Brückenbau: Fünf Strate­gien um die Kommu­ni­ka­ti­ons­kluft zwischen den Genera­tionen zu schließen

Gastblog von unserem Partner Nate Regier

 

Brückenbau:
Fünf Strate­gien um die Kommu­ni­ka­ti­ons­kluft zwischen den Genera­tionen zu schließen

Nach Aussage des Amts für Arbeits­markt­sta­tistik werden 2020 fünf Genera­tionen parallel im Arbeits­markt aktiv sein. Wenn die Alters­struktur in Unter­nehmen diver­si­fi­zierter wird, müssen Firmen mögliche belas­tende Auswir­kungen auf Kommu­ni­ka­tion und Weiter­ent­wick­lung verstehen und wissen, wie sie diese überwinden können.

Histo­risch betrachtet konnten Arbeit­nehmer [in den USA] mit 65 die vollen Renten­an­sprüche wahrnehmen. Diese Alters­grenze wurde jetzt auf 67 angehoben, was viele Arbeit­nehmer zwingt, länger als geplant zu arbeiten. Seit die Lebens­er­war­tung konti­nu­ier­lich steigt, arbeiten mehr Menschen als zuvor mit irgend­einer Art von Aufgabe auch im Ruhestand weiter.

Eine Umfrage zu Karrie­re­ent­wick­lung 2015 ergab, dass 54 % der älteren Arbeits­kräfte nach Eintritt in den Ruhestand wieder in die Arbeits­welt zurück­kehren.

Wenn so viele Menschen unter­schied­li­chen Alters zusam­men­ar­beiten, ist es natür­lich, dass es etwas holpert. Fehlender Respekt zwischen Genera­tionen kann oft auffla­ckern, wenn man sich mehr auf die Unter­schiede als auch die Stärken und Fähig­keiten konzen­triert, die jede Genera­tion einbringt.

Gegen­wärtig umfasst die Arbei­ter­schaft drei Genera­tionen: Baby Boomers, Genera­tion X und die Mille­nials. Jede dieser Genera­tionen ist in einer etwas anderen Kultur groß geworden , mit entschei­denden Ereig­nissen, die für sie prägend waren. Hier ist eine kurze Beschrei­bung für jede dieser Genera­tionen.

  • Baby Boomer: Sie schätzen Fairness und Indivi­du­al­rechte, persön­liche Entwick­lung und Meinungs­frei­heit. Sie sind eigen­mo­ti­vert, wenn sie von Dingen Besitz ergreifen können, Anerken­nung erfahren und das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Sie empfinden, dass sie durch ihre Eltern aus der Veteranen Genera­tion beurteilt oder zurück­ge­setzt wurden und sind von daher empfind­lich gegen­über Feedback und fühlen sich mit Konflikten unwohl.

  • Genera­tion X: Sie bevor­zugt Diver­sity, Spaß, Selbst­ver­trauen und unkon­ven­tio­nelle Heran­ge­hens­weisen. Sie ist bereit dazu, hart zu arbeiten, aber nicht, übervor­teilt zu werden. Die Genera­tion X ist die erste Genera­tion, die gleich­maßen eigen- und fremd­mo­ti­vert ist. Sie orien­tiert sich an ihren Werten und Wünschen und beherrscht es in gleichem Maße, auf verän­derte Umwelt­be­din­gungen zu reagieren. Sie ist gleicher­maßen verant­wor­tungs­be­wusst und reakti­ons­stark.

  • Millen­nials: Sie sind hartnä­ckig, heroisch, clever und technisch versiert. Sie besitzen Selbst­wirk­sam­keit und glauben an ihre Fähig­keiten, alles zu bewäl­tigen, was ihnen in den Weg kommt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass 72 % der Mille­nials den Eindruck haben, dass ihr gegen­wär­tiger Arbeit­geber ihre Fähgik­eiten nicht voll nutzt. Grund­sätz­lich werden Mille­nials durch Heraus­for­de­rungen, durch Tun, durch bedin­gungs­lose Akzep­tanz und durch Verän­de­rung motiviert.

Unter­schied­liche Motiva­ti­ons­fak­toren, Fähig­keiten und Ziele kann es für ein Team schwer machen, optimal zusam­men­zu­ar­beiten.

Ohne offene Kommu­ni­ka­tion in der genera­ti­ons­über­grei­fende Arbeit­neh­mer­schaft kann es noch schlimmer kommen. Drama kann sich ausbreiten und ganze Büros übernehmen.

So kann zum Beispiel ein Baby Boomer erleben, wie ein smarter Mille­nial schnell die Karrie­re­leiter hochsteigt und argumen­tieren, dass dies nicht fair ist, zumal der Mille­nial viel weniger Erfah­rung hat als er selbst. Dies kann schnell weitere negative Vermu­tungen auslösen, dass das Manage­ment ihn übersieht, dass er in der Firma nicht erwünscht ist, oder dass er nicht respek­tiert wird und ersetzt wird. Um das Drama am Arbeits­platz zu besänf­tigen, hier fünf Strate­gien, die die Kommu­ni­ka­tion zwischen allen Genera­tionen in der Arbeit­neh­mer­schaft verbes­sern:

  1. Motiva­ti­ons­fak­toren und Einflüsse jeder Genera­tion verstehen: Einige Beschäf­tigte können vielleicht gemein­same Merkmale und Tendenzen zwischen den Genera­tionen erkennen, aber wenige werden verstehen, wie diese Muster entstehen. So ist die Genera­tion X beispiels­weise die erste Genera­tion, deren Eltern ihnen alles geben konnte, was sie wollte, ohne dass die Kinder dafür arbeiten mussten. Aus diesem Grund legt diese Genera­tion grund­sät­zich viel Gewicht auf Spaß. Diese Genera­tion erlebte aller­dings auch explo­die­rende Schei­dungs­raten bei ihren Eltern, so dass oft Angst vor Verlas­sen­werden und Unsicher­heit da ist.
  2. Allge­meine Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen erkennen: Sich über Forschungsergebnis­se über Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen, Motiva­ti­ons­fak­toren und Einflüsse der Generatio­nen auszu­tau­schen ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Mitein­an­ders der Beschäf­tigten. Dieser Infor­ma­ti­ons­aus­tausch kann auch den Dialog in Teams, unter Managern und Mitar­bei­tern öffnen, sich über ihre persön­li­chen Kommunikationspräfe­renzen auszu­tau­schen und zu disku­tieren, wo der Schnitt­punkt mit Generationsstereoty­pen ist.
  3. Unter­schiede im Team akzep­tieren: Über Genera­ti­ons­un­ter­schiede hinweg auf persön­liche Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen zu schauen und über diese zu sprechen, kann zu einer gemein­samen Basis führen. Meist gibt es aber doch Unter­schiede im Arbeits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­ver­halten. Mitar­beiter müssen die Bedeu­tung von Teams mit unter­schied­li­chen Stärken, Schwä­chen und Präfe­renzen hervor­heben.
  4. Lebens­langes Lernen im Fokus haben: Erfolg­reiche Arbeit­nehmer und Unter­nehmen legen gleicher­maßen Wert auf lebens­langes Lernen und Entwick­lung. Fünf Generatio­nen, die 2020 zusam­men­ar­beiten, schaffen riesige Möglich­keiten für kolle­giales Lernen. Techni­kaf­fine Mille­nials können genutzt werden, um älteren Beschäf­tigten entsprechen­de Fähig­keiten und neue Platt­formen beizu­bringen, während die Boomer histo­ri­sches Wissen über die Firma und die Indus­trie haben, die die Mille­nials sonst nur in Büchern nachlesen könnten.
  5. Mentor­be­zie­hungen entwi­ckeln: ein Kultur zu entwi­ckeln, die in lebens­langem Lernen wurzelt, kann durch Mentor­be­zie­hungen erreicht werden. Solche Bezie­hungen sind in beide Richtungen nützlich und können für beide Seiten emotional lohnend sein. Solche engen Bezie­hungen dienen auch dazu, Vertrauen und Respekt zu entwi­ckeln, die sich dann schnell weiter verbreiten können.

Manche Genera­tionen haben schon Großel­tern, die neben Teenagern arbeiten. Die poten­zi­ellen Heraus­for­de­rungen, die damit verbunden sind, sind ebenso zahlreich wie die Vorteile. Wenn Organi­sa­tionen fähig sind, proaktiv die Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen jeder Genera­tion zu verstehen, sich auszu­tau­schen und zu disku­tieren, dann sind sie auch dafür ausge­rüstet, die Stärken ihrer gesamten Arbeit­neh­mer­schaft zu nutzen, um ihr Business voran­zu­bringen.

(Ursprüng­lich veröf­fent­licht im Training Magazine und in Nate Regier’s Blog – Five Strate­gies for Bridging The Commu­ni­ca­tion Gap Between Genera­tions)


Über Dr. Nate Regier
Dr. Nate Regier ist  Mitgründer,  Mitei­gen­tümer und CEO von Next Element, einer global tätigen Unter­neh­men­be­ra­tung, die sich darauf spezia­li­siert hat, in Organi­sa­tionen eine Kultur der Compas­sio­nate Accoun­ta­bi­lity zu schaffen. Als ehemals prakti­zie­render Psycho­loge, ist Regier Experte für sozial-emotio­nale Intel­li­genz und Führung, für positiven Konflikt, für Körper-Geist-Seele umfas­sende Gesund­heit, für Neuro­psy­cho­logie, Gruppen­dy­namik, zwischen­mensch­liche Kommu­ni­ka­tion und Führungs­kom­mu­ni­ka­tion, für Execu­tive Assess­ment und Coaching, Organi­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teambuil­ding und Verän­de­rungs­ma­nage­ment. Als inter­na­tional tätiger Berater ist Nate Regier, zerti­fi­zierter Leading Out of Drama® Master Trainer, Process Commu­ni­ca­tion Model® Certi­fying Master Trainer und Mitent­wickler des Next Elements Leading Out of Drama® Trainings und Coachings. Nate Regier hat zwei Bücher veröf­fent­licht: Beyond Drama und sein jüngstes Buch, Conflict without Casual­ties.

Wie gut sind Sie im Luftlesen?

… eine inter­kul­tu­relle Heraus­for­de­rung!

Hand aufs Herz – wie gut sind Sie im Luftlesen? Sie wissen nicht was “Luftlesen” ist? Dann sind Sie vermut­lich in einer westli­chen Kultur aufge­wachsen. In Asien gehört diese Kunst quasi zum Tages­ge­schäft. “kuuki yomenai” oder kurz “KY” ist japanisch  und bedeutet: “kann nicht die Luft lesen” und das gilt nicht gerade als Leistungs­merkmal. Wer ein “KY” ist, erkennt nicht die Botschaft “zwischen den Zeilen”, hat kein Gespür für die Atmosphäre in einem Raum oder zwischen Menschen, oder ob ein bestimmtes Verhalten mögli­cher­weise unange­messen ist.
Während die Kunst des “Lesens der Luft” in den meisten westli­chen Kulturen i.d.R. als persön­liche Kompe­tenz einzelner Menschen betrachtet werden kann, ist es im asiati­schen Teil unserer Welt ein wichtiger Teil der Kultur – jeder muss es können und lernt es schon von Kindes­beinen an.

Die Erfah­rungen Inter­kul­tu­reller Kommu­ni­ka­tion nutzen

Betrachten wir die Kommu­ni­ka­ti­ons­weisen westli­cher und asiati­scher Kulturen genauer, wird der Unter­schied deutlich: während die westliche Kommu­ni­ka­tion darauf ausge­richtet ist die Botschaft nur durch präzise, einfache und klare Worte zu übermit­teln, bezieht die asiati­sche das Reper­toire der non-verbalen Kommu­ni­ka­tion mit ein. Es ist also nicht nur entschei­dend WAS gesagt wird, sondern es ist ebenso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) WIE es gesagt wird. Wie ist die Körper­hal­tung, Mimik, Gestik, Tonfall? Welche Formu­lie­rungen werden verwendet? Auf welche Weise nimmt das Gesagte die Aussagen des Vorred­ners auf? Unter welchen Rahmen­be­din­gungen findet das Gespräch statt? Der ameri­ka­ni­sche Antro­pho­loge E.T. Hall hat für diese 2 gegen­sätz­li­chen Kommu­ni­ka­ti­ons­weisen die Begriffe “low-context” (wenig oder kein WIE)  und “high-context” (viel WIE) für die inter­kul­tu­relle Kommu­ni­ka­tion geprägt.

Culture Map - Erin MeyerWas passiert, wenn low- und high context aufein­ander stoßen? Welche Gefahren der Misskom­mu­ni­ka­tion drohen?

LOW könnte HIGH als unklar, auswei­chend und ggf. sogar unehr­lich empfinden (weil LOW z.B. erst später reali­siert, dass HIGH das Gegen­teil von dem gemeint was LOW verstanden hat)

HIGH könnte LOW als unange­messen direkt und unhöf­lich empfinden, während er gleich­zeitig versucht eine “Botschaft zwischen Zeilen” zu erkennen, die gar nicht existiert.

Erin Meyer hat die Frage aufge­worfen, bei welchen inter­kul­tu­rellen Team-Konstel­la­tionen es die stärksten Missver­ständ­nisse geben könnte?

  1. 2 Personen, die aus verschie­denen low-context Kulturen kommen? (z.B. Holländer und Kanadier)
  2. 2 Personen, die aus low-context und high-context Kulturen kommen (z.B. Brasi­lianer und Holländer)
  3. 2 Personen, die aus verschie­denen high-context Kulturen kommen? (z.B. Brasi­lianer und Chinese)

Sollten Sie auf B getippt haben, liegen Sie leider – wie auch viele andere vor Ihnen – falsch. C ist die kriti­sche Kombi­na­tion. 2 Kulturen die “zwischen den Zeilen” reden und hören, dabei aber unter­schied­liche entwick­lungs­ge­schicht­liche Wurzeln haben und daher die Infor­ma­tionen “zwischen den Zeilen” völlig unter­schied­lich erzeugen und (miss-)verstehen.

Raus aus der Zwick­mühle

FRAGE: Wie kann ich mich also aus der Zwick­mühle heraus manövrieren, wenn ich ein multinationales/multikulturelles Team habe? ANTWORT: reden Sie low-context!

Die Erfah­rung zeigt, dass es Angehö­rigen von high-context Kulturen leichter fällt, sich auf präzise und klare Worte umzustellen und diese auch selbst zu verwenden, als einem low-contexter die Kunst des “zwischen den Zeilen lesens” zu verin­ner­li­chen.
WICHTIG ist jedoch, dass sich alle darüber im klaren sind, dass bei low-context das “Lesen der Luft” nur Verwir­rung bringt.

Feedback

Feedback

PCM Inten­siv­trai­ning – Die gezeigte Methodik war sehr inter­es­sant und in diesem Umfang neu für mich. Schön war auch, dass die Teilnehmer unter­schied­liche Persön­lich­keiten hatten und wir dadurch vonein­ander lernen konnten. Das Highlight war die beson­dere Atmosphäre und die sofor­tige Möglich­keit das Gelernte in der Praxis anzuwenden.

Sebas­tian Ebert

Purchaser, Bühler Alzenau GmbH

Humorous. Compas­sio­nate. Intel­li­gent.
‘Hilarious and enter­tai­ning’ is what comes to mind when I think about being coached by Uta. With her curio­sity Uta brought so much laughter and light­ness into our coaching sessions that she made it easy for me to even face hard truths. Uta gently familia­rised me with several of my team members. And I now have a whole crew on board and know pretty well what they need, who will serve me when, and how they are inter-connected.

A milestone in my trans­for­ma­tion journey. And I feel well prepared for all the milestones still to come. Thank you Uta.

Julia Posselt

Business Coach, Switz­er­land

Das Seminar “Raus aus der Stress­falle” ist wirklich zu empfehlen. Gerade für den Beruf ist es extrem nützlich. Man lernt, sein Gegen­über besser einzu­schätzen, kann Reaktionen viel besser einordnen und verstehen. Mir hat es geholfen, mehr Geduld und Verständnis für unver­traute überra­schende Verhal­tens­weisen anderer aufzu­bringen. Die beiden Trainer Uta Nachbaur und Frank Schöfisch sind für das Thema sehr kompe­tent und vermit­teln den Inhalt sehr anschau­lich und praxisnah, mit vielen Beispielen. Sie gehen sehr offen auf jeden Teilnehmer ein und schaffen eine tolle Lernat­mo­sphäre. Das Process Commu­ni­ca­tion Persön­lich­keits­profil, das für jeden Teilnehmer erstellt wurde, ist sehr wertvoll. Ich habe meine Bedürf­nisse und meine Energie­fresser ein Stück besser kennen­ge­lernt, nehme deutli­cher wahr, wenn ich in Stress gerate und weiß jetzt, wie ich am besten meine Batte­rien wieder auflade. Und ich weiß, was bei anderen abgeht. Hier war auch der Austausch im Seminar sehr hilfreich. Ein Seminar, das den Umgang mit anderen leichter macht und so nicht nur für Gestresste sinnvoll ist. 1 Tag war eigent­lich zu kurz. Jetzt würde ich gerne noch mehr darüber lernen, wie ich andere aus dem Stress hole, wenn ich merke, dass sie drin sind. Der angebo­tene Praxis­be­ra­tungstag macht da viel Sinn.
Sabine Dunkhorst

Coach, Mechtersen

Seit knapp einem Jahr ist Uta mein Coach und begleitet mich seither bei all meinen Fragen, Gedanken und Überle­gungen, sowohl im beruf­li­chen wie im privaten Bereich. Sie hört mir einfach zu und durch ihr Gespür für meine jewei­lige persön­liche Situa­tion (bin jedes Mal erstaunt darüber), stellt sie Fragen, auf die ich so nicht ohne weiteres gekommen wäre, gibt mir Ideen/Gedankenanstöße mit, wie ich zukünftig mit der ein oder anderen Situa­tion umgehen kann. Ich habe schon so viele Dinge aus unseren Gesprä­chen mitge­nommen, welche ich nicht missen möchte und ich freue mich bei jedem unserer Gespräche auf die nächsten.
P.M.

Assis­tentin der Geschäfts­füh­rung, Stutt­gart

Das Process Commu­ni­ca­tion Model ist eine sehr spannende Angele­gen­heit, die mir viel über mein Famili­en­leben und über mein Arbeits­um­feld im Kranken­haus gezeigt hat. Ich habe das PCM-Persön­lich­keits­profil bei key!4c gemacht und viel für meinen Alltag gewonnen. Mein Vater ist Beharrer in der Basis und ich Macher! Zwei Typen, die nicht immer perfekt harmo­nieren, aber die jetzt das gegen­sei­tige Akzep­tieren und aufein­ander Eingehen völlig neu erlernt haben! Dr. Uta B. Nachbaur und Frank Schöfisch machen deutlich die Stärken und die Kommu­ni­ka­tions- und Stress­muster jedes Persön­lich­keits­typs klar, aber es bleibt nicht nur bei der Theorie, sondern die beiden gehen sehr praxis­be­zogen auf die für mich neue Materie ein! Sie erklären auch ihre eigenen PCM-Profile. So hat man nicht nur sich als einziges Beispiel, sondern zwei weitere Persön­lich­keits­ar­chi­tek­turen, die das Ganze weitaus anschau­li­cher machen! Das PCM-Profil, welches durch den Online-Frage­bogen erstellt wird, hat mir selbst die Augen über manche meiner Reaktionen geöffnet. Und durch verschie­dene Praxis­übungen lernt man auch die Reaktionen anderer Persön­lich­keits­typen  (bei meinem Papa der Beharrer in der Basis und der Logiker in Phase) zu verstehen und kann dies im Umgang mitein­ander ganz praktisch anwenden und nutzen. Das PCM-Profil ist auf jeden Fall eine Berrei­che­rung für die Lebens­har­monie! Und es ist ebenfalls sehr hilfreich in meinem Berufs­leben! Als Kranken­schwester hat man mit unter­schied­li­chen Typen von Menschen zu tun. Das PCM-Profil hilft mir dabei, Reaktionen von Patienten in Stress Situa­tionen ( z.B. vor OPs ) richtig einzu­schätzen und sie dann typen­ge­recht zu unter­stützen! Einer will mehr Fakten zu der eigenen OP, der andere will einfach nur Persön­li­ches erzählen dürfen und so geschätzt werden und wiederum der andere will, dass es einfach los geht! Ebenso ist PCM auch für das einfache Kranken­haus-Mitein­ander sehr hilfreich! Ärzte, die gestresst sind, reagieren entspannter, wenn man die Stress­muster erkennt und die Art zu reden, anpasst. Und Schwes­tern und Pfleger kann man auf indivi­du­elle Weise neuen Mut geben, wenn es einmal nicht so läuft. Das PCM Profil ist nicht nur nützlich für mich als Person; man kann sich durch genaues Hinhören, wie jemand spricht, durch Analyse und die passende Art zu reden auch einen entspannten Arbeits­platz schaffen 😉

Katha­rina Zürner

Kranken­schwester in Ausbil­dung, Würzburg

Uta has been a tremen­dous help to me in moving forward and making progress on my career goals. My life coaching sessions with Uta have helped me become more focused on what I need to do to accom­plish my goals. Uta has helped me feel less overwhelmed by the many challenges before me. Things are clearer for me now and I feel more confi­dent as a result of Uta’s excel­lent life coaching skills.
Joe Sokolinsky

Group home counselor and artist, Madison, Wisconsin, USA

„Spannend und anregend! Für mich der wesent­liche nächste Schritt, um mit PCM in Konflikten und Stress­si­tua­tionen noch besser zu agieren. Danke key!4c“

Nieder­ge­las­sene Ärztin

Stutt­gart

Das Advanced Training gibt einem noch mehr Wissen und
Verständnis für das, was in der Kommu­ni­ka­tion und vor allem
unter Stress passiert und wie man wirksam agiert. Wie bei einem
Puzzle – je mehr Puzzle­stück­chen man hat, desto schneller hat
man das Gesamt­bild! Ich werde PCM jetzt noch öfters nutzen!
Sehr empfeh­lens­wert! Trainer und Atmosphäre waren wieder
klasse!

Entwick­lungs­leiter, Automo­tive

PCM Inten­siv­trai­ning – Kleine Gruppe, warme & sehr herzliche Atmosphäre, viel Spaß beim Erproben des PCM, inter­ak­tive Übungen und die aktive Betei­li­gung der Trainer.

Simone Banghard

Coach und Trainer, Way Academy GmbH & Co. KG

PCM ist hochwirksam – ich hätte diese Methodik gerne schon im Studium kennen­ge­lernt. Mit verschie­densten Menschen schnell in Kontakt kommen, Wissen an verschie­denste Zuhörer gut vermit­teln, unter Druck gut zusam­men­ar­beiten, Stress bei mir oder anderen auflösen, waren Highlights – das Anwen­dungs­spek­trum ist enorm! Für mich beruf­lich hochr­e­le­vant. Tolle Trainer, die es geschafft haben, dass wir das Gelernte sofort in der Praxis anwenden konnten.

Teilnehmer – anonym

Wissen­schaft­li­cher Mitar­beiter, Univer­sität

Uta works really effec­tively with metaphor and imagery. Using this approach she really supported me to gain deep insight into the internal blocks to progress. I found her approach deeply empathic, sensi­tive and empowe­ring. What worked parti­cu­larly well for me was that she worked with my images and metaphors and really ‘danced in the moment’. This approach helped steer me away from the usual justi­fi­ca­tions and excuses to a deeper under­stan­ding of how changing my body awareness could release me to take action. Working as a coach I got from Uta how to get a parti­cul­alry useful new way of seeing the process of ’networ­king’ and ’selling’ such that I am now free to meet people and really focus on what they might need that I can help them with. I am now setting in train a disci­plined networ­king approach. In short, Uta is a highly empathic, intui­tive Coach who supports you to gain deep insight into how you are being stopped. She uses your language, images and metaphors to reveal hidden gems.

Lily Murphy

Coach Trainer Facili­tator, Sligo Ireland

In beruf­li­chen Teams und vor allem im Vertrieb ein höchst effek­tives Instru­ment. Ideal ist, dass man zunächst sein eigenes Persön­lich­keits­profil bekommt, was mir viel darüber verraten hat, warum mich bestimmte Situa­tionen und Reaktionen Anderer irritieren. Das Process Commu­ni­ca­tion Model ® unter­stützt dabei, im Gespräch beim Gegen­über Irrita­tionen und auch leichte Stress­re­ak­tionen zu bemerken und verstehen. Die Seminar­at­mo­sphäre war sehr offen und konstruktiv. Die Teilnehmer haben über ihr Profil gespro­chen. Das eigene Profil und die vielen Fallbei­spiele haben mir viel gebracht. Das hilft im Kontakt mit verschie­densten Kunden­per­sön­lich­keiten. Ich habe am Seminar zusammen mit meinem Mann teilge­nommen und auch für die Partner­schaft ist das Seminar spannend. Neues Wissen und Handwerks­zeug für den Alltag in Beruf und Familie – und das Ganze praxisnah und lebendig vermit­telt – das ist für mich das Beson­dere am Seminar “Raus aus der Stress­falle” von Uta Nachbaur und Frank Schöfisch.
Beatrix Benkert-Zürner

Baustoff­in­dus­trie, Thüngers­heim

Das Coaching mit Uta hat mir sehr geholfen, wieder zu mir selbst zu finden und zu erkennen, was mich wirklich im Leben bewegt und was mir wichtig ist. Ich habe gelernt, Ängste zu überwinden, aber auch mit ihnen zu leben. Ich gehe Konflikte und Stress nun mit einer positi­veren Einstel­lung an und habe einen Weg gefunden Situa­tionen auf meine Art zu meistern. Jede Stunde mit Uta war ein Abenteuer und eine Reise zu mir selbst.
Cathé­rine Hönicke

Studentin, Walden­buch

Das Coaching bei Frau Dr. Nachbaur hat mir meine positiven Stärken und Chancen bewusst gemacht und ich habe für mich einen schnellen Zugang zu meinen Ressourcen gefunden, der mir in schwie­rigen Situa­tionen hilft. Das Beleuchten stres­siger Situa­tionen, das Einnehmen verschie­dener Perspek­tiven und eine Analyse der verschie­denen betei­ligten Typen macht Situa­tionen nachvoll­ziehbar und den eigenen Lösungsweg klar und unkom­pli­ziert. Eigene Lösungs­wege werden gemeinsam kompe­tent erarbeitet und können umgesetzt werden. Stärken und Fähig­keiten werden frei und tragen zum eigenen Erfolg bei. Mit Frau Dr. Nachbaur verbindet mich auch eine Vertraut­heit, für die ich dankbar bin. Die eigenen schlechten Gefühle und Eindrücke sowie Sorgen werden sorgsam bespro­chen und die Glaub­wür­dig­keit in keinster Weise in Frage gestellt. Ich habe bereits in 4 Coaching-Sitzungen große Unter­stüt­zung erfahren dürfen, vielen Dank dafür. Eine weitere Hilfe­stel­lung habe ich durch das Seminar “Raus aus der Stress-Falle” erfahren können, wo es um das Stärken der eigenen Ressourcen für ein gesundes Stress­ma­nage­ment geht. Das Seminar setzt auf dem persön­li­chen Process Commu­ni­ca­tion Persön­lich­keits­profil auf, das mir meine eigenen Stärken, Bedürf­nisse und Stress­ver­halten verständ­lich gemacht hat. Im Seminar werden dann die verschie­denen Stress-Muster aufge­zeigt und intensiv beleuchtet. Eine gute Sache war, dass dieses Seminar von Frau Dr. Nachbaur und Herrn Schöfisch, durch­ge­führt wurde. Im Seminar wurden Stress­muster und der konstruk­tive Umgang damit exempla­risch gezeigt und in Dialogen erlebbar gemacht. Anhand von Fallbei­spielen wurden von den Trainern mehrere Blick­winkel auf eine Stress-Situa­tion und auch unter­schied­liche Lösungs­wege dazu aufge­zeigt. Ich als Teilneh­merin war erleich­tert zu hören, wie meine Mitmen­schen in Stress-Situa­tionen reagieren und dass das Stress­ver­halten selbst primär nichts mit mir zu tun hat. Das Selbst­wert­ge­fühl wird erhalten und schlechtes Gewissen bleibt aus. Der Inhalt dieses Seminars wurde sehr kompakt, verständ­lich und kompe­tent vermit­telt. Energieblo­ckaden werden aufge­löst und das Wohlbe­finden des Betrof­fenen wieder­her­ge­stellt. Sehr empfeh­lens­wert.
Doris Warth

Sekre­tärin, Stutt­gart

“Raus aus der Stress­falle” ist ein sehr empfeh­lens­wertes Seminar. Das Process Commu­ni­ca­tion Model Persön­lich­keits­profil ist sehr gewinn­brin­gend. Mir ging “so manches Licht” auf. Es machte mir vieles über mich selbst und mein Umfeld bewusst und man wird bestärkt, hier und da etwas in Angriff zu nehmen. Das Stress-Manage­ment-Seminar selbst fand in einer kleinen Gruppe statt mit vielen Fallbei­spielen und viel Austausch. Ich konnte für mich einen indivi­du­ellen “Fahrplan” mitnehmen, wie ich meine Themen anpacken kann. Das Trainer-Duo Uta Nachbaur und Frank Schöfisch ist sehr kompe­tent, vermit­telt die Themen sehr anschau­lich und geht auf die Teilnehmer indivi­duell ein. Alles in allem ein sehr gutes Seminar, beruf­lich und privat.
P.M.

Assis­tentin der Geschäfts­füh­rung, Stutt­gart

Mein sehr schwie­riges Gespräch mit einer vermut­li­chen Basis­be­har­rerin in der 3. Keller­etage ist sehr gut gelaufen. Ich bin bass erstaunt, was die Erfül­lung des psycho­lo­gi­schen Bedürf­nisses mit nur einem Satz bewirkt hat. Wahnsinn! Ihre Gesichts­züge (steile Längs­furche) haben sich sofort entspannt und es konnte ein konstruk­tives, zukunfts­ge­rich­tetes Gespräch beginnen.

Aber nicht nur das: Für viele Situa­tionen / Bezie­hungen, die mich schon länger oder immer wieder beschäf­tigen, habe ich [mit dem Process Commu­ni­ca­tion Model] jetzt eine Methode an der Hand, mit der ich Hypothesen aufstellen und prüfen kann. Ich weiß jetzt auch, was agil wirklich bedeutetlaughing!

Freie Lektorin und Projekt­ma­na­gerin

Gondels­heim

Als nieder­ge­las­sener Arzt unter­stützt mich das Process Commu­ni­ca­tion Model ® im Praxis­ma­nage­ment, bei Patien­ten­ge­sprä­chen und auch ganz persön­lich beim eigenen Umgang mit Stress­si­tua­tionen. Mit dem Persön­lich­keits­profil erfährt man viel über die eigene Kommu­ni­ka­tion, das eigene Verhalten unter Stress und lernt prakti­sche indivi­du­elle Methoden, effektiv gegen­zu­steuern. Zu Beginn stand ich dem mögli­chen Nutzwert des Seminars eher kritisch gegen­über, spätes­tens als es an die Stress­muster ging habe ich meine Meinung gründ­lich revidiert.  Dem Modell liegen klini­sche Forschungen zugrunde. Im Seminar selbst habe ich das Spektrum persön­lich­keits­ab­hän­giger Stress­muster kennen­ge­lernt und viele Fallbei­spiele. Das hilft mir, noch schneller zu erkennen, wenn Patienten unter Stress reagieren und zu wissen, was jeweils gut tut. Die Trainer Uta Nachbaur und Frank Schöfisch sind für das Thema sehr kompe­tent und vermit­teln es sehr praxisnah. Insge­samt sehr empfeh­lens­wert!

Dr. Thomas Zürner

Urologe, Höchberg

Das  Coaching bei Uta Nachbaur war für mich ein großer Gewinn. Sie hört sehr gut zu und ist sehr respekt­voll.  Bei ihr hatte ich den Raum, mich zu entfalten und Themen zu erfor­schen. Und ihr Telefon­coa­ching war sehr lebendig und spannend. Uta hat “alle Antennen ausge­fahren”. Sie hört Stimmungen übers Telefon, sieht und erspürt auch Unaus­ge­spro­chenes übers Telefon und benennt es. Für mich war immer wieder beson­ders, wie schnell und zielsi­cher sie die “Kernbot­schaften” heraus­hört und Dinge auf den Punkt bringt. Ich habe für mich die passende Anstöße mitge­nommen und fand meine Lösungen und meinen Weg zur Umset­zung. Details der Referenz auf Anfrage.
A. C.-G.

Physi­kerin und Unter­neh­mens­be­ra­terin, Baden­weiler

Ich fand das Seminar „Raus aus der Stress­falle“ sehr spannend und anschau­lich. Es hat mir sehr viel über mich und meine Denkmuster,  vor allem in Stress­si­tua­tionen, gezeigt. Beein­dru­ckend und sehr hilfreich fand ich, wie man sich und andere Menschen (z. B. Partner, Kollegen, etc.) in den Reaktionen und Verhal­tens­weisen des Process Commu­ni­ca­tion Model der einzelnen Typen wieder­findet und dadurch viel Klarheit bekommt. Durch diese Sensi­bi­li­sie­rung, kann ich in meinem Alltag, sei es mit der Familie oder im Umgang mit Kollegen, schwie­rige Situa­tionen besser einschätzen, klären und verar­beiten.  Durch das PCM-Profil, welches erstellt und bespro­chen wird, bekommt man einen sehr guten persön­li­chen Leitfaden an die Hand. Uta Nachbaur und Frank Schöfisch haben das Seminar sehr gut aufge­baut und bringen die Materie sehr kompe­tent, lebendig und authen­tisch mit vielen Fallbei­spielen und Übungen rüber. Für mich war es ein sehr berei­chernder Tag. Ich kann dieses Seminar nur empfehlen.
A.-S.

Betriebs­wirtin, Leinfelden-Echter­dingen

Nachdem ich Frau Dr. Nachbaur seit Jahren persön­lich kenne und schätze, fiel es mir nicht schwer, mich auf ein reines Telefon-Coaching mit ihr einzu­lassen. In ihrer kompe­tenten und authen­ti­schen Art beglei­tete sie mich durch eine schwie­rige beruf­liche Neuori­en­tie­rungs­phase. Obwohl ihr am Telefon nur meine Wortwahl und mein Tonfall zur Verfü­gung standen, schaffte sie es, Stimmungen feinfühlig wahrzu­nehmen und im Gespräch aufzu­greifen. Die von Frau Dr. Nachbaur vorge­schla­genen Übungen und Phanta­sier­eisen halfen mir, mich wieder auf meine ganz eigenen Stärken und Kompe­tenzen  zu besinnen. So gelang es mir schließ­lich, aus meiner Gedan­ken­spi­rale auszu­steigen, meinem “inneren Steuer­mann” vertrau­ens­voll das Ruder zu übergeben und zielstrebig mein neues Ziel anzusteuern. Herzli­chen Dank für die tolle Naviga­ti­ons­hilfe!
Barbara Wanning

BW Consul­ting, Otten­hofen

Michele Helman

Certi­fied life coach, New York, NY, USA

I did the ‘Process Commu­ni­ca­tion Model’ Profile (‘Key to me’) with coach Uta and got tremen­dous value out of it. I’ve learned to be aware of my automatic response and behavior, how to streng­then benefi­cial responses and how to work out the ones that are not serving me. I’ve also learned about others personal traits and how to act around them in a powerful produc­tive way. I found this program extre­mely empowe­ring, interes­ting (mehr …)

Hallo New York: “Here is your PCM-Key to Me”

brooklyn-bridgeDie Welt rückt über Konti­nente und Zeitzonen hinweg zusammen! Diese Woche haben wir ein Process Commu­ni­ca­tion Model ® Profil “The key to me” (key2me) für eine New Yorkerin erstellt und das persön­liche Debrie­fing und Erläu­te­rungs­ge­spräch per Telefon geführt und durch eine Online Präsen­ta­tion unter­stützt. Norma­ler­weise werden PCM Persön­lich­keits­pro­file mit den Teilneh­mern und Coachees im Training oder im 4‑Augen Gespräch – fachlich auch ‘Debrie­fing’ genannt bespro­chen und bearbeitet.  Aktuell wollte eine ameri­ka­ni­sche Coachee ein “Key-to-Me” Profil. Das Profil wurde wie üblich auf der Basis des Process Commu­ni­ca­tion Frage­bo­gens erstellt und der Coachee zugeschickt. Passend zum Profil wurde von key!4c eine Power­Point Präsen­ta­tion und kleine Übungen zum Erleben des eigenen Profils erstellt. Die Coachee konnte während des Debrie­fings mit Uta Nachbaur die Präsen­ta­tion online verfolgen. Die Übungen waren, ähnlich wie im Coaching, sehr unmit­telbar und intensiv, und das persön­liche Profil wurde ausführ­lich bespro­chen. Das Feedback hat gezeigt: Ob Deutsch oder Englisch, auch über das Telefon und online-Medien lassen sich sehr indivi­du­elle Beratungs- und Coachin­ge­spräche effizient und indivi­duell führen.

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