Pixar’s geheime Waffe – die alle Leader kennen sollten

Pixar Studios hat einige der größten Block­buster-Anima­ti­ons­filme der Geschichte geschaffen. Von “Die Unglaub­li­chen” (‘The Incredi­bles’) über Nemo bis hin zu Cars, und ihre Filme errei­chen alle Alters­gruppen und die Zuschauer wollen mehr davon.

Pixar hat eine Geheim­waffe. Sie verwenden ein sprach­ba­siertes Persön­lich­keits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­mo­dell namens Process Commu­ni­ca­tion Model, um ihre Charak­tere und Handlungs­stränge zu gestalten. PCM wurde vom Psycho­logen Dr. Taibi Kahler entdeckt und entwi­ckelt, und ist ein hoch entwi­ckeltes Persön­lich­keits­mo­dell, das tiefe Einblicke in die Psycho­logie der Persön­lich­keit bietet. Dies umfasst neben der Einschät­zung wie verschie­dene Persön­lich­keiten begabt sind, vorzugs­weise kommu­ni­zieren, motiviert sind auch die Vorher­sag­bar­keit von Verhalten unter Stress/Distress. Dr. Kahler fand starke Verbin­dungen zwischen Persön­lich­keitstyp und griechi­scher Mytho­logie, Entwick­lungs­psy­cho­logie und Führung.

PCM hat Pixar geholfen, Charak­tere und Handlungs­stränge zu entwi­ckeln, die ein viel breiteres Publikum errei­chen, was einer der Gründe für ihren erstaun­li­chen Erfolg ist. In der Tat, der Film “Merida” (Origi­nal­titel: ‘Brave’) gewann den “Oscar” (Academy Award) für den besten Anima­ti­ons­film. Die mutige Produ­zentin Kathe­rine Sarafian ist in PCM ausge­bildet. Die Haupt­figur Merida ist nach dem Persön­lich­keitstyp mit Rebell Basis im PCM-Modell aufge­baut. Meridas Mutter, mit der sie die meisten Macht­kämpfe hat und sich schließ­lich versöhnt, ist nach dem Persön­lich­keitstyp des Basis-Beharrer gestaltet. “Alles steht Kopf” (Origi­nal­titel: ‘Inside Out’), Pixar’s 2015er Werk, führt Sie in den Kopf einer Person, um alle Persön­lich­keits­typen in jedem von uns zu treffen. Kahler und PCM wurden in einem in der Huffington Post veröf­fent­lichten Artikel über Inside Out erwähnt.

Seit fast 40 Jahren nutzen Führungs­kräfte auf der ganzen Welt PCM, um die Kommu­ni­ka­tion zu verbes­sern, das Engage­ment zu erhöhen, besser zu motivieren, Konflikte zu reduzieren, mit dem Publikum in Kontakt zu treten und effek­ti­vere Kommu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien zu entwi­ckeln. Wenn Sie mehr über PCM erfahren möchten kontak­tieren Sie uns.

 

Das Original dieses Blogs unseres Kollegen Dr. Nate Regier, wurde unter dem Titel ‘Pixar’s Secret Weapon all Leaders Should Know About’ auf next-element.com veröf­fent­licht.
Copyright Next Element Consul­ting, LLC 2015
Überset­zung aus dem Engli­schen von Frank Schöfisch, key!4c

“Create Your Future!” – Coaching erleben

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Bei Inter­esse bitte bis spätes­tens Montag, 10. April 12:00 Uhr bei mir melden.
Ich freue mich auf Sie!

Kunden­stimmen …

key!4c Newsletter 03/2016

Liebe Newsletter-Leser,

mit diesem Newsletter laden wir Sie zu unserem 1. key!4c Forum ein – Thema:  “Fokus Führung”.

Forum Fokus Führung

Impuls­vor­träge · Experi­men­tier­fläche · Austausch

28. April 2016

10.00 – 18.00 Uhr

in derMOTORWORLD_Logo

cool-figure-170622_2Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr herzlich laden wir Sie zu unserem Forum
„Fokus Führung“ in die Motor­world nach Böblingen ein. Motor unserer Veran­stal­tung sind Impuls­vor­träge, Experi­men­tier­flä­chen und viel Raum für Diskus­sion und Austausch.

Gerne dürfen Sie die Einla­dung in Ihrem Netzwerk
verbreiten. Jede Teilneh­merin und jeder Teilnehmer, jede Sicht­weise und jede Frage regen an, führen weiter und kreieren Neues.

Wir freuen uns auf einen anregenden Tag mit Ihnen!
Ihre

Dr. Uta B. Nachbaur und Frank Schöfisch

Ihre Partner für Coaching, Training und Consul­ting, in Leinfelden-Echter­dingen.


Impulsvorträge

 

10:15

Compas­sio­nate Accoun­ta­bi­lity

Das Geheimnis hinter Effek­ti­vität und Teamgeist
Dipl.-Ing. Frank Schöfisch

FS_Portrait_1

11:00

Wer führt das Wort?

Vom Umgang mit den Bremsern im eigenen Kopf
Dr. Uta B. Nachbaur

UBN_Portrait_2
11:45

Inter­kul­tu­relle Relati­vität

Warum uns Asiaten manchmal näher sind als Europäer
Dipl.-Ing. Frank Schöfisch

FS_Portrait_2
12:30

Glaub­würdig führen

Persön­lich­keit als Kataly­sator
Dr. Uta B. Nachbaur

UBN_Portrait_1
 
14:15

Compas­sio­nate Accoun­ta­bi­lity

 
15:00

Wer führt das Wort?

 
15:45

Inter­kul­tu­relle Relati­vität

 
16:30

Glaub­würdig führen

 

Experimentierfläche

ganztägig – Erleben Sie Einblicke in unseren Metho­den­koffer

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Innova­tive Methoden, weltweit im Einsatz, in Deutsch­land noch wenig bekannt!


Austausch

– und genießen Sie Gespräche in ungewohnter Umgebung in der Cigar- & Havanna-Lounge!

Havanna-LoungeCigars-Lounge


Unsere kommenden offenen Veran­stal­tungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

key!4c Newsletter 02/2016

Liebe Newsletter-Leser,

im aktuellen Newsletter geht es um

Macht­worte sind keine Konflikt­lö­sung!

Die Forschungs­stelle für Wirtschafts­me­dia­tion der TH Köln hat in dieser Woche den „Streit­kul­tur­index für Unter­nehmen und Organi­sa­tionen in Deutsch­land“ veröf­fent­licht. Rund 40% der befragten Führungs­kräfte charak­te­ri­sieren die Streit­kultur in ihrem Unter­nehmen als „konstruktiv, wertschät­zend und respekt­voll, entschei­dungs­ori­en­tiert sowie offen und trans­pa­rent“. Gleich­zeitig sehen 78% der Befragten Fortbil­dungs­be­darf beim Konflikt­ma­nage­ment und 63% beim Kommu­ni­ka­ti­ons­trai­ning für Führungs­kräfte(!) – nun ja, immerhin werden rund 7 von 10 Konflikt­fällen von Führungs­kräften gelöst …

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Die dunkle Seite der Streit­kultur

Bedenk­li­cher stimmen dann doch die Einschät­zungen, dass 28% der Konflikte verdrängt – also nicht gelöst werden.  Dazu kommen rund ein Viertel (24%) der Konflikt­fälle die durch ein Macht­wort des Vorge­setzten entschieden werden.
Machen wir uns bewusst: ein Konflikt wird in der Regel durch unter­schied­liche Inter­es­sens­lagen, Wahrneh­mungen, Bewer­tungen und/oder Ziele getrieben – Neid und Missgunst kommen ggf. noch erschwe­rend hinzu. Ein Konflikt der verdrängt, der also nicht ausge­tragen und gelöst werden kann, bindet Energie und behin­dert Motiva­tion bei allen Betei­ligten. Meine Erfah­rung ist, dass ein Streit oder Konflikt nicht aus den Köpfen und Herzen der Kontra­henten verschwindet – nur „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Das Thema nimmt die Konflikt­par­teien weiterhin gefangen, auch wenn es dies gemäß Unter­neh­mens-Leitbild, Policies oder infor­mellen Verhal­tens­re­geln nicht soll.

Die dunkle Seite der Macht

Und beim “Macht­wort” – Nun der Begriff sagt eigent­lich alles. Wer Macht ausübt, zwingt anderen seinen Willen auf. Wenn eine Führungs­kraft ein Macht­wort spricht, dann gibt es mindes­tens ein Opfer. Opfer in dem Sinne, dass mindes­tens eine Person in diesem Konflikt ganz oder teilweise unter­liegt, da sie ihr Ziel nicht durch­setzen konnte. Das Opfer nicht zu den produk­tivsten Zeitge­nossen gehören, ist spätes­tens seit den Erkennt­nissen von Dr. Stephen Karpmans Drama­dreieck vielen Menschen bekannt. „Opfer sein“ kann sich in Frustra­tion, mangelndem Selbst­wert­ge­fühl, Demoti­va­tion, Demora­li­sie­rung, Illoya­lität, reduzierter Arbeits­leis­tung und ‑qualität ausdrü­cken. Damit wird auch deutlich, dass ein „Macht­wort“ nicht nur Opfer unter den Mitar­bei­tern fordert, sondern mittelbar auch das Unter­nehmen schädigt.

Selbst­kri­ti­sche Erkenntnis der Führungs­kräfte

Die befragten Führungs­kräfte haben es in ihrer Selbst­re­flek­tion bereits formu­liert – der Bedarf für ein wirkungs­volles Konflikt­ma­nage­ment und effek­tive Streit­kultur ist groß.
Es geht um Konflikte ohne Opfer und Verluste, um eine Streit­kultur die auf Offen­heit, Lösungs­ori­en­tie­rung und Beharr­lich­keit basiert. Gefragt sind Konflikt­lö­sungs­stra­te­gien, die die Energie, die in den „Graben­kriegen“ negativer Konflikt­be­ar­bei­tung vernichtet wird, in die Gestal­tung positiver, kreativer und innova­tiver Lösungen umlenken.
Konflikte benötigen ein aufein­ander Zugehen, ein einander Zuhören, gegen­sei­tiges Verständnis und den Willen und die Bereit­schaft eine Lösung ohne Verlierer zu schaffen.
Die Kernbot­schaft für eine effek­tive Streit­kultur lautet COMPASSIONATE ACCOUNTABILITY. Das engli­sche Wort „Compas­sion“ geht dabei weit über Mitge­fühl und Empathie hinaus, weil es das Bedürfnis zu Unter­stützen beinhaltet. Und wer selbst verläss­lich und vertrau­ens­voll – accoun­table – ist, legt die Grund­lage für einen offenen, vertrau­ens­vollen Umgang mitein­ander.

Mehr über “Compas­sion” und wie Sie mit dem Konzept von “Leading Out of Drama” Ihre Konflikt­fä­hig­keit weiter verbes­sern können, stellen wir Ihnen in unserem Info-Workshop Klare Worte – ohne Nachgeben, ohne Angriff! am 7. April 2016 von 18.30 – 20.30 Uhr vor.
Sichern Sie sich Ihren Platz und melden Sie sich telefo­nisch oder über unsere Website an.
Wir freuen uns auf Sie!

Unsere kommenden offenen Veran­stal­tungen


Ihr key!4c Team

Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

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