„Create Your Future!“ – Coaching erleben

Create Your Future! - CoachingLeben wagen! Coaching ist für alle, die Zugang zu all ihren Stärken suchen, ihre Ziele klären, ihre ganz individuellen Wege erkunden und Zufriedeneit und Erfolg gewinnen wollen.Wir arbeiten mit Kopf, Hand und allen Sinnen!

Peter Drucker says, „the best way to predict the future is to create it.“
Neugierig? Ich biete ein besonderes Kennenlernangebot mit 2 freien Schnuppercoachings per Telefon oder vor Ort, in Deutsch oder Englisch, und mehr…!

Bei Interesse bitte bis spätestens Montag, 10. April 12:00 Uhr bei mir melden.
Ich freue mich auf Sie!

Kundenstimmen …

Werden Sie zertifizierter LOD® Facilitator!

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LOD® Facilitator!

Vom 4. bis 5. Mai 2017 finden die ersten Leading Out of Drama® Facilitator Zertifizierungen in Deutschland statt!

Interessant? Sie wollen mehr wissen? Hier gibt es mehr Infos https://key4c.com/lod/

Die nächsten Termine

Wie gut sind Sie im Luftlesen?

… eine interkulturelle Herausforderung!

Hand aufs Herz – wie gut sind Sie im Luftlesen? Sie wissen nicht was „Luftlesen“ ist? Dann sind Sie vermutlich in einer westlichen Kultur aufgewachsen. In Asien gehört diese Kunst quasi zum Tagesgeschäft. „kuuki yomenai“ oder kurz „KY“ ist japanisch  und bedeutet: „kann nicht die Luft lesen“ und das gilt nicht gerade als Leistungsmerkmal. Wer ein „KY“ ist, erkennt nicht die Botschaft „zwischen den Zeilen“, hat kein Gespür für die Atmosphäre in einem Raum oder zwischen Menschen, oder ob ein bestimmtes Verhalten möglicherweise unangemessen ist.
Während die Kunst des „Lesens der Luft“ in den meisten westlichen Kulturen i.d.R. als persönliche Kompetenz einzelner Menschen betrachtet werden kann, ist es im asiatischen Teil unserer Welt ein wichtiger Teil der Kultur – jeder muss es können und lernt es schon von Kindesbeinen an.

Die Erfahrungen Interkultureller Kommunikation nutzen

Betrachten wir die Kommunikationsweisen westlicher und asiatischer Kulturen genauer, wird der Unterschied deutlich: während die westliche Kommunikation darauf ausgerichtet ist die Botschaft nur durch präzise, einfache und klare Worte zu übermitteln, bezieht die asiatische das Repertoire der non-verbalen Kommunikation mit ein. Es ist also nicht nur entscheidend WAS gesagt wird, sondern es ist ebenso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) WIE es gesagt wird. Wie ist die Körperhaltung, Mimik, Gestik, Tonfall? Welche Formulierungen werden verwendet? Auf welche Weise nimmt das Gesagte die Aussagen des Vorredners auf? Unter welchen Rahmenbedingungen findet das Gespräch statt? Der amerikanische Antrophologe E.T. Hall hat für diese 2 gegensätzlichen Kommunikationsweisen die Begriffe „low-context“ (wenig oder kein WIE)  und „high-context“ (viel WIE) für die interkulturelle Kommunikation geprägt.

Culture Map - Erin MeyerWas passiert, wenn low- und high context aufeinander stoßen? Welche Gefahren der Misskommunikation drohen?

LOW könnte HIGH als unklar, ausweichend und ggf. sogar unehrlich empfinden (weil LOW z.B. erst später realisiert, dass HIGH das Gegenteil von dem gemeint was LOW verstanden hat)

HIGH könnte LOW als unangemessen direkt und unhöflich empfinden, während er gleichzeitig versucht eine „Botschaft zwischen Zeilen“ zu erkennen, die gar nicht existiert.

Erin Meyer hat die Frage aufgeworfen, bei welchen interkulturellen Team-Konstellationen es die stärksten Missverständnisse geben könnte?

  1. 2 Personen, die aus verschiedenen low-context Kulturen kommen? (z.B. Holländer und Kanadier)
  2. 2 Personen, die aus low-context und high-context Kulturen kommen (z.B. Brasilianer und Holländer)
  3. 2 Personen, die aus verschiedenen high-context Kulturen kommen? (z.B. Brasilianer und Chinese)

Sollten Sie auf B getippt haben, liegen Sie leider – wie auch viele andere vor Ihnen – falsch. C ist die kritische Kombination. 2 Kulturen die „zwischen den Zeilen“ reden und hören, dabei aber unterschiedliche entwicklungsgeschichtliche Wurzeln haben und daher die Informationen „zwischen den Zeilen“ völlig unterschiedlich erzeugen und (miss-)verstehen.

Raus aus der Zwickmühle

FRAGE: Wie kann ich mich also aus der Zwickmühle heraus manövrieren, wenn ich ein multinationales/multikulturelles Team habe? ANTWORT: reden Sie low-context!

Die Erfahrung zeigt, dass es Angehörigen von high-context Kulturen leichter fällt, sich auf präzise und klare Worte umzustellen und diese auch selbst zu verwenden, als einem low-contexter die Kunst des „zwischen den Zeilen lesens“ zu verinnerlichen.
WICHTIG ist jedoch, dass sich alle darüber im klaren sind, dass bei low-context das „Lesen der Luft“ nur Verwirrung bringt.

2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuerwerk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwachen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglichkeiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüstern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kritikern, die uns oft erste Zweifel und Fragezeichen einflüstern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Da hilft nur eins! Anhören, wahrnehmen und nicht ausbremsen lassen – dann kommen wir unseren Zielen näher und gehen die ersten Schritte in die Richtung unserer Wünsche!

Gerade der erste Schritt, ist er auch noch so klein, ist entscheidend. Allzu schnell sind wir sonst wieder auf unserer Alltagsspur mit den Verpflichtungen, dem „so ist es“, dem „ich sollte“ und dem „ich muss“. Und am Ende eines Jahres schauen wir uns überrascht um und sagen: Das Jahr verging wie im Flug! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hingegangen ist.

Dieses Jahr wird alles anders: Starten Sie Ihr Jahr 2016 ganz bewusst, und lassen Sie sich  von den eigenen Saboteuren keine Schranken setzen!

Der Januar ist der Monat zum Innehalten, zum Klarheit gewinnen, zum Planen und für den ersten Schritt!

Innehalten und entdecken: Was ist mir wirklich wichtig? Sich dafür Zeit nehmen, schafft „Ruheinseln“ und „Ich-Zeiten“ im oft hektischen Alltag. Schreiben Sie sich auf, was Ihnen im Alltag, in der Begegnung mit anderen wertvoll ist, alte Wünsche und spontane Ideen, führen Sie Ihr Journal der Glücksmomente.

Klarheit gewinnen und zünden: Was lässt mich brennen? Wo will ich wirklich hin? Wer diese Frage für sich beantworten kann, erlebt, wieviel leichter die Dinge von der Hand gehen!

Planen und wollen: Lassen Sie sich von Ihrem inneren Kompass leiten, Ihr Ziel vor Augen! Statt sich über das Hier und Jetzt zu ärgern ist es besser, sich auf das auszurichten, was „noch-nicht“ ist – weg vom Problem hin zum Ziel!

Den ersten Schritt gehen und loslassen: Machen Sie den ersten Schritt; auch der allerkleinste Schritt zählt! Und lassen Sie den Erfolgsdruck los. Wer seine Ziele mit Gelassenheit angeht, kommt schneller voran und kann auch das noch nicht perfekte „Jetzt“ sein lassen und den Augenblick genießen!

Starten Sie Ihr Jahr mit Gelassenheit und Power!

 

Dezember: Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

 

Zwei Schlüssel für zufriedenere Kunden

Haben Ihnen Ihre Kunden jemals verraten, wie sie angesprochen werden wollen? Wahrscheinlich nicht! Aber sie können es erkennen!

Schlüssel zum Kunden

Eine Situation, wie sie oft passiert …

Ich steh in der Computerabteilung und will mich einfach nur nach einem neuen Laptop umsehen –  erstmal schauen, was mir gefällt, einen ersten Überblick gewinnen. Und plützlich steht er da – der Verkäufer, der probiert, ein schnelles Geschäft zu machen. Er spult die wesentlichen Fakten herunter und preist seine Schnäppchen an. Ich fühle mich mit Fakten überschüttet und bedrängt, meine Energie ist weg. Auf all das habe ich keine Lust, und ich bin weg. Der Laden hat wieder einen Kunden verloren.

Was ist schief gegangen?

Der Verkäufer hat auf seine Art kommuniziert; ihm ging es darum, das Wichtigste in Kürze rüberzubringen ohne Floskeln, und er wollte einen schnellen Erfolg. Damit erreicht er die Kundenpersönlichkeiten, die schnell, knapp, klar die wichtigsten Punkte wissen wollen und sich gerne herausfordern lassen, einen „quick win“ zu machen. Hätte der Verkäufer mir wirklich zugehört, hätte er an meiner Sprache und meinem Verhalten erkennen können, dass ich einen leichten unkomplizierten Kontakt als Einstieg brauche, die nötigen Fakten hätte ich dann schon abgefragt, wenn mir die Produkte gefallen, ich sie mag.

Wussten Sie, dass …

… nur rund 5% der Menschen die Welt über das Handeln wahrnehmen. Während sie Neues erfahren, „krempeln diese Menschen innerlich schon die Ärmel hoch“!  Sie lieben Herausforderungen und schnellen Erfolg. Für Sie wäre der Verkäufer perfekt gewesen!

45% der Menschen sind dagegen  vorzugsweise Datensammler sind: Sie gehen auf Neues zu, indem Sie zunächst Fakten sammeln – zum Analysieren, um sich eine Meinung zu bilden oder darüber zu reflektieren. Mit dem schnellen „Datenbeschuss“ des Verkäufers wären sie nicht zufrieden.

30% der Menschen legen Ihren primären Fokus auf Beziehung und persönliche Ansprache. Sie gehen mit hoher Sensibilität und Gefühl auf Neues zu. Sie hätten sich vom Verkäufer nicht wirklich wahrgenommen gefühlt.

 20% der Menschen gehen auf die Welt mit einem schnellen „Bauchgefühl“, einem „mag oder mag nicht“ zu. Sie lieben einen leichten unverkrampften Umgang mit Menschen und Dingen. Zuviele Fakten zum Start empfinden sie als anstrengend und nicht wirklich hilfreich. So auch ich!

Der Verkäufer in meinem Computerladen kann mit seiner Art leider nur ca. 5% seiner Kunden erreichen. Bei welcher der beschriebenen Gruppen finden Sie sich wieder?

Menschen gehen unterschiedlich auf die Welt zu. Das klingt kompliziert. Die gute Nachricht ist: Wie wir die Welt wahrnehmen, prägt wie wir sprechen und wir wir angesprochen werden wollen.

Normalerweise konzentrieren wir uns im Gespräch auf den Inhalt, auf das, was wir mitteilen wollen und auf das , was der Andere sagt. Das haben wir in der Schule gelernt und damit hatten wir üblicherweise in unserem Leben den meistens Erfolg. Manchmal vergessen wir dabei, auch den Kommunikationsprozess, wie der andere kommuniziert, zu beachten.

Zwei Schlüssel, wie Sie den Kommunikationsprozess – das „WIE“ im Auge behalten:

Schlüssel 1: Achten Sie auf die Sprache des Gegenübers. Sie verrät Ihnen seine bevorzugte Art, auf Neues zuzugehen? Wer Fakten will, drückt dies mit Worten aus, wer Leichtigkeit will, hat auch eine lockere, häufig humorige Sprache. Ebenso verhält es sich auch mit Gefühl und Aktion. Über Sprache und Verhalten erkennen wir wesentliche Signale für eine erfolgreiche Kommunikation.

Schlüssel 2: Passen Sie Ihre Sprache an: Geht es primär um Daten- und Ideenaustausch, dann bieten Sie Informationen, bieten Sie Opitonen, akzeptieren Sie verschiedene Meinungen und lassen Sie Zeit. Geht es primär um Beziehung und Gefühl, dann zeigen Sie ehrliches Interesse an Ihrem Gegenüber und bieten Sie persönliche Unterstützung an. Und wenn Ihnen die Sprache signalisiert, dass es um ein leichtes Miteinander geht, dann verpacken Sie Ihre Information mit Lockerheit und Humor.

Erfolg ist garantiert!

  • 15. Oktober 2018

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  • 16. Oktober 2018

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Weitere Informationen und Seminare zum Thema finden Sie hier

 

Das Drama mit dem Drama

Wenn 2 große Schauspieler wie Mario Adorf und Til Schweiger übereinander kommunizieren, dann kommt nicht unbedingt „großes“ Theater dabei heraus – aber ein sehr deutliches Beispiel wie Kommunikation zu Konflikt und Drama führen kann.

Drama ... Holzhammer schlägt auf Ei

Was war passiert? Mario Adorf hat in seinem Interview, anlässlich seines 85. Geburtstags, mit der Stuttgarter Zeitung, das Engagement von Til Schweiger in der Flüchtlingsfrage wie folgt kommentiert:

„Dass ein prominenter Künstler den Flüchtlingen helfen will, finde ich großartig. Til Schweiger, unser erfolgreichster Schauspieler, Regisseur und Produzent, hat aber leider die unglückliche Gabe, sich mit seinem dünnhäutigen, motzigen Auftreten nicht beliebt zu machen. Statt eine Welle der Sympathie zu erzeugen, die sein Engagement verdient hätte, führt sein polemisierendes Temperament nur zu neuen Polarisierungen. Er ruft damit jene auf den Plan, die er eigentlich mundtot machen will.“

Til Schweiger reagierte mit einer Antwort auf seiner Facebook-Seite:

„Lieber Mario, was hab‘ ich Dir denn getan, dass du mir so einen mitgibst? Ich hab‘ Dir doch sogar ne‘ Rolle angeboten in „Knockin‘ on heavens door“- du hast sie zwar abgelehnt, aber egal, Rutger Hauer hat sie ja dann gespielt und zwar ziemlich geil. Ich hab‘ immer grossen Respekt vor Deinem Werk gehabt, aber das ist einfach Kokolores (wollte erst Bullshit schreiben, aber besann mich dann) was Du da sagst! Auch wenn das immer wieder geschrieben wird, ich habe NIE meine Fans „bepöbelt“, sondern nur die Leute, die jetzt endlich ne‘ Strafanzeige kassieren für ihre widerliche Hetze! Ich habe sie nicht auf den Plan gerufen – sie sind auf meine FB-Seite gekommen! Ich bin auch nicht da, um mich beliebt zu machen-das will ich auch nicht bei diesen Leuten. Ich bin da um zu helfen und das könntest du auch! Flüchtlingsheime brennen ja nicht erst seit gestern. Ich hab‘ schon eine Mega-Truppe zusammengetrommelt (leider sehr wenige Schauspieler dabei) und es würde mich freuen, wenn du bei uns mit machst! Wir können jeden Mann gebrauchen!! … „

Da Mario Adorf nach meinem Eindruck nicht gerade ein eifriger Facebooker zu sein scheint, bin ich gespannt, ob und wie er auf diesen Angriff reagieren wird.

Haben Sie die Konfliktpotentiale erkannt, die in den beiden Aussagen stecken?
Mario Adorf verwendet einen erfolgversprechenden Einstieg für negative Konflikte (Drama), indem er seine persönliche Sicht auf das Verhalten von Til Schweiger als allgemeingültige Tatsache formuliert. Eine solche Aussage fordert geradezu zum Gegenschlag heraus.

Til Schweiger lässt sich auf dieses Spiel ein, zeigt Antreiber und Distressverhalten und geht auf die persönliche Angriffsebene – plötzlich stehen der Vorwurf der Unfairnis und Undankbarkeit im Raum.
Beides Formulierungen, die Dr. Taibi Kahler der Entwickler des Process Communication Model® als einen von 4 Mythen beschreibt: „Ich kann Dir ein schlechtes Gefühl machen!“. Ja! Ein Mythos, denn für unsere Gefühle sind wir allein selbst verantwortlich!

Finden Sie mit dem  Process Communication Model® heraus, wie unsere Kommunikation und unser Stressverhalten miteinander zu tun haben und wie wir dieses Wissen für eine bessere Balance nutzen können.

Leading Out of Drama™ führt Sie zu einer modernen Methode, um unproduktive, energieraubende Konflikte in konstruktive, innovative Prozesse zu verwandeln. Vergeuden Sie Ihre Energie nicht im Konflikt – Nutzen Sie diese Kraft für Innovation und Leistung!

PCM
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