PCM-Buch-Tipps

Process Commu­ni­ca­tion Model – Buch-Tipps

Wenn Sie Fragen zum Inhalt oder zu den Bezugs­mög­lich­keiten der hier genannten Bücher haben – wir beant­worten sie Ihnen gerne.

Prozess­kom­mu­ni­ka­tion

Der Schlüssel für konstruk­tive Kommu­ni­ka­tion

Elisa­beth Feuer­senger vermit­telt in diesem Buch lebensnah, verständ­lich und humor­voll die Konzepte des Process Commu­ni­ca­tion Model® für konstruk­tive Kommu­ni­ka­tion, Konflikt­lö­sung und Bezie­hungs­fä­hig­keit.

Mit Beiträgen von Taibi Kahler

Verlag Kahler Commu­ni­ca­tion – KCG, Weilheim
ISBN 3–937471-00–6
196 Seiten, DIN A5, Broschur

So kannst Du mich errei­chen

Prozess­kom­mu­ni­ka­tion in Schule und Erzie­hung
Pauley Judith A., Joseph F. Pauley,Dianne F. Bradley, u.a.

Dieses Handbuch, das auf Taibi Kahlers Process Commu­ni­ca­tion Model ® und der darin beschrie­benen Konzepte beruht, hilft Ihnen mit allen Schülern und Schüle­rinnen gute Bezie­hungen aufzu­bauen und in der Schule das zu ermög­li­chen, was dort statt­finden soll – das Lernen!

Verlag Kahler Commu­ni­ca­tion – KCG, Weilheim
ISBN 3–937471-01–4
226 Seiten, DIN A5, Broschur

Process Therapy Model

Die sechs Persön­lich­keits­typen und ihre Anpas­sungs­formen

Die deutsch­spra­chige Ausgabe des Buchs von Dr. Taibi Kahler – dem Begründer des Process Therapy Model ® und des Process Commu­ni­ca­tion Model ®. In diesem grund­le­genden Werk über seine Forschungs­er­geb­nisse und deren prakti­sche Anwen­dungs­mög­lich­keiten beschreibt Dr. Taibi Kahler seine Konzepte der Persön­lich­keits­struktur und Persön­lich­keits­ent­wick­lung. Dieses Handbuch ist für alle, die effektiv kommu­ni­zieren wollen.

Dr. Taibi Kahler
Verlag Kahler Commu­ni­ca­tion – KCG, Weilheim
ISBN 978–3‑937471–02‑2
336 Seiten, DIN A5, Broschur

Seeing People Through

Unleash Your Leadership Poten­tial with the Process Commu­ni­ca­tion Model®

NASA, Pixar, and BMW all use the Process Commu­ni­ca­tion Model as a way of training leaders to connect effort­lessly with anyone. This book simpli­fies the complex model to make it easy for anyone to use.

Das nach unserer Meinung bisher beste und umfang­rei­ches Buch über das Process Commu­ni­ca­tion Model®.

Autoren: Nate Regier Ph.D. (Autor), Taibi Kahler PhD (Vorwort)

 

Das Buch ist nur in Engli­scher Sprache erhält­lich

Under­stand to be Unders­tood

Process Commu­ni­ca­tion Model for Coaches and others.

Das Buch ist eine sehr gute und umfang­reiche Abhand­lung über das Process Commu­ni­ca­tion Model®. Alle Beispiele sind auch für „Laien“ gut nachvoll­ziehbar.

Autoren: Gérard Colli­gnon, Pascal Legrand

Das Buch ist nur in Engli­scher Sprache erhält­lich

Parlez-vous Perso­na­lity?

Process Commu­ni­ca­tion for Coaches. Sehr gute und umfang­reiche Abhand­lung über Process Commu­ni­ca­tion. Zielgruppe: Coaches. Alle Beispiele kommen aus dem Bereich Coaching und sind auch für „Laien“ gut nachvoll­ziehbar.
Autoren: Gérard Colli­gnon, Pascal Legrand, John Parr
[Englisch]

Agile Kommu­ni­ka­tion ist wie Scrum … mit Sekunden-Sprints

agile Kommunikation

Die Welt wird “agiler” – oder sagen wir mal vorsichtig … sie möchte agiler werden. Das ist schon Heraus­for­de­rung genug. Aber warum denn auch gleich noch agile Kommu­ni­ka­tion?

Ich habe mich an die erstaunten Augen mancher Kunden gewöhnt, wenn ich erläu­tere, dass Agilität vor allem eine Sache der Haltung ist. Agilität ist nichts, was ich einfach “abarbeiten” kann, Agilität muss ich leben.

 

Agiles Mindset heißt näher am Kunden
- Agile Kommu­ni­ka­tion heißt näher am Kommu­ni­ka­ti­ons­partner

Die Grund­idee agilen Arbei­tens haben die Begründer des Konzepts sehr klar in ihrem “Agilen Manifest” definiert. Wenn es auch in seinen Ursprüngen aus der Software­ent­wick­lung stammt, so ist es ebenso Basis für Arbeit in anderen Feldern der Entwick­lung und der Dienst­leis­tung.
Mindesten 2 der 4 Leitsätze des agilen Manifests stellen die Zusam­men­ar­beit und den Menschen in den Mittel­punkt – und damit die Kommu­ni­ka­tion.

  • Indivi­duen und Inter­ak­tionen – stehen über Prozessen und Werkzeugen
  • Funktio­nie­rende Software [/ Funktio­nie­rende Produkte / zufrie­den­stel­lende Dienst­leis­tung] – steht über einer umfas­senden Dokumen­ta­tion
  • Zusam­men­ar­beit mit dem Kundensteht über der Vertrags­ver­hand­lung
  • Reagieren auf Verän­de­rung – steht über dem Befolgen eines Plans

Eine Priori­sie­rung, die für viele etablierte und gewohnte Prozesse ein Umdenken erfor­dern – eben eine andere Haltung.
Es ist diese Verbin­dung von Haltung (Mindset) und den passenden agilen Methoden,  durch die das agile Konzept seinen Nutzen entfaltet.

Wichtige Säulen der Agilität sind Kunden­nähe und Team. Alle Betei­ligten sind im ständigen Austausch mitein­ander – das heißt Kommu­ni­ka­tion ist omniprä­sent: kommu­ni­zieren, wenn es etwas zu spezi­fi­zieren gibt; kommu­ni­zieren, wenn es Fragen gibt; kommu­ni­zieren, wenn es Probleme gibt; kommu­ni­zieren, wenn man Unter­stüt­zung braucht; …

Der Sekunden-Sprint der agilen Kommu­ni­ka­tion

Agile Kommu­ni­ka­tion hat Ähnlich­keit mit agilen Methoden wie z.B. Scrum. Wie bei Scrum funktio­niert agile Kommu­ni­ka­tion in Inkre­menten:

WAS (welche Botschaften) will ich übermit­teln [Scrum: Produkt Backlog]

WIE erreiche ich meine Gesprächs­partner (WEN), damit sie mir offen zuhören [Scrum: Sprint Planning und ‑Backlog]

KOMMUNIZIEREN  [Scrum: Sprint Backlog, Inkre­ment erstellen]

CHECK, ist meine Botschaft angekommen? Erkennt­nisse aus der Reaktion auf meine Kommu­ni­ka­tion? [Scrum: Daily Scrum, Sprint Review]

SELBSTREFLEKTION, Was kann ich persön­lich an meiner Kommu­ni­ka­tion verbes­sern? [Scrum: Sprint Retro­spek­tive]

WEITER,  wenn die die Kommu­ni­ka­tion erfolg­reich war: Super, nächster Schritt! [Scrum: nächster Eintrag aus dem Produkt Backlog]
- wenn die Kommu­ni­ka­tion nicht erfolg­reich war: kein Problem, mit den Erkennt­nissen aus “CHECK” nochmal in das “WIE” [Scrum: mit gleichem Produkt Backlog und neuen Wissen nochmal in den Sprint]

Der Unter­schied zu Scrum liegt im Tempo. Ein Sprint mit Scrum dauert bis zu 30 Tage – ein agiler Kommu­ni­ka­tions-Sprint selten mehr als ein paar Sekunden.

Agile Kommu­ni­ka­tion heißt: die Kommu­ni­ka­tion von Sekunde-zu-Sekunde zu gestalten, um mit dem Kommu­ni­ka­ti­ons­partner ein positives und effek­tives Umfeld zu schaffen. Das benötigt Achtsam­keit: ist meine Botschaft angekommen? Erlebe ich positives oder negatives Konflikt­ver­halten? Ist mein Kommu­ni­ka­ti­on­partner in einer OK-OK Haltung? Bin ich in einer OK-OK Haltung? Sehe ich Antreiber oder Distress­ver­halten? Wie kann ich den Kommu­ni­ka­ti­on­pro­zess gestalten?
Und das alles in wenigen Sekunden? Klingt fordernd? – Kann man trainieren! Wer weiß welche Signale in der Kommu­ni­ka­tion relevant sind, kann die eigene Kommu­ni­ka­tion in agilen Schritten optimieren und ist situativ effizient.

#Process­Com­mu­ni­ca­ti­on­Model®  #Leadin­gOu­tOf­Drama®

Process Communication Model LogoSignale erkennen, verstehen nutzen -
Persön­lich­keiten errei­chen

Leading Out of Drama LogoAus der Vielstim­mig­keit zum nächsten Schritt -
über positive Konflikte zu Innova­tionen

(Nächste) Karriere

Karriere Sprung

Die nächste Karriere erfolg­reich planen und umsetzen!

“Können Sie mich unter­stützen? Ich muss mich neu orien­tierten.”
Sie stehen vor einer beruf­li­chen Verän­de­rung. Sie suchen einen neuen Job. Vielleicht sind Sie sich auch nicht sicher, ob Ihr Job heute für Sie der richtige für die nächsten Jahre ist. Es geht um ein gezieltes Gestalten der eigenen Karriere. Und Sie wissen nicht, wie dies gelingt.

Die Lebens­läufe heute sind bunter und weisen vermehrt Brüche auf – ungewollt oder selbst­be­stimmt. Und genau diese Brüche vewan­deln sich oft schnell in Chancen, die Sie nutzen können. In Karrie­re­coa­ching und Karrie­re­be­ra­tung gehen wir dies gemeinsam an, von der Klärung bis zur erfolg­rei­chen Umset­zung.

Sie gewinnen Klarheit über Ihr Ziel, einen selbst­be­wussten Umgang mit Ihren Stärken, Erfah­rungen und Erfolgen, Bewer­bungs­un­ter­lagen, mit denen Sie sich sehen lassen können, mehr Wirksam­keit in Inter­views – und den (neuen) Job, der zu Ihnen passt.

Ihr indivi­du­eller Weg zu Ihrem Ziel

3 Etappen sind entschei­dend für Ihr Gelingen:

  • Vor einer Bewer­bung:
    Klarheit und Sicher­heit fürs beruf­liche Ziel und Profes­sio­na­lität im Auftritt
  • Während der Bewer­bungen:
    Zielge­rich­tete Bewer­bungs­pro­zesse, nachhal­tiges Netzwerken und wirkungs­volle Inter­views
  • In der Endphase und im Neustart: Solide Entschei­dungs­fin­dung und eine gelin­gendes Onboar­ding im neuen Job

Wir stellen mit Ihnen Ihr indivi­du­elles Beratungs­paket zusammen, das Sie am schnellsten zum Ziel bringt – hoch profes­sio­nell, effizient und wertschät­zend.

Etappe 1:

  • Aufar­bei­tung der Trennung • Positiv in die Zukunft • Verän­de­rung als Chance
  • beruf­liche Stand­ort­be­stim­mung • Ihre Erfah­rungen, Erfolge und Kompe­tenzen ins rechte Licht setzen
  • beruf­liche Zielset­zung und Ihr USP • “Was ich will, was ich kann, was der Markt sagt”
  • ein profes­sio­neller Auftritt • Anschreiben, Lebens­lauf, Zeugnisse …
  • Bewer­ber­por­tale, Perso­nal­be­rater für Sie • Indeed, Stepstone, Monster, …
  • wie immer bei key!4c – Beratung und Unter­lagen wahlweise in Deutsch & Englisch

Etappe 2:

  • Im Prozess lernen und gewinnen • Vor- und Nachbe­rei­tung von Bewer­bungs­in­ter­views
  • Sich zeigen, Neugierde wecken • Kurzprä­sen­ta­tion
  • Auf den Punkt präsent • Inter­view­trai­ning, Inter­view­stra­te­gien
  • Agil und gelin­gende kommu­ni­zieren • Kommu­ni­ka­ti­ons­si­gnale erkennen, verstehen und nutzen
  • Präsenz im Netz und wirkungs­voll netzwerken • Social Media Profile, Xing, LinkedIn
Karriere Start
Karriere Leute

Etappe 3:

  • Entschei­dungs­fin­dung
  • Gelin­gender Einstieg in die neue Funktion: Onboar­ding
  • Räumlich flexibel • Vor Ort oder virtuell, per Skype oder Telefon

So wird Ihre beruf­liche Verän­de­rung  zu Ihrer persön­li­chen Chance und Ihre persön­liche Chance zu Ihrer nächsten Karriere!

 

In Zukunft ist eine Karriere die lebens­lange stärken­ori­en­tierte Entwick­lung in Beruf und im sozialen Umfeld mit dem Ziel, einen wertschöp­fenden Beitrag zu leisten.

Prof. Dr. Jutta Rump

Our life goes in the direc­tion of the questions we ask ourselves. Not in the answers we’re addicted to finding.  

Rick Tamlyn

Kontakt

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Die größere Gefahr besteht nicht darin, dass wir uns zu hohe Ziele setzen und sie nicht errei­chen, sondern darin, dass wir uns zu niedrige Ziele sezten und sie errei­chen.

Michel­an­gelo

Pixar’s geheime Waffe – die alle Leader kennen sollten

Pixar Studios hat einige der größten Block­buster-Anima­ti­ons­filme der Geschichte geschaffen. Von “Die Unglaub­li­chen” (‘The Incredi­bles’) über Nemo bis hin zu Cars, und ihre Filme errei­chen alle Alters­gruppen und die Zuschauer wollen mehr davon.

Pixar hat eine Geheim­waffe. Sie verwenden ein sprach­ba­siertes Persön­lich­keits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­mo­dell namens Process Commu­ni­ca­tion Model, um ihre Charak­tere und Handlungs­stränge zu gestalten. PCM wurde vom Psycho­logen Dr. Taibi Kahler entdeckt und entwi­ckelt, und ist ein hoch entwi­ckeltes Persön­lich­keits­mo­dell, das tiefe Einblicke in die Psycho­logie der Persön­lich­keit bietet. Dies umfasst neben der Einschät­zung wie verschie­dene Persön­lich­keiten begabt sind, vorzugs­weise kommu­ni­zieren, motiviert sind auch die Vorher­sag­bar­keit von Verhalten unter Stress/Distress. Dr. Kahler fand starke Verbin­dungen zwischen Persön­lich­keitstyp und griechi­scher Mytho­logie, Entwick­lungs­psy­cho­logie und Führung.

PCM hat Pixar geholfen, Charak­tere und Handlungs­stränge zu entwi­ckeln, die ein viel breiteres Publikum errei­chen, was einer der Gründe für ihren erstaun­li­chen Erfolg ist. In der Tat, der Film “Merida” (Origi­nal­titel: ‘Brave’) gewann den “Oscar” (Academy Award) für den besten Anima­ti­ons­film. Die mutige Produ­zentin Kathe­rine Sarafian ist in PCM ausge­bildet. Die Haupt­figur Merida ist nach dem Persön­lich­keitstyp mit Rebell Basis im PCM-Modell aufge­baut. Meridas Mutter, mit der sie die meisten Macht­kämpfe hat und sich schließ­lich versöhnt, ist nach dem Persön­lich­keitstyp des Basis-Beharrer gestaltet. “Alles steht Kopf” (Origi­nal­titel: ‘Inside Out’), Pixar’s 2015er Werk, führt Sie in den Kopf einer Person, um alle Persön­lich­keits­typen in jedem von uns zu treffen. Kahler und PCM wurden in einem in der Huffington Post veröf­fent­lichten Artikel über Inside Out erwähnt.

Seit fast 40 Jahren nutzen Führungs­kräfte auf der ganzen Welt PCM, um die Kommu­ni­ka­tion zu verbes­sern, das Engage­ment zu erhöhen, besser zu motivieren, Konflikte zu reduzieren, mit dem Publikum in Kontakt zu treten und effek­ti­vere Kommu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gien zu entwi­ckeln. Wenn Sie mehr über PCM erfahren möchten kontak­tieren Sie uns.

 

Das Original dieses Blogs unseres Kollegen Dr. Nate Regier, wurde unter dem Titel ‘Pixar’s Secret Weapon all Leaders Should Know About’ auf next-element.com veröf­fent­licht.
Copyright Next Element Consul­ting, LLC 2015
Überset­zung aus dem Engli­schen von Frank Schöfisch, key!4c

PCM Persön­lich­keits­typen

Die Persön­lich­keits­struktur jedes Menschen besteht aus sechs Persön­lich­keits­typen

PCM_Haus_2013Die indivi­du­elle Persön­lich­keits­struktur besteht aus sechs, verschie­denen und klar unter­scheid­baren Verhal­tens­typen, die Logiker, Empathiker, Beharrer, Rebell, Träumer und Macher genannt werden. Die Persön­lich­keits­struktur ist ähnlich einem sechs­ge­schos­sigen Haus geordnet – und wird daher auch als Persön­lich­keits­ar­chi­tektur bezeichnet. Jede Etage steht dabei für die antei­lige Zeit die ein Indivi­duum das Verhalten dieses Typs zeigt und erlebt. Dieses von “Sekunde-zu-Sekunde” Verhalten – gekenn­zeichnet durch Wortwahl, Tonfall, Gestik, Mimik und Körper­hal­tung – kann man mit großer Zuver­läs­sig­keit und objektiv beobachten. Zudem lassen Retest-Relia­bi­lity-Studien den Schluss zu, dass sich die Persön­lich­keits­ar­chi­tektur nur noch selten ändert, wenn die Reihen­folge gesetzt ist.

Wer das Process Commu­ni­ca­tion Model® nutzen möchte, startet idealer­weise mit seinem eigenen PCM Persön­lich­keits­profil (Perso­na­lity Pattern Inven­tory). Die Erstel­lung geschieht mit einem Frage­bogen – kein Test! – mit dessen Ergebnis dann die eigene Persön­lich­keits­struktur weiter entschlüs­selt und erforscht werden kann. Das Bild eines Hauses hilft dabei die indivi­du­elle Persön­lich­keits­struktur zu visua­li­sieren.

Das indivu­elle Persön­lich­keits­profil ermit­telt zudem die Energie die zur Nutzung und dem Erleben jedes “Persön­lich­keits-Stock­werks” zur Verfü­gung steht. Jeder Persön­lich­keitstyp korre­liert mit bestimmten: Charak­ter­stärken, Führungs­stilen, Kommu­ni­ka­ti­ons­weisen, bevor­zugten Weisen die Welt wahrzu­nehmen, Präfe­renzen für das persön­liche Umfeld  und Persön­lich­keits­ei­gen­schaften.

Kein Persön­lich­keitstyp ist besser oder schlechter, mehr oder weniger intel­li­gent oder mehr oder weniger OK. Jeder hat Stärken und Schwä­chen.

Jeder von uns hat das Bedürfnis nach Orien­tie­rung an und Respek­tie­rung von Werten – wie ein Beharrer; hat etwas von der Sponta­nität des Rebellen; hat das Mitfühlen, den Wunsch zu helfen und die Herzens­wärme eines Empathi­kers; hat die Fähig­keit zum logischen Denken wie ein Logiker; kann das Erlebnis ein Risiko einzu­gehen genießen – wie ein Macher und hat etwas von der Ruhe die ein Träumer ausstrahlt. In PCM sprechen wir deshalb nicht vom Persön­lich­keitstyp eines Menschen, sondern von den Persön­lich­keits­typen in einem Menschen. Auch wenn ein oder manchmal zwei Persön­lich­keits­typen in uns deutli­cher sichtbar sind als andere.

Offenes Seminar- & Webinar­an­gebot

Mehr Events finden Sie in unserem Kalender

Die 6 Persön­lich­keits­typen in uns … etwas genauer betrachtet:

Logiker Logiker

Empathiker Empathiker

Träumer Träumer

Macher Macher

Rebell Rebell

Beharrer Beharrer

top-thinker

Die Stärke des Charak­ters des Logiker Persön­lich­keits­typs sind:
logisch, verant­wor­tungs­voll, organi­siert

Wenn Sie den Logiker als Basis haben:

  • kann man Ihre Aufmerk­sam­keit und Inter­esse gewinnen, wenn man eine sachliche Sprache spricht und nach Infor­ma­tionen fragt oder Infor­ma­tionen anbietet.
  • können Sie und andere besser mitein­ander kommu­ni­zieren, wenn Fragen gestellt werden und Infor­ma­tionen ausge­tauscht werden.
  • benötigen Sie, damit Sie sich gut fühlen und leistungs­fähig sein können, die Anerken­nung Ihrer Gedanken, Ideen und Ihrer Leistung. “Gute Arbeit.” “Tolle Idee.” “Den Job haben Sie gut gemacht.” Sie benötigen auch Zeitstruktur und planen gerne.
  • neigen Sie unter leichtem Distress dazu, dass Sie anderen zeigen wollen, dass Sie Dinge perfekt erledigen und delegieren dann kaum. Sie neigen dann zu vielen Details und unnötigen Einschüben in Ihren Sätzen, in der Annahme verständ­li­cher zu sein.
    Mit zuneh­mendem Distress, können Sie zur Überkon­trolle neigen, andere verbal angreifen und streiten dann z.B. über Zeit, Geld, Ordnung oder Sauber­keit.
  • Sie müssen zu Ihrer logischen und struk­tu­rierten Art des Denkens zurück­kehren, um Ihre natür­liche Leistungs­fä­hig­keit wieder­zu­ge­winnen. Geben Sie sich selbst die Bestä­ti­gung, dass Sie einen guten Job machen, oder lassen Sie es sich von anderen bestä­tigen – das ist Ihr  Schlüssel zur Erholung.

Wenn Ihr stärkster Persön­lich­keitstyp Logiker ist, dann werden Sie wahrschein­lich für folgende Eigen­schaften geschätzt:

  • Ihr Talent zum Organi­sieren und detail­iert planen.
  • Ihre Logik beim Struk­tu­rieren von Ideen oder Themen und Dinge schnell und klar zu erläu­tern.
  • Ihre Bereit­schaft Verant­wor­tung zu tragen, sowohl im beruf­li­chen als auch im privaten Umfeld.

Die Stärke des Charak­ters des Empathiker Persön­lich­keits­typs sind:
mitfühlend/unterstützend, sensibel und warmherzig

Wenn Sie den Empathiker als Basis haben:

  • wird Ihre Aufmerk­sam­keit und Ihr Inter­esse durch eine warme, fürsorg­liche Stimme geweckt.
  • ist Ihre natür­liche Art zu kommu­ni­zieren sehr fürsorg­lich.
  • benötigen Sie die Anerken­nung als Person, um sich gut zu fühlen und effizient zu sein. So hören z.B. gerne: “Ich bin für Dich da”, “Du bist mir wichtig”. Sie wünschen sich, dass so ohne Bedin­gungen als Mensch wahr- und angenommen werden. Sie brauchen ein Umfeld das Ihre Sinne angenehm berühr.
  • unter leichtem Distress werden Sie im Umgang mit anderen unbestimmt. Sie sind dann unsicher was Sie tun, denken oder sagen sollen und geben anderen den Vorzug. Sie akzep­tieren ggf. auch unange­nehme Situa­tionen oder treffen unklare Entschei­dungen.
  • im schweren Distress machen sie Fehler die Ihnen sonst nicht passieren, lachen über sich selbst oder agieren “dumm”, was Anfein­dungen durch andere geradezu anzieht.

Wenn Ihr stärkster Persön­lich­keitstyp Empathiker ist, dann werden Sie wahrschein­lich für folgende Eigen­schaften geschätzt:

  • Ihre mensch­liche Wärme in Bezie­hungen, Ihre Fürsorg­lich­keit, empathisch zu sein, Harmonie zu schaffen und zu geben.
  • Ihre Fähig­keit zuerst zu fühlen und sich in Menschen und Dinge hinein­zu­ver­setzen indem Sie mit Ihnen fühlen.
  • Ihre Sensi­bi­lität und Ihre Fähig­keit alle fünf Sinne zu nutzen.

Die Stärke des Charak­ters des Macher Persön­lich­keits­typs sind:
anpas­sungs­fähig, überzeu­gend, charmant

Wenn Sie den Macher als Basis haben:

  • kann man Ihre Aufmerk­sam­keit und Inter­esse gewinnen, wenn man klar und direktiv mit Ihnen kommu­ni­ziert.
  • bevor­zugen sie selbst einen direk­tiven Kommu­ni­ka­ti­ons­stil.
  • sind Sie beson­ders effizient, wenn Sie heraufor­dernde, schwie­rige oder neue Dinge tun sollen.
  • brauchen Sie Ereig­nisse, d.h. eine schnelle Folge aufre­gender Dinge, um sich gut zu fühlen und effizient zu sein. Sie mögen das hohe Energie­po­ten­tial in diesen Situa­tionen.
  • unter leichtem Distress und im Zusam­men­spiel mit anderen können ungeduldig sein und die anderen als zu schwach ansehen. Mit weiter zuneh­mendem Distress neigen Sie dazu höhere Risiken einzu­gehen, z.B. bzgl. Ihrer Gesund­heit, der eigenen Sicher­heit oder in geschäft­li­chen Belangen. Es ist möglich, dass Sie dann beginnen zu manipu­lieren um Ihre Ziele zu errei­chen. Dabei denken Sie nicht an andere, überschreiten Grenzen und/oder brechen Regeln.
  • brauchen Sie eine Heraus­for­de­rung oder positive aufre­gende Ereig­nisse um wieder positiv motiviert sein und Ihre natür­liche Leistungs­fä­hig­keit wieder­zu­ge­winnen.

Wenn Ihr stärkster Persön­lich­keitstyp Macher ist, dann werden Sie wahrschein­lich für folgende Eigen­schaften geschätzt:

  • Ihren Charme, ein Resultat Ihrer direkten Art der Kommu­ni­ka­tion und Ihrer wohlplat­zierten Kompli­mente. Auch wenn man Sie gelegent­lich als taktlos erlebt, sind Sie doch ein gern gesehener und angenehmer Begleiter.
  • Ihr beson­derer Ideen­reichtum und Ihre Leistungs­be­reit­schaft und Ihre Fähig­keit sich auch von Rückschlägen nicht unter­kriegen zu lassen. Sie machen einfach immer weiter.
  • Ihre Fähig­keit sich immer an neue Situa­tionen und Rahmen­be­din­gungen anzupassen. Sie mögen Verän­de­rung und hassen Routine

Die Stärke des Charak­ters des Beharrer Persön­lich­keits­typs sind:
engagiert, gewis­sen­haft, aufmerksam

Wenn Sie den Beharrer als Basis haben:

  • sollte Ihr Gesprächs­partner mit Fragen und den Austausch von Meinungen und Werten mit Ihnen kommu­ni­zieren um Ihre Aufmerksam und Inter­esse zu errei­chen.
  • ist es wichtig, dass Ihre Überzeu­gungen gesehen werden: “Ich bewun­dere Sie.”, “Ich schätze Ihre Meinung”, “Was sollten wir Ihrer Meinung nach tun?”. Und auch Ihr Engage­ment sollte gesehen werden: “Gute Arbeit.” “Toller Beitrag.” “Auftrag gut gelöst.” – dann fühlen Sie sich gut und sind leistungs­fä­higer.
  • unter leichtem Distress sehen Sie eher die Fehler als die positiven Ergeb­nisse; wenn der Distress zunimmt, neigen Sie dazu Überzeu­gungs­kam­pa­gnen zu starten, beson­ders misstrau­isch und recht­ha­be­risch: “Meine Auffas­sung ist die einzig richtige.”
  • Sie brauchen Vertrauen zu den Menschen mit denen Sie kommu­ni­zieren, um zu Ihrer natür­li­chen Leistungs­stärke zurück zu finden.

Wenn Ihr stärkster Persön­lich­keitstyp Beharrer ist, dann werden Sie wahrschein­lich für folgende Eigen­schaften geschätzt:

  • für Ihre Fähig­keit zu beobachten und Ihre Ansichten und Beurtei­lungen zu bzw. von Situa­tionen und Personen darzu­legen.
  • Ihre Gewis­sen­haf­tig­keit im Beruf und Privat­leben. Viele schätzen Ihre Haltung und ethischen Ansichten.
  • Ihren Einsatz für die Belange z.B. einer Partei, Ihres Unter­neh­mens oder Organi­sa­tion, etc.  und Ihre Beharr­lich­keit bzgl. Ihrer Ideale, Prinzi­pien und Werte.

Die Stärke des Charak­ters des Träumer Persön­lich­keits­typs sind:
ruhig, phanta­sie­voll und nachdenk­lich

Wenn Sie den Träumer als Basis haben:

  • kann man Ihre Aufmerk­sam­keit und Inter­esse gewinnen, wenn man klar, eindeutig und direktiv mit Ihnen kommuniziert.T
  • reagieren Sie nicht offen. Wenn es notwendig ist nehmen Sie sich Zeit für eine kurze Antwort.
  • benötigen Sie ggf. einen Anstoß von außen um Dinge zu tun und Sie warten darauf, dass andere zuerst den Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
  • brauchen Sie Zeit für sich und Raum zum Nachdenken und zur Selbst­re­flek­tion, um sich gut zu fühlen und Leistungs­fähig zu sein. Es kann auch sein, dass Sie in langen Meetings oder Diskus­sionen inner­lich “abtau­chen”. Das ist Ihre Fähig­keit schwie­rige Situa­tionen zu überstehen.
  • im leichten Distress neigen Sie dazu passiv abzuwarten, darauf vertrauend, dass die Zeit das Problem lösen wird. Wenn der Distress wächst, ziehen Sie sich mögli­cher­weise zurück und bringen die angefan­gene Arbeit nicht zu Ende.
  • benötigen Sie Zeit des Allein­seins um Ihre natür­liche Leistungs­fä­hig­keit wieder­zu­ge­winnen.

Wenn Ihr stärkster Persön­lich­keitstyp Träumer ist, dann werden Sie wahrschein­lich für folgende Eigen­schaften geschätzt:

  • Ihre Ruhe. Egal wie ernst die Situa­tion ist – Sie sind in der Lage die verschie­denen Hypothesen oder mögli­chen Lösungen zu analy­sieren.
  • Ihre Fähig­keit über das Mensch­sein nachzu­denken und zu reflek­tieren. Sich selbst und andere zu beobachten und keine vorschnellen Urteile zu fällen.
  • Ihre Phantasie und Vorstel­lungs­kraft um alle Hypothesen und Optionen einer Situa­tion zu erkunden.

Die Stärke des Charak­ters des Rebell Persön­lich­keits­typs sind:
spontan, kreativ und spiele­risch

Wenn Sie den Rebell als Basis haben:

  • wird Ihre Aufmerk­sam­keit und Ihr Inter­esse durch einen lockerer und dynami­schen Kommu­ni­ka­ti­ons­stil geweckt; Sie sprechen gerne von ‘mögen’ und ’nicht mögen’ .
  • benötigen Sie die Anregung durch spiele­ri­schen Kontakt und regel­mä­ßige Wechsel von Situa­tionen und Kontakten um sich gut zu fühlen und leistungs­fähig zu sein. Ihre erste Reaktion ist oft ein ‘mag’ oder ‘mag nicht’ das aus dem “Bauch” kommt.
  • unter leichtem Distress neigen Sie im Umgang mit anderen dazu Dinge misszu­ver­stehen und sagen Dinge wie “hä? Check ich nicht” oder “keien Ahnung”. Dinge können Ihnen dann langweilig und kompli­ziert erscheinen. Mit zuneh­mendem Distress schieben Sie Verant­wor­tung auch gerne mal anderen zu.
  • brauchen Sie den leichten, ungezwun­genen, spiele­ri­schen Kontakt mit anderen. Mit Blöde­leien oder Lachen können Sie Ihre Leistungs­fä­hig­keit zurück­ge­winnen.

Wenn Ihr stärkster Persön­lich­keitstyp Rebell ist, dann werden Sie wahrschein­lich für folgende Eigen­schaften geschätzt:

  • Ihre Kreati­vität: Sie können Lösungen finden, wo andere nur Probleme sehen.
  • Ihre Fähig­keit eine langwei­lige Aufgabe zu einem Spiel zu machen.
  • Ihre Sponta­nität, ein Quell positiver Energie zu sein und Ihre Begeis­te­rungs­fä­hig­keit.

Wie man Donald Trump führt: Teil 2, Machern Unter­stüt­zung geben

Ein Blog unseres Kollegen Dr. Nate Regier:

Im ersten Teil dieses zweitei­ligen Blogs habe ich erörtert, warum ich Präsi­dent Trump nicht für verrückt oder geistes­krank halte. Er ist im Distress. Ich habe gezeigt, dass die Beobach­tung mit dem Process Commu­ni­ca­tion Model® (PCM) sehr genaue Voraus­sagen über sein Verhalten und seine Persön­lich­keit liefert. PCM ist ein leistungs­fä­higes Verhal­tens- und Kommu­ni­ka­ti­ons­mo­dell. Es hat schon bei der NASA, einem früheren US-Präsi­denten und den Pixar-Filmstu­dios die Kommu­ni­ka­ti­on­kom­pe­tenz und Leadership gestei­gert – um nur einige zu nennen.

Der erste Schritt zu einer effek­ti­veren Leadership-Strategie, ist das Bewusst­sein für die positiven Eigen­schaften, die psychi­schen Bedürf­nisse (Motiva­toren) und das vorher­sag­bare Distress­ver­halten. Schritt zwei ist die Anpas­sung des “WIE” unserer Kommu­ni­ka­tion an die unter­schied­li­chen Persön­lich­keits­typen, um positiv zu motivieren und ungesundes Distress­ver­halten zu reduzieren.

Wie ich im ersten Teil beschrieben habe, ist es offen­kundig, dass der Persön­lich­keitstyp des Machers bei Donald Trump beson­ders stark ist.

Er wird Aufre­gung und Nerven­kitzel und Aufmerk­sam­keit bekommen. Wenn er es nicht auf positive Weise bekommt – indem er Erfolge zum Wohle Amerikas erzielt, wird er es negativ bekommen, indem er Konflikte (Drama) schürt.

Wie man Trump helfen kann erfolg­reich zu sein

Es gibt viele kluge, beson­nene, erfah­rene Leute in Trumps Reihen, die alle versu­chen heraus­zu­finden wie man ihn leiten kann. Hier sind einige Tipps wie man Macher unter­stützen kann erfolg­reich zu sein, indem man ihre Stärken bedient.

  • Gebt ihm aufre­gende Heraus­for­de­rungen: Macher sind begeis­tert von rasanten, aufre­genden, riskanten Heraus­for­de­rungen, beson­ders wenn andere sie für unmög­lich halten. Das ist vermut­lich der Grund, warum er die Grenz­mauer [zu Mexiko] so mag. Stellen Sie sich vor, man würde dieses Projekt durch etwas vergleichbar teures und heraus­for­derndes ersetzen, was dem Land aber mehr Nutzen bringen würde. Also aufge­passt Kongress! – anstatt Wider­stand, versucht es mit austau­schen!
  • Gebt im Spezi­al­auf­gaben: Macher lieben Spezi­al­auf­gaben, wie Verhand­lungen, Geschäfte machen und “die Situa­tion retten”. Der frühere Präsi­dent Bill Clinton weiß alles darüber. Er war ein begeis­terter Fan von PCM und nutze es jeden Tag.
  • Deutliche und ernst­hafte Anwei­sungen geben: Ironi­scher­weise, respek­tieren Macher das, auch wenn sie es vorziehen der Größte und der Anführer zu sein.  Einzige Bedin­gung – es muss Trump gut aussehen lassen. Und Anwei­sungen die sein Ego oder Image verletzen werden sofort gerügt. Am besten lassen Sie es so aussehen, als ob es seine Idee gewesen wäre.
  • Als erster Verhand­lungen führen und (Vor-)Verträge machen: Die Geset­zes­ma­cher sind von Trump frustriert. Anstatt ihn zu kriti­sieren, kann man ihn motivieren zu verhan­deln, Abschlüsse zu machen und andere Deals einzu­gehen die ihn gut aussehen lassen und die Gesetz­ge­bung gleich­zeitig voran bringen. Typisches Beispiel: die Demokraten haben mit Trump einen Deal zur Anhebung der Schul­den­ober­grenze ausge­han­delt und haben den Opfern des Hurrikan Harvey damit Entlastet.

Die Washington Post berich­tete unter Berufung auf eine inoff­zi­elle Aussage eines Teilneh­mers des Meetings: “Trump war im »deal-cutting mode«.”

ChuckChuck Schumer, Frakti­ons­führer der Demokraten im Senat und NancyNancy Pelosi, Frakti­ons­füh­rerin der Demokraten im Reprä­sen­tan­ten­haus wollen sehen, dass etwas passiert – und das will ich auch!” – Präsi­dent Trump

  • Schreibt Reden die ihn motivieren: Der Vorteil, die vorver­fassten Reden die Trump hält halten sein Distress­ver­halten unter Kontrolle. Der große Nachteil – sie enthalten nichts was ihn motiviert. Das Endergebnis ist ein Macher dessen Frustra­tion und Distress mit jeder Rede steigt. Seine Reden­schreiber können die Grund­lage schaffen, in dem sie [ihm] wohltu­ende Macher-Ereig­nisse in seine Reden verpa­cken, sonst wird er aus seinem stärksten Persön­lich­keitstyp heraus immer wieder “den Laden aufmi­schen”. Die wohltu­ende Erregung etwas positives zu sagen und dabei ein größeres Publikum zu errei­chen kann eine echte Bedürf­nis­be­frie­di­gung sein.
  • Neue und andere Umfragen: Macher lieben das Lob und die Bewun­de­rung von außen! Trump liebt Meinungs­um­fragen die ihn loben. Was wäre, wenn wir neue Umfragen hätten, die Trumps positiv inspi­ren­denden Leadership Quali­täten abfragen, z.B. Macher-Quali­täten wie anpas­sungs­fähig, charmant und überzeu­gend zu sein? Was wäre, wenn wir – anstatt die Missbil­li­gung aus der Bevöl­ke­rung, oder die Loyalität seiner Befür­worter zu betrachten – aktuelle Umfragen hätten, die positive Dinge messen die ihm wichtig sind: Bewun­de­rung, Glaube in sein Verhand­lungs­ge­schick, Vertrauen darin, dass er sich jeder Heraus­for­de­rung stellt? Niemand muss seine psychi­schen Bedürf­nisse auf negative Weise befrie­digen, wenn es eine positive Alter­na­tive gibt.
  • Im helfen immer, immer, immer das Gesicht zu wahren: Ob es Ihnen  gefällt oder nicht, Trump möchte gut aussehen. Die Heraus­for­de­rung ist nun Rahmen­be­din­gungen zu schaffen, die es ihm ermög­li­chen sein Gesicht zu wahren indem er etwas zum Wohle aller tut. Egal wie, Haupt­sache er bewahrt sein Gesicht. Wenn nicht, dann wird er mit seinem Distress-Verhalten zweiten Grades “den Spieß herum­drehen”.

Es geht nicht ums OB, es geht ums WIE

Trump wird Aufre­gung und Nerven­kitzel und Aufmerk­sam­keit bekommen. Wenn er es nicht auf positive Weise bekommt – indem er Erfolge zum Wohle Amerikas erzielt, dann wird er es negativ bekommen, indem er Konflikte (Drama) schürt. Ob es nun unser Präsi­dent ist, oder Ihr gestresster Macher-Chef, Sie können sich aufregen und beschweren und versu­chen ihn in zu bändigen oder Sie können versu­chen ihn positiv zu motivieren.

Sie sind nicht allein

Wenn das Verhalten, die Motiva­toren und das Distress­ver­halten von Machern Sie ratlos machen, oder sogar abstoßen – Sie sind nicht allein. Macher machen nur 5% der Bevöl­ke­rung aus, da ist die Anzahl der positiven Vorbilder oder Mentoren die uns helfen könnten begrenzt.

Mein stärkster Persön­lich­keitstyp ist der Macher, und ich habe 27 Jahre meines Lebens im ersten und zweiten Grad Distress verbracht, bevor ich den Entschluss fasste diese Belas­tung hinter mir zu lassen. Fragen Sie meine Eltern, meine Freunde, meine Lehrer, meine Coaches und meine Chefs und Sie werden Ihnen erzählen wie schwer es war mich großzu­ziehen, auszu­bilden und zu coachen. Die Strate­gien die ich oben genannt habe hätten Wunder bei mir gewirkt. Wenn ich zufällig positive Wege fand meine Batte­rien aufzu­laden (z.B. bei Tennis­wett­be­werben), war ich “im Himmel”. Aber die meiste Zeit stand mir niemand zur Seite der wusste wie man (mir) helfen konnte.

PCM hat mein Leben verän­dert und das ist einer Gründe, warum ich Zeit und Energeie darauf verwendet habe um PCM certi­fying Master Trainer zu werden. Ich möchte diese ungeheuer mächtige und effek­tive Methode mit Ihnen teilen. Diese Methode, die negativen Distress in positive Beiträge wandeln kann und gleich­zeitig die Person/Persönlichkeit wertschätzt die uns gegeben ist.

Das Original dieses Blogs unseres Kollegen Dr. Nate Regier, wurde unter dem Titel ‘How To Lead Donald Trump: Part 2, Helping Promo­ters Succeed’ auf next-element.com veröf­fent­licht.
Copyright Next Element Consul­ting, LLC 2017
Überset­zung aus dem Engli­schen von Frank Schöfisch, key!4c

Wollen Sie etwas über Ihre Persön­lich­keits­struktur lernen? Möchten Sie lernen wie unsere Charak­ter­stärken, unsere Kommu­ni­ka­tion, unsere Bedürf­nisse und unser Distress­ver­halten unsere Persön­lich­keit prägen? Was halten Sie von einem Werkzeug­kasten voller Kommu­ni­ka­ti­ons­werk­zeuge um Menschen zu errei­chen, zu motivieren und Konflikte zu lösen? Machen Sie den ersten Schritt – machen Sie ein Process Commu­ni­ca­tion Model® Seminar oder PCM Coaching.

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