„Create Your Future!“ – Coaching erleben

Create Your Future! - CoachingLeben wagen! Coaching ist für alle, die Zugang zu all ihren Stärken suchen, ihre Ziele klären, ihre ganz individuellen Wege erkunden und Zufriedeneit und Erfolg gewinnen wollen.Wir arbeiten mit Kopf, Hand und allen Sinnen!

Peter Drucker says, „the best way to predict the future is to create it.“
Neugierig? Ich biete ein besonderes Kennenlernangebot mit 2 freien Schnuppercoachings per Telefon oder vor Ort, in Deutsch oder Englisch, und mehr…!

Bei Interesse bitte bis spätestens Montag, 10. April 12:00 Uhr bei mir melden.
Ich freue mich auf Sie!

Kundenstimmen …

Wie gut sind Sie im Luftlesen?

… eine interkulturelle Herausforderung!

Hand aufs Herz – wie gut sind Sie im Luftlesen? Sie wissen nicht was „Luftlesen“ ist? Dann sind Sie vermutlich in einer westlichen Kultur aufgewachsen. In Asien gehört diese Kunst quasi zum Tagesgeschäft. „kuuki yomenai“ oder kurz „KY“ ist japanisch  und bedeutet: „kann nicht die Luft lesen“ und das gilt nicht gerade als Leistungsmerkmal. Wer ein „KY“ ist, erkennt nicht die Botschaft „zwischen den Zeilen“, hat kein Gespür für die Atmosphäre in einem Raum oder zwischen Menschen, oder ob ein bestimmtes Verhalten möglicherweise unangemessen ist.
Während die Kunst des „Lesens der Luft“ in den meisten westlichen Kulturen i.d.R. als persönliche Kompetenz einzelner Menschen betrachtet werden kann, ist es im asiatischen Teil unserer Welt ein wichtiger Teil der Kultur – jeder muss es können und lernt es schon von Kindesbeinen an.

Die Erfahrungen Interkultureller Kommunikation nutzen

Betrachten wir die Kommunikationsweisen westlicher und asiatischer Kulturen genauer, wird der Unterschied deutlich: während die westliche Kommunikation darauf ausgerichtet ist die Botschaft nur durch präzise, einfache und klare Worte zu übermitteln, bezieht die asiatische das Repertoire der non-verbalen Kommunikation mit ein. Es ist also nicht nur entscheidend WAS gesagt wird, sondern es ist ebenso wichtig (wenn nicht sogar wichtiger) WIE es gesagt wird. Wie ist die Körperhaltung, Mimik, Gestik, Tonfall? Welche Formulierungen werden verwendet? Auf welche Weise nimmt das Gesagte die Aussagen des Vorredners auf? Unter welchen Rahmenbedingungen findet das Gespräch statt? Der amerikanische Antrophologe E.T. Hall hat für diese 2 gegensätzlichen Kommunikationsweisen die Begriffe „low-context“ (wenig oder kein WIE)  und „high-context“ (viel WIE) für die interkulturelle Kommunikation geprägt.

Culture Map - Erin MeyerWas passiert, wenn low- und high context aufeinander stoßen? Welche Gefahren der Misskommunikation drohen?

LOW könnte HIGH als unklar, ausweichend und ggf. sogar unehrlich empfinden (weil LOW z.B. erst später realisiert, dass HIGH das Gegenteil von dem gemeint was LOW verstanden hat)

HIGH könnte LOW als unangemessen direkt und unhöflich empfinden, während er gleichzeitig versucht eine „Botschaft zwischen Zeilen“ zu erkennen, die gar nicht existiert.

Erin Meyer hat die Frage aufgeworfen, bei welchen interkulturellen Team-Konstellationen es die stärksten Missverständnisse geben könnte?

  1. 2 Personen, die aus verschiedenen low-context Kulturen kommen? (z.B. Holländer und Kanadier)
  2. 2 Personen, die aus low-context und high-context Kulturen kommen (z.B. Brasilianer und Holländer)
  3. 2 Personen, die aus verschiedenen high-context Kulturen kommen? (z.B. Brasilianer und Chinese)

Sollten Sie auf B getippt haben, liegen Sie leider – wie auch viele andere vor Ihnen – falsch. C ist die kritische Kombination. 2 Kulturen die „zwischen den Zeilen“ reden und hören, dabei aber unterschiedliche entwicklungsgeschichtliche Wurzeln haben und daher die Informationen „zwischen den Zeilen“ völlig unterschiedlich erzeugen und (miss-)verstehen.

Raus aus der Zwickmühle

FRAGE: Wie kann ich mich also aus der Zwickmühle heraus manövrieren, wenn ich ein multinationales/multikulturelles Team habe? ANTWORT: reden Sie low-context!

Die Erfahrung zeigt, dass es Angehörigen von high-context Kulturen leichter fällt, sich auf präzise und klare Worte umzustellen und diese auch selbst zu verwenden, als einem low-contexter die Kunst des „zwischen den Zeilen lesens“ zu verinnerlichen.
WICHTIG ist jedoch, dass sich alle darüber im klaren sind, dass bei low-context das „Lesen der Luft“ nur Verwirrung bringt.

2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuerwerk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwachen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglichkeiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüstern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kritikern, die uns oft erste Zweifel und Fragezeichen einflüstern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Da hilft nur eins! Anhören, wahrnehmen und nicht ausbremsen lassen – dann kommen wir unseren Zielen näher und gehen die ersten Schritte in die Richtung unserer Wünsche!

Gerade der erste Schritt, ist er auch noch so klein, ist entscheidend. Allzu schnell sind wir sonst wieder auf unserer Alltagsspur mit den Verpflichtungen, dem „so ist es“, dem „ich sollte“ und dem „ich muss“. Und am Ende eines Jahres schauen wir uns überrascht um und sagen: Das Jahr verging wie im Flug! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hingegangen ist.

Dieses Jahr wird alles anders: Starten Sie Ihr Jahr 2016 ganz bewusst, und lassen Sie sich  von den eigenen Saboteuren keine Schranken setzen!

Der Januar ist der Monat zum Innehalten, zum Klarheit gewinnen, zum Planen und für den ersten Schritt!

Innehalten und entdecken: Was ist mir wirklich wichtig? Sich dafür Zeit nehmen, schafft „Ruheinseln“ und „Ich-Zeiten“ im oft hektischen Alltag. Schreiben Sie sich auf, was Ihnen im Alltag, in der Begegnung mit anderen wertvoll ist, alte Wünsche und spontane Ideen, führen Sie Ihr Journal der Glücksmomente.

Klarheit gewinnen und zünden: Was lässt mich brennen? Wo will ich wirklich hin? Wer diese Frage für sich beantworten kann, erlebt, wieviel leichter die Dinge von der Hand gehen!

Planen und wollen: Lassen Sie sich von Ihrem inneren Kompass leiten, Ihr Ziel vor Augen! Statt sich über das Hier und Jetzt zu ärgern ist es besser, sich auf das auszurichten, was „noch-nicht“ ist – weg vom Problem hin zum Ziel!

Den ersten Schritt gehen und loslassen: Machen Sie den ersten Schritt; auch der allerkleinste Schritt zählt! Und lassen Sie den Erfolgsdruck los. Wer seine Ziele mit Gelassenheit angeht, kommt schneller voran und kann auch das noch nicht perfekte „Jetzt“ sein lassen und den Augenblick genießen!

Starten Sie Ihr Jahr mit Gelassenheit und Power!

 

Dezember: Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

 

key!4c Neujahrs-Newsletter 2015

Hagebutte mit Neujahrs WünschenAus „ich sollte…“ wird „ich mache, weil …“ Das Geheimnis hinter den guten Vorsätzen!

Zum Jahreswechsel ist es reger Brauch sich mit „guten“ Vorsätzen in das Neue Jahr aufzumachen. Nur allzuoft werden diese schon nach ein paar Wochen über Bord geworfen, manchmal auch schon nach wenigen Tagen. Und einige beschweren noch das ganze Jahr über als Ballast unser „schlechtes“ Gewissen. Wenn Sie Ihren „guten“ Vorsätzen eine größere „Überlebenschance“ verschaffen möchten, hilft schon ein kleiner Trick: fügen Sie Ihrem Vorsatz das Wörtchen „weil“ hinzu. Kaum taucht dieses kleine Wort auf, beschäftigen Sie sich mit dem WARUM Ihres Vorsatzes. WARUM wollen Sie weniger arbeiten? Mehr Erholung? Mehr Zeit mit der Familie? … WARUM wollen Sie mehr Sport treiben? Gesünder sein? Mehr Kondition für die geliebten Urlaube? … WARUM wollen Sie einige Kilos abnehmen? Gesünder leben? Attraktiveres Aussehen? Endlich wieder die schicken Klamotten tragen, oder, oder  …? Nur die Vorsätze, die mit einem Bedürfnis oder Ziel verbunden sind, das Ihnen wirklich wichtig ist, haben eine Chance Wirklichkeit zu werden. Streichen Sie die Dinge, die schon lange auf Ihrer „ich sollte“-Liste stehen, für die Sie kein überzeugendes WARUM finden. Vielleicht sind es nicht Ihre eigenen, oder es sind Dinge, die derzeit bei Ihnen keine wirkliche Priorität haben. Entlasten Sie sich davon! Bei den anderen ersetzen Sie das „ich sollte …“ oder „ich will …“ durch „ich will, weil…“ oder „ich mache, weil …“. Nur wer das „weil“, das „warum“ kennt und sich zu eigen macht, ist innerlich motiviert. Und wenn der „innere Motor“ läuft, haben wir Energie für die Umsetzung. Dann wird unsere Motivation zur „Motiv-Aktion“!

Wir wünschen Ihnen Freude beim Entdecken Ihrer Motive und Ihres inneren Motors und Freude beim Umsetzen Ihrer Ziele 2015!
Vielleicht gehen wir auch 2015 wieder einen Stück des Weges gemeinsam. Vielen Dank für Ihr Vertrauen 2014. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im Neuen Jahr!
Ihr key!4c Team Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

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