Werden Sie zertifizierter LOD® Facilitator!

Werden Sie zertifizierter

LOD® Facilitator!

Vom 4. bis 5. Mai 2017 finden die ersten Leading Out of Drama® Facilitator Zertifizierungen in Deutschland statt!

Interessant? Sie wollen mehr wissen? Hier gibt es mehr Infos https://key4c.com/lod/

Die nächsten Termine

Forum „Fokus Führung“ – neue Themen fordern neue Antworten

key4c_ForumFokusFührung_20160428_EinladungImpulsvorträge triggerten Fachdiskussionen, Experimentierflächen gaben Raum für persönliche Erfahrungen – das Forum Fokus Führung von key!4c brachte sie alle ins Gespräch – Personaler, Führungskräfte, Persönlichkeiten mit unterschiedlichstem Hintergrund.

Für uns bleibt stehen: Das Thema Führung bewegt, Unternehmen sind auf der Suche nach neuen Antworten und Methoden.

Personaler und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen setzen Fragezeichen hinter die Wirksamkeit klassischer Führungstools angesichts einer Marktsituation heute, die als unberechenbar und hoch dynamisch erlebt wird. Situative Führung ist der richtige Weg, Führungsleitlinien schaffen Klarheit … und es braucht mehr!

Was wollen Personaler und Führungskräfte angehen?

„Der geniale Einzelne ist selten! Und Innovationen mit Teams zu erreichen ist schwierig!“ „Wie gelingt Teamarbeit so, dass alle mitmachen?“ „Wie können wir auf die Dynamik des Marktes und agile Anforderungen reagieren?“, „Wir kriegen wir Konflikte ohne Mediator in den Griff?“, „Wir reduzieren wir innere Kündigung und Fluktuation?“, „Wie kann man Mitarbeiter motivieren, die immer nur die Probleme nennen, oder die, die immer die Schuld bei anderen sehen?“

Die Teilnehmer testeten viele Ihrer Themen auf der Experimentierfläche mit neuem Zugang und neuen Methoden aus. Besonders gefragt waren „Leading out of Drama“, „ Process Communication“, „Co-active Coaching“, „Bigger Game“.

Und das waren erlebte Takeaways:

Dr. Uta B. Nachbaur

  • Führungskräfte, die Mitarbeiter und Teams mitnehmen zeichnen sich durch etwas aus, was tiefer geht als perfektes Verhalten. Die Einstellung, mit der sie auf ihre Mannschaft und auf die Situation zugehen, macht einen Riesen Unterschied in der Wirkung.
  • Wer nicht nur auf das Was, sondern auch auf das Wie der Kommunikation achtet, kommuniziert besser und wirksamer. Und mein Gegenüber zeigt mir nonverbal, was er braucht. Das ist besonders entscheidend in Stresssituationen.
  • Frank SchöfischWirksame Führung verbindet Empathie, gemeinsame Lösungssuche und klares Rahmen Setzen. Grenzen setzen ohne Empathie ist klar und entfremdet, Empathie ohne verbindlichen Rahmen ist nett und ergebnislos. Das Zusammenspiel machts.
  • Konflikte haben viel Potenzial für kreative und innovative Lösungen.
  • Gesund Führen setzt an den Themen Sinn und Energie an.

ViVa QuadrantHaben Sie Interesse, Führung noch wirksamer zu gestalten und neue Führungsmethoden zu erleben und zu lernen? Schicken Sie uns eine Email an info@key4c.com

 

Experimentierfläche

Machtworte sind keine Konfliktlösung!

Die Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation der TH Köln hat in dieser Woche den „Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland“ veröffentlicht. Rund 40% der befragten Führungskräfte charakterisieren die Streitkultur in ihrem Unternehmen als „konstruktiv, wertschätzend und respektvoll, entscheidungsorientiert sowie offen und transparent“. Gleichzeitig sehen 78% der Befragten Fortbildungsbedarf beim Konfliktmanagement und 63% beim Kommunikationstraining für Führungskräfte(!) – nun ja, immerhin werden rund 7 von 10 Konfliktfällen von Führungskräften gelöst …

Die dunkle Seite der Streitkultur

Bedenklicher stimmen dann doch die Einschätzungen, dass 28% der Konflikte verdrängt – also nicht gelöst werden.  Dazu kommen rund ein Viertel (24%) der Konfliktfälle die durch ein Machtwort des Vorgesetzten entschieden werden.
Machen wir uns bewusst: ein Konflikt wird in der Regel durch unterschiedliche Interessenslagen, Wahrnehmungen, Bewertungen und/oder Ziele getrieben – Neid und Missgunst kommen ggf. noch erschwerend hinzu. Ein Konflikt der verdrängt, der also nicht ausgetragen und gelöst werden kann, bindet Energie und behindert Motivation bei allen Beteiligten. Meine Erfahrung ist, dass ein Streit oder Konflikt nicht aus den Köpfen und Herzen der Kontrahenten verschwindet – nur „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Das Thema nimmt die Konfliktparteien weiterhin gefangen, auch wenn es dies gemäß Unternehmens-Leitbild, Policies oder informellen Verhaltensregeln nicht soll.

Die dunkle Seite der Macht

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Und beim „Machtwort„? – Nun der Begriff sagt eigentlich alles. Wer Macht ausübt, zwingt anderen seinen Willen auf. Wenn eine Führungskraft ein Machtwort spricht, dann gibt es mindestens ein Opfer. Opfer in dem Sinne, dass mindestens eine Person in diesem Konflikt ganz oder teilweise unterliegt, da sie ihr Ziel nicht durchsetzen konnte. Das Opfer nicht zu den produktivsten Zeitgenossen gehören, ist spätestens seit den Erkenntnissen von Dr. Stephen Karpmans Dramadreieck vielen Menschen bekannt. „Opfer sein“ kann sich in Frustration, mangelndem Selbstwertgefühl, Demotivation, Demoralisierung, Illoyalität, reduzierter Arbeitsleistung und -qualität ausdrücken. Damit wird auch deutlich, dass ein „Machtwort“ nicht nur Opfer unter den Mitarbeitern fordert, sondern mittelbar auch das Unternehmen schädigt.

Selbstkritische Erkenntnis der Führungskräfte

Die befragten Führungskräfte haben es in ihrer Selbstreflektion bereits formuliert – der Bedarf für ein wirkungsvolles Konfliktmanagement und effektive Streitkultur ist groß.
Es geht um Konflikte ohne Opfer und Verluste, um eine Streitkultur die auf Offenheit, Lösungsorientierung und Beharrlichkeit basiert. Gefragt sind Konfliktlösungsstrategien, die die Energie, die in den „Grabenkriegen“ negativer Konfliktbearbeitung vernichtet wird, in die Gestaltung positiver, kreativer und innovativer Lösungen umlenken.
Konflikte benötigen ein aufeinander Zugehen, ein einander Zuhören, gegenseitiges Verständnis und den Willen und die Bereitschaft eine Lösung ohne Verlierer zu schaffen.
Die Kernbotschaft für eine effektive Streitkultur lautet COMPASSIONATE ACCOUNTABILITY. Das englische Wort „Compassion“ geht dabei weit über Mitgefühl und Empathie hinaus, weil es das Bedürfnis zu Unterstützen beinhaltet. Und wer selbst verlässlich und vertrauensvoll – accountable – ist, legt die Grundlage für einen offenen, vertrauensvollen Umgang miteinander.

LOD_Logo_Verticle_ColorCompassionate und Accountable zu sein ist eine Haltung, eine Fähigkeit. Es fällt nicht immer leicht, da unsere angeborenen und erlernten Verhaltensmuster gerne quer schießen – insbesondere in Situationen hoher psychischer Belastung und fehlender Energie.
Die gute Nachricht – Sie können mit dem „Compassion Cycle“ von Leading Out of Drama Ihre Compassion Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren, und damit nachhaltig Ihr positives Verhalten in Konflikten stärken.

LOD – Leading Out of Drama

Konflikt hat viele Facetten!

Konflikte sind manchmal unangenehm, rauben uns Energie und Nerven. Manchmal sind Konflikte Herausforderung pur oder ein klärendes Gewitter. Und manchmal sind Konflikte der nötige Schub, der Neues entstehen lässt!
Konflikt ist zunächst einfach Energie! Was wir empfinden, wie wir damit umgehen, entscheidet darüber, was entsteht. Wenn wir uns in der negativen Konfliktspirale – im Drama – befinden, geht es um einen Kampf gegen etwas. Es geht im Konflikt um das sich gegenüber anderen zu behaupten. Die Reaktionen laufen oft mechanisch ab. Wir sind in unseren Konfliktrollen gefangen.

Konflikt IST
der Unterschied zwischen:
was ich möchte
  und was ich bekomme 

LODMit der Leading Out of Drama ®-Seminarreihe unterstützen wir Führungskräfte und alle, die mit Gruppendynamik umgehen dabei, die zwischenmenschliche Dynamik, die Moral, Engagement und Leistung sabotiert, in ein konstruktives Miteinander zu führen. LOD ® – das Modell für positiven Konflikt ist noch ein Geheimtipp, wird aber bereits international im Führungstraining eingesetzt.

Es geht darum:

  • Dramaverhalten, ob Verfolger, Retter oder Opfer, zu identifizieren und wahrzunehmen, wie es Strategien sabotiert
  • die eigene Wahrnehmung und die eigene Verantwortung zu stärken, Drama zu beenden
  • Vorgehensregeln lernen, die sicherstellen, dass Darma nicht Entwicklung und Innovation sabotiert.
  • positive Konflikte um wichtige Themen engagiert führen
  • Innovation, Ziele setzen und schnelle Veränderungszyklen aktiv initiieren und unterstützen
  • Entscheidungen effizient und verlässlich treffen

Veränderungen zu führen ist ein zyklischer Prozess und kein Einzelereignis. Führungskräfte von heute müssen wissen, wie sie in einem rasanten Veränderungsumfeld Drama in sinnvolle Beiträge wandeln. Feldkenntnisse und Industrieerfahrung sind dabei nicht mehr ausreichend. 

Drama ist, wenn wir unsere Energie in Konflikten vergeuden. Wir trainieren mit Ihnen Konfliktintelligenz und -resilienz, wie Sie aus unterschiedlichen Perspektiven Neues gestalten! Leading Out of Drama® ist eine innovative Methode aus USA. Sie nutzen mit LOD ® die Energie, die in gegensätzlichen Standpuntken liegt, produktiv!

Offenes Seminarangebot - LOD

  • 18. März 2019

    LOD Vortrag - ICF Chapter Stuttgart

    Scheue nicht vor Konflikten - nutze sie! Leading Out of Drama - 3 Schritte für positive Konflikte. Konflikte sind eine der natürlichsten Sachen der Welt. Jeder Mensch hat Vorstellungen oder Wünsche, wie Dinge sein sollten oder was er/sie gerne möchte. Die Realität sieht oftmals anders aus und schon ist er da – der Konflikt. Sie…Mehr dazu ...

  • 1. April 2019 2. April 2019

    Leading Out of Drama® – Facilitator Zertifizierung

    Werden Sie zertifizierter LOD® Facilitator. Die Zertifizierung qualifiziert Sie zur Durchführung von Seminaren und Trainings mit den LOD® Modulen 'Conflict and You', 'Basic DRA' und den 'Leader's Application Packs'

    Mehr dazu ...


  • 5. April 2019

    Leading Out of Drama® – Konflikte positiv nutzen - Core-Concepts

    Offenes Seminar: Einführung in die Grundlagen, das Konzept und die praktische Umsetzung von Leading Out of Drama® – LOD. Erfahren Sie wie und warum Drama entsteht, was es bei uns auslöst und wie wir mit Leading Out of Drama aus den Rollen des Karpman’schen Drama-Dreiecks aussteigen und in den 'Compassion' Kreis einsteigen können.

    Mehr dazu ...


  • 10. Mai 2019

    Workshop 'Conflict & You' - Der Weg zu mehr Drama Resilienz

    Conflict & You - Workshop | Der Weg zu Drama Resilienz!
    Machen Sie Ihr Drama Resilience Assessment (DRA) und erfahren Sie: Wie resilient Sie sind - und Ihr Potenzial.
    Sie erfahren im 4h Workshop:
    was positiver Konflikt ist
    wie Sie negative Konflikte (Drama) erkennen
    welche Rollen Sie unbewusst in Konflikten spielen
    wie Sie mit Compassion Skills dem Drama „die Stirn bieten“
    wie Sie zu einer Atmosphäre der Sicherheit, Neugierde und Stringenz beitragen

    Mehr dazu ...


  • 7. Oktober 2019 8. Oktober 2019

    Leading Out of Drama® – Facilitator Zertifizierung

    Werden Sie zertifizierter LOD® Facilitator. Die Zertifizierung qualifiziert Sie zur Durchführung von Seminaren und Trainings mit den LOD® Modulen 'Conflict and You', 'Basic DRA' und den 'Leader's Application Packs'

    Mehr dazu ...


Certfied Trainer LOD

Frank Schöfisch von key!4c ist der erste und derzeit einzige LOD® Provider in Deutschland.

Drama resilient oder Drama Queen?

Approaching Drama Smiley

It is not our differences that divide us. It is our inability to recognize, accept, and celebrate those differences.

Audre Lorde

Kontakt

Zum Schutz Iherer Daten (DSGVO)

14 + 15 =

Drama is what happens when we struggle against ourselves or each other to feel justified about our negative behaviors. Drama costs the US economy over $350 billion per year in lost productivity. When we are involved in drama, we are playing one of three roles; the Persecutor, Victim, or Rescuer. The behaviors associated with these roles are irresponsible and divert energy away from healthy relationships and organizational goals. Drama is an energy vampire.

Nate Regier, Next Element

Persecutors fear loss of control. Rescuers fear loss of purpose. Rescuers need Victims—someone to protect or fix—to bolster their self-esteem.

David Emerald

Compassion is the antidote and the core competency to lead out of drama, and means a whole lot more than having empathy and being nice…. Compassion doesn’t mean letting someone off the hook, feeling sorry for them or “loving them into good behavior.” Compassion balances caring, concern, empathy and transparency with boundaries, goals, aspirations, and standards. It’s the engine that turns mistakes into stepping stones for success.

Nate Regier, Next Element

Der Weg aus dem Drama …

  • Sie haben Zeit und Energie eingesetzt um die perfekte Lösung, Vision, Ziele und den strategischen Plan zu entwickeln. Warum hat sich nichts geändert?
  • Sie haben es geschafft Ihr ‚Dream-Team‘ zu finden.  Doch sie drehen sich im Kreis, verbrauchen mehr Energie um sich über Tagesordnungen zu streiten, als die strategischen Ziele voran zu treiben.
  • Sie haben Ihre Vision – an die Sie glauben – klar kommuniziert. Und doch zermürben negative Einstellungen und Pessimismus die Basis Ihrer Arbeit.
 

Leading Out of Drama roadsign

Es ist Zeit sich intensiver mit den Hintergründen zu befassen. Das Führen zu nachhaltigen Veränderungen ist ein ständiger Prozess und kein einmaliges Ereignis. Die Führungskraft von heute muss die Fähigkeit haben, das Potential von Drama-Situationen zu erkennen und in den Nutzen und die Innovation positiven Konflikts zu überführen. Experten-Wissen und Industrie-Erfahrung sind allein nicht mehr ausreichend. key!4c ist von dem Model überzeugt und hat mit „Leading Out of Drama“, ein innovatives Tool nach Europa geholt. In dem von Next Element Consulting (Kansas, USA) entwickelten Programm stecken mehr als 50 Mannjahre Erfahrung in der Begleitung von Führungskräften im Umgang mit interpersonellen und gruppendynamischen Prozessen die Moral, Einsatzbereitschaft und Produktivität sabotieren.

Die Methode von ‚Leading Out of Drama‘

setzt auf nachweislich erfolgreichen Verfahrensweisen, einem Jahrzehnt der Ergebnisforschung und Erfahrungen unter unterschiedlichsten organisationalen, kulturellen und Team Bedingungen auf. ‚Leading out of Drama‘ hilft Führungskräften und ihren Teams dabei:

  1. Drama Verhalten und dessen negativen Einfluss auf auf die strategische Ausrichtung zu erkennen
  2. Selbsterkenntnis und die persönliche Verantwortungsbereitschaft Drama-Situationen entgegen zu treten zu stärken
  3. gemeinsame ‚Spielregeln‘ einzuführen, die sicherstellen, dass Drama die Weiterentwicklung nicht sabotiert
  4. positive Konflikte um wichtige Themen auszutragen
  5. Raum für Innovationen, Zielsezungen und schnelle Veränderungszyklen zu schaffen
  6. Entscheidungen effizient und verlässlich zu machen

key!4c bringt Leading Out of Drama nach Deutschland!

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