Compassionate Accountability™

Kultur der Compassionate Accountability™

Compassionate Accountability™ gibt unserem Blick auf Leadership, Kommunikation und Konflikt einen neuen Impuls und schafft damit unserer Sichtweise auf Leben und Zusammenarbeit eine neue Perspektive. Aktivieren und nutzen Sie Ihre positiven Fähigkeiten und die Ihrer Mitmenschen für eine erfolgreiche und nachhaltige Veränderung.

LODLeading Out of Drama® (LOD) ist das System um Compassionate Accountability zu schaffen. In Konflikten steckt Energie und LOD gibt Ihnen die Fertigkeiten und Techniken um diese Energie in sinnvolle Unterstützung zu verwandeln – jeden Tag, in jedem Austausch und Zusammenwirken, für bedeutende persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Keine Angst vor Konflikten – nutzen Sie sie!

Zentrale Komponenten

  • Persönliches und aussagefähiges Assessment
  • Skalierbares Trainingssystem und Rahmenbedingungen
  • Effektive Coaching Werkzeuge und Strategien
  • Train-the-trainer Zertifizierungen
  • Support Netzwerk
 

Erleben Sie …

  • Unproduktive Meetings?
  • Tratsch und Gerüchte?
  • Angespannte Beziehungen?
  • Mangel an Verlässlichkeit?
  • Schwierige Gespräche über Leistung und Motivation?
  • Passiv-aggressives Verhalten?
  • Fehlzeiten und geringes Engagement?
  • Widerstand gegen Veränderungen?

Compassion Cycle

Entdecken Sie eine elegantes und mächtiges Fundament, um Ihren Zugang zu Leadership, Kommunikation und Konflikt neu zu leben.

Open … Offenheit

Wandelt negatives oder vergiftetes (Betriebs-)Klima in ein Klima der Sicherheit

Resourceful … Neugierde, Lösungsorientierung

Wandelt Klimata des Stillstands und Belanglosigkeit in Klimata der Innovation

Persistent … Stringenz, Verlässlichkeit

Wandelt Klimata/(Unternehmens-)Kulturen mit mangelnder Konsequenz in Kulturen von Verlässlichkeit und des Tuns

Warum Compassionate Accountability™?

Compassionate Accountability unterstützt Sie miteinander für etwas zu kämpfen – anstatt gegeneinander. Wir unterstützen Führungspersönlichkeiten die für Ihre Kompetenzen und Lesitungen gesehen werden wollen:

Wollen Sie:

  • Selbstwahrnehmung, Selbstbewusstsein und persönliches Verantwortungsbewusstsein steigern, um Drama (negatives Konfliktverhalten) zu stoppen?
  • den Raum/das Klima für einen positiven Zugang zu Konflikten bieten, um Innovation und Mitverantwortung zu „pushen“?
  • Verantwortungsbewusstsein bei sich und anderen fördern und würdigen?
  • Ihren positiven Einfluss, Vertrauenswürdigkeit und Authentizität steigern?
  • schwierige Gespräche in Gelegenheiten des Lernens und der Selbstreflektion verwandeln?
  • sich von belastenden Gruppendynamiken befreien?
  • die einzelne und funktionsübergreifende Teamperformance verbessern?
  • Teamgeist und Produktivität verbessern?
  • ein besser Moderator, Trainer, Coach oder Mentor werden?

LOD ist ein umfangreiches und skalierbares Trainingssystem, das die Inhalte und Fertigkeiten der Compassionate Accountability für die Erreichung der großen Bandbreite persönlicher, beruflicher, führungsrelevanter, unternehmerischer, organisatorischer und unternehmenskultureller Ziele und Themen nutzbar macht.

Wie fang ich an?

Das LOD System setzt auf anerkannten und bewährten Verfahren auf, auf viele Jahre intensiver Ergebnisanalysen und Erfahrungen aus unterschiedlichsten organisatorischen, kulturellen und Team-Strukturen.

Der Einzelne der sein Selbstbewusstsein, seine Selbstreflektion und seine Kommunikationsfertigkeiten in Konflikten erweitern möchte, kann Compassionate Accountability mit seinem Tempo und dem Selbstlernmaterialien selbst erkunden und integrieren.

Leader die ihre Kommunikations- und Konfliktverhandlungskompetenzen verbessern möchten, können auf ein weltweites Netzwerk LOD-zertifizierter Professionals zurückgreifen, die Compassionate Accountability fördern, trainieren und coachen.

Organisationen die eine Kultur der Compassionate Accountability schaffen wollen, können das umfassende, skalierbare und nachhaltiges Model für positiven Konflikt nutzen.

Trainer, Coaches und Moderatoren die ihr Werkzeug-Portfolio erweitern möchten, steht eine Bandbreite von Trainingsplänen und Zertfizierungsoptionen zur Verfügung, verbunden mit einem globalen Netzwerk von Kollegen und Unterstützung.

Interesse? - Mailen Sie uns!

Zum Schutz Ihrer Daten (DSGVO)

Offene Seminare – Compassionate Accountability mit LOD

Derzeit sind keine Veranstaltung im Kalender terminiert.

Werden Sie zertifizierter LOD® Facilitator!

Werden Sie zertifizierter

LOD® Facilitator!

Vom 4. bis 5. Mai 2017 finden die ersten Leading Out of Drama® Facilitator Zertifizierungen in Deutschland statt!

Interessant? Sie wollen mehr wissen? Hier gibt es mehr Infos https://key4c.com/lod/

Die nächsten Termine

Derzeit sind keine Veranstaltung im Kalender terminiert. Gerne vereinbaren wir individuelle Termine und passende Seminarinhalte mit Ihnen. Nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

LOD und Sie

Welches Trainingskonzept passt zu Ihnen und Ihrem Unternehmen? *

Ihr persönliches Drama Resilienz Assessment (DRA) und „Conflict and You: The Basics of Compassionate Accountability“ bieten den schnellen Einstieg in das Konzept von LOD und Compassionate Accountability.

 

Ergänzen Sie Ihr persönliches Drama Resilienz Assessment (DRA) und „Conflict and You

 

durch das

Leader’s Application Pack – rund um die Themen ‚Performance‘, ‚Connections‘, ‚Apologies‘ und

‚Meetings‘ – stellen die direkte und konkrete Anwendung in den Mittelpunkt. Die Trainings mit den „App Packs“ sind geprägt durch LERNEN durch ERLEBEN. Ideal für Unternehmen: die Themen können gezielt gewählt und zeitlich skaliert werden.

Ihr erweitertes persönliches Drama Resilienz Assessment (Full DRA) bildet die Grundlage für Ihr Mentoring.

Leading Out of Drama Core Kompetenzen – Lernen Sie die LOD Grundlagen (Core theory) und Konzepte der Compassionate Accountability kennen. Direkt umsetzbar und die Basis für weiterführende Trainings der ‚Advanced Conflict Skills‘.

Leading Out of Drama Advanced Conflict Skills
Erleben und trainieren Sie Ihre Konflikt Fähigkeit. Das Modul ‚Diagnostic Skills‘ schärft Ihre Fähigkeit Drama und Compassion basierende Konflikte zu erkennen und darauf zu reagieren.

Mit ‚Intra-Personal Skills‘ lernen Sie Ihre eigenen Drama Tendenzen zu erkennen und Wege diesen mit Compassion zu begegnen.

Mit ‚Inter-Personal Skills‘ trainieren Sie den Umgang mit negativem Konflikt (Drama) und Compassion Skills bei Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, Partnern, Kindern, …

Leading Out of Drama Logo

Kontakt

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7 + 15 =

*alle Unterlagen in Englischer Sprache; Seminare und Trainings wahlweise auf Deutsch oder Englisch

 

Forum „Fokus Führung“ – neue Themen fordern neue Antworten

key4c_ForumFokusFührung_20160428_EinladungImpulsvorträge triggerten Fachdiskussionen, Experimentierflächen gaben Raum für persönliche Erfahrungen – das Forum Fokus Führung von key!4c brachte sie alle ins Gespräch – Personaler, Führungskräfte, Persönlichkeiten mit unterschiedlichstem Hintergrund.

Für uns bleibt stehen: Das Thema Führung bewegt, Unternehmen sind auf der Suche nach neuen Antworten und Methoden.

Personaler und Führungskräfte aus verschiedenen Branchen setzen Fragezeichen hinter die Wirksamkeit klassischer Führungstools angesichts einer Marktsituation heute, die als unberechenbar und hoch dynamisch erlebt wird. Situative Führung ist der richtige Weg, Führungsleitlinien schaffen Klarheit … und es braucht mehr!

Was wollen Personaler und Führungskräfte angehen?

„Der geniale Einzelne ist selten! Und Innovationen mit Teams zu erreichen ist schwierig!“ „Wie gelingt Teamarbeit so, dass alle mitmachen?“ „Wie können wir auf die Dynamik des Marktes und agile Anforderungen reagieren?“, „Wir kriegen wir Konflikte ohne Mediator in den Griff?“, „Wir reduzieren wir innere Kündigung und Fluktuation?“, „Wie kann man Mitarbeiter motivieren, die immer nur die Probleme nennen, oder die, die immer die Schuld bei anderen sehen?“

Die Teilnehmer testeten viele Ihrer Themen auf der Experimentierfläche mit neuem Zugang und neuen Methoden aus. Besonders gefragt waren „Leading out of Drama“, „ Process Communication“, „Co-active Coaching“, „Bigger Game“.

Und das waren erlebte Takeaways:

Dr. Uta B. Nachbaur

  • Führungskräfte, die Mitarbeiter und Teams mitnehmen zeichnen sich durch etwas aus, was tiefer geht als perfektes Verhalten. Die Einstellung, mit der sie auf ihre Mannschaft und auf die Situation zugehen, macht einen Riesen Unterschied in der Wirkung.
  • Wer nicht nur auf das Was, sondern auch auf das Wie der Kommunikation achtet, kommuniziert besser und wirksamer. Und mein Gegenüber zeigt mir nonverbal, was er braucht. Das ist besonders entscheidend in Stresssituationen.
  • Frank SchöfischWirksame Führung verbindet Empathie, gemeinsame Lösungssuche und klares Rahmen Setzen. Grenzen setzen ohne Empathie ist klar und entfremdet, Empathie ohne verbindlichen Rahmen ist nett und ergebnislos. Das Zusammenspiel machts.
  • Konflikte haben viel Potenzial für kreative und innovative Lösungen.
  • Gesund Führen setzt an den Themen Sinn und Energie an.

ViVa QuadrantHaben Sie Interesse, Führung noch wirksamer zu gestalten und neue Führungsmethoden zu erleben und zu lernen? Schicken Sie uns eine Email an info@key4c.com

 

Experimentierfläche

Machtworte sind keine Konfliktlösung!

Die Forschungsstelle für Wirtschaftsmediation der TH Köln hat in dieser Woche den „Streitkulturindex für Unternehmen und Organisationen in Deutschland“ veröffentlicht. Rund 40% der befragten Führungskräfte charakterisieren die Streitkultur in ihrem Unternehmen als „konstruktiv, wertschätzend und respektvoll, entscheidungsorientiert sowie offen und transparent“. Gleichzeitig sehen 78% der Befragten Fortbildungsbedarf beim Konfliktmanagement und 63% beim Kommunikationstraining für Führungskräfte(!) – nun ja, immerhin werden rund 7 von 10 Konfliktfällen von Führungskräften gelöst …

Die dunkle Seite der Streitkultur

Bedenklicher stimmen dann doch die Einschätzungen, dass 28% der Konflikte verdrängt – also nicht gelöst werden.  Dazu kommen rund ein Viertel (24%) der Konfliktfälle die durch ein Machtwort des Vorgesetzten entschieden werden.
Machen wir uns bewusst: ein Konflikt wird in der Regel durch unterschiedliche Interessenslagen, Wahrnehmungen, Bewertungen und/oder Ziele getrieben – Neid und Missgunst kommen ggf. noch erschwerend hinzu. Ein Konflikt der verdrängt, der also nicht ausgetragen und gelöst werden kann, bindet Energie und behindert Motivation bei allen Beteiligten. Meine Erfahrung ist, dass ein Streit oder Konflikt nicht aus den Köpfen und Herzen der Kontrahenten verschwindet – nur „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“. Das Thema nimmt die Konfliktparteien weiterhin gefangen, auch wenn es dies gemäß Unternehmens-Leitbild, Policies oder informellen Verhaltensregeln nicht soll.

Die dunkle Seite der Macht

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Und beim „Machtwort„? – Nun der Begriff sagt eigentlich alles. Wer Macht ausübt, zwingt anderen seinen Willen auf. Wenn eine Führungskraft ein Machtwort spricht, dann gibt es mindestens ein Opfer. Opfer in dem Sinne, dass mindestens eine Person in diesem Konflikt ganz oder teilweise unterliegt, da sie ihr Ziel nicht durchsetzen konnte. Das Opfer nicht zu den produktivsten Zeitgenossen gehören, ist spätestens seit den Erkenntnissen von Dr. Stephen Karpmans Dramadreieck vielen Menschen bekannt. „Opfer sein“ kann sich in Frustration, mangelndem Selbstwertgefühl, Demotivation, Demoralisierung, Illoyalität, reduzierter Arbeitsleistung und -qualität ausdrücken. Damit wird auch deutlich, dass ein „Machtwort“ nicht nur Opfer unter den Mitarbeitern fordert, sondern mittelbar auch das Unternehmen schädigt.

Selbstkritische Erkenntnis der Führungskräfte

Die befragten Führungskräfte haben es in ihrer Selbstreflektion bereits formuliert – der Bedarf für ein wirkungsvolles Konfliktmanagement und effektive Streitkultur ist groß.
Es geht um Konflikte ohne Opfer und Verluste, um eine Streitkultur die auf Offenheit, Lösungsorientierung und Beharrlichkeit basiert. Gefragt sind Konfliktlösungsstrategien, die die Energie, die in den „Grabenkriegen“ negativer Konfliktbearbeitung vernichtet wird, in die Gestaltung positiver, kreativer und innovativer Lösungen umlenken.
Konflikte benötigen ein aufeinander Zugehen, ein einander Zuhören, gegenseitiges Verständnis und den Willen und die Bereitschaft eine Lösung ohne Verlierer zu schaffen.
Die Kernbotschaft für eine effektive Streitkultur lautet COMPASSIONATE ACCOUNTABILITY. Das englische Wort „Compassion“ geht dabei weit über Mitgefühl und Empathie hinaus, weil es das Bedürfnis zu Unterstützen beinhaltet. Und wer selbst verlässlich und vertrauensvoll – accountable – ist, legt die Grundlage für einen offenen, vertrauensvollen Umgang miteinander.

LOD_Logo_Verticle_ColorCompassionate und Accountable zu sein ist eine Haltung, eine Fähigkeit. Es fällt nicht immer leicht, da unsere angeborenen und erlernten Verhaltensmuster gerne quer schießen – insbesondere in Situationen hoher psychischer Belastung und fehlender Energie.
Die gute Nachricht – Sie können mit dem „Compassion Cycle“ von Leading Out of Drama Ihre Compassion Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren, und damit nachhaltig Ihr positives Verhalten in Konflikten stärken.

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