Brückenbau: Fünf Strate­gien um die Kommu­ni­ka­ti­ons­kluft zwischen den Genera­tionen zu schließen

Gastblog von unserem Partner Nate Regier

 

Brückenbau:
Fünf Strate­gien um die Kommu­ni­ka­ti­ons­kluft zwischen den Genera­tionen zu schließen

Nach Aussage des Amts für Arbeits­markt­sta­tistik werden 2020 fünf Genera­tionen parallel im Arbeits­markt aktiv sein. Wenn die Alters­struktur in Unter­nehmen diver­si­fi­zierter wird, müssen Firmen mögliche belas­tende Auswir­kungen auf Kommu­ni­ka­tion und Weiter­ent­wick­lung verstehen und wissen, wie sie diese überwinden können.

Histo­risch betrachtet konnten Arbeit­nehmer [in den USA] mit 65 die vollen Renten­an­sprüche wahrnehmen. Diese Alters­grenze wurde jetzt auf 67 angehoben, was viele Arbeit­nehmer zwingt, länger als geplant zu arbeiten. Seit die Lebens­er­war­tung konti­nu­ier­lich steigt, arbeiten mehr Menschen als zuvor mit irgend­einer Art von Aufgabe auch im Ruhestand weiter.

Eine Umfrage zu Karrie­re­ent­wick­lung 2015 ergab, dass 54 % der älteren Arbeits­kräfte nach Eintritt in den Ruhestand wieder in die Arbeits­welt zurückkehren.

Wenn so viele Menschen unter­schied­li­chen Alters zusam­men­ar­beiten, ist es natür­lich, dass es etwas holpert. Fehlender Respekt zwischen Genera­tionen kann oft auffla­ckern, wenn man sich mehr auf die Unter­schiede als auch die Stärken und Fähig­keiten konzen­triert, die jede Genera­tion einbringt.

Gegen­wärtig umfasst die Arbei­ter­schaft drei Genera­tionen: Baby Boomers, Genera­tion X und die Mille­nials. Jede dieser Genera­tionen ist in einer etwas anderen Kultur groß geworden , mit entschei­denden Ereig­nissen, die für sie prägend waren. Hier ist eine kurze Beschrei­bung für jede dieser Generationen.

  • Baby Boomer: Sie schätzen Fairness und Indivi­du­al­rechte, persön­liche Entwick­lung und Meinungs­frei­heit. Sie sind eigen­mo­ti­vert, wenn sie von Dingen Besitz ergreifen können, Anerken­nung erfahren und das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Sie empfinden, dass sie durch ihre Eltern aus der Veteranen Genera­tion beurteilt oder zurück­ge­setzt wurden und sind von daher empfind­lich gegen­über Feedback und fühlen sich mit Konflikten unwohl.

  • Genera­tion X: Sie bevor­zugt Diver­sity, Spaß, Selbst­ver­trauen und unkon­ven­tio­nelle Heran­ge­hens­weisen. Sie ist bereit dazu, hart zu arbeiten, aber nicht, übervor­teilt zu werden. Die Genera­tion X ist die erste Genera­tion, die gleich­maßen eigen- und fremd­mo­ti­vert ist. Sie orien­tiert sich an ihren Werten und Wünschen und beherrscht es in gleichem Maße, auf verän­derte Umwelt­be­din­gungen zu reagieren. Sie ist gleicher­maßen verant­wor­tungs­be­wusst und reaktionsstark.

  • Millen­nials: Sie sind hartnä­ckig, heroisch, clever und technisch versiert. Sie besitzen Selbst­wirk­sam­keit und glauben an ihre Fähig­keiten, alles zu bewäl­tigen, was ihnen in den Weg kommt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass 72 % der Mille­nials den Eindruck haben, dass ihr gegen­wär­tiger Arbeit­geber ihre Fähgik­eiten nicht voll nutzt. Grund­sätz­lich werden Mille­nials durch Heraus­for­de­rungen, durch Tun, durch bedin­gungs­lose Akzep­tanz und durch Verän­de­rung motiviert.

Unter­schied­liche Motiva­ti­ons­fak­toren, Fähig­keiten und Ziele kann es für ein Team schwer machen, optimal zusammenzuarbeiten.

Ohne offene Kommu­ni­ka­tion in der genera­ti­ons­über­grei­fende Arbeit­neh­mer­schaft kann es noch schlimmer kommen. Drama kann sich ausbreiten und ganze Büros übernehmen.

So kann zum Beispiel ein Baby Boomer erleben, wie ein smarter Mille­nial schnell die Karrie­re­leiter hochsteigt und argumen­tieren, dass dies nicht fair ist, zumal der Mille­nial viel weniger Erfah­rung hat als er selbst. Dies kann schnell weitere negative Vermu­tungen auslösen, dass das Manage­ment ihn übersieht, dass er in der Firma nicht erwünscht ist, oder dass er nicht respek­tiert wird und ersetzt wird. Um das Drama am Arbeits­platz zu besänf­tigen, hier fünf Strate­gien, die die Kommu­ni­ka­tion zwischen allen Genera­tionen in der Arbeit­neh­mer­schaft verbessern:

  1. Motiva­ti­ons­fak­toren und Einflüsse jeder Genera­tion verstehen: Einige Beschäf­tigte können vielleicht gemein­same Merkmale und Tendenzen zwischen den Genera­tionen erkennen, aber wenige werden verstehen, wie diese Muster entstehen. So ist die Genera­tion X beispiels­weise die erste Genera­tion, deren Eltern ihnen alles geben konnte, was sie wollte, ohne dass die Kinder dafür arbeiten mussten. Aus diesem Grund legt diese Genera­tion grund­sät­zich viel Gewicht auf Spaß. Diese Genera­tion erlebte aller­dings auch explo­die­rende Schei­dungs­raten bei ihren Eltern, so dass oft Angst vor Verlas­sen­werden und Unsicher­heit da ist.
  2. Allge­meine Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen erkennen: Sich über Forschungsergebnis­se über Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen, Motiva­ti­ons­fak­toren und Einflüsse der Generatio­nen auszu­tau­schen ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Mitein­an­ders der Beschäf­tigten. Dieser Infor­ma­ti­ons­aus­tausch kann auch den Dialog in Teams, unter Managern und Mitar­bei­tern öffnen, sich über ihre persön­li­chen Kommunikationspräfe­renzen auszu­tau­schen und zu disku­tieren, wo der Schnitt­punkt mit Generationsstereoty­pen ist.
  3. Unter­schiede im Team akzep­tieren: Über Genera­ti­ons­un­ter­schiede hinweg auf persön­liche Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen zu schauen und über diese zu sprechen, kann zu einer gemein­samen Basis führen. Meist gibt es aber doch Unter­schiede im Arbeits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­ver­halten. Mitar­beiter müssen die Bedeu­tung von Teams mit unter­schied­li­chen Stärken, Schwä­chen und Präfe­renzen hervorheben.
  4. Lebens­langes Lernen im Fokus haben: Erfolg­reiche Arbeit­nehmer und Unter­nehmen legen gleicher­maßen Wert auf lebens­langes Lernen und Entwick­lung. Fünf Generatio­nen, die 2020 zusam­men­ar­beiten, schaffen riesige Möglich­keiten für kolle­giales Lernen. Techni­kaf­fine Mille­nials können genutzt werden, um älteren Beschäf­tigten entsprechen­de Fähig­keiten und neue Platt­formen beizu­bringen, während die Boomer histo­ri­sches Wissen über die Firma und die Indus­trie haben, die die Mille­nials sonst nur in Büchern nachlesen könnten.
  5. Mentor­be­zie­hungen entwi­ckeln: ein Kultur zu entwi­ckeln, die in lebens­langem Lernen wurzelt, kann durch Mentor­be­zie­hungen erreicht werden. Solche Bezie­hungen sind in beide Richtungen nützlich und können für beide Seiten emotional lohnend sein. Solche engen Bezie­hungen dienen auch dazu, Vertrauen und Respekt zu entwi­ckeln, die sich dann schnell weiter verbreiten können.

Manche Genera­tionen haben schon Großel­tern, die neben Teenagern arbeiten. Die poten­zi­ellen Heraus­for­de­rungen, die damit verbunden sind, sind ebenso zahlreich wie die Vorteile. Wenn Organi­sa­tionen fähig sind, proaktiv die Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen jeder Genera­tion zu verstehen, sich auszu­tau­schen und zu disku­tieren, dann sind sie auch dafür ausge­rüstet, die Stärken ihrer gesamten Arbeit­neh­mer­schaft zu nutzen, um ihr Business voranzubringen.

(Ursprüng­lich veröf­fent­licht im Training Magazine und in Nate Regier’s Blog – Five Strate­gies for Bridging The Commu­ni­ca­tion Gap Between Genera­tions)


Über Dr. Nate Regier
Dr. Nate Regier ist  Mitgründer,  Mitei­gen­tümer und CEO von Next Element, einer global tätigen Unter­neh­men­be­ra­tung, die sich darauf spezia­li­siert hat, in Organi­sa­tionen eine Kultur der Compas­sio­nate Accoun­ta­bi­lity zu schaffen. Als ehemals prakti­zie­render Psycho­loge, ist Regier Experte für sozial-emotio­nale Intel­li­genz und Führung, für positiven Konflikt, für Körper-Geist-Seele umfas­sende Gesund­heit, für Neuro­psy­cho­logie, Gruppen­dy­namik, zwischen­mensch­liche Kommu­ni­ka­tion und Führungs­kom­mu­ni­ka­tion, für Execu­tive Assess­ment und Coaching, Organi­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teambuil­ding und Verän­de­rungs­ma­nage­ment. Als inter­na­tional tätiger Berater ist Nate Regier, zerti­fi­zierter Leading Out of Drama® Master Trainer, Process Commu­ni­ca­tion Model® Certi­fying Master Trainer und Mitent­wickler des Next Elements Leading Out of Drama® Trainings und Coachings. Nate Regier hat zwei Bücher veröf­fent­licht: Beyond Drama und sein jüngstes Buch, Conflict without Casual­ties.

Offen mit dem Denken vs. Offen mit dem Herzen

Gastblog von unserem Partner Nate Regier
(Ursprüng­lich veröf­fent­licht in Nate Regier’s Blog – Open Mind vs. Open Heart)

Openness, Offen­heit ist für uns bei Next Element eine entschei­dende Sache. Offen­heit ist eine der drei Compas­sion Fertig­keiten und eine entschei­dende Führungs­kom­pe­tenz und Grund­vor­aus­set­zung für den gesunden Umgang mit Konflikten. Wenn sie zum ersten Mal mit unserem Modell in Berüh­rung kommen, glauben viele Menschen, dass sie offen sind und erkennen dann den Unter­schied zwischen Offen­heit im Denken und Offen­heit mit dem Herzen. Betrachten Sie im Folgenden den Unterschied.

Offen mit dem Denken

  • aufnah­me­be­reit für die Ideen, Meinungen und Sicht­weisen anderer
  • urteilt nicht über Ideen und Meinungen
  • bereit Ideen zu teilen
  • zeigt positive Neugierde
  • bereit bei der Lösung von Problemen zu helfen
  • anerkennt Absichten und Bemühungen
  • bejaht, dass Menschen leistungs­fähig sind
  • schätzt Denken
  • es ist eine “Sache des Kopfes”
  • umfasst die Compas­sion Fertig­keit “Resource­ful­ness”, Lösungs­ori­en­tie­rung

Offen mit dem Herzen

  • aufnah­me­be­reit für die Gefühle und die emotio­nale Welt der Anderen
  • drückt eigene Bedürf­nisse, Gefühle und Wünsche offen aus
  • bereit zur Transparenz
  • akzep­tiert Menschen wie sie sind
  • urteilt nicht über die Gefühle anderer Menschen
  • bejaht, dass Menschen wertvoll sind
  • fokus­siert sich darauf, einfach mit Menschen präsent zus ein; es gibt nichts zu “beheben”
  • schätzt Emotionen
  • fühlt mit anderen
  • ermutigt dazu Emotionen und mit einem sicheren Gefühl zu teilen
  • es ist eine “Herzens­sache”
  • nutzt die Compas­sion Fähig­keit der “Openness”, Offen­heit

Was ist offener, Ihr Herz oder Ihr Denken? Inwie­fern ist dies eine Stärke für Sie? Was gewinnen Sie, wenn Sie die andere Art von Offen­heit stärken?

Empathie, Wertschät­zung und Offen­heit sind drei Strate­gien um Ihre ‘Offen­heit mit dem Herzen’ zu stärken.

Wenn Sie Ihre Resource­ful­ness, Lösungs­ori­en­tie­rung stärken wollen, hier sind drei großar­tige Strate­gien.


Über Dr. Nate Regier
Dr. Nate Regier ist  Mitgründer,  Mitei­gen­tümer und CEO von Next Element, einer global tätigen Unter­neh­men­be­ra­tung, die sich darauf spezia­li­siert hat, in Organi­sa­tionen eine Kultur der Compas­sio­nate Accoun­ta­bi­lity zu schaffen. Als ehemals prakti­zie­render Psycho­loge, ist Regier Experte für sozial-emotio­nale Intel­li­genz und Führung, für positiven Konflikt, für Körper-Geist-Seele umfas­sende Gesund­heit, für Neuro­psy­cho­logie, Gruppen­dy­namik, zwischen­mensch­liche Kommu­ni­ka­tion und Führungs­kom­mu­ni­ka­tion, für Execu­tive Assess­ment und Coaching, Organi­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teambuil­ding und Verän­de­rungs­ma­nage­ment. Als inter­na­tional tätiger Berater ist Nate Regier, zerti­fi­zierter Leading Out of Drama® Master Trainer, Process Commu­ni­ca­tion Model® Certi­fying Master Trainer und Mitent­wickler des Next Elements Leading Out of Drama® Trainings und Coachings. Nate Regier hat zwei Bücher veröf­fent­licht: Beyond Drama und sein jüngstes Buch, Conflict without Casual­ties.

“Create Your Future!” – Coaching erleben

Create Your Future! - CoachingLeben wagen! Coaching ist für alle, die Zugang zu all ihren Stärken suchen, ihre Ziele klären, ihre ganz indivi­du­ellen Wege erkunden und Zufrie­deneit und Erfolg gewinnen wollen.Wir arbeiten mit Kopf, Hand und allen Sinnen!

Peter Drucker says, “the best way to predict the future is to create it.”
Neugierig? Ich biete ein beson­deres Kennen­lern­an­gebot mit 2 freien Schnup­per­coa­chings per Telefon oder vor Ort, in Deutsch oder Englisch, und mehr…!

Bei Inter­esse bitte bis spätes­tens Montag, 10. April 12:00 Uhr bei mir melden.
Ich freue mich auf Sie!

Kunden­stimmen …

Forum „Fokus Führung“ – neue Themen fordern neue Antworten

key4c_ForumFokusFührung_20160428_EinladungImpuls­vor­träge triggerten Fachdis­kus­sionen, Experi­men­tier­flä­chen gaben Raum für persön­liche Erfah­rungen – das Forum Fokus Führung von key!4c brachte sie alle ins Gespräch – Perso­naler, Führungs­kräfte, Persön­lich­keiten mit unter­schied­lichstem Hintergrund.

Für uns bleibt stehen: Das Thema Führung bewegt, Unter­nehmen sind auf der Suche nach neuen Antworten und Methoden.

Perso­naler und Führungs­kräfte aus verschie­denen Branchen setzen Frage­zei­chen hinter die Wirksam­keit klassi­scher Führungs­tools angesichts einer Markt­si­tua­tion heute, die als unbere­chenbar und hoch dynamisch erlebt wird. Situa­tive Führung ist der richtige Weg, Führungs­leit­li­nien schaffen Klarheit … und es braucht mehr!

Was wollen Perso­naler und Führungs­kräfte angehen?

„Der geniale Einzelne ist selten! Und Innova­tionen mit Teams zu errei­chen ist schwierig!“ „Wie gelingt Teamar­beit so, dass alle mitma­chen?“ „Wie können wir auf die Dynamik des Marktes und agile Anfor­de­rungen reagieren?“, „Wir kriegen wir Konflikte ohne Mediator in den Griff?“, „Wir reduzieren wir innere Kündi­gung und Fluktua­tion?“, „Wie kann man Mitar­beiter motivieren, die immer nur die Probleme nennen, oder die, die immer die Schuld bei anderen sehen?“

Die Teilnehmer testeten viele Ihrer Themen auf der Experi­men­tier­fläche mit neuem Zugang und neuen Methoden aus. Beson­ders gefragt waren „Leading out of Drama“, „ Process Commu­ni­ca­tion“, „Co-active Coaching“, „Bigger Game“.

Und das waren erlebte Takeaways:

Dr. Uta B. Nachbaur

  • Führungs­kräfte, die Mitar­beiter und Teams mitnehmen zeichnen sich durch etwas aus, was tiefer geht als perfektes Verhalten. Die Einstel­lung, mit der sie auf ihre Mannschaft und auf die Situa­tion zugehen, macht einen Riesen Unter­schied in der Wirkung.
  • Wer nicht nur auf das Was, sondern auch auf das Wie der Kommu­ni­ka­tion achtet, kommu­ni­ziert besser und wirksamer. Und mein Gegen­über zeigt mir nonverbal, was er braucht. Das ist beson­ders entschei­dend in Stresssituationen.
  • Frank SchöfischWirksame Führung verbindet Empathie, gemein­same Lösungs­suche und klares Rahmen Setzen. Grenzen setzen ohne Empathie ist klar und entfremdet, Empathie ohne verbind­li­chen Rahmen ist nett und ergeb­nislos. Das Zusam­men­spiel machts.
  • Konflikte haben viel Poten­zial für kreative und innova­tive Lösungen.
  • Gesund Führen setzt an den Themen Sinn und Energie an.

ViVa QuadrantHaben Sie Inter­esse, Führung noch wirksamer zu gestalten und neue Führungs­me­thoden zu erleben und zu lernen? Schicken Sie uns eine Email an info@key4c.com

 

Experimentierfläche

2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuer­werk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwa­chen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglich­keiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüs­tern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kriti­kern, die uns oft erste Zweifel und Frage­zei­chen einflüs­tern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Da hilft nur eins! Anhören, wahrnehmen und nicht ausbremsen lassen – dann kommen wir unseren Zielen näher und gehen die ersten Schritte in die Richtung unserer Wünsche!

Gerade der erste Schritt, ist er auch noch so klein, ist entschei­dend. Allzu schnell sind wir sonst wieder auf unserer Alltags­spur mit den Verpflich­tungen, dem “so ist es”, dem “ich sollte” und dem “ich muss”. Und am Ende eines Jahres schauen wir uns überrascht um und sagen: Das Jahr verging wie im Flug! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hinge­gangen ist.

Dieses Jahr wird alles anders: Starten Sie Ihr Jahr 2016 ganz bewusst, und lassen Sie sich  von den eigenen Saboteuren keine Schranken setzen!

Der Januar ist der Monat zum Innehalten, zum Klarheit gewinnen, zum Planen und für den ersten Schritt!

Innehalten und entde­cken: Was ist mir wirklich wichtig? Sich dafür Zeit nehmen, schafft “Ruhein­seln” und “Ich-Zeiten” im oft hekti­schen Alltag. Schreiben Sie sich auf, was Ihnen im Alltag, in der Begeg­nung mit anderen wertvoll ist, alte Wünsche und spontane Ideen, führen Sie Ihr Journal der Glücksmomente.

Klarheit gewinnen und zünden: Was lässt mich brennen? Wo will ich wirklich hin? Wer diese Frage für sich beant­worten kann, erlebt, wieviel leichter die Dinge von der Hand gehen!

Planen und wollen: Lassen Sie sich von Ihrem inneren Kompass leiten, Ihr Ziel vor Augen! Statt sich über das Hier und Jetzt zu ärgern ist es besser, sich auf das auszu­richten, was “noch-nicht” ist – weg vom Problem hin zum Ziel!

Den ersten Schritt gehen und loslassen: Machen Sie den ersten Schritt; auch der aller­kleinste Schritt zählt! Und lassen Sie den Erfolgs­druck los. Wer seine Ziele mit Gelas­sen­heit angeht, kommt schneller voran und kann auch das noch nicht perfekte “Jetzt” sein lassen und den Augen­blick genießen!

Starten Sie Ihr Jahr mit Gelas­sen­heit und Power!

 

Dezember: Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

 

Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

“Schon wieder ein Jahr vorbei!”, “Es ist so viel passiert, vieles davon möchte ich nicht nochmals erleben, ich muss erstmal zur Ruhe kommen.”, “Wow, ein tolles Jahr, ich will mehr davon! Wie schaffe ich das?” oder auch “Das Jahr war irgendwie ok, und doch: irgendwie will ich mehr vom Leben.” 

Wo stehen Sie mit Ihren Wünschen und Plänen? Vielleicht wissen Sie ganz genau, was Sie ganz sicher nicht mehr wollen? Oder Sie sind hungrig danach, dass sich etwas in Ihrem Leben verän­dert, ohne so genau zu wissen, wohin es gehen soll? Oder Sie wissen es und zögern?

Der Jahres­wechsel ist die Zeit für Ihre ganz persön­liche Bilanz.

Nein, ich meine keinen Finanz­jah­res­ab­schluss und auch  keine Abrech­nung der unerfüllten Wünsche, der unerreichten Ziele oder der mensch­li­chen Enttäu­schungen! All das wissen wir nur zu gut, oft genug kreisen unsere Gedanken darum und wir vergessen die guten Momente.

Machen Sie mal eine Bilanz der anderen Art, die Bilanz der Glücks­mo­mente, der Erfolge, der freudigen Begeg­nungen und der Tätig­keiten, wo Sie die Zeit vergessen haben.

Machen Sie es sich gemüt­lich, bei einem Kaffee, einem heißen Tee oder einem Glas Wein. Schalten Sie Ihre Lieblings­musik ein. Dann fehlt nur noch ein kleines Buch und ein Stift, und es kann losgehen …

Mein Journal der Glücks­mo­mente 2015:

pencil-918449_1920Wenn Sie Ihren inneren Kompass auf das einnorden, was Ihnen gut tut, gelingt, was Ihnen Freude macht und wofür Sie ein Händchen haben, verspreche ich Ihnen den einen oder anderen Aha-Moment:

“Stimmt, das habe ich ja ganz vergessen!”, “Oh ja, diese Menschen möchte ich bald wieder treffen!”, “Klar, das hat mir schon immer Spaß gemacht!” Oder auch, “ich wusste gar nicht, dass ich das kann!” …

Bei dieser Zeitreise kommen Sie an das, was Sie ausmacht, was an Positivem jetzt schon da ist, wie Samen­körner des Erfolgs und des Glücks. Denn wer sich selbst gut kennt, und das Glück­hafte in seiner Umwelt wahrnimmt, erkennt das Ziel und findet den Weg. Wir haben alle einen inneren Kompass, wir müssen ihn nur wahrnehmen!

Das Journal ist der erste Schritt, damit Sie in 12 Monaten sagen: “2016 – das war mein Jahr!” 

 

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Schenken Sie zu Weihnachten etwas ganz Besonderes! 

- Geschenke für ein Jahr der Gelas­sen­heit, der Zufrie­den­heit und der Umsetzungsfreude!

 

Entde­cken Sie Ihre persön­li­chen Fallstricke in der Kommu­ni­ka­tion!
Ein kleiner Hinweis: Jeder hat sie!
Gutschein für ein Drama Resilienz Assess­ment mit Debriefing

Erfahren Sie mehr über Ihre Persön­lich­keit und erleben Sie, was Ihnen persön­lich Energie gibt! Übrigens, jeder braucht etwas anderes!
Gutschein für ein Process Commu­ni­ca­tion Model® Profil mit Debriefing

Gewinnen Sie einen Wegbe­gleiter, der Sie mit unerwar­teten Fragen ans Wesent­liche führt und auf der Spur zu Ihrem Erfolg hält! Achtung: Die Ziele sind oft ähnlich, die Wege zum Erfolg sind immer indivi­duell!
Gutschein für ein Persön­lich­keits- und Business Coaching

Und hier geht es zu unseren Weihnachts­ge­schenk-Gutscheinen Store  

Wir verschi­cken Geschenk­gut­scheine per Post, wenn Ihre Bestel­lung bis zum 22.12.2015, 12 Uhr bei uns eingeht. Für die ganz späten Geschenk­ein­käufer bieten wir die Möglich­keit, den Gutschein für den Weihnachts­abend online auszudrucken!

 

 

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