Jamaika-Koalition? Hat eine Chance – mit Compassionate Accountability!

Das Volk hat gewählt und das Volk hat entschieden – das mag nicht jedem so passen, aber es ist nun mal Fakt. Keine der bisher „großen“ Parteien kann alleine regieren; die kleineren Parteien gehen gestärkt aus der Wahl. Manch einer mag jetzt schon Weimarer oder „italienische Verhältnisse“ – mit instabilen Regierungskonstellationen – befürchten. Nun ja – mit Parteien am rechten und linken Rand mit denen niemand (zumindest bisher) koalieren will und einer SPD, die nach den massiven Stimmenverlusten und den Erfahrungen der GroKoGroße Koalition aus CDU/CSU und SPD von 2013-2017 keine Lust mehr auf ‚Mitregieren‘ hat und lieber auf Oppositionsarbeit setzt, bleibt ja nur noch eine Möglichkeit: die Jamaika-Koalition!

Jamaika-Koalition ist gelebter Konflikt

Niemand hat gesagt, dass Koalitionsarbeit einfach ist. Waren es vormals i.d.R. 2 Koalitionäre (weil es zwischen CDU und CSU außer Posten kaum etwas zu verhandeln gab), so sitzen für Jamaika 4 Parteien am Tisch – denn das Schwarz steht diesmal für 2 Parteien, da sich selbst die „Schwarzen“ in ein paar Themen nicht „grün“ sind.

Es gilt 4 Parteiprogramme, 4 Wahlversprechen und mindestens 4 Wertesysteme miteinander abzustimmen – wenn man das nicht Konfliktpotential nennen kann – was dann?

„Ein Problem existiert nur, wenn es einen Unterschied zwischen dem gibt was gerade passiert und dem was man gerne möchte, dass es passiert.“

Ken BlanchardKenneth (Ken) H. Blanchard ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Autor von Managementbüchern und wurde zusammen mit Paul Hersey als Entwickler des 'Situativen Führungsstils' bekannt.

… oder als Konfliktdefinition: „Konflikt ist der Unterschied zwischen dem was ich möchte/erwarte und dem was ich vorfinde/bekomme.“

Das Konfliktpotential ist hoch, wenn Menschen sich in Dinge einbringen, sich engagieren, sich sorgen und kümmern oder etwas wollen. So betrachtet ist Konflikt einfach nur Energie – weder gut noch schlecht. Wenn diese Energie verwendet wird um ‚miteinander zu kämpfen‘, können positive Dinge geschehen. Wenn sie benutzt wird um ‚gegeneinander zu kämpfen‘ sind negative Ergebnisse wahrscheinlich.
Koalitionsverhandlungen und Koalitionsleben sind Konflikt pur! Ja und?

Bei Managern abgucken ist erlaubt!

Dass ein positiver Umgang mit Konflikten Kreativität fördert und Innovationspotential hat – ein negativer Umgang dagegen Drama erzeugt – ist seit vielen Jahren anerkannter Lehrstoff in jeder Managerausbildung. Warum sollten sich also nicht auch Politiker in der Legislative dieses Wissens bedienen?
Konflikte können nur (positiv) gelöst werden, wenn alle Beteiligten mit „offenen Karten“ spielen und mit Neugierde und Stringenz aufeinander zugehen.

  • DAS will ich,  DARUM will ich das, DAS sind meine Werte
  • Ich akzeptiere die Tatsache, dass jemand eine andere Position hat und bin neugierig, will sie verstehen (ich muss sie ja dennoch nicht gut finden)
  • Ich will – zum Wohle aller – an einer guten Lösung mitarbeiten
  • Ich bin respektvoll, verlässlich und verantwortungsbewusst

Das versteht man unter Compassionate Accountability. Mag für einige ein „Kulturschock“ sein – funktioniert aber in der Praxis.

Koalitionen können nur Bestand haben, wenn gegenseitiges Vertrauen besteht. Wenn sich alle als verlässliche Partner in der Sache verstehen und handeln. Dabei ist die „Sache“ Deutschland … und nicht die Wähler der einzelnen Parteien. Eine Herausforderung! –  keine Frage.

Da sitzen nicht nur 4 sondern gleich 50 am Tisch

Warum solche Verhandlungen eine (neue) gemeinsame Kultur brauchen wird klar, wenn man sich die Struktur von Koalitionsverhandlungen vor Augen führt.
Am Verhandlungstisch sitzen nicht (nur) die, die bei erfolgreicher Einigung eine Chance auf einen Platz am Kabinettstisch haben und damit die zukünftige Regierungsarbeit mit bestimmen sollen, sondern auch weitere Parteivertreter aus Bund und Land die das Interessenspektrum repräsentieren sollen. Und so werden nicht nur 4 oder 12 Menschen miteinander verhandeln, sondern eher 50 und mehr. Und im Hintergrund sitzt die jeweilige Partei-Basis, die auch gehört werden will. Da gibt es wenig Chancen den Einzelnen „dort abzuholen wo er steht“, da müssen sich alle bewegen.

Umso mehr geht es um Compassionate Accountability. Wenn alle an den Inhalten und Versprechungen ihrer jeweiligen Wahlprogramme „kleben“ kann es keine gemeinsame Lösung, keine Jamaika-Koalition, geben. Dessen müssen sich alle – auch Wähler und Partei-Basis bewusst sein – es gibt nun mal keinen alleinigen Gewinner der Wahl.

Vorurteile, Vorabsprachen und geheime Deals sind kontraproduktiv

Die Begegnung der Koalitionäre „auf Augenhöhe“, mit einer ehrlichen „ich bin OK – Du bist OK“ Position, ist Voraussetzung für erfolgreiche Verhandlungen. Die Unterstellung oder Durchführung von Vorabsprachen, Vorurteile oder „Vorab-Deals“ zwischen Teilen der zukünftigen Partner sind kein Zeichen einer soliden Vertrauensbasis. Das gilt für Vorabsprachen Einzelner zu kritischen Themen, in der Annahme dann in den Koalitionsverhandlungen eine stärkere Position zu haben. Oder für Unterstellungen, dass bereits im Vorfeld über Ministerposten „gekungelt“ werden könnte. 
Konfliktpunkte müssen gemeinsam gelöst werden – Compassionate und Accountable. Und jeder Koalitionspartner hat das gleiche Gewicht, egal wie groß sein Stimmenanteil bei der Wahl war, denn jeder ist in einer Jamaika-Koalition „Zünglein an der Waage“. Wenn es nicht klappt, bleibt Stand heute15.10.2017 nur Minderheitsregierung oder Neuwahlen.

Wir dürfen gespannt sein!


Copyright – Frank Schöfisch, key!4c

Lernen Sie mehr über Compassionate Accountability™ und Leading Out of Drama®

Werden Sie zertifizierter LOD® Facilitator!

Werden Sie zertifizierter

LOD® Facilitator!

Vom 4. bis 5. Mai 2017 finden die ersten Leading Out of Drama® Facilitator Zertifizierungen in Deutschland statt!

Interessant? Sie wollen mehr wissen? Hier gibt es mehr Infos https://key4c.com/lod/

Die nächsten Termine

2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuerwerk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwachen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglichkeiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüstern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kritikern, die uns oft erste Zweifel und Fragezeichen einflüstern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Da hilft nur eins! Anhören, wahrnehmen und nicht ausbremsen lassen – dann kommen wir unseren Zielen näher und gehen die ersten Schritte in die Richtung unserer Wünsche!

Gerade der erste Schritt, ist er auch noch so klein, ist entscheidend. Allzu schnell sind wir sonst wieder auf unserer Alltagsspur mit den Verpflichtungen, dem „so ist es“, dem „ich sollte“ und dem „ich muss“. Und am Ende eines Jahres schauen wir uns überrascht um und sagen: Das Jahr verging wie im Flug! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hingegangen ist.

Dieses Jahr wird alles anders: Starten Sie Ihr Jahr 2016 ganz bewusst, und lassen Sie sich  von den eigenen Saboteuren keine Schranken setzen!

Der Januar ist der Monat zum Innehalten, zum Klarheit gewinnen, zum Planen und für den ersten Schritt!

Innehalten und entdecken: Was ist mir wirklich wichtig? Sich dafür Zeit nehmen, schafft „Ruheinseln“ und „Ich-Zeiten“ im oft hektischen Alltag. Schreiben Sie sich auf, was Ihnen im Alltag, in der Begegnung mit anderen wertvoll ist, alte Wünsche und spontane Ideen, führen Sie Ihr Journal der Glücksmomente.

Klarheit gewinnen und zünden: Was lässt mich brennen? Wo will ich wirklich hin? Wer diese Frage für sich beantworten kann, erlebt, wieviel leichter die Dinge von der Hand gehen!

Planen und wollen: Lassen Sie sich von Ihrem inneren Kompass leiten, Ihr Ziel vor Augen! Statt sich über das Hier und Jetzt zu ärgern ist es besser, sich auf das auszurichten, was „noch-nicht“ ist – weg vom Problem hin zum Ziel!

Den ersten Schritt gehen und loslassen: Machen Sie den ersten Schritt; auch der allerkleinste Schritt zählt! Und lassen Sie den Erfolgsdruck los. Wer seine Ziele mit Gelassenheit angeht, kommt schneller voran und kann auch das noch nicht perfekte „Jetzt“ sein lassen und den Augenblick genießen!

Starten Sie Ihr Jahr mit Gelassenheit und Power!

 

Dezember: Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

 

Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

„Schon wieder ein Jahr vorbei!“, „Es ist so viel passiert, vieles davon möchte ich nicht nochmals erleben, ich muss erstmal zur Ruhe kommen.“, „Wow, ein tolles Jahr, ich will mehr davon! Wie schaffe ich das?“ oder auch „Das Jahr war irgendwie ok, und doch: irgendwie will ich mehr vom Leben.“ 

Wo stehen Sie mit Ihren Wünschen und Plänen? Vielleicht wissen Sie ganz genau, was Sie ganz sicher nicht mehr wollen? Oder Sie sind hungrig danach, dass sich etwas in Ihrem Leben verändert, ohne so genau zu wissen, wohin es gehen soll? Oder Sie wissen es und zögern?

Der Jahreswechsel ist die Zeit für Ihre ganz persönliche Bilanz.

Nein, ich meine keinen Finanzjahresabschluss und auch  keine Abrechnung der unerfüllten Wünsche, der unerreichten Ziele oder der menschlichen Enttäuschungen! All das wissen wir nur zu gut, oft genug kreisen unsere Gedanken darum und wir vergessen die guten Momente.

Machen Sie mal eine Bilanz der anderen Art, die Bilanz der Glücksmomente, der Erfolge, der freudigen Begegnungen und der Tätigkeiten, wo Sie die Zeit vergessen haben.

Machen Sie es sich gemütlich, bei einem Kaffee, einem heißen Tee oder einem Glas Wein. Schalten Sie Ihre Lieblingsmusik ein. Dann fehlt nur noch ein kleines Buch und ein Stift, und es kann losgehen …

Mein Journal der Glücksmomente 2015:

pencil-918449_1920Wenn Sie Ihren inneren Kompass auf das einnorden, was Ihnen gut tut, gelingt, was Ihnen Freude macht und wofür Sie ein Händchen haben, verspreche ich Ihnen den einen oder anderen Aha-Moment:

„Stimmt, das habe ich ja ganz vergessen!“, „Oh ja, diese Menschen möchte ich bald wieder treffen!“, „Klar, das hat mir schon immer Spaß gemacht!“ Oder auch, „ich wusste gar nicht, dass ich das kann!“ …

Bei dieser Zeitreise kommen Sie an das, was Sie ausmacht, was an Positivem jetzt schon da ist, wie Samenkörner des Erfolgs und des Glücks. Denn wer sich selbst gut kennt, und das Glückhafte in seiner Umwelt wahrnimmt, erkennt das Ziel und findet den Weg. Wir haben alle einen inneren Kompass, wir müssen ihn nur wahrnehmen!

Das Journal ist der erste Schritt, damit Sie in 12 Monaten sagen: „2016 – das war mein Jahr!“ 

 

Folge @key4c_com auf Twitter


gift-548305_500

 

Schenken Sie zu Weihnachten etwas ganz Besonderes!

– Geschenke für ein Jahr der Gelassenheit, der Zufriedenheit und der Umsetzungsfreude!

 

Entdecken Sie Ihre persönlichen Fallstricke in der Kommunikation!
Ein kleiner Hinweis: Jeder hat sie!
Gutschein für ein Drama Resilienz Assessment mit Debriefing

Erfahren Sie mehr über Ihre Persönlichkeit und erleben Sie, was Ihnen persönlich Energie gibt! Übrigens, jeder braucht etwas anderes!
Gutschein für ein Process Communication Model® Profil mit Debriefing

Gewinnen Sie einen Wegbegleiter, der Sie mit unerwarteten Fragen ans Wesentliche führt und auf der Spur zu Ihrem Erfolg hält! Achtung: Die Ziele sind oft ähnlich, die Wege zum Erfolg sind immer individuell!
Gutschein für ein Persönlichkeits- und Business Coaching

Und hier geht es zu unseren Weihnachtsgeschenk-Gutscheinen Store  

Wir verschicken Geschenkgutscheine per Post, wenn Ihre Bestellung bis zum 22.12.2015, 12 Uhr bei uns eingeht. Für die ganz späten Geschenkeinkäufer bieten wir die Möglichkeit, den Gutschein für den Weihnachtsabend online auszudrucken!

 

 

Zwei Schlüssel für zufriedenere Kunden

Haben Ihnen Ihre Kunden jemals verraten, wie sie angesprochen werden wollen? Wahrscheinlich nicht! Aber sie können es erkennen!

Schlüssel zum Kunden

Eine Situation, wie sie oft passiert …

Ich steh in der Computerabteilung und will mich einfach nur nach einem neuen Laptop umsehen –  erstmal schauen, was mir gefällt, einen ersten Überblick gewinnen. Und plützlich steht er da – der Verkäufer, der probiert, ein schnelles Geschäft zu machen. Er spult die wesentlichen Fakten herunter und preist seine Schnäppchen an. Ich fühle mich mit Fakten überschüttet und bedrängt, meine Energie ist weg. Auf all das habe ich keine Lust, und ich bin weg. Der Laden hat wieder einen Kunden verloren.

Was ist schief gegangen?

Der Verkäufer hat auf seine Art kommuniziert; ihm ging es darum, das Wichtigste in Kürze rüberzubringen ohne Floskeln, und er wollte einen schnellen Erfolg. Damit erreicht er die Kundenpersönlichkeiten, die schnell, knapp, klar die wichtigsten Punkte wissen wollen und sich gerne herausfordern lassen, einen „quick win“ zu machen. Hätte der Verkäufer mir wirklich zugehört, hätte er an meiner Sprache und meinem Verhalten erkennen können, dass ich einen leichten unkomplizierten Kontakt als Einstieg brauche, die nötigen Fakten hätte ich dann schon abgefragt, wenn mir die Produkte gefallen, ich sie mag.

Wussten Sie, dass …

… nur rund 5% der Menschen die Welt über das Handeln wahrnehmen. Während sie Neues erfahren, „krempeln diese Menschen innerlich schon die Ärmel hoch“!  Sie lieben Herausforderungen und schnellen Erfolg. Für Sie wäre der Verkäufer perfekt gewesen!

45% der Menschen sind dagegen  vorzugsweise Datensammler sind: Sie gehen auf Neues zu, indem Sie zunächst Fakten sammeln – zum Analysieren, um sich eine Meinung zu bilden oder darüber zu reflektieren. Mit dem schnellen „Datenbeschuss“ des Verkäufers wären sie nicht zufrieden.

30% der Menschen legen Ihren primären Fokus auf Beziehung und persönliche Ansprache. Sie gehen mit hoher Sensibilität und Gefühl auf Neues zu. Sie hätten sich vom Verkäufer nicht wirklich wahrgenommen gefühlt.

 20% der Menschen gehen auf die Welt mit einem schnellen „Bauchgefühl“, einem „mag oder mag nicht“ zu. Sie lieben einen leichten unverkrampften Umgang mit Menschen und Dingen. Zuviele Fakten zum Start empfinden sie als anstrengend und nicht wirklich hilfreich. So auch ich!

Der Verkäufer in meinem Computerladen kann mit seiner Art leider nur ca. 5% seiner Kunden erreichen. Bei welcher der beschriebenen Gruppen finden Sie sich wieder?

Menschen gehen unterschiedlich auf die Welt zu. Das klingt kompliziert. Die gute Nachricht ist: Wie wir die Welt wahrnehmen, prägt wie wir sprechen und wir wir angesprochen werden wollen.

Normalerweise konzentrieren wir uns im Gespräch auf den Inhalt, auf das, was wir mitteilen wollen und auf das , was der Andere sagt. Das haben wir in der Schule gelernt und damit hatten wir üblicherweise in unserem Leben den meistens Erfolg. Manchmal vergessen wir dabei, auch den Kommunikationsprozess, wie der andere kommuniziert, zu beachten.

Zwei Schlüssel, wie Sie den Kommunikationsprozess – das „WIE“ im Auge behalten:

Schlüssel 1: Achten Sie auf die Sprache des Gegenübers. Sie verrät Ihnen seine bevorzugte Art, auf Neues zuzugehen? Wer Fakten will, drückt dies mit Worten aus, wer Leichtigkeit will, hat auch eine lockere, häufig humorige Sprache. Ebenso verhält es sich auch mit Gefühl und Aktion. Über Sprache und Verhalten erkennen wir wesentliche Signale für eine erfolgreiche Kommunikation.

Schlüssel 2: Passen Sie Ihre Sprache an: Geht es primär um Daten- und Ideenaustausch, dann bieten Sie Informationen, bieten Sie Opitonen, akzeptieren Sie verschiedene Meinungen und lassen Sie Zeit. Geht es primär um Beziehung und Gefühl, dann zeigen Sie ehrliches Interesse an Ihrem Gegenüber und bieten Sie persönliche Unterstützung an. Und wenn Ihnen die Sprache signalisiert, dass es um ein leichtes Miteinander geht, dann verpacken Sie Ihre Information mit Lockerheit und Humor.

Erfolg ist garantiert!

  • 15. Oktober 2018

    PCM® Intensivtraining (Einzeltraining) - Persönlichkeit und Kommunikation: authentisch bewusst erfolgreich

    Intensivtraining,individuell, effizient, dynamisch! Für alle, die das Process Communication Model® umfassend kennen lernen und praxisnah und anhand individueller und persönlicher Themen trainieren wollen - 1 Tag intensiv und 1:1 mit Ihrem Trainer. PCM umfassend kennen lernen und praxisnah trainieren. Themen: die eigene Persönlichkeitsarchitektur, Prozessgestaltung mit verschiedenen Persönlichkeitstypen, Stressmanagement und Handwerkszeug für konstruktive Kommunikation. Beim Einzeltraining schlüpft der Trainer zielgerichtet in Rollen und trainiert den Teilnehmer in der Interaktion mit verschiedensten Persönlichkeitstypen. Ein Powertag mit hoher Nachhaltigkeit und Praxisrelevanz.

    Mehr dazu ...


  • 16. Oktober 2018

    PCM® Intensivtraining (Einzeltraining) - Persönlichkeit und Kommunikation: authentisch bewusst erfolgreich

    Intensivtraining,individuell, effizient, dynamisch! Für alle, die das Process Communication Model® umfassend kennen lernen und praxisnah und anhand individueller und persönlicher Themen trainieren wollen - 1 Tag intensiv und 1:1 mit Ihrem Trainer. PCM umfassend kennen lernen und praxisnah trainieren. Themen: die eigene Persönlichkeitsarchitektur, Prozessgestaltung mit verschiedenen Persönlichkeitstypen, Stressmanagement und Handwerkszeug für konstruktive Kommunikation. Beim Einzeltraining schlüpft der Trainer zielgerichtet in Rollen und trainiert den Teilnehmer in der Interaktion mit verschiedensten Persönlichkeitstypen. Ein Powertag mit hoher Nachhaltigkeit und Praxisrelevanz.

    Mehr dazu ...


  • 17. Oktober 2018

    PCM® Intensivtraining (Einzeltraining) - Persönlichkeit und Kommunikation: authentisch bewusst erfolgreich

    Intensivtraining,individuell, effizient, dynamisch! Für alle, die das Process Communication Model® umfassend kennen lernen und praxisnah und anhand individueller und persönlicher Themen trainieren wollen - 1 Tag intensiv und 1:1 mit Ihrem Trainer. PCM umfassend kennen lernen und praxisnah trainieren. Themen: die eigene Persönlichkeitsarchitektur, Prozessgestaltung mit verschiedenen Persönlichkeitstypen, Stressmanagement und Handwerkszeug für konstruktive Kommunikation. Beim Einzeltraining schlüpft der Trainer zielgerichtet in Rollen und trainiert den Teilnehmer in der Interaktion mit verschiedensten Persönlichkeitstypen. Ein Powertag mit hoher Nachhaltigkeit und Praxisrelevanz.

    Mehr dazu ...


Weitere Informationen und Seminare zum Thema finden Sie hier

 

Das Drama mit dem Drama

Wenn 2 große Schauspieler wie Mario Adorf und Til Schweiger übereinander kommunizieren, dann kommt nicht unbedingt „großes“ Theater dabei heraus – aber ein sehr deutliches Beispiel wie Kommunikation zu Konflikt und Drama führen kann.

Drama ... Holzhammer schlägt auf Ei

Was war passiert? Mario Adorf hat in seinem Interview, anlässlich seines 85. Geburtstags, mit der Stuttgarter Zeitung, das Engagement von Til Schweiger in der Flüchtlingsfrage wie folgt kommentiert:

„Dass ein prominenter Künstler den Flüchtlingen helfen will, finde ich großartig. Til Schweiger, unser erfolgreichster Schauspieler, Regisseur und Produzent, hat aber leider die unglückliche Gabe, sich mit seinem dünnhäutigen, motzigen Auftreten nicht beliebt zu machen. Statt eine Welle der Sympathie zu erzeugen, die sein Engagement verdient hätte, führt sein polemisierendes Temperament nur zu neuen Polarisierungen. Er ruft damit jene auf den Plan, die er eigentlich mundtot machen will.“

Til Schweiger reagierte mit einer Antwort auf seiner Facebook-Seite:

„Lieber Mario, was hab‘ ich Dir denn getan, dass du mir so einen mitgibst? Ich hab‘ Dir doch sogar ne‘ Rolle angeboten in „Knockin‘ on heavens door“- du hast sie zwar abgelehnt, aber egal, Rutger Hauer hat sie ja dann gespielt und zwar ziemlich geil. Ich hab‘ immer grossen Respekt vor Deinem Werk gehabt, aber das ist einfach Kokolores (wollte erst Bullshit schreiben, aber besann mich dann) was Du da sagst! Auch wenn das immer wieder geschrieben wird, ich habe NIE meine Fans „bepöbelt“, sondern nur die Leute, die jetzt endlich ne‘ Strafanzeige kassieren für ihre widerliche Hetze! Ich habe sie nicht auf den Plan gerufen – sie sind auf meine FB-Seite gekommen! Ich bin auch nicht da, um mich beliebt zu machen-das will ich auch nicht bei diesen Leuten. Ich bin da um zu helfen und das könntest du auch! Flüchtlingsheime brennen ja nicht erst seit gestern. Ich hab‘ schon eine Mega-Truppe zusammengetrommelt (leider sehr wenige Schauspieler dabei) und es würde mich freuen, wenn du bei uns mit machst! Wir können jeden Mann gebrauchen!! … „

Da Mario Adorf nach meinem Eindruck nicht gerade ein eifriger Facebooker zu sein scheint, bin ich gespannt, ob und wie er auf diesen Angriff reagieren wird.

Haben Sie die Konfliktpotentiale erkannt, die in den beiden Aussagen stecken?
Mario Adorf verwendet einen erfolgversprechenden Einstieg für negative Konflikte (Drama), indem er seine persönliche Sicht auf das Verhalten von Til Schweiger als allgemeingültige Tatsache formuliert. Eine solche Aussage fordert geradezu zum Gegenschlag heraus.

Til Schweiger lässt sich auf dieses Spiel ein, zeigt Antreiber und Distressverhalten und geht auf die persönliche Angriffsebene – plötzlich stehen der Vorwurf der Unfairnis und Undankbarkeit im Raum.
Beides Formulierungen, die Dr. Taibi Kahler der Entwickler des Process Communication Model® als einen von 4 Mythen beschreibt: „Ich kann Dir ein schlechtes Gefühl machen!“. Ja! Ein Mythos, denn für unsere Gefühle sind wir allein selbst verantwortlich!

Finden Sie mit dem  Process Communication Model® heraus, wie unsere Kommunikation und unser Stressverhalten miteinander zu tun haben und wie wir dieses Wissen für eine bessere Balance nutzen können.

Leading Out of Drama™ führt Sie zu einer modernen Methode, um unproduktive, energieraubende Konflikte in konstruktive, innovative Prozesse zu verwandeln. Vergeuden Sie Ihre Energie nicht im Konflikt – Nutzen Sie diese Kraft für Innovation und Leistung!

PCM
LOD

Pin It on Pinterest