Wie man Donald Trump führt: Teil 2, Machern Unter­stüt­zung geben

Ein Blog unseres Kollegen Dr. Nate Regier:

Im ersten Teil dieses zweitei­ligen Blogs habe ich erörtert, warum ich Präsi­dent Trump nicht für verrückt oder geistes­krank halte. Er ist im Distress. Ich habe gezeigt, dass die Beobach­tung mit dem Process Commu­ni­ca­tion Model® (PCM) sehr genaue Voraus­sagen über sein Verhalten und seine Persön­lich­keit liefert. PCM ist ein leistungs­fä­higes Verhal­tens- und Kommu­ni­ka­ti­ons­mo­dell. Es hat schon bei der NASA, einem früheren US-Präsi­denten und den Pixar-Filmstu­dios die Kommu­ni­ka­ti­on­kom­pe­tenz und Leadership gestei­gert – um nur einige zu nennen.

Der erste Schritt zu einer effek­ti­veren Leadership-Strategie, ist das Bewusst­sein für die positiven Eigen­schaften, die psychi­schen Bedürf­nisse (Motiva­toren) und das vorher­sag­bare Distress­ver­halten. Schritt zwei ist die Anpas­sung des “WIE” unserer Kommu­ni­ka­tion an die unter­schied­li­chen Persön­lich­keits­typen, um positiv zu motivieren und ungesundes Distress­ver­halten zu reduzieren.

Wie ich im ersten Teil beschrieben habe, ist es offen­kundig, dass der Persön­lich­keitstyp des Machers bei Donald Trump beson­ders stark ist.

Er wird Aufre­gung und Nerven­kitzel und Aufmerk­sam­keit bekommen. Wenn er es nicht auf positive Weise bekommt – indem er Erfolge zum Wohle Amerikas erzielt, wird er es negativ bekommen, indem er Konflikte (Drama) schürt.

Wie man Trump helfen kann erfolg­reich zu sein

Es gibt viele kluge, beson­nene, erfah­rene Leute in Trumps Reihen, die alle versu­chen heraus­zu­finden wie man ihn leiten kann. Hier sind einige Tipps wie man Macher unter­stützen kann erfolg­reich zu sein, indem man ihre Stärken bedient.

  • Gebt ihm aufre­gende Heraus­for­de­rungen: Macher sind begeis­tert von rasanten, aufre­genden, riskanten Heraus­for­de­rungen, beson­ders wenn andere sie für unmög­lich halten. Das ist vermut­lich der Grund, warum er die Grenz­mauer [zu Mexiko] so mag. Stellen Sie sich vor, man würde dieses Projekt durch etwas vergleichbar teures und heraus­for­derndes ersetzen, was dem Land aber mehr Nutzen bringen würde. Also aufge­passt Kongress! – anstatt Wider­stand, versucht es mit austau­schen!
  • Gebt im Spezi­al­auf­gaben: Macher lieben Spezi­al­auf­gaben, wie Verhand­lungen, Geschäfte machen und “die Situa­tion retten”. Der frühere Präsi­dent Bill Clinton weiß alles darüber. Er war ein begeis­terter Fan von PCM und nutze es jeden Tag.
  • Deutliche und ernst­hafte Anwei­sungen geben: Ironi­scher­weise, respek­tieren Macher das, auch wenn sie es vorziehen der Größte und der Anführer zu sein.  Einzige Bedin­gung – es muss Trump gut aussehen lassen. Und Anwei­sungen die sein Ego oder Image verletzen werden sofort gerügt. Am besten lassen Sie es so aussehen, als ob es seine Idee gewesen wäre.
  • Als erster Verhand­lungen führen und (Vor-)Verträge machen: Die Geset­zes­ma­cher sind von Trump frustriert. Anstatt ihn zu kriti­sieren, kann man ihn motivieren zu verhan­deln, Abschlüsse zu machen und andere Deals einzu­gehen die ihn gut aussehen lassen und die Gesetz­ge­bung gleich­zeitig voran bringen. Typisches Beispiel: die Demokraten haben mit Trump einen Deal zur Anhebung der Schul­den­ober­grenze ausge­han­delt und haben den Opfern des Hurrikan Harvey damit Entlastet.

Die Washington Post berich­tete unter Berufung auf eine inoff­zi­elle Aussage eines Teilneh­mers des Meetings: “Trump war im »deal-cutting mode«.”

ChuckChuck Schumer, Frakti­ons­führer der Demokraten im Senat und NancyNancy Pelosi, Frakti­ons­füh­rerin der Demokraten im Reprä­sen­tan­ten­haus wollen sehen, dass etwas passiert – und das will ich auch!” – Präsi­dent Trump

  • Schreibt Reden die ihn motivieren: Der Vorteil, die vorver­fassten Reden die Trump hält halten sein Distress­ver­halten unter Kontrolle. Der große Nachteil – sie enthalten nichts was ihn motiviert. Das Endergebnis ist ein Macher dessen Frustra­tion und Distress mit jeder Rede steigt. Seine Reden­schreiber können die Grund­lage schaffen, in dem sie [ihm] wohltu­ende Macher-Ereig­nisse in seine Reden verpa­cken, sonst wird er aus seinem stärksten Persön­lich­keitstyp heraus immer wieder “den Laden aufmi­schen”. Die wohltu­ende Erregung etwas positives zu sagen und dabei ein größeres Publikum zu errei­chen kann eine echte Bedürf­nis­be­frie­di­gung sein.
  • Neue und andere Umfragen: Macher lieben das Lob und die Bewun­de­rung von außen! Trump liebt Meinungs­um­fragen die ihn loben. Was wäre, wenn wir neue Umfragen hätten, die Trumps positiv inspi­ren­denden Leadership Quali­täten abfragen, z.B. Macher-Quali­täten wie anpas­sungs­fähig, charmant und überzeu­gend zu sein? Was wäre, wenn wir – anstatt die Missbil­li­gung aus der Bevöl­ke­rung, oder die Loyalität seiner Befür­worter zu betrachten – aktuelle Umfragen hätten, die positive Dinge messen die ihm wichtig sind: Bewun­de­rung, Glaube in sein Verhand­lungs­ge­schick, Vertrauen darin, dass er sich jeder Heraus­for­de­rung stellt? Niemand muss seine psychi­schen Bedürf­nisse auf negative Weise befrie­digen, wenn es eine positive Alter­na­tive gibt.
  • Im helfen immer, immer, immer das Gesicht zu wahren: Ob es Ihnen  gefällt oder nicht, Trump möchte gut aussehen. Die Heraus­for­de­rung ist nun Rahmen­be­din­gungen zu schaffen, die es ihm ermög­li­chen sein Gesicht zu wahren indem er etwas zum Wohle aller tut. Egal wie, Haupt­sache er bewahrt sein Gesicht. Wenn nicht, dann wird er mit seinem Distress-Verhalten zweiten Grades “den Spieß herum­drehen”.

Es geht nicht ums OB, es geht ums WIE

Trump wird Aufre­gung und Nerven­kitzel und Aufmerk­sam­keit bekommen. Wenn er es nicht auf positive Weise bekommt – indem er Erfolge zum Wohle Amerikas erzielt, dann wird er es negativ bekommen, indem er Konflikte (Drama) schürt. Ob es nun unser Präsi­dent ist, oder Ihr gestresster Macher-Chef, Sie können sich aufregen und beschweren und versu­chen ihn in zu bändigen oder Sie können versu­chen ihn positiv zu motivieren.

Sie sind nicht allein

Wenn das Verhalten, die Motiva­toren und das Distress­ver­halten von Machern Sie ratlos machen, oder sogar abstoßen – Sie sind nicht allein. Macher machen nur 5% der Bevöl­ke­rung aus, da ist die Anzahl der positiven Vorbilder oder Mentoren die uns helfen könnten begrenzt.

Mein stärkster Persön­lich­keitstyp ist der Macher, und ich habe 27 Jahre meines Lebens im ersten und zweiten Grad Distress verbracht, bevor ich den Entschluss fasste diese Belas­tung hinter mir zu lassen. Fragen Sie meine Eltern, meine Freunde, meine Lehrer, meine Coaches und meine Chefs und Sie werden Ihnen erzählen wie schwer es war mich großzu­ziehen, auszu­bilden und zu coachen. Die Strate­gien die ich oben genannt habe hätten Wunder bei mir gewirkt. Wenn ich zufällig positive Wege fand meine Batte­rien aufzu­laden (z.B. bei Tennis­wett­be­werben), war ich “im Himmel”. Aber die meiste Zeit stand mir niemand zur Seite der wusste wie man (mir) helfen konnte.

PCM hat mein Leben verän­dert und das ist einer Gründe, warum ich Zeit und Energeie darauf verwendet habe um PCM certi­fying Master Trainer zu werden. Ich möchte diese ungeheuer mächtige und effek­tive Methode mit Ihnen teilen. Diese Methode, die negativen Distress in positive Beiträge wandeln kann und gleich­zeitig die Person/Persönlichkeit wertschätzt die uns gegeben ist.

Das Original dieses Blogs unseres Kollegen Dr. Nate Regier, wurde unter dem Titel ‘How To Lead Donald Trump: Part 2, Helping Promo­ters Succeed’ auf next-element.com veröf­fent­licht.
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Überset­zung aus dem Engli­schen von Frank Schöfisch, key!4c

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Wie man Donald Trump führt: Teil 1, Macher Distress verstehen

Ein Blog unseres Kollegen Dr. Nate Regier:

Jeder versucht Präsi­dent Trump zu entschlüs­seln. Eine Gruppe von Psycho­logen ist mit ihrer Diagnose sogar an die Öffent­lich­keit gegangen.

Nach meiner Einschät­zung ist Donald Trump nicht geistes­krank, nicht mal verrückt. Er ist im Distress. Er ist schon seit einiger Zeit im Distress. Höchst­wahr­schein­lich immer wieder – schon sein ganzes Leben, und seit er sich um die Präsi­dent­schaft beworben hat umso häufiger. Und es scheint immer schlimmer zu werden, so dass auch viele seiner Unter­stützer Bedenken haben. Dieje­nigen die eng mit ihm zusam­men­ar­beiten, kämpfen mehr und mehr damit, positive Wege zu finden um sein Verhalten zu kanali­sieren und ihn dabei zu unter­stützen effektiv zu führen.

Ganz gleich wo wir politisch stehen, es ist entschei­dend, dass wir gute Wege finden unseren Präsi­denten positiv zu motivieren. Wir brauchen eine starke, positive Führung in einer zuneh­mend chaoti­schen und polari­sierten Welt.

Viele Menschen denken, dass Trump unbere­chenbar und chaotisch ist. Aber das stimmt nicht … wenn man weiß worauf man achten muss.

Vor mehr als 40 Jahren hat der Psycho­loge Dr. Taibi Kahler ein Verhal­tens­muster entschlüs­selt, durch das Menschen auf gesunde (Kommu­ni­ka­tion) und ungesunde (Misskom­mu­ni­ka­tion) Weise mitein­ander inter­agieren. 1977 hat er für seine Entde­ckung der Miniskripts den Eric Berne Memorial Scien­tific Award in der Trans­ak­ti­ons­ana­lyse erhalten. Jene vorher­sag­baren, nachein­ander ablau­fenden und beobacht­baren negativen Verhal­tens­muster, die eine Person zeigt, wenn sie sich mit zuneh­mendem Distress selbst sabotiert.

Kahler entdeckte sechs unter­scheid­bare Miniskript Muster und konnte diese sechs unter­scheid­baren Persön­lich­keits­typen die wir in uns haben zuordnen. Wir haben alle einen Typ der uns beson­ders prägt und die anderen fünf sind nach Neigung und Stärke geordnet und bilden unsere “Persön­lich­keits­ar­chi­tektur”.  Meine Beobach­tung ist, das der Persön­lich­keitstyp des “Machers” und das dazuge­hö­rige Miniskript bei Donald Trump sichtbar ist.

Folgendes hat Kahler über Macher entdeckt und warum Trump dadurch berechenbar wird.

Ausge­gli­chene Macher

Macher leben von Ereig­nissen, definiert als viel Spannendes und Aufre­gendes in kurzer zeitli­cher Abfolge. Sie lieben den Kitzel der Jagd, Geschäfte und Deals zu machen, Risiken einzu­gehen und ein Held zu sein. Wenn Macher nicht im Distress sind, zeigen sie folgende Eigen­schaften:

  • anpas­sungs­fähig, charmant und überzeu­gend
  • lieben es zu verhan­deln und den Wettstreit
  • werden durch viel Aktion, Risiko und Aufre­gendes und Spannendes motiviert
  • hochgradig einfalls­reich und unter­neh­me­risch

Macher, auch wenn sie ausge­gli­chen und stress­frei sind, neigen zu diesen Schwä­chen:

  • mangelnde Empathie
  • auf sich selbst fokus­siert und egozen­trisch
  • mögen es sich ins “Rampen­licht” zu stellen
  • ungeduldig
  • “Ready. Fire. Aim.” – “…fertig! Schuß! … und wo war das Ziel?”

Macher im Distress: Drei Grade des Distress

Kahler hat drei Grade des Distress identi­fi­ziert. Diese werden dann sichtbar, wenn die psychi­schen Bedürf­nisse eines Menschen nicht auf positive Weise zufrie­den­ge­stellt werden. Diese unter­scheid­baren Ebenen des Distress sind vorher­sagbar, aufein­ader fogend und beobachtbar. Distress­ver­halten kann chaotisch und krank­haft wirken, kann ein Problem für die Betrof­fenen werden. Aber nur weil jemand im Distress ist, bedeutet dies nicht, dass er verrückt ist. Hier ist die Abfolge für Macher:

Erster Grad

  • verwei­gert Unter­stüt­zung, die anderen sollen selbst für sich sorgen
  • sagt anderen was sie fühlen oder denken sollten, z.B. “Ihr wisst, dass es wahr ist”, “Du wirst es lieben!” oder “Du wirst keine Lust mehr haben zu gewinnen.”
  • macht es alleine, ist kein Teamspieler

Zweiter Grad

  • manipu­lier­tates und erzeugt (negative) Konflikte
  • bricht Regeln, oder tut so als ob die Regeln nicht gelten
  • gibt anderen die Schuld für schlechte Ergeb­nisse, wenn es gut geht war es sein Verdienst
  • lenkt auf anderes ab, um Verant­wor­tung zu vermeiden
  • greift dieje­nigen an, die ihnen ihr Verhalten spiegeln oder unter die Lupe nehmen

Dritter Grad

  • entwi­ckelt einen extremen “Tunnel­blick” und kann Wahnhaft erscheinen
  • treibt es weiter, auch wenn die Taktik nicht funktio­niert
  • ver- oder entlässt vorsorg­lich das Team, Familie oder Gemein­schaft, um Zurück­wei­sung zuvor zu kommen; “Ich verlasse Euch, bevor Ihr mich verlassen könnt.”
  • fühlt sich hoffnungslos und verzwei­felt

Ich bin der Ansicht, dass Trump sich während der Präsi­dent­schaft­kam­pagne zwischen dem ersten und zweiten Grad hin und her bewegt hat. In den ersten 100 tagen seiner Präsi­dent­schaft sah ich ihn meistens im zweiten Grad Distress. Immer im Versuch auf negative Weise Ereig­nisse zu bekommen, anstatt auf positive Weise. In letzter Zeit habe ich ihn immer mal kurz im dritten Grad Distress gesehen. Sein Verhalten war selbst­zer­stö­re­ri­scher, schien verzwei­felter und vergrault mehr und mehr wichtige Verbün­dete auf der ganzen Welt und in seiner eigenen Regie­rung.

Ich fühle mich traurig und verun­si­chert, denn ich glaube, Trumps positive Eigen­schaften haben Führungs­po­ten­tial, aber wir sehen sie selten. Seine Umgang mit Hurrikan “Harvey” und jüngste Verein­ba­rungen mit den Demokraten, sind Anzei­chen seiner positiven Macher Quali­täten.

Was können wir von Trump als nächstes erwarten?

Dritter Grad endet selten gut. Wenn sich nichts ändert, dann wird Trump ausbrennen, aber auf seine Weise. Ich sage, dass er anstatt um Hilfe zu bitten, mehr und mehr Menschen gegen sich aufbringen wird, bis er keine Unter­stü­zung mehr hat. Dann kann er zurück­treten und den “Spieß umdrehen”, in dem er seiner Partei und seinen engsten Verbün­deten vorwirft seine Pläne behin­dert zu haben.

Lesen Sie meinen nächsten Artikel, in dem ich Tipps gebe, wie man Trump (und andere Macher in Ihrem Leben) führen kann, um ein effek­ti­verer Anführer zu sein. Nur weil sie es nicht hinbe­kommen, heißt es nicht, dass man nichts tun kann.


Das Original dieses Blogs unseres Kollegen Dr. Nate Regier, wurde unter dem Titel ‘How To Lead Donald Trump: Part 1, Under­stan­ding Promoter Distress’ auf next-element.com veröf­fent­licht.
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Die nächsten Termine

Forum „Fokus Führung“ – neue Themen fordern neue Antworten

key4c_ForumFokusFührung_20160428_EinladungImpuls­vor­träge triggerten Fachdis­kus­sionen, Experi­men­tier­flä­chen gaben Raum für persön­liche Erfah­rungen – das Forum Fokus Führung von key!4c brachte sie alle ins Gespräch – Perso­naler, Führungs­kräfte, Persön­lich­keiten mit unter­schied­lichstem Hinter­grund.

Für uns bleibt stehen: Das Thema Führung bewegt, Unter­nehmen sind auf der Suche nach neuen Antworten und Methoden.

Perso­naler und Führungs­kräfte aus verschie­denen Branchen setzen Frage­zei­chen hinter die Wirksam­keit klassi­scher Führungs­tools angesichts einer Markt­si­tua­tion heute, die als unbere­chenbar und hoch dynamisch erlebt wird. Situa­tive Führung ist der richtige Weg, Führungs­leit­li­nien schaffen Klarheit … und es braucht mehr!

Was wollen Perso­naler und Führungs­kräfte angehen?

„Der geniale Einzelne ist selten! Und Innova­tionen mit Teams zu errei­chen ist schwierig!“ „Wie gelingt Teamar­beit so, dass alle mitma­chen?“ „Wie können wir auf die Dynamik des Marktes und agile Anfor­de­rungen reagieren?“, „Wir kriegen wir Konflikte ohne Mediator in den Griff?“, „Wir reduzieren wir innere Kündi­gung und Fluktua­tion?“, „Wie kann man Mitar­beiter motivieren, die immer nur die Probleme nennen, oder die, die immer die Schuld bei anderen sehen?“

Die Teilnehmer testeten viele Ihrer Themen auf der Experi­men­tier­fläche mit neuem Zugang und neuen Methoden aus. Beson­ders gefragt waren „Leading out of Drama“, „ Process Commu­ni­ca­tion“, „Co-active Coaching“, „Bigger Game“.

Und das waren erlebte Takea­ways:

Dr. Uta B. Nachbaur

  • Führungs­kräfte, die Mitar­beiter und Teams mitnehmen zeichnen sich durch etwas aus, was tiefer geht als perfektes Verhalten. Die Einstel­lung, mit der sie auf ihre Mannschaft und auf die Situa­tion zugehen, macht einen Riesen Unter­schied in der Wirkung.
  • Wer nicht nur auf das Was, sondern auch auf das Wie der Kommu­ni­ka­tion achtet, kommu­ni­ziert besser und wirksamer. Und mein Gegen­über zeigt mir nonverbal, was er braucht. Das ist beson­ders entschei­dend in Stress­si­tua­tionen.
  • Frank SchöfischWirksame Führung verbindet Empathie, gemein­same Lösungs­suche und klares Rahmen Setzen. Grenzen setzen ohne Empathie ist klar und entfremdet, Empathie ohne verbind­li­chen Rahmen ist nett und ergeb­nislos. Das Zusam­men­spiel machts.
  • Konflikte haben viel Poten­zial für kreative und innova­tive Lösungen.
  • Gesund Führen setzt an den Themen Sinn und Energie an.

ViVa QuadrantHaben Sie Inter­esse, Führung noch wirksamer zu gestalten und neue Führungs­me­thoden zu erleben und zu lernen? Schicken Sie uns eine Email an info@key4c.com

 

Experimentierfläche

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