Drama Queen Quiz

Approaching Drama Smiley

Sind Sie eine Drama Queen?

Stellen Sie sich vor
„es ist Konflikt“ und keiner verliert!

Welche Rolle spielen Sie in Konflikten?
Sind Sie resilient? oder doch mehr Drama Queen?

Machen Sie unser kleines Quiz und finden Sie es heraus.

Neugierig?
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Erledigen (oder übernehmen) Sie Dinge für andere, auch wenn Sie nicht um Hilfe gebeten wurden?

Vermeiden Sie es in Konfliktsituationen Ihre eigenen Wünsche zu äußern?

Verlieren Sie die Geduld, wenn Dinge nicht so laufen wie Sie es sich vorstellen?

Sind Sie über andere frustriert, die sich nicht so engagieren wie Sie?

Vermeiden Sie es Ihre Gefühle zu äußern, wenn Sie glauben es sei in dieser Situation irrelevant oder würde "nur" Probleme auslösen?

Machen Sie Lösungsvorschläge ... auch wenn Sie niemand darum gebeten hat?

Nehmen Sie negatives Feedback persönlich?

Geben Sie ungefragt Ratschläge um andere zu "besseren Menschen" zu machen?

Entscheiden Sie sich lieber für Kompromisse um Konflikte zu vermeiden?

Nutzen Sie Drohungen und Schuldgefühle um das Verhalten anderer zu beeinflussen?

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Verlierer sind schwierige Untertanen – der Katalonien Konflikt

Katalonien Konflikt Verlierer

Sind Sie ein guter Verlierer?

Ich finde – Verlierer sein macht nur selten Spaß. Für mich ist es leichter, wenn es um nichts geht, wenn es „nur“ ein Spiel ist, bei dem der Spaß am Miteinander das Ziel ist. Nicht umsonst habe ich jahrelang mit „Mensch ärgere Dich nicht“ und „Monopoly“ trainiert. Auch im fairen Wettbewerb, beim Sport, oder beim Mitbewerb um einen Kunden, kann ich dem Verlieren meistens gut umgehen. Oft ist es dann sogar Motivation und Ansporn – denn beim nächsten Mal klappts bestimmt …
Hand aufs Herz: Wie steht es mit Ihnen?

Verlierer sein ist OK … wenn es nicht so wichtig ist

Schwer wird das Verlieren für mich, wenn meine Werte und Überzeugungen und die damit verbundenen Ziele in Mitleidenschaft gezogen werden. Dann gilt für mich – wie für jeden anderen auch: „Ein Konflikt ist die Differenz zwischen dem was ich erwarte und dem was ich bekomme“. (Wer mit Geschwistern aufgewachsen ist, kennt vermutlich auch den Spruch: „Der Klügere gibt nach“. Und als der Klügere fragt man sich „… was ist klug daran eine ‚falsche‘ Sache zu akzeptieren, nur um ‚des lieben Frieden‘ willens?“)

Wo Menschen sich für eine Sache einsetzen, wo Dinge und Situationen einen Wert für sie haben, da ist die Rolle des Verlierers – des Opfers – schwer zu tragen. Einige tragen sie mit Resignation und Jammern, andere mit Frustration, Ärger und (verbalem) Angriff und eine weitere Gruppe mit einer „Jetzt erst recht! Denen werd ich es zeigen“ Mentalität, denn Schuld ist ja die Gegenseite.

Diese Erkenntnis vor Augen, stellt sich die Frage:

Was passiert gerade in Katalonien?

Ein nicht unerheblicher Teil der katalanischen Bevölkerung sieht Katalonien als eigene Nation, mit eigener Kultur, eigener Sprache und leistungsfähiger Wirtschaft. Dazu kommt noch das Gefühl, durch den Rest des spanischen Königreichs nicht ausreichend geschätzt und für ihre wirtschaftliche und steuerliche Leistung anerkannt zu sein. …Die besten Voraussetzungen für einen handfesten Konflikt!

Gibt es in diesem Prozess Gewinner und Verlierer
… oder vielleicht sogar nur Verlierer?
Kann es eine Win-Win Lösung geben?

Die spanische Regierung in Madrid hat sich für den Weg des Machtworts entschieden. Sie hat ihn mit dem Versuch der Unterbindung des Unabhängigkeitsreferendums begonnen und mit der Auflösung des Regionalparlaments und Haftbefehlen manifestiert.

Machtworte sind keine Konfliktlösung

Aus Sicht der spanischen Verfassung ist dies zulässig und juristisch Korrekt – aus der Sicht einer Konfliktlösung der Schritt in die falsche Richtung.
Ein Referendum dieser Art und in dieser Weise mag nach der spanischen Verfassung nicht zulässig sein. Dennoch ist zu überlegen, welchen Schaden und welchen Nutzen dieses Stimmungsbild hätte anrichten können. In erster Linie hätte es gezeigt, wie es tatsächlich um den katalanischen Unabhängigkeitswillen steht. Das Meinungsbild nicht zu kennen bedeutet nun mal nicht, dass es nicht existiert. Im Gegenteil, der gewaltsame Versuch das Referendum zu unterbinden, hat die Front der Befürworter eher gestärkt, ohne zu wissen wie es wirklich in Katalonien steht. Und Menschen die vor der Staatsgewalt zurückschrecken, sind deshalb nicht jubelnde Anhängern des Parlaments und des Königs in Madrid.
Warum sich die Konfliktparteien danach nicht auf eine Konfliktlösung zubewegen konnten mag ich nicht zu durchschauen. Fakt ist, dass das Regionalparlament in Barcelona keine andere Wahl sah, als die Unabhängikeit auszurufen und damit ein 2tes Machtwort provoziert hat.

„Machtworte sind keine Konfliktlösung!“ Sie schaffen mindestens auf einer Seite Verlierer. Und Verlierer sind demotiviert, frustriert, ärgerlich, angriffslustig und im schlimmsten Fall rachsüchtig. Alles keine Eigenschaften, die die Wahrscheinlichkeit für ein freunschaftliches und zugewandtes Miteinander erhöhen. Der Gewinner steht vielleicht juristisch fest, aus der Konfliktperspektive gibt es wohl eher einen 2ten Verlierer.

Verlierer sind schwierige Untertanen

Ich bin sicher, dass mit dem derzeit in Madrid eingeschlagenen Weg eine nachhaltige Bewältigung der Katalonien-Krise nicht möglich ist.
In einem Unternehmen trennt man sich von problematischen Mitarbeitern, oder diese kündigen selbst, wenn die Situation unbefriedigend ist. Für einen Staat im Konflikt mit seinen Regionalstaaten und dessen Bevölkerung funktioniert das nicht.
Ein Weg zurück auf die Win-Win Ebene ist nur in einem offenen, lösungsorientierten und verlässlichen Aufeinanderzugehen möglich -auf Augenhöhe, der Bereitschaft zum Perspektivwechsel und dem Willen zu einer gemeinsamen Lösung. 


Copyright – Frank Schöfisch, key!4c

Lernen Sie mehr über Compassionate Accountability™ und Leading Out of Drama®

Jamaika-Koalition? Hat eine Chance – mit Compassionate Accountability!

Das Volk hat gewählt und das Volk hat entschieden – das mag nicht jedem so passen, aber es ist nun mal Fakt. Keine der bisher „großen“ Parteien kann alleine regieren; die kleineren Parteien gehen gestärkt aus der Wahl. Manch einer mag jetzt schon Weimarer oder „italienische Verhältnisse“ – mit instabilen Regierungskonstellationen – befürchten. Nun ja – mit Parteien am rechten und linken Rand mit denen niemand (zumindest bisher) koalieren will und einer SPD, die nach den massiven Stimmenverlusten und den Erfahrungen der GroKoGroße Koalition aus CDU/CSU und SPD von 2013-2017 keine Lust mehr auf ‚Mitregieren‘ hat und lieber auf Oppositionsarbeit setzt, bleibt ja nur noch eine Möglichkeit: die Jamaika-Koalition!

Jamaika-Koalition ist gelebter Konflikt

Niemand hat gesagt, dass Koalitionsarbeit einfach ist. Waren es vormals i.d.R. 2 Koalitionäre (weil es zwischen CDU und CSU außer Posten kaum etwas zu verhandeln gab), so sitzen für Jamaika 4 Parteien am Tisch – denn das Schwarz steht diesmal für 2 Parteien, da sich selbst die „Schwarzen“ in ein paar Themen nicht „grün“ sind.

Es gilt 4 Parteiprogramme, 4 Wahlversprechen und mindestens 4 Wertesysteme miteinander abzustimmen – wenn man das nicht Konfliktpotential nennen kann – was dann?

„Ein Problem existiert nur, wenn es einen Unterschied zwischen dem gibt was gerade passiert und dem was man gerne möchte, dass es passiert.“

Ken BlanchardKenneth (Ken) H. Blanchard ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Autor von Managementbüchern und wurde zusammen mit Paul Hersey als Entwickler des 'Situativen Führungsstils' bekannt.

… oder als Konfliktdefinition: „Konflikt ist der Unterschied zwischen dem was ich möchte/erwarte und dem was ich vorfinde/bekomme.“

Das Konfliktpotential ist hoch, wenn Menschen sich in Dinge einbringen, sich engagieren, sich sorgen und kümmern oder etwas wollen. So betrachtet ist Konflikt einfach nur Energie – weder gut noch schlecht. Wenn diese Energie verwendet wird um ‚miteinander zu kämpfen‘, können positive Dinge geschehen. Wenn sie benutzt wird um ‚gegeneinander zu kämpfen‘ sind negative Ergebnisse wahrscheinlich.
Koalitionsverhandlungen und Koalitionsleben sind Konflikt pur! Ja und?

Bei Managern abgucken ist erlaubt!

Dass ein positiver Umgang mit Konflikten Kreativität fördert und Innovationspotential hat – ein negativer Umgang dagegen Drama erzeugt – ist seit vielen Jahren anerkannter Lehrstoff in jeder Managerausbildung. Warum sollten sich also nicht auch Politiker in der Legislative dieses Wissens bedienen?
Konflikte können nur (positiv) gelöst werden, wenn alle Beteiligten mit „offenen Karten“ spielen und mit Neugierde und Stringenz aufeinander zugehen.

  • DAS will ich,  DARUM will ich das, DAS sind meine Werte
  • Ich akzeptiere die Tatsache, dass jemand eine andere Position hat und bin neugierig, will sie verstehen (ich muss sie ja dennoch nicht gut finden)
  • Ich will – zum Wohle aller – an einer guten Lösung mitarbeiten
  • Ich bin respektvoll, verlässlich und verantwortungsbewusst

Das versteht man unter Compassionate Accountability. Mag für einige ein „Kulturschock“ sein – funktioniert aber in der Praxis.

Koalitionen können nur Bestand haben, wenn gegenseitiges Vertrauen besteht. Wenn sich alle als verlässliche Partner in der Sache verstehen und handeln. Dabei ist die „Sache“ Deutschland … und nicht die Wähler der einzelnen Parteien. Eine Herausforderung! –  keine Frage.

Da sitzen nicht nur 4 sondern gleich 50 am Tisch

Warum solche Verhandlungen eine (neue) gemeinsame Kultur brauchen wird klar, wenn man sich die Struktur von Koalitionsverhandlungen vor Augen führt.
Am Verhandlungstisch sitzen nicht (nur) die, die bei erfolgreicher Einigung eine Chance auf einen Platz am Kabinettstisch haben und damit die zukünftige Regierungsarbeit mit bestimmen sollen, sondern auch weitere Parteivertreter aus Bund und Land die das Interessenspektrum repräsentieren sollen. Und so werden nicht nur 4 oder 12 Menschen miteinander verhandeln, sondern eher 50 und mehr. Und im Hintergrund sitzt die jeweilige Partei-Basis, die auch gehört werden will. Da gibt es wenig Chancen den Einzelnen „dort abzuholen wo er steht“, da müssen sich alle bewegen.

Umso mehr geht es um Compassionate Accountability. Wenn alle an den Inhalten und Versprechungen ihrer jeweiligen Wahlprogramme „kleben“ kann es keine gemeinsame Lösung, keine Jamaika-Koalition, geben. Dessen müssen sich alle – auch Wähler und Partei-Basis bewusst sein – es gibt nun mal keinen alleinigen Gewinner der Wahl.

Vorurteile, Vorabsprachen und geheime Deals sind kontraproduktiv

Die Begegnung der Koalitionäre „auf Augenhöhe“, mit einer ehrlichen „ich bin OK – Du bist OK“ Position, ist Voraussetzung für erfolgreiche Verhandlungen. Die Unterstellung oder Durchführung von Vorabsprachen, Vorurteile oder „Vorab-Deals“ zwischen Teilen der zukünftigen Partner sind kein Zeichen einer soliden Vertrauensbasis. Das gilt für Vorabsprachen Einzelner zu kritischen Themen, in der Annahme dann in den Koalitionsverhandlungen eine stärkere Position zu haben. Oder für Unterstellungen, dass bereits im Vorfeld über Ministerposten „gekungelt“ werden könnte. 
Konfliktpunkte müssen gemeinsam gelöst werden – Compassionate und Accountable. Und jeder Koalitionspartner hat das gleiche Gewicht, egal wie groß sein Stimmenanteil bei der Wahl war, denn jeder ist in einer Jamaika-Koalition „Zünglein an der Waage“. Wenn es nicht klappt, bleibt Stand heute15.10.2017 nur Minderheitsregierung oder Neuwahlen.

Wir dürfen gespannt sein!


Copyright – Frank Schöfisch, key!4c

Lernen Sie mehr über Compassionate Accountability™ und Leading Out of Drama®

PCM Persönlichkeitstypen

Die Persönlichkeitsstruktur jedes Menschen besteht aus sechs Persönlichkeitstypen

PCM_Haus_2013Die individuelle Persönlichkeitsstruktur besteht aus sechs, verschiedenen und klar unterscheidbaren Verhaltenstypen, die Logiker, Empathiker, Beharrer, Rebell, Träumer und Macher genannt werden. Die Persönlichkeitsstruktur ist ähnlich einem sechsgeschossigen Haus geordnet. Jede Etage steht dabei für die anteilige Zeit die ein Individuum das Verhalten dieses Typs zeigt und erlebt. Dieses von „Sekunde-zu-Sekunde“ Verhalten – gekennzeichnet durch Wortwahl, Tonfall, Gestik, Mimik und Körperhaltung – kann man mit großer Zuverlässigkeit und objektiv beobachten. Zudem lassen Retest-Reliability-Studien den Schluss zu, dass sich die Persönlichkeitsstruktur nur noch selten ändert, wenn die Reihenfolge gesetzt ist.

Wer das Process Communication Model® nutzen möchte, sollte erst sein eigenes PCM Persönlichkeitsprofil (Personality Pattern Inventory) erstellen lassen. Dies geschieht mit einem Fragebogen – kein Test! – mit dessen Ergebnis dann die eigene Persönlichkeitsstruktur weiter entschlüsselt und erforscht werden kann. Das Bild eines Hauses hilft dabei die individuelle Persönlichkeitsstruktur zu visualisieren.

Das indivuelle Persönlichkeitsprofil ermittelt zudem die Energie die zur Nutzung und dem Erleben jedes „Persönlichkeits-Stockwerks“ zur Verfügung steht. Jeder Persönlichkeitstyp korreliert mit bestimmten: Charakterstärken, Führungsstilen, Kommunikationsweisen, bevorzugten Weisen die Welt wahrzunehmen, Präferenzen für das persönliche Umfeld  und Persönlichkeitseigenschaften.

Kein Persönlichkeitstyp ist besser oder schlechter, mehr oder weniger intelligent oder mehr oder weniger OK. Jeder hat Stärken und Schwächen.

Jeder von uns hat das Bedürfnis nach Orientierung an und Respektierung von Werten – wie ein Beharrer; hat etwas von der Spontanität des Rebellen; hat das Mitfühlen, den Wunsch zu helfen und die Herzenswärme eines Empathikers; hat die Fähigkeit zum logischen Denken wie ein Logiker; kann das Erlebnis ein Risiko einzugehen genießen – wie ein Macher und hat etwas von der Ruhe die ein Träumer ausstrahlt. In PCM sprechen wir deshalb nicht vom Persönlichkeitstyp eines Menschen, sondern von den Persönlichkeitstypen in einem Menschen. Auch wenn ein oder manchmal zwei Persönlichkeitstypen in uns deutlicher sichtbar sind als andere.

Die 6 Persönlichkeitstypen in uns … etwas genauer betrachtet:

Logiker

Logiker

Empathiker

Empathiker

Träumer

Träumer

Macher

Macher

Rebell

Rebell

Beharrer

Beharrer

top-thinker

Die Stärke des Charakters des Logiker Persönlichkeitstyps sind:
logisch, verantwortungsvoll, organisiert

Wenn Sie den Logiker als Basis haben:

  • kann man Ihre Aufmerksamkeit und Interesse gewinnen, wenn man eine sachliche Sprache spricht und nach Informationen fragt oder Informationen anbietet.
  • können Sie und andere besser miteinander kommunizieren, wenn Fragen gestellt werden und Informationen ausgetauscht werden.
  • benötigen Sie, damit Sie sich gut fühlen und leistungsfähig sein können, die Anerkennung Ihrer Gedanken, Ideen und Ihrer Leistung. „Gute Arbeit.“ „Tolle Idee.“ „Den Job haben Sie gut gemacht.“ Sie benötigen auch Zeitstruktur und planen gerne.
  • neigen Sie unter leichtem Distress dazu, dass Sie anderen zeigen wollen, dass Sie Dinge perfekt erledigen und delegieren dann kaum. Sie neigen dann zu vielen Details und unnötigen Einschüben in Ihren Sätzen, in der Annahme verständlicher zu sein.
    Mit zunehmendem Distress, können Sie zur Überkontrolle neigen, andere verbal angreifen und streiten dann z.B. über Zeit, Geld, Ordnung oder Sauberkeit.
  • Sie müssen zu Ihrer logischen und strukturierten Art des Denkens zurückkehren, um Ihre natürliche Leistungsfähigkeit wiederzugewinnen. Geben Sie sich selbst die Bestätigung, dass Sie einen guten Job machen, oder lassen Sie es sich von anderen bestätigen – das ist Ihr  Schlüssel zur Erholung.

Wenn Ihr stärkster Persönlichkeitstyp Logiker ist, dann werden Sie wahrscheinlich für folgende Eigenschaften geschätzt:

  • Ihr Talent zum Organisieren und detailiert planen.
  • Ihre Logik beim Strukturieren von Ideen oder Themen und Dinge schnell und klar zu erläutern.
  • Ihre Bereitschaft Verantwortung zu tragen, sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld.

Die Stärke des Charakters des Empathiker Persönlichkeitstyps sind:
mitfühlend/unterstützend, sensibel und warmherzig

Wenn Sie den Empathiker als Basis haben:

  • wird Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse durch eine warme, fürsorgliche Stimme geweckt.
  • ist Ihre natürliche Art zu kommunizieren sehr fürsorglich.
  • benötigen Sie die Anerkennung als Person, um sich gut zu fühlen und effizient zu sein. So hören z.B. gerne: „Ich bin für Dich da“, „Du bist mir wichtig“. Sie wünschen sich, dass so ohne Bedingungen als Mensch wahr- und angenommen werden. Sie brauchen ein Umfeld das Ihre Sinne angenehm berühr.
  • unter leichtem Distress werden Sie im Umgang mit anderen unbestimmt. Sie sind dann unsicher was Sie tun, denken oder sagen sollen und geben anderen den Vorzug. Sie akzeptieren ggf. auch unangenehme Situationen oder treffen unklare Entscheidungen.
  • im schweren Distress machen sie Fehler die Ihnen sonst nicht passieren, lachen über sich selbst oder agieren „dumm“, was Anfeindungen durch andere geradezu anzieht.

Wenn Ihr stärkster Persönlichkeitstyp Empathiker ist, dann werden Sie wahrscheinlich für folgende Eigenschaften geschätzt:

  • Ihre menschliche Wärme in Beziehungen, Ihre Fürsorglichkeit, empathisch zu sein, Harmonie zu schaffen und zu geben.
  • Ihre Fähigkeit zuerst zu fühlen und sich in Menschen und Dinge hineinzuversetzen indem Sie mit Ihnen fühlen.
  • Ihre Sensibilität und Ihre Fähigkeit alle fünf Sinne zu nutzen.

Die Stärke des Charakters des Macher Persönlichkeitstyps sind:
anpassungsfähig, überzeugend, charmant

Wenn Sie den Macher als Basis haben:

  • kann man Ihre Aufmerksamkeit und Interesse gewinnen, wenn man klar und direktiv mit Ihnen kommuniziert.
  • bevorzugen sie selbst einen direktiven Kommunikationsstil.
  • sind Sie besonders effizient, wenn Sie heraufordernde, schwierige oder neue Dinge tun sollen.
  • brauchen Sie Ereignisse, d.h. eine schnelle Folge aufregender Dinge, um sich gut zu fühlen und effizient zu sein. Sie mögen das hohe Energiepotential in diesen Situationen.
  • unter leichtem Distress und im Zusammenspiel mit anderen können ungeduldig sein und die anderen als zu schwach ansehen. Mit weiter zunehmendem Distress neigen Sie dazu höhere Risiken einzugehen, z.B. bzgl. Ihrer Gesundheit, der eigenen Sicherheit oder in geschäftlichen Belangen. Es ist möglich, dass Sie dann beginnen zu manipulieren um Ihre Ziele zu erreichen. Dabei denken Sie nicht an andere, überschreiten Grenzen und/oder brechen Regeln.
  • brauchen Sie eine Herausforderung oder positive aufregende Ereignisse um wieder positiv motiviert sein und Ihre natürliche Leistungsfähigkeit wiederzugewinnen.

Wenn Ihr stärkster Persönlichkeitstyp Macher ist, dann werden Sie wahrscheinlich für folgende Eigenschaften geschätzt:

  • Ihren Charme, ein Resultat Ihrer direkten Art der Kommunikation und Ihrer wohlplatzierten Komplimente. Auch wenn man Sie gelegentlic als taktlos erlebt, sind Sie doch ein gern gesehener und angenehmer Begleiter.
  • Ihr besonderer Ideenreichtum und Ihre Leistungsbereitschaft und Ihre Fähigkeit sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen zu lassen. Sie machen einfach immer weiter.
  • Ihre Fähigkeit sich immer an neue Situationen und Rahmenbedingungen anzupassen. Sie mögen Veränderung und hassen Routine

Die Stärke des Charakters des Beharrer Persönlichkeitstyps sind:
engagiert, gewissenhaft, aufmerksam

Wenn Sie den Beharrer als Basis haben:

  • sollte Ihr Gesprächspartner mit Fragen und den Austausch von Meinungen und Werten mit Ihnen kommunizieren um Ihre Aufmerksam und Interesse zu erreichen.
  • ist es wichtig, dass Ihre Überzeugungen gesehen werden: „Ich bewundere Sie.“, „Ich schätze Ihre Meinung“, „Was sollten wir Ihrer Meinung nach tun?“. Und auch Ihr Engagement sollte gesehen werden: „Gute Arbeit.“ „Toller Beitrag.“ „Auftrag gut gelöst.“ – dann fühlen Sie sich gut und sind leistungsfähiger.
  • unter leichtem Distress sehen Sie eher die Fehler als die positiven Ergebnisse; wenn der Distress zunimmt, neigen Sie dazu Überzeugungskampagnen zu starten, besonders misstrauisch und rechthaberisch: „Meine Auffassung ist die einzig richtige.“
  • Sie brauchen Vertrauen zu den Menschen mit denen Sie kommunizieren, um zu Ihrer natürlichen Leistungsstärke zurück zu finden.

Wenn Ihr stärkster Persönlichkeitstyp Beharrer ist, dann werden Sie wahrscheinlich für folgende Eigenschaften geschätzt:

  • für Ihre Fähigkeit zu beobachten und Ihre Ansichten und Beurteilungen zu bzw. von Situationen und Personen darzulegen.
  • Ihre Gewissenhaftigkeit im Beruf und Privatleben. Viele schätzen Ihre Haltung und ethischen Ansichten.
  • Ihren Einsatz für die Belange z.B. einer Partei, Ihres Unternehmens oder Organisation, etc.  und Ihre Beharrlichkeit bzgl. Ihrer Ideale, Prinzipien und Werte.

Die Stärke des Charakters des Träumer Persönlichkeitstyps sind:
ruhig, phantasievoll und nachdenklich

Wenn Sie den Träumer als Basis haben:

  • kann man Ihre Aufmerksamkeit und Interesse gewinnen, wenn man klar, eindeutig und direktiv mit Ihnen kommuniziert.T
  • reagieren Sie nicht offen. Wenn es notwendig ist nehmen Sie sich Zeit für eine kurze Antwort.
  • benötigen Sie ggf. einen Anstoß von außen um Dinge zu tun und Sie warten darauf, dass andere zuerst den Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
  • brauchen Sie Zeit für sich und Raum zum Nachdenken und zur Selbstreflektion, um sich gut zu fühlen und Leistungsfähig zu sein. Es kann auch sein, dass Sie in langen Meetings oder Diskussionen innerlich „abtauchen“. Das ist Ihre Fähigkeit schwierige Situationen zu überstehen.
  • im leichten Distress neigen Sie dazu passiv abzuwarten, darauf vertrauend, dass die Zeit das Problem lösen wird. Wenn der Distress wächst, ziehen Sie sich möglicherweise zurück und bringen die angefangene Arbeit nicht zu Ende.
  • benötigen Sie Zeit des Alleinseins um Ihre natürliche Leistungsfähigkeit wiederzugewinnen.

Wenn Ihr stärkster Persönlichkeitstyp Träumer ist, dann werden Sie wahrscheinlich für folgende Eigenschaften geschätzt:

  • Ihre Ruhe. Egal wie ernst die Situation ist – Sie sind in der Lage die verschiedenen Hypothesen oder möglichen Lösungen zu analysieren.
  • Ihre Fähigkeit über das Menschsein nachzudenken und zu reflektieren. Sich selbst und andere zu beobachten und keine vorschnellen Urteile zu fällen.
  • Ihre Phantasie und Vorstellungskraft um alle Hypothesen und Optionen einer Situation zu erkunden.

Die Stärke des Charakters des Rebell Persönlichkeitstyps sind:
spontan, kreativ und spielerisch

Wenn Sie den Rebell als Basis haben:

  • wird Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse durch einen lockerer und dynamischen Kommunikationsstil geweckt; Sie sprechen gerne von ‚mögen‚ und ‚nicht mögen‚ .
  • benötigen Sie die Anregung durch spielerischen Kontakt und regelmäßige Wechsel von Situationen und Kontakten um sich gut zu fühlen und leistungsfähig zu sein. Ihre erste Reaktion ist oft ein ‚mag‘ oder ‚mag nicht‘ das aus dem „Bauch“ kommt.
  • unter leichtem Distress neigen Sie im Umgang mit anderen dazu Dinge misszuverstehen und sagen Dinge wie „hä? Check ich nicht“ oder „keien Ahnung“. Dinge können Ihnen dann langweilig und kompliziert erscheinen. Mit zunehmendem Distress schieben Sie Verantwortung auch gerne mal anderen zu.
  • brauchen Sie den leichten, ungezwungenen, spielerischen Kontakt mit anderen. Mit Blödeleien oder Lachen können Sie Ihre Leistungsfähigkeit zurückgewinnen.

Wenn Ihr stärkster Persönlichkeitstyp Rebell ist, dann werden Sie wahrscheinlich für folgende Eigenschaften geschätzt:

  • Ihre Kreativität: Sie können Lösungen finden, wo andere nur Probleme sehen.
  • Ihre Fähigkeit eine langweilige Aufgabe zu einem Spiel zu machen.
  • Ihre Spontanität, ein Quell positiver Energie zu sein und Ihre Begeisterungsfähigkeit.

„Create Your Future!“ – Coaching erleben

Create Your Future! - CoachingLeben wagen! Coaching ist für alle, die Zugang zu all ihren Stärken suchen, ihre Ziele klären, ihre ganz individuellen Wege erkunden und Zufriedeneit und Erfolg gewinnen wollen.Wir arbeiten mit Kopf, Hand und allen Sinnen!

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