Forum „Fokus Führung“ – neue Themen fordern neue Antworten

key4c_ForumFokusFührung_20160428_EinladungImpulsvorträge triggerten Fachdiskussionen, Experimentierflächen gaben Raum für persönliche Erfahrungen – das Forum Fokus Führung von key!4c brachte sie alle ins Gespräch – Personaler, Führungskräfte, Persönlichkeiten mit unterschiedlichstem Hintergrund.

Für uns bleibt stehen: Das Thema Führung bewegt, Unternehmen sind auf der Suche nach neuen Antworten und Methoden.

Personaler und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen setzen Fragezeichen hinter die Wirksamkeit klassischer Führungstools angesichts einer Marktsituation heute, die als unberechenbar und hoch dynamisch erlebt wird. Situative Führung ist der richtige Weg, Führungsleitlinien schaffen Klarheit … und es braucht mehr!

Was wollen Personaler und Führungskräfte angehen?

„Der geniale Einzelne ist selten! Und Innovationen mit Teams zu erreichen ist schwierig!“ „Wie gelingt Teamarbeit so, dass alle mitmachen?“ „Wie können wir auf die Dynamik des Marktes und agile Anforderungen reagieren?“, „Wir kriegen wir Konflikte ohne Mediator in den Griff?“, „Wir reduzieren wir innere Kündigung und Fluktuation?“, „Wie kann man Mitarbeiter motivieren, die immer nur die Probleme nennen, oder die, die immer die Schuld bei anderen sehen?“

Die Teilnehmer testeten viele Ihrer Themen auf der Experimentierfläche mit neuem Zugang und neuen Methoden aus. Besonders gefragt waren „Leading out of Drama“, „ Process Communication“, „Co-active Coaching“, „Bigger Game“.

Und das waren erlebte Takeaways:

Dr. Uta B. Nachbaur

  • Führungskräfte, die Mitarbeiter und Teams mitnehmen zeichnen sich durch etwas aus, was tiefer geht als perfektes Verhalten. Die Einstellung, mit der sie auf ihre Mannschaft und auf die Situation zugehen, macht einen Riesen Unterschied in der Wirkung.
  • Wer nicht nur auf das Was, sondern auch auf das Wie der Kommunikation achtet, kommuniziert besser und wirksamer. Und mein Gegenüber zeigt mir nonverbal, was er braucht. Das ist besonders entscheidend in Stresssituationen.
  • Frank SchöfischWirksame Führung verbindet Empathie, gemeinsame Lösungssuche und klares Rahmen Setzen. Grenzen setzen ohne Empathie ist klar und entfremdet, Empathie ohne verbindlichen Rahmen ist nett und ergebnislos. Das Zusammenspiel machts.
  • Konflikte haben viel Potenzial für kreative und innovative Lösungen.
  • Gesund Führen setzt an den Themen Sinn und Energie an.

ViVa QuadrantHaben Sie Interesse, Führung noch wirksamer zu gestalten und neue Führungsmethoden zu erleben und zu lernen? Schicken Sie uns eine Email an info@key4c.com

 

Experimentierfläche

Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

„Schon wieder ein Jahr vorbei!“, „Es ist so viel passiert, vieles davon möchte ich nicht nochmals erleben, ich muss erstmal zur Ruhe kommen.“, „Wow, ein tolles Jahr, ich will mehr davon! Wie schaffe ich das?“ oder auch „Das Jahr war irgendwie ok, und doch: irgendwie will ich mehr vom Leben.“ 

Wo stehen Sie mit Ihren Wünschen und Plänen? Vielleicht wissen Sie ganz genau, was Sie ganz sicher nicht mehr wollen? Oder Sie sind hungrig danach, dass sich etwas in Ihrem Leben verändert, ohne so genau zu wissen, wohin es gehen soll? Oder Sie wissen es und zögern?

Der Jahreswechsel ist die Zeit für Ihre ganz persönliche Bilanz.

Nein, ich meine keinen Finanzjahresabschluss und auch  keine Abrechnung der unerfüllten Wünsche, der unerreichten Ziele oder der menschlichen Enttäuschungen! All das wissen wir nur zu gut, oft genug kreisen unsere Gedanken darum und wir vergessen die guten Momente.

Machen Sie mal eine Bilanz der anderen Art, die Bilanz der Glücksmomente, der Erfolge, der freudigen Begegnungen und der Tätigkeiten, wo Sie die Zeit vergessen haben.

Machen Sie es sich gemütlich, bei einem Kaffee, einem heißen Tee oder einem Glas Wein. Schalten Sie Ihre Lieblingsmusik ein. Dann fehlt nur noch ein kleines Buch und ein Stift, und es kann losgehen …

Mein Journal der Glücksmomente 2015:

pencil-918449_1920Wenn Sie Ihren inneren Kompass auf das einnorden, was Ihnen gut tut, gelingt, was Ihnen Freude macht und wofür Sie ein Händchen haben, verspreche ich Ihnen den einen oder anderen Aha-Moment:

„Stimmt, das habe ich ja ganz vergessen!“, „Oh ja, diese Menschen möchte ich bald wieder treffen!“, „Klar, das hat mir schon immer Spaß gemacht!“ Oder auch, „ich wusste gar nicht, dass ich das kann!“ …

Bei dieser Zeitreise kommen Sie an das, was Sie ausmacht, was an Positivem jetzt schon da ist, wie Samenkörner des Erfolgs und des Glücks. Denn wer sich selbst gut kennt, und das Glückhafte in seiner Umwelt wahrnimmt, erkennt das Ziel und findet den Weg. Wir haben alle einen inneren Kompass, wir müssen ihn nur wahrnehmen!

Das Journal ist der erste Schritt, damit Sie in 12 Monaten sagen: „2016 – das war mein Jahr!“ 

 

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Schenken Sie zu Weihnachten etwas ganz Besonderes!

– Geschenke für ein Jahr der Gelassenheit, der Zufriedenheit und der Umsetzungsfreude!

 

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Ein kleiner Hinweis: Jeder hat sie!
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Wir verschicken Geschenkgutscheine per Post, wenn Ihre Bestellung bis zum 22.12.2015, 12 Uhr bei uns eingeht. Für die ganz späten Geschenkeinkäufer bieten wir die Möglichkeit, den Gutschein für den Weihnachtsabend online auszudrucken!

 

 

Das Drama mit dem Drama

Wenn 2 große Schauspieler wie Mario Adorf und Til Schweiger übereinander kommunizieren, dann kommt nicht unbedingt „großes“ Theater dabei heraus – aber ein sehr deutliches Beispiel wie Kommunikation zu Konflikt und Drama führen kann.

Drama ... Holzhammer schlägt auf Ei

Was war passiert? Mario Adorf hat in seinem Interview, anlässlich seines 85. Geburtstags, mit der Stuttgarter Zeitung, das Engagement von Til Schweiger in der Flüchtlingsfrage wie folgt kommentiert:

„Dass ein prominenter Künstler den Flüchtlingen helfen will, finde ich großartig. Til Schweiger, unser erfolgreichster Schauspieler, Regisseur und Produzent, hat aber leider die unglückliche Gabe, sich mit seinem dünnhäutigen, motzigen Auftreten nicht beliebt zu machen. Statt eine Welle der Sympathie zu erzeugen, die sein Engagement verdient hätte, führt sein polemisierendes Temperament nur zu neuen Polarisierungen. Er ruft damit jene auf den Plan, die er eigentlich mundtot machen will.“

Til Schweiger reagierte mit einer Antwort auf seiner Facebook-Seite:

„Lieber Mario, was hab‘ ich Dir denn getan, dass du mir so einen mitgibst? Ich hab‘ Dir doch sogar ne‘ Rolle angeboten in „Knockin‘ on heavens door“- du hast sie zwar abgelehnt, aber egal, Rutger Hauer hat sie ja dann gespielt und zwar ziemlich geil. Ich hab‘ immer grossen Respekt vor Deinem Werk gehabt, aber das ist einfach Kokolores (wollte erst Bullshit schreiben, aber besann mich dann) was Du da sagst! Auch wenn das immer wieder geschrieben wird, ich habe NIE meine Fans „bepöbelt“, sondern nur die Leute, die jetzt endlich ne‘ Strafanzeige kassieren für ihre widerliche Hetze! Ich habe sie nicht auf den Plan gerufen – sie sind auf meine FB-Seite gekommen! Ich bin auch nicht da, um mich beliebt zu machen-das will ich auch nicht bei diesen Leuten. Ich bin da um zu helfen und das könntest du auch! Flüchtlingsheime brennen ja nicht erst seit gestern. Ich hab‘ schon eine Mega-Truppe zusammengetrommelt (leider sehr wenige Schauspieler dabei) und es würde mich freuen, wenn du bei uns mit machst! Wir können jeden Mann gebrauchen!! … „

Da Mario Adorf nach meinem Eindruck nicht gerade ein eifriger Facebooker zu sein scheint, bin ich gespannt, ob und wie er auf diesen Angriff reagieren wird.

Haben Sie die Konfliktpotentiale erkannt, die in den beiden Aussagen stecken?
Mario Adorf verwendet einen erfolgversprechenden Einstieg für negative Konflikte (Drama), indem er seine persönliche Sicht auf das Verhalten von Til Schweiger als allgemeingültige Tatsache formuliert. Eine solche Aussage fordert geradezu zum Gegenschlag heraus.

Til Schweiger lässt sich auf dieses Spiel ein, zeigt Antreiber und Distressverhalten und geht auf die persönliche Angriffsebene – plötzlich stehen der Vorwurf der Unfairnis und Undankbarkeit im Raum.
Beides Formulierungen, die Dr. Taibi Kahler der Entwickler des Process Communication Model® als einen von 4 Mythen beschreibt: „Ich kann Dir ein schlechtes Gefühl machen!“. Ja! Ein Mythos, denn für unsere Gefühle sind wir allein selbst verantwortlich!

Finden Sie mit dem  Process Communication Model® heraus, wie unsere Kommunikation und unser Stressverhalten miteinander zu tun haben und wie wir dieses Wissen für eine bessere Balance nutzen können.

Leading Out of Drama™ führt Sie zu einer modernen Methode, um unproduktive, energieraubende Konflikte in konstruktive, innovative Prozesse zu verwandeln. Vergeuden Sie Ihre Energie nicht im Konflikt – Nutzen Sie diese Kraft für Innovation und Leistung!

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Der Weg aus dem Drama …

  • Sie haben Zeit und Energie eingesetzt um die perfekte Lösung, Vision, Ziele und den strategischen Plan zu entwickeln. Warum hat sich nichts geändert?
  • Sie haben es geschafft Ihr ‚Dream-Team‘ zu finden.  Doch sie drehen sich im Kreis, verbrauchen mehr Energie um sich über Tagesordnungen zu streiten, als die strategischen Ziele voran zu treiben.
  • Sie haben Ihre Vision – an die Sie glauben – klar kommuniziert. Und doch zermürben negative Einstellungen und Pessimismus die Basis Ihrer Arbeit.
 

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Es ist Zeit sich intensiver mit den Hintergründen zu befassen. Das Führen zu nachhaltigen Veränderungen ist ein ständiger Prozess und kein einmaliges Ereignis. Die Führungskraft von heute muss die Fähigkeit haben, das Potential von Drama-Situationen zu erkennen und in den Nutzen und die Innovation positiven Konflikts zu überführen. Experten-Wissen und Industrie-Erfahrung sind allein nicht mehr ausreichend. key!4c ist von dem Model überzeugt und hat mit „Leading Out of Drama“, ein innovatives Tool nach Europa geholt. In dem von Next Element Consulting (Kansas, USA) entwickelten Programm stecken mehr als 50 Mannjahre Erfahrung in der Begleitung von Führungskräften im Umgang mit interpersonellen und gruppendynamischen Prozessen die Moral, Einsatzbereitschaft und Produktivität sabotieren.

Die Methode von ‚Leading Out of Drama‘

setzt auf nachweislich erfolgreichen Verfahrensweisen, einem Jahrzehnt der Ergebnisforschung und Erfahrungen unter unterschiedlichsten organisationalen, kulturellen und Team Bedingungen auf. ‚Leading out of Drama‘ hilft Führungskräften und ihren Teams dabei:

  1. Drama Verhalten und dessen negativen Einfluss auf auf die strategische Ausrichtung zu erkennen
  2. Selbsterkenntnis und die persönliche Verantwortungsbereitschaft Drama-Situationen entgegen zu treten zu stärken
  3. gemeinsame ‚Spielregeln‘ einzuführen, die sicherstellen, dass Drama die Weiterentwicklung nicht sabotiert
  4. positive Konflikte um wichtige Themen auszutragen
  5. Raum für Innovationen, Zielsezungen und schnelle Veränderungszyklen zu schaffen
  6. Entscheidungen effizient und verlässlich zu machen

key!4c bringt Leading Out of Drama nach Deutschland!

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