uta Nachbaur von key!4c
Der ersten zerti­fi­zierten Leading Out of Drama® Facili­tator in Deutsch­land.

Drama resilient oder Drama Queen?

Approaching Drama Smiley

It is not our diffe­rences that divide us. It is our inabi­lity to recognize, accept, and celebrate those diffe­rences.

Audre Lorde

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Drama is what happens when we struggle against ourselves or each other to feel justi­fied about our negative behaviors. Drama costs the US economy over $350 billion per year in lost produc­ti­vity. When we are involved in drama, we are playing one of three roles; the Perse­cutor, Victim, or Rescuer. The behaviors associated with these roles are irrespon­sible and divert energy away from healthy relati­ons­hips and organiz­a­tional goals. Drama is an energy vampire.

Nate Regier, Next Element

Perse­cu­tors fear loss of control. Rescuers fear loss of purpose. Rescuers need Victims—someone to protect or fix—to bolster their self-esteem.

David Emerald

Compas­sion is the antidote and the core compe­tency to lead out of drama, and means a whole lot more than having empathy and being nice.… Compas­sion doesn’t mean letting someone off the hook, feeling sorry for them or “loving them into good behavior.” Compas­sion balances caring, concern, empathy and trans­pa­rency with bounda­ries, goals, aspira­tions, and standards. It’s the engine that turns mistakes into stepping stones for success.

Nate Regier, Next Element

Perso­nal­ent­wick­lung

Schirme

Es geht um Ausbil­dung, Fortbil­dung und Förde­rung von Führungs­kräften und Mitar­bei­tern

und damit indirekt auch um die Weiter­ent­wick­lung der gesamten Organi­sa­tion. Perso­nal­ent­wick­lung sollte neben Quali­fi­ka­tionen, Stärken, Präfe­renzen, Inter­essen und den Aufga­ben­be­rei­chen und ‑inhalten auch die Lebens­läufe und Lebens­phasen der Beschäf­tigten berück­sich­tigen. Dies sichert Engage­ment und Kompe­tenz langfristig und ist eine entschei­dende Inves­ti­tion in den nachhal­tigen Erfolg des Unter­neh­mens.

Die Methoden und Instru­mente der Perso­nal­ent­wick­lung sind vielfältig

Ausbil­dung, Training und Seminare, Poten­zi­al­ana­lyse, Nachwuchs­för­de­rung, Mitar­bei­ter­be­ur­tei­lung, Mitar­bei­ter­ge­spräche, Führungs­kräf­te­ent­wick­lung, Gesund­heits­ma­nage­ment, Mento­ring, kolle­giale Beratung, Coaching, u.v.m.

Entschei­dend ist, was zu Ihrem Unter­nehmen passt

Mit Ihnen zusammen analy­sieren wir die wesent­li­chen Entwick­lungs­be­reiche und konzi­pieren für Ihr Unter­nehmen indivi­du­elle Konzepte, schlanke Methoden, effek­tive praxi­nahe Maßnahmen und kosten­güns­tige Imple­men­tie­rung.

Wo möchten Sie stärker werden? Wo sind in Ihrem Team, in Ihrer Organi­sa­tion Einwick­lungs­felder?

Beratung und mehr?

Sie wählen, wie Sie in Ihrem Unter­nehmen Perso­nal­ent­wick­lung betreuen: mit internem Personal, mit externer Projekt­lei­tung für Einzel­pro­gramme, mit festen Zeitkon­tin­genten für die externe Betreuung des Regel­ge­schäftes oder mit zeitlich befris­tetem Interim Manage­ment zum Aufbau interner Kompe­tenz.

Personalentwicklung

There is no more B2B or B2C: There is only Human to Human (H2H)! … So, this is how I see it: Businesses do not have emotion. People do. People want to be a part of something bigger than themselves. People want to feel something. People want to be included. People want to under­stand.

Bryan Kramer

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oder rufen Sie uns an: +49–711-933 00 635

Im Zusam­men­hang mit der lebens­pha­sen­ori­en­tierten Perso­nal­po­litik sollte Perso­nal­ent­wick­lung grund­sätz­lich auf die nachhal­tige Siche­rung der Beschäf­ti­gungs­fä­hig­keit ausge­richtet sein. … Um aller­dings im Rahmen der Perso­nal­ent­wick­lung auch der Lebens­pha­sen­ori­en­tie­rung gerecht zu werden, den Lebens­stau aufzu­lösen und Nachhal­tig­keitzu schaffen, bedarf es zweier Ergän­zungen:

  • Alterns­ge­rechte Ausrich­tung der Perso­nal­ent­wick­lung.
  • Berück­sich­ti­gung der Verein­bar­keit von Berufs- und Lebens­phasen in der Perso­nal­ent­wick­lung.

Eine alterns­ge­rechte Perso­nal­ent­wick­lung weicht von der jugend­ori­en­tierten Perso­nal­po­litik ab und nimmt alle Beschäf­tigten in den Fokus. 

Prof. Dr. Jutta Rump

Mit Blick auf den demogra­fi­schen Wandel und den Fach- und Führungs­kräf­te­mangel wird Perso­nal­ent­wick­lung vor allem für kleinere und mittlere Unter­nehmen immer wichtiger. Sie dient der Förde­rung und Erschlie­ßung interner Ressourcen und zur Ansprache spezi­eller Zielgruppen und kann so quali­ta­tiven und quanti­ta­tiven Perso­nal­eng­pässen vorbeugen. Zugleich macht Perso­nal­ent­wick­lung Arbeit­geber attraktiv. Vor allem für den Mittel­stand in oft ländlich geprägten Regionen und mit limitierten Aufstiegs- und Karrie­re­mög­lich­keiten stellt dies einen entschei­denden Faktor dar, um im härter werdenden Wettbe­werb um gute Fach- und Führungs­kräfte mitzu­halten.

IHK Koblenz, Unter­neh­mens­be­fra­gung Perso­nal­ent­wick­lung 2010

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