Brückenbau: Fünf Strategien um die Kommunikationskluft zwischen den Generationen zu schließen

Gastblog von unserem Partner Nate Regier

 

Brückenbau:
Fünf Strategien um die Kommunikationskluft zwischen den Generationen zu schließen

Nach Aussage des Amts für Arbeitsmarktstatistik werden 2020 fünf Generationen parallel im Arbeitsmarkt aktiv sein. Wenn die Altersstruktur in Unternehmen diversifizierter wird, müssen Firmen mögliche belastende Auswirkungen auf Kommunikation und Weiterentwicklung verstehen und wissen, wie sie diese überwinden können.

Historisch betrachtet konnten Arbeitnehmer [in den USA] mit 65 die vollen Rentenansprüche wahrnehmen. Diese Altersgrenze wurde jetzt auf 67 angehoben, was viele Arbeitnehmer zwingt, länger als geplant zu arbeiten. Seit die Lebenserwartung kontinuierlich steigt, arbeiten mehr Menschen als zuvor mit irgendeiner Art von Aufgabe auch im Ruhestand weiter.

Eine Umfrage zu Karriereentwicklung 2015 ergab, dass 54 % der älteren Arbeitskräfte nach Eintritt in den Ruhestand wieder in die Arbeitswelt zurückkehren.

Wenn so viele Menschen unterschiedlichen Alters zusammenarbeiten, ist es natürlich, dass es etwas holpert. Fehlender Respekt zwischen Generationen kann oft aufflackern, wenn man sich mehr auf die Unterschiede als auch die Stärken und Fähigkeiten konzentriert, die jede Generation einbringt.

Gegenwärtig umfasst die Arbeiterschaft drei Generationen: Baby Boomers, Generation X und die Millenials. Jede dieser Generationen ist in einer etwas anderen Kultur groß geworden , mit entscheidenden Ereignissen, die für sie prägend waren. Hier ist eine kurze Beschreibung für jede dieser Generationen.

  • Baby Boomer: Sie schätzen Fairness und Individualrechte, persönliche Entwicklung und Meinungsfreiheit. Sie sind eigenmotivert, wenn sie von Dingen Besitz ergreifen können, Anerkennung erfahren und das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Sie empfinden, dass sie durch ihre Eltern aus der Veteranen Generation beurteilt oder zurückgesetzt wurden und sind von daher empfindlich gegenüber Feedback und fühlen sich mit Konflikten unwohl.

  • Generation X: Sie bevorzugt Diversity, Spaß, Selbstvertrauen und unkonventionelle Herangehensweisen. Sie ist bereit dazu, hart zu arbeiten, aber nicht, übervorteilt zu werden. Die Generation X ist die erste Generation, die gleichmaßen eigen- und fremdmotivert ist. Sie orientiert sich an ihren Werten und Wünschen und beherrscht es in gleichem Maße, auf veränderte Umweltbedingungen zu reagieren. Sie ist gleichermaßen verantwortungsbewusst und reaktionsstark.

  • Millennials: Sie sind hartnäckig, heroisch, clever und technisch versiert. Sie besitzen Selbstwirksamkeit und glauben an ihre Fähigkeiten, alles zu bewältigen, was ihnen in den Weg kommt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass 72 % der Millenials den Eindruck haben, dass ihr gegenwärtiger Arbeitgeber ihre Fähgikeiten nicht voll nutzt. Grundsätzlich werden Millenials durch Herausforderungen, durch Tun, durch bedingungslose Akzeptanz und durch Veränderung motiviert.

Unterschiedliche Motivationsfaktoren, Fähigkeiten und Ziele kann es für ein Team schwer machen, optimal zusammenzuarbeiten.

Ohne offene Kommunikation in der generationsübergreifende Arbeitnehmerschaft kann es noch schlimmer kommen. Drama kann sich ausbreiten und ganze Büros übernehmen.

So kann zum Beispiel ein Baby Boomer erleben, wie ein smarter Millenial schnell die Karriereleiter hochsteigt und argumentieren, dass dies nicht fair ist, zumal der Millenial viel weniger Erfahrung hat als er selbst. Dies kann schnell weitere negative Vermutungen auslösen, dass das Management ihn übersieht, dass er in der Firma nicht erwünscht ist, oder dass er nicht respektiert wird und ersetzt wird. Um das Drama am Arbeitsplatz zu besänftigen, hier fünf Strategien, die die Kommunikation zwischen allen Generationen in der Arbeitnehmerschaft verbessern:

  1. Motivationsfaktoren und Einflüsse jeder Generation verstehen: Einige Beschäftigte können vielleicht gemeinsame Merkmale und Tendenzen zwischen den Generationen erkennen, aber wenige werden verstehen, wie diese Muster entstehen. So ist die Generation X beispielsweise die erste Generation, deren Eltern ihnen alles geben konnte, was sie wollte, ohne dass die Kinder dafür arbeiten mussten. Aus diesem Grund legt diese Generation grundsätzich viel Gewicht auf Spaß. Diese Generation erlebte allerdings auch explodierende Scheidungsraten bei ihren Eltern, so dass oft Angst vor Verlassenwerden und Unsicherheit da ist.
  2. Allgemeine Kommunikationspräferenzen erkennen: Sich über Forschungsergebnis­se über Kommunikationspräferenzen, Motivationsfaktoren und Einflüsse der Generatio­nen auszutauschen ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Miteinanders der Beschäftigten. Dieser Informationsaustausch kann auch den Dialog in Teams, unter Managern und Mitarbeitern öffnen, sich über ihre persönlichen Kommunikationspräfe­renzen auszutauschen und zu diskutieren, wo der Schnittpunkt mit Generationsstereoty­pen ist.
  3. Unterschiede im Team akzeptieren: Über Generationsunterschiede hinweg auf persönliche Kommunikationspräferenzen zu schauen und über diese zu sprechen, kann zu einer gemeinsamen Basis führen. Meist gibt es aber doch Unterschiede im Arbeits- und Kommunikationsverhalten. Mitarbeiter müssen die Bedeutung von Teams mit unterschiedlichen Stärken, Schwächen und Präferenzen hervorheben.
  4. Lebenslanges Lernen im Fokus haben: Erfolgreiche Arbeitnehmer und Unternehmen legen gleichermaßen Wert auf lebenslanges Lernen und Entwicklung. Fünf Generatio­nen, die 2020 zusammenarbeiten, schaffen riesige Möglichkeiten für kollegiales Lernen. Technikaffine Millenials können genutzt werden, um älteren Beschäftigten entsprechen­de Fähigkeiten und neue Plattformen beizubringen, während die Boomer historisches Wissen über die Firma und die Industrie haben, die die Millenials sonst nur in Büchern nachlesen könnten.
  5. Mentorbeziehungen entwickeln: ein Kultur zu entwickeln, die in lebenslangem Lernen wurzelt, kann durch Mentorbeziehungen erreicht werden. Solche Beziehungen sind in beide Richtungen nützlich und können für beide Seiten emotional lohnend sein. Solche engen Beziehungen dienen auch dazu, Vertrauen und Respekt zu entwickeln, die sich dann schnell weiter verbreiten können.

Manche Generationen haben schon Großeltern, die neben Teenagern arbeiten. Die potenziellen Herausforderungen, die damit verbunden sind, sind ebenso zahlreich wie die Vorteile. Wenn Organisationen fähig sind, proaktiv die Kommunikationspräferenzen jeder Generation zu verstehen, sich auszutauschen und zu diskutieren, dann sind sie auch dafür ausgerüstet, die Stärken ihrer gesamten Arbeitnehmerschaft zu nutzen, um ihr Business voranzubringen.

(Ursprünglich veröffentlicht im Training Magazine und in Nate Regier’s Blog – Five Strategies for Bridging The Communication Gap Between Generations)


Über Dr. Nate Regier
Dr. Nate Regier ist  Mitgründer,  Miteigentümer und CEO von Next Element, einer global tätigen Unternehmenberatung, die sich darauf spezialisiert hat, in Organisationen eine Kultur der Compassionate Accountability zu schaffen. Als ehemals praktizierender Psychologe, ist Regier Experte für sozial-emotionale Intelligenz und Führung, für positiven Konflikt, für Körper-Geist-Seele umfassende Gesundheit, für Neuropsychologie, Gruppendynamik, zwischenmenschliche Kommunikation und Führungskommunikation, für Executive Assessment und Coaching, Organisationsentwicklung, Teambuilding und Veränderungsmanagement. Als international tätiger Berater ist Nate Regier, zertifizierter Leading Out of Drama® Master Trainer, Process Communication Model® Certifying Master Trainer und Mitentwickler des Next Elements Leading Out of Drama® Trainings und Coachings. Nate Regier hat zwei Bücher veröffentlicht: Beyond Drama und sein jüngstes Buch, Conflict without Casualties.

Wie gut sind Sie im Luftlesen?

… eine interkulturelle Herausforderung!

Hand aufs Herz – wie gut sind Sie im Luftlesen? Sie wissen nicht was “Luftlesen” ist? Dann sind Sie vermutlich in einer westlichen Kultur aufgewachsen. In Asien gehört diese Kunst quasi zum Tagesgeschäft. “kuuki yomenai” oder kurz “KY” ist japanisch  und bedeutet: “kann nicht die Luft lesen” und das gilt nicht gerade als Leistungsmerkmal. Wer ein “KY” ist, erkennt nicht die Botschaft “zwischen den Zeilen”, hat kein Gespür für die Atmosphäre in einem Raum oder zwischen Menschen, oder ob ein bestimmtes Verhalten möglicherweise unangemessen ist.
Während die Kunst des “Lesens der Luft” in den meisten westlichen Kulturen i.d.R. als persönliche Kompetenz einzelner Menschen betrachtet werden kann, ist es im asiatischen Teil unserer Welt ein wichtiger Teil der Kultur – jeder muss es können und lernt es schon von Kindesbeinen an.

Die Erfahrungen Interkultureller Kommunikation nutzen

Betrachten wir die Kommunikationsweisen westlicher und asiatischer Kulturen genauer, wird der Unterschied deutlich: während die westliche Kommunikation darauf ausgerichtet ist die Botschaft nur durch präzise, einfache und klare Worte zu übermitteln, bezieht die asiatische das Repertoire der non-verbalen Kommunikation mit ein. Es ist also nicht nur entscheidend WAS gesagt wird, sondern es ist ebenso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) WIE es gesagt wird. Wie ist die Körperhaltung, Mimik, Gestik, Tonfall? Welche Formulierungen werden verwendet? Auf welche Weise nimmt das Gesagte die Aussagen des Vorredners auf? Unter welchen Rahmenbedingungen findet das Gespräch statt? Der amerikanische Antrophologe E.T. Hall hat für diese 2 gegensätzlichen Kommunikationsweisen die Begriffe “low-context” (wenig oder kein WIE)  und “high-context” (viel WIE) für die interkulturelle Kommunikation geprägt.

Culture Map - Erin MeyerWas passiert, wenn low- und high context aufeinander stoßen? Welche Gefahren der Misskommunikation drohen?

LOW könnte HIGH als unklar, ausweichend und ggf. sogar unehrlich empfinden (weil LOW z.B. erst später realisiert, dass HIGH das Gegenteil von dem gemeint was LOW verstanden hat)

HIGH könnte LOW als unangemessen direkt und unhöflich empfinden, während er gleichzeitig versucht eine “Botschaft zwischen Zeilen” zu erkennen, die gar nicht existiert.

Erin Meyer hat die Frage aufgeworfen, bei welchen interkulturellen Team-Konstellationen es die stärksten Missverständnisse geben könnte?

  1. 2 Personen, die aus verschiedenen low-context Kulturen kommen? (z.B. Holländer und Kanadier)
  2. 2 Personen, die aus low-context und high-context Kulturen kommen (z.B. Brasilianer und Holländer)
  3. 2 Personen, die aus verschiedenen high-context Kulturen kommen? (z.B. Brasilianer und Chinese)

Sollten Sie auf B getippt haben, liegen Sie leider – wie auch viele andere vor Ihnen – falsch. C ist die kritische Kombination. 2 Kulturen die “zwischen den Zeilen” reden und hören, dabei aber unterschiedliche entwicklungsgeschichtliche Wurzeln haben und daher die Informationen “zwischen den Zeilen” völlig unterschiedlich erzeugen und (miss-)verstehen.

Raus aus der Zwickmühle

FRAGE: Wie kann ich mich also aus der Zwickmühle heraus manövrieren, wenn ich ein multinationales/multikulturelles Team habe? ANTWORT: reden Sie low-context!

Die Erfahrung zeigt, dass es Angehörigen von high-context Kulturen leichter fällt, sich auf präzise und klare Worte umzustellen und diese auch selbst zu verwenden, als einem low-contexter die Kunst des “zwischen den Zeilen lesens” zu verinnerlichen.
WICHTIG ist jedoch, dass sich alle darüber im klaren sind, dass bei low-context das “Lesen der Luft” nur Verwirrung bringt.

Feedback

Feedback

PCM Intensivtraining – Die gezeigte Methodik war sehr interessant und in diesem Umfang neu für mich. Schön war auch, dass die Teilnehmer unterschiedliche Persönlichkeiten hatten und wir dadurch voneinander lernen konnten. Das Highlight war die besondere Atmosphäre und die sofortige Möglichkeit das Gelernte in der Praxis anzuwenden.

Sebastian Ebert

Purchaser, Bühler Alzenau GmbH

Humorous. Compassionate. Intelligent.
‘Hilarious and entertaining’ is what comes to mind when I think about being coached by Uta. With her curiosity Uta brought so much laughter and lightness into our coaching sessions that she made it easy for me to even face hard truths. Uta gently familiarised me with several of my team members. And I now have a whole crew on board and know pretty well what they need, who will serve me when, and how they are inter-connected.

A milestone in my transformation journey. And I feel well prepared for all the milestones still to come. Thank you Uta.

Julia Posselt

Business Coach, Switzerland

Das Seminar “Raus aus der Stressfalle” ist wirklich zu empfehlen. Gerade für den Beruf ist es extrem nützlich. Man lernt, sein Gegenüber besser einzuschätzen, kann Reaktionen viel besser einordnen und verstehen. Mir hat es geholfen, mehr Geduld und Verständnis für unvertraute überraschende Verhaltensweisen anderer aufzubringen. Die beiden Trainer Uta Nachbaur und Frank Schöfisch sind für das Thema sehr kompetent und vermitteln den Inhalt sehr anschaulich und praxisnah, mit vielen Beispielen. Sie gehen sehr offen auf jeden Teilnehmer ein und schaffen eine tolle Lernatmosphäre. Das Process Communication Persönlichkeitsprofil, das für jeden Teilnehmer erstellt wurde, ist sehr wertvoll. Ich habe meine Bedürfnisse und meine Energiefresser ein Stück besser kennengelernt, nehme deutlicher wahr, wenn ich in Stress gerate und weiß jetzt, wie ich am besten meine Batterien wieder auflade. Und ich weiß, was bei anderen abgeht. Hier war auch der Austausch im Seminar sehr hilfreich. Ein Seminar, das den Umgang mit anderen leichter macht und so nicht nur für Gestresste sinnvoll ist. 1 Tag war eigentlich zu kurz. Jetzt würde ich gerne noch mehr darüber lernen, wie ich andere aus dem Stress hole, wenn ich merke, dass sie drin sind. Der angebotene Praxisberatungstag macht da viel Sinn.

Sabine Dunkhorst

Coach, Mechtersen

Seit knapp einem Jahr ist Uta mein Coach und begleitet mich seither bei all meinen Fragen, Gedanken und Überlegungen, sowohl im beruflichen wie im privaten Bereich. Sie hört mir einfach zu und durch ihr Gespür für meine jeweilige persönliche Situation (bin jedes Mal erstaunt darüber), stellt sie Fragen, auf die ich so nicht ohne weiteres gekommen wäre, gibt mir Ideen/Gedankenanstöße mit, wie ich zukünftig mit der ein oder anderen Situation umgehen kann. Ich habe schon so viele Dinge aus unseren Gesprächen mitgenommen, welche ich nicht missen möchte und ich freue mich bei jedem unserer Gespräche auf die nächsten.

P.M.

Assistentin der Geschäftsführung, Stuttgart

Das Process Communication Model ist eine sehr spannende Angelegenheit, die mir viel über mein Familienleben und über mein Arbeitsumfeld im Krankenhaus gezeigt hat. Ich habe das PCM-Persönlichkeitsprofil bei key!4c gemacht und viel für meinen Alltag gewonnen. Mein Vater ist Beharrer in der Basis und ich Macher! Zwei Typen, die nicht immer perfekt harmonieren, aber die jetzt das gegenseitige Akzeptieren und aufeinander Eingehen völlig neu erlernt haben! Dr. Uta B. Nachbaur und Frank Schöfisch machen deutlich die Stärken und die Kommunikations- und Stressmuster jedes Persönlichkeitstyps klar, aber es bleibt nicht nur bei der Theorie, sondern die beiden gehen sehr praxisbezogen auf die für mich neue Materie ein! Sie erklären auch ihre eigenen PCM-Profile. So hat man nicht nur sich als einziges Beispiel, sondern zwei weitere Persönlichkeitsarchitekturen, die das Ganze weitaus anschaulicher machen! Das PCM-Profil, welches durch den Online-Fragebogen erstellt wird, hat mir selbst die Augen über manche meiner Reaktionen geöffnet. Und durch verschiedene Praxisübungen lernt man auch die Reaktionen anderer Persönlichkeitstypen  (bei meinem Papa der Beharrer in der Basis und der Logiker in Phase) zu verstehen und kann dies im Umgang miteinander ganz praktisch anwenden und nutzen. Das PCM-Profil ist auf jeden Fall eine Berreicherung für die Lebensharmonie! Und es ist ebenfalls sehr hilfreich in meinem Berufsleben! Als Krankenschwester hat man mit unterschiedlichen Typen von Menschen zu tun. Das PCM-Profil hilft mir dabei, Reaktionen von Patienten in Stress Situationen ( z.B. vor OPs ) richtig einzuschätzen und sie dann typengerecht zu unterstützen! Einer will mehr Fakten zu der eigenen OP, der andere will einfach nur Persönliches erzählen dürfen und so geschätzt werden und wiederum der andere will, dass es einfach los geht! Ebenso ist PCM auch für das einfache Krankenhaus-Miteinander sehr hilfreich! Ärzte, die gestresst sind, reagieren entspannter, wenn man die Stressmuster erkennt und die Art zu reden, anpasst. Und Schwestern und Pfleger kann man auf individuelle Weise neuen Mut geben, wenn es einmal nicht so läuft. Das PCM Profil ist nicht nur nützlich für mich als Person; man kann sich durch genaues Hinhören, wie jemand spricht, durch Analyse und die passende Art zu reden auch einen entspannten Arbeitsplatz schaffen 😉

Katharina Zürner

Krankenschwester in Ausbildung, Würzburg

Uta has been a tremendous help to me in moving forward and making progress on my career goals. My life coaching sessions with Uta have helped me become more focused on what I need to do to accomplish my goals. Uta has helped me feel less overwhelmed by the many challenges before me. Things are clearer for me now and I feel more confident as a result of Uta’s excellent life coaching skills.

Joe Sokolinsky

Group home counselor and artist, Madison, Wisconsin, USA

Stimmen zum key!4c Vortrag “THE SECRET BEHIND DIFFERENT STRESS PATTERNS” am 01.10.2013 beim Metropolitan Club Stuttgart nachzulesen auf ‘meetup.com’

Vortragsbesucher

Stuttgart

„Spannend und anregend! Für mich der wesentliche nächste Schritt, um mit PCM in Konflikten und Stresssituationen noch besser zu agieren. Danke key!4c“

Niedergelassene Ärztin

Stuttgart

PCM Intensivtraining – Kleine Gruppe, warme & sehr herzliche Atmosphäre, viel Spaß beim Erproben des PCM, interaktive Übungen und die aktive Beteiligung der Trainer.

Simone Banghard

Coach und Trainer, Way Academy GmbH & Co. KG

PCM ist hochwirksam – ich hätte diese Methodik gerne schon im Studium kennengelernt. Mit verschiedensten Menschen schnell in Kontakt kommen, Wissen an verschiedenste Zuhörer gut vermitteln, unter Druck gut zusammenarbeiten, Stress bei mir oder anderen auflösen, waren Highlights – das Anwendungsspektrum ist enorm! Für mich beruflich hochrelevant. Tolle Trainer, die es geschafft haben, dass wir das Gelernte sofort in der Praxis anwenden konnten.

Teilnehmer - anonym

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität

Uta works really effectively with metaphor and imagery. Using this approach she really supported me to gain deep insight into the internal blocks to progress. I found her approach deeply empathic, sensitive and empowering. What worked particularly well for me was that she worked with my images and metaphors and really ‘danced in the moment’. This approach helped steer me away from the usual justifications and excuses to a deeper understanding of how changing my body awareness could release me to take action. Working as a coach I got from Uta how to get a particulalry useful new way of seeing the process of ‘networking’ and ‘selling’ such that I am now free to meet people and really focus on what they might need that I can help them with. I am now setting in train a disciplined networking approach. In short, Uta is a highly empathic, intuitive Coach who supports you to gain deep insight into how you are being stopped. She uses your language, images and metaphors to reveal hidden gems.

Lily Murphy

Coach Trainer Facilitator, Sligo Ireland

In beruflichen Teams und vor allem im Vertrieb ein höchst effektives Instrument. Ideal ist, dass man zunächst sein eigenes Persönlichkeitsprofil bekommt, was mir viel darüber verraten hat, warum mich bestimmte Situationen und Reaktionen Anderer irritieren. Das Process Communication Model ® unterstützt dabei, im Gespräch beim Gegenüber Irritationen und auch leichte Stressreaktionen zu bemerken und verstehen. Die Seminaratmosphäre war sehr offen und konstruktiv. Die Teilnehmer haben über ihr Profil gesprochen. Das eigene Profil und die vielen Fallbeispiele haben mir viel gebracht. Das hilft im Kontakt mit verschiedensten Kundenpersönlichkeiten. Ich habe am Seminar zusammen mit meinem Mann teilgenommen und auch für die Partnerschaft ist das Seminar spannend. Neues Wissen und Handwerkszeug für den Alltag in Beruf und Familie – und das Ganze praxisnah und lebendig vermittelt – das ist für mich das Besondere am Seminar “Raus aus der Stressfalle” von Uta Nachbaur und Frank Schöfisch.

Beatrix Benkert-Zürner

Baustoffindustrie, Thüngersheim

Das Coaching mit Uta hat mir sehr geholfen, wieder zu mir selbst zu finden und zu erkennen, was mich wirklich im Leben bewegt und was mir wichtig ist. Ich habe gelernt, Ängste zu überwinden, aber auch mit ihnen zu leben. Ich gehe Konflikte und Stress nun mit einer positiveren Einstellung an und habe einen Weg gefunden Situationen auf meine Art zu meistern. Jede Stunde mit Uta war ein Abenteuer und eine Reise zu mir selbst.

Cathérine Hönicke

Studentin, Waldenbuch

Das Coaching bei Frau Dr. Nachbaur hat mir meine positiven Stärken und Chancen bewusst gemacht und ich habe für mich einen schnellen Zugang zu meinen Ressourcen gefunden, der mir in schwierigen Situationen hilft. Das Beleuchten stressiger Situationen, das Einnehmen verschiedener Perspektiven und eine Analyse der verschiedenen beteiligten Typen macht Situationen nachvollziehbar und den eigenen Lösungsweg klar und unkompliziert. Eigene Lösungswege werden gemeinsam kompetent erarbeitet und können umgesetzt werden. Stärken und Fähigkeiten werden frei und tragen zum eigenen Erfolg bei. Mit Frau Dr. Nachbaur verbindet mich auch eine Vertrautheit, für die ich dankbar bin. Die eigenen schlechten Gefühle und Eindrücke sowie Sorgen werden sorgsam besprochen und die Glaubwürdigkeit in keinster Weise in Frage gestellt. Ich habe bereits in 4 Coaching-Sitzungen große Unterstützung erfahren dürfen, vielen Dank dafür. Eine weitere Hilfestellung habe ich durch das Seminar “Raus aus der Stress-Falle” erfahren können, wo es um das Stärken der eigenen Ressourcen für ein gesundes Stressmanagement geht. Das Seminar setzt auf dem persönlichen Process Communication Persönlichkeitsprofil auf, das mir meine eigenen Stärken, Bedürfnisse und Stressverhalten verständlich gemacht hat. Im Seminar werden dann die verschiedenen Stress-Muster aufgezeigt und intensiv beleuchtet. Eine gute Sache war, dass dieses Seminar von Frau Dr. Nachbaur und Herrn Schöfisch, durchgeführt wurde. Im Seminar wurden Stressmuster und der konstruktive Umgang damit exemplarisch gezeigt und in Dialogen erlebbar gemacht. Anhand von Fallbeispielen wurden von den Trainern mehrere Blickwinkel auf eine Stress-Situation und auch unterschiedliche Lösungswege dazu aufgezeigt. Ich als Teilnehmerin war erleichtert zu hören, wie meine Mitmenschen in Stress-Situationen reagieren und dass das Stressverhalten selbst primär nichts mit mir zu tun hat. Das Selbstwertgefühl wird erhalten und schlechtes Gewissen bleibt aus. Der Inhalt dieses Seminars wurde sehr kompakt, verständlich und kompetent vermittelt. Energieblockaden werden aufgelöst und das Wohlbefinden des Betroffenen wiederhergestellt. Sehr empfehlenswert.

Doris Warth

Sekretärin, Stuttgart

“Raus aus der Stressfalle” ist ein sehr empfehlenswertes Seminar. Das Process Communication Model Persönlichkeitsprofil ist sehr gewinnbringend. Mir ging “so manches Licht” auf. Es machte mir vieles über mich selbst und mein Umfeld bewusst und man wird bestärkt, hier und da etwas in Angriff zu nehmen. Das Stress-Management-Seminar selbst fand in einer kleinen Gruppe statt mit vielen Fallbeispielen und viel Austausch. Ich konnte für mich einen individuellen “Fahrplan” mitnehmen, wie ich meine Themen anpacken kann. Das Trainer-Duo Uta Nachbaur und Frank Schöfisch ist sehr kompetent, vermittelt die Themen sehr anschaulich und geht auf die Teilnehmer individuell ein. Alles in allem ein sehr gutes Seminar, beruflich und privat.

P.M.

Assistentin der Geschäftsführung, Stuttgart

Als niedergelassener Arzt unterstützt mich das Process Communication Model ® im Praxismanagement, bei Patientengesprächen und auch ganz persönlich beim eigenen Umgang mit Stresssituationen. Mit dem Persönlichkeitsprofil erfährt man viel über die eigene Kommunikation, das eigene Verhalten unter Stress und lernt praktische individuelle Methoden, effektiv gegenzusteuern. Zu Beginn stand ich dem möglichen Nutzwert des Seminars eher kritisch gegenüber, spätestens als es an die Stressmuster ging habe ich meine Meinung gründlich revidiert.  Dem Modell liegen klinische Forschungen zugrunde. Im Seminar selbst habe ich das Spektrum persönlichkeitsabhängiger Stressmuster kennengelernt und viele Fallbeispiele. Das hilft mir, noch schneller zu erkennen, wenn Patienten unter Stress reagieren und zu wissen, was jeweils gut tut. Die Trainer Uta Nachbaur und Frank Schöfisch sind für das Thema sehr kompetent und vermitteln es sehr praxisnah. Insgesamt sehr empfehlenswert!

Dr. Thomas Zürner

Urologe, Höchberg

Das  Coaching bei Uta Nachbaur war für mich ein großer Gewinn. Sie hört sehr gut zu und ist sehr respektvoll.  Bei ihr hatte ich den Raum, mich zu entfalten und Themen zu erforschen. Und ihr Telefoncoaching war sehr lebendig und spannend. Uta hat “alle Antennen ausgefahren”. Sie hört Stimmungen übers Telefon, sieht und erspürt auch Unausgesprochenes übers Telefon und benennt es. Für mich war immer wieder besonders, wie schnell und zielsicher sie die “Kernbotschaften” heraushört und Dinge auf den Punkt bringt. Ich habe für mich die passende Anstöße mitgenommen und fand meine Lösungen und meinen Weg zur Umsetzung. Details der Referenz auf Anfrage.

A. C.-G.

Physikerin und Unternehmensberaterin, Badenweiler

Ich fand das Seminar „Raus aus der Stressfalle“ sehr spannend und anschaulich. Es hat mir sehr viel über mich und meine Denkmuster,  vor allem in Stresssituationen, gezeigt. Beeindruckend und sehr hilfreich fand ich, wie man sich und andere Menschen (z. B. Partner, Kollegen, etc.) in den Reaktionen und Verhaltensweisen des Process Communication Model der einzelnen Typen wiederfindet und dadurch viel Klarheit bekommt. Durch diese Sensibilisierung, kann ich in meinem Alltag, sei es mit der Familie oder im Umgang mit Kollegen, schwierige Situationen besser einschätzen, klären und verarbeiten.  Durch das PCM-Profil, welches erstellt und besprochen wird, bekommt man einen sehr guten persönlichen Leitfaden an die Hand. Uta Nachbaur und Frank Schöfisch haben das Seminar sehr gut aufgebaut und bringen die Materie sehr kompetent, lebendig und authentisch mit vielen Fallbeispielen und Übungen rüber. Für mich war es ein sehr bereichernder Tag. Ich kann dieses Seminar nur empfehlen.

A.-S.

Betriebswirtin, Leinfelden-Echterdingen

Nachdem ich Frau Dr. Nachbaur seit Jahren persönlich kenne und schätze, fiel es mir nicht schwer, mich auf ein reines Telefon-Coaching mit ihr einzulassen. In ihrer kompetenten und authentischen Art begleitete sie mich durch eine schwierige berufliche Neuorientierungsphase. Obwohl ihr am Telefon nur meine Wortwahl und mein Tonfall zur Verfügung standen, schaffte sie es, Stimmungen feinfühlig wahrzunehmen und im Gespräch aufzugreifen. Die von Frau Dr. Nachbaur vorgeschlagenen Übungen und Phantasiereisen halfen mir, mich wieder auf meine ganz eigenen Stärken und Kompetenzen  zu besinnen. So gelang es mir schließlich, aus meiner Gedankenspirale auszusteigen, meinem “inneren Steuermann” vertrauensvoll das Ruder zu übergeben und zielstrebig mein neues Ziel anzusteuern. Herzlichen Dank für die tolle Navigationshilfe!

Barbara Wanning

BW Consulting, Ottenhofen

Michele Helman

Certified life coach, New York, NY, USA

I did the ‘Process Communication Model’ Profile (‘Key to me’) with coach Uta and got tremendous value out of it. I’ve learned to be aware of my automatic response and behavior, how to strengthen beneficial responses and how to work out the ones that are not serving me. I’ve also learned about others personal traits and how to act around them in a powerful productive way. I found this program extremely empowering, interesting (mehr …)

Hallo New York: “Here is your PCM-Key to Me”

brooklyn-bridgeDie Welt rückt über Kontinente und Zeitzonen hinweg zusammen! Diese Woche haben wir ein Process Communication Model ® Profil “The key to me” (key2me) für eine New Yorkerin erstellt und das persönliche Debriefing und Erläuterungsgespräch per Telefon geführt und durch eine Online Präsentation unterstützt. Normalerweise werden PCM Persönlichkeitsprofile mit den Teilnehmern und Coachees im Training oder im 4-Augen Gespräch – fachlich auch ‘Debriefing’ genannt besprochen und bearbeitet.  Aktuell wollte eine amerikanische Coachee ein “Key-to-Me” Profil. Das Profil wurde wie üblich auf der Basis des Process Communication Fragebogens erstellt und der Coachee zugeschickt. Passend zum Profil wurde von key!4c eine PowerPoint Präsentation und kleine Übungen zum Erleben des eigenen Profils erstellt. Die Coachee konnte während des Debriefings mit Uta Nachbaur die Präsentation online verfolgen. Die Übungen waren, ähnlich wie im Coaching, sehr unmittelbar und intensiv, und das persönliche Profil wurde ausführlich besprochen. Das Feedback hat gezeigt: Ob Deutsch oder Englisch, auch über das Telefon und online-Medien lassen sich sehr individuelle Beratungs- und Coachingespräche effizient und individuell führen.

 

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