Why does negative drag us down more than positive uplifts us?

colorful Vortex

And why is it so critical for us to have a minimum ratio of 3 to 1 positive versus negative?

If you are above this ratio you are uplifted by a vortex of positi­vity and if you are below it you are feeling conti­nu­ally dragged down by a vortex of negati­vity. Thank you Shirzad Chamine for compi­ling relevant research on this 3 to 1 ratio in your book “Positive Intel­li­gence” and adding your own studies of the PQ vortex for describing this energetic phenomenon.

What has evolu­tion to do with it?

Basically, our brain spirals on the negative as well as on the positive. The reason why our brain boosts the negative and why you need 3 positives to counteract 1 negative is that due to evolu­tion our brain holds on to and ampli­fies the negative far more than the positive. Being aware and remem­be­ring details of dange­rous animals was much more important for our ances­tors than remem­be­ring a beautiful flower.

What can we do to be overall more uplifted than dragged down?

We cannot change our circum­s­tances. What we can do is be aware and consciously shift our perspec­tive and outlook on life. This has a signi­fi­cant impact on our perfor­mance and well-being. As a conse­quence we are more calm, focused and curious and less anxious, hectic and stressed.

Make this a habit:

The minimum of 3/1 ratio should be maintained both inside and outside your mind – in the form of thoughts in your head and also extern­ally keeping a 3/1 ratio of positive to negative inter­ac­tions in relati­ons­hips that matter to you. So pay atten­tion to when you have negative thoughts or emotions inside your head. These are moments when your mind feels stress, anxiety, anger, disap­point­ment, stress, blame, guilt, shame, self-doubt, regret and so on. These moments might happen in reaction to yourself, to others or to circum­s­tances. Maybe you are beating yourself up for a recent failure, or you are blaming your partner or colleague for not acting the way you want. Or maybe you feel helpless and angry because of events you cannot influ­ence. When you notice that, counter that by comman­ding your mind to come up with at least 3 positives. They don’t have to be big or compli­cated things.

Are you open for a little exercise to train it?

Aim to 3/1 ratio in your mind:

Close your eyes.

Let’s think positive using perspec­tive. Bring to mind something that has been bothe­ring you.

Let’s think at least of a couple of possible gifts. First: to have the situa­tion not bother you as much, what strength do you need to grow. Maybe it’s about being more empathetic towards yourself or the other? So bringing compas­sion to yourself could be one gift.

Be curious about what you have learnt. How could that help you handle an even bigger challenge. What challenge might that be? Create a learning could be a second gift.

Can you think about a third possible gift? What else is crossing your mind, that you are grateful for? There are often so many gifts here and now, if you really think about it.

… Open your eyes when you are ready.

And you can do the same in your surrounding

Aim for 3/1 ratio in relationships:

It takes 3 positive inter­ac­tions to neutra­lize 1 negative interactions.

Think about it when you meet people. Sometime a smile, a positive word, a personal question or even small acknow­ledgments change a lot!

I hope this article was interes­ting for you. If you are interested to learn more about mental fitness and how to train it, feel free to contact me:

And if you want to know your own PQ score: do the free assess­ment:  https://key4c.com/en/mental-fitness/#PQSCORE

The Author:

Dr. Uta Barbara Nachbaur an execu­tive and career coach and trainer, is specia­lized in leadership, mental fitness, commu­ni­ca­tion, conflict and inter­cul­tural navigation.

 

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Dr. Uta B. Nachbaur

Upcoming PQ Events with Uta Nachbaur

Welttreffen mit dem “Vater” des Process Commu­ni­ca­tion Model – Dr. Taibi Kahler

Welttreffen mit dem “Vater” des Process Commu­ni­ca­tion Model®, dem Psycho­logen Dr. Taibi Kahler.
Danke Taibi, dass du das Persön­lich­keits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­mo­dell einmal mehr auf deine inspi­rie­rende, ausdrucks­starke und einzig­ar­tige Art und Weise zum Leben erweckt hast – den Fokus auf den Prozess der Kommu­ni­ka­tion, die Integra­tion von Diver­sität und das Werkzeug, um indivi­duell von Sekunde zu Sekunde zu verbinden und zu motivieren. PCM ist ein sehr wirkungs­volles prakti­sches Werkzeug für #SelfLea­dership, #Leadin­gO­thers, #Stress­Ma­nage­ment und #Agile­Kom­mu­ni­ka­tion, das weltweit und kultur­über­grei­fend in Wirtschaft und Bildung einge­setzt wird. PCM – das Werkzeug, um täglich einen Unter­schied zu machen
Vielen Dank an Cyril Colli­gnon und Mickaël Dufour­neaud, die dies möglich gemacht haben! Für weitere Infor­ma­tionen über PCM: https://key4c.com/process-communication-model/
#PCMworks

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kosten­lose Version)

Kann Ihre Perspek­tive Ihre Energie und Ihre Leistung beeinflussen?

Wie kann unsere Perspek­tive auf uns selbst und auf unser Arbeits­um­feld unsere Ergeb­nisse und Bezie­hungen beeinflussen?

Wie blicken Sie nach einem Jahr Covid und Lockdown auf die Gescheh­nisse und wie geht es Ihnen mental?

Ich selbst habe das letzte Jahr damit begonnen, kurzfristig zu planen und momen­tane Probleme zu lösen, wie z.B. die Verla­ge­rung von Vor-Ort-Coaching und Training in die virtu­elle Welt und die Verein­bar­keit von Business, Homeschoo­ling, Familie und Partnerschaft.

Manchmal fühlte ich mich stark und fähig und manchmal einfach nur geschoben und getrieben. Manchmal sah ich mich selbst am Steuerrad und manchmal sah ich mich herum­ge­schleu­dert, ohne zu wissen, wohin ich als nächstes abbiegen sollte. Diese Situa­tion beein­flusste auch meine Gedanken, Gefühle und wie ich auf andere und auf Situa­tionen reagierte.

Ich fühlte mich nicht in der Kontrolle über meinen emotio­nalen Zustand und meine Gedanken. Zu dieser Zeit stieß ich auf ein Trainings­pro­gramm für mentale Fitness. Ich habe es studiert und prakti­ziere es seitdem mit großer Wirkung. Mentale Stärke ist laut der Gründerin von Positive Intel­li­gence, Shirzad Chamine, “die Fähig­keit Ihres Geistes, Ihre Gedanken, Emotionen und Handlungen in einer positiven und konstruk­tiven Weise zu steuern, wenn Sie mit schwie­rigen Situa­tionen konfron­tiert werden.”

Hier sind einige Aha-Erleb­nisse und Quick Wins, die Sie sofort anwenden können:

Unser Gehirn ist manchmal unser Feind und manchmal unser Freund:

Im Jahr 2005 veröf­fent­lichte die National Science Founda­tion einen Artikel, der die Forschung über die mensch­li­chen Gedanken pro Tag zusam­men­fasste. Sie fand heraus, dass der durch­schnitt­liche Mensch etwa 12.000 bis 60.000 Gedanken pro Tag hat. Von diesen Tausenden von Gedanken waren 80 % negativ, und 95 % waren genau dieselben sich wieder­ho­lenden Gedanken wie am Vortag. Eine der Tendenzen unseres Geistes ist es also, sich auf das Negative zu konzen­trieren und sogar das Negative zu wieder­holen. Es gab eine weitere Studie von 2005 von der Cornell Univer­stiy. Die Wissen­schaftler hatten heraus­ge­funden, dass 85% dessen, worüber wir uns Sorgen machen, nie eintritt. Und von den 15% der Sorgen, die doch eintreten, konnten 79% entweder viel besser als erwartet bewäl­tigt werden, oder die Schwie­rig­keit brachte ihnen eine sehr wertvolle Erfah­rung. Alles in allem lautet die Schluss­fol­ge­rung, dass 97% unserer Sorgen unbegründet sind und aus einer unbegrün­deten pessi­mis­ti­schen Wahrneh­mung resultieren.

Da sich unsere Ängste oft unbewusst einschlei­chen, gibt es eine Möglich­keit, diese unpro­duk­tiven Gedanken und Gefühle zu kontrollieren?

Werden Sie sich Ihrer mentalen Fallen bewusst und fangen Sie Ihre Saboteure ab:

Der erste Schritt ist, sich bewusst zu machen, wenn diese Saboteure auftau­chen und negative Gedanken und Emotionen verur­sa­chen. Wenn Sie sie benennen können, können Sie sie kontrol­lieren und loswerden. Deshalb ist es von großer Bedeu­tung, sich der Annahmen und Lügen bewusst zu werden, die sie Ihnen erzählen, und der negativen Auswir­kungen, die diese Saboteur-Einstel­lungen, ‑Gedanken und ‑Emotionen auf Sie selbst und andere haben. Das hilft, sie zu entlarven und zu entlassen.

Um nur einige zu nennen: Kennen und erkennen Sie den Leistungs­fa­na­tiker in Ihnen oder anderen, der Ihnen sagt, dass Sie der Beste sein müssen, um es wert zu sein. Oder gibt es vielleicht den Pedanten, der Perfek­tio­nismus predigt, oder einen Über-Wachsamen mit chroni­schen Zweifeln, der überall Risiken sieht und nicht zur Ruhe kommt. Oder was wollen Ihnen Ihre Saboteure weismachen?

Im Selbst­steue­rungs­modus bleiben

Was ist ein guter Ausweg, wenn Sie Ihre Saboteure benannt und abgefangen haben?
Indem Sie sich bewusst auf Empfin­dungen konzen­trieren, können Sie aktiv von Ihrem Saboteur-Gehirn, in dem Stress­re­ak­tionen residieren, zu Ihrem Weisen-Gehirn wechseln, in dem Kreati­vität und klare, laser­fo­kus­sierte Aktionen vorherr­schen. Auf diese Weise steuern Sie Ihr Gehirn, anstatt sich von Ihren Saboteuren steuern zu lassen.

Hier ist eine kleine Übung zum Auspro­bieren. Sie mag banal erscheinen, ist aber höchst wirkungs­voll, wie persön­liche Erfah­rungen zeigen und die Forschung belegt. Sie können Ihren Tastsinn nutzen, um Ihre Selbst­steue­rung zu aktivieren:

“Sensation-of-touch”-Übung:

Wenn Sie können, ist es effek­tiver, wenn Sie während der Übung die Augen schließen. Atmen Sie ein paar Mal tief ein. Reiben Sie nun die Finger­spitzen sanft gegen­ein­ander, und zwar mit einer solchen Spannung, dass Sie die feinen Rillen und Rippen an beiden Finger­kuppen spüren können. Machen Sie dies für ca. 20 Sekunden. Wenn Gedanken auftau­chen, lassen Sie sie sanft los und konzen­trieren Sie sich wieder auf die Empfin­dung. Berühren Sie nun das Gerät, auf dem Sie diesen Blog lesen, und spüren Sie alle Sinnes­ein­drücke an Ihren Finger­spitzen – spüren Sie seine Beschaf­fen­heit, spüren Sie seine Tempe­ratur. Bewegen Sie sanft Ihre Finger­spitzen, damit Sie mehr spüren können. Tun Sie dies für ca. 30 Sekunden. Nun öffnen Sie die Augen.

Was nehmen Sie wahr? Spüren Sie Gelas­sen­heit oder weniger Gedan­ken­schwirren? Wie war diese kleine Übung für Sie?

Wenn Sie wollen, wieder­holen Sie kleine Berüh­rungs­emp­fin­dungs­übungen über den Tag verteilt. Was immer Sie tun, nehmen Sie nur kurz die Berüh­rung wahr. Achten Sie auf die Beschaf­fen­heit und Tempe­ratur der Kaffee­tasse, die Sie in der Hand halten, oder auf den Türgriff, den Sie drehen, oder auf den Aufzugs­knopf, den Sie drücken, oder auf die Tastatur, auf der Sie tippen.

Das verschafft Ihrem Gehirn eine kleine, wertvolle Pause und bringt Sie zurück auf den Fahrer­sitz Ihres Gehirns. So haben Sie mehr Kontrolle über Ihre Gedanken, Handlungen und Gefühle als Ihre Saboteure. Und Sie werden vielleicht einen Unter­schied darin feststellen, wie Sie mit den Heraus­for­de­rungen Ihres Tages umgehen.

Wechseln Sie die Perspektive

Mehr Selbst­kon­trolle versetzt Sie zu mehr Glück, indem Sie die “weise” Perspek­tive nutzen, in all Ihren Heraus­for­de­rungen Chancen, Geschenke und Möglich­keiten zu sehen, anstatt sie als negativ zu bewerten und das Schlimmste zu befürchten.

Was bedeutet glück­lich sein? Fragen Sie sich selbst: Habe ich in den letzten Stunden vor allem positive Emotionen wie Frieden, Dankbar­keit, Empathie, Liebe, Neugierde, Freude an Kreati­vität, Freude an klarem Denken und derglei­chen gespürt? Wenn ja, können Sie sagen, dass Sie glück­lich waren. Wenn Sie dagegen überwie­gend negative Emotionen wie Stress, Angst, Wut, Scham, Schuld, Vorwürfe, Selbst­zweifel und ähnli­ches empfunden haben, dann könnten Sie sagen, Sie waren unglücklich.

Probieren Sie aus, was Sie errei­chen können, wenn Sie die “weise” Perspek­tive der positiven Emotionen einnehmen und sich sicher sind, dass jedes Ergebnis und jeder Umstand in ein Geschenk und eine Chance verwan­delt werden kann. Schauen Sie sich die Ereig­nisse Ihres Tages an, die bei Ihnen negative Emotionen auslösen, und entlarven Sie das negative Gedan­kengut einfach als Lüge und lassen Sie es los.

Es gibt eine psycho­lo­gi­sche Regel

Wenn Sie eine Situa­tion betrachten, ist Ihre Saboteur-Perspek­tive “das ist schlecht” und Ihre Weise-Perspek­tive ist “das ist ein Geschenk und eine Chance”

 

Die Antwort auf die Frage, “welche Perspek­tive ist wahr?” ist: Was immer Sie glauben, wird wahr! Es lohnt sich, es auszuprobieren.

Ich hoffe, dieser Artikel war hilfreich für Sie, um neue Wege im Umgang mit Ihren Heraus­for­de­rungen auszu­pro­bieren. Für mich spielt mentale Fitness eine große Rolle, denn ich erlebe nachhal­tige Effekte des Übens von Mental­trai­ning auf meine Ergeb­nisse und auf mein Wohlbefinden.

Die Autorin:

Dr. Uta Barbara Nachbaur ist Führungs­kräfte- und Karriere-Coach und Trainerin, spezia­li­siert auf Führung, mentale Fitness, Kommu­ni­ka­tion, Konflikt und inter­kul­tu­relle Navigation.

Ich freue mich, Ihre Kommen­tare zu lesen

Dr. Uta B. Nachbaur

Brückenbau: Fünf Strate­gien um die Kommu­ni­ka­ti­ons­kluft zwischen den Genera­tionen zu schließen

Gastblog von unserem Partner Nate Regier

 

Brückenbau:
Fünf Strate­gien um die Kommu­ni­ka­ti­ons­kluft zwischen den Genera­tionen zu schließen

Nach Aussage des Amts für Arbeits­markt­sta­tistik werden 2020 fünf Genera­tionen parallel im Arbeits­markt aktiv sein. Wenn die Alters­struktur in Unter­nehmen diver­si­fi­zierter wird, müssen Firmen mögliche belas­tende Auswir­kungen auf Kommu­ni­ka­tion und Weiter­ent­wick­lung verstehen und wissen, wie sie diese überwinden können.

Histo­risch betrachtet konnten Arbeit­nehmer [in den USA] mit 65 die vollen Renten­an­sprüche wahrnehmen. Diese Alters­grenze wurde jetzt auf 67 angehoben, was viele Arbeit­nehmer zwingt, länger als geplant zu arbeiten. Seit die Lebens­er­war­tung konti­nu­ier­lich steigt, arbeiten mehr Menschen als zuvor mit irgend­einer Art von Aufgabe auch im Ruhestand weiter.

Eine Umfrage zu Karrie­re­ent­wick­lung 2015 ergab, dass 54 % der älteren Arbeits­kräfte nach Eintritt in den Ruhestand wieder in die Arbeits­welt zurückkehren.

Wenn so viele Menschen unter­schied­li­chen Alters zusam­men­ar­beiten, ist es natür­lich, dass es etwas holpert. Fehlender Respekt zwischen Genera­tionen kann oft auffla­ckern, wenn man sich mehr auf die Unter­schiede als auch die Stärken und Fähig­keiten konzen­triert, die jede Genera­tion einbringt.

Gegen­wärtig umfasst die Arbei­ter­schaft drei Genera­tionen: Baby Boomers, Genera­tion X und die Mille­nials. Jede dieser Genera­tionen ist in einer etwas anderen Kultur groß geworden , mit entschei­denden Ereig­nissen, die für sie prägend waren. Hier ist eine kurze Beschrei­bung für jede dieser Generationen.

  • Baby Boomer: Sie schätzen Fairness und Indivi­du­al­rechte, persön­liche Entwick­lung und Meinungs­frei­heit. Sie sind eigen­mo­ti­vert, wenn sie von Dingen Besitz ergreifen können, Anerken­nung erfahren und das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Sie empfinden, dass sie durch ihre Eltern aus der Veteranen Genera­tion beurteilt oder zurück­ge­setzt wurden und sind von daher empfind­lich gegen­über Feedback und fühlen sich mit Konflikten unwohl.

  • Genera­tion X: Sie bevor­zugt Diver­sity, Spaß, Selbst­ver­trauen und unkon­ven­tio­nelle Heran­ge­hens­weisen. Sie ist bereit dazu, hart zu arbeiten, aber nicht, übervor­teilt zu werden. Die Genera­tion X ist die erste Genera­tion, die gleich­maßen eigen- und fremd­mo­ti­vert ist. Sie orien­tiert sich an ihren Werten und Wünschen und beherrscht es in gleichem Maße, auf verän­derte Umwelt­be­din­gungen zu reagieren. Sie ist gleicher­maßen verant­wor­tungs­be­wusst und reaktionsstark.

  • Millen­nials: Sie sind hartnä­ckig, heroisch, clever und technisch versiert. Sie besitzen Selbst­wirk­sam­keit und glauben an ihre Fähig­keiten, alles zu bewäl­tigen, was ihnen in den Weg kommt. Dies könnte der Grund dafür sein, dass 72 % der Mille­nials den Eindruck haben, dass ihr gegen­wär­tiger Arbeit­geber ihre Fähgik­eiten nicht voll nutzt. Grund­sätz­lich werden Mille­nials durch Heraus­for­de­rungen, durch Tun, durch bedin­gungs­lose Akzep­tanz und durch Verän­de­rung motiviert.

Unter­schied­liche Motiva­ti­ons­fak­toren, Fähig­keiten und Ziele kann es für ein Team schwer machen, optimal zusammenzuarbeiten.

Ohne offene Kommu­ni­ka­tion in der genera­ti­ons­über­grei­fende Arbeit­neh­mer­schaft kann es noch schlimmer kommen. Drama kann sich ausbreiten und ganze Büros übernehmen.

So kann zum Beispiel ein Baby Boomer erleben, wie ein smarter Mille­nial schnell die Karrie­re­leiter hochsteigt und argumen­tieren, dass dies nicht fair ist, zumal der Mille­nial viel weniger Erfah­rung hat als er selbst. Dies kann schnell weitere negative Vermu­tungen auslösen, dass das Manage­ment ihn übersieht, dass er in der Firma nicht erwünscht ist, oder dass er nicht respek­tiert wird und ersetzt wird. Um das Drama am Arbeits­platz zu besänf­tigen, hier fünf Strate­gien, die die Kommu­ni­ka­tion zwischen allen Genera­tionen in der Arbeit­neh­mer­schaft verbessern:

  1. Motiva­ti­ons­fak­toren und Einflüsse jeder Genera­tion verstehen: Einige Beschäf­tigte können vielleicht gemein­same Merkmale und Tendenzen zwischen den Genera­tionen erkennen, aber wenige werden verstehen, wie diese Muster entstehen. So ist die Genera­tion X beispiels­weise die erste Genera­tion, deren Eltern ihnen alles geben konnte, was sie wollte, ohne dass die Kinder dafür arbeiten mussten. Aus diesem Grund legt diese Genera­tion grund­sät­zich viel Gewicht auf Spaß. Diese Genera­tion erlebte aller­dings auch explo­die­rende Schei­dungs­raten bei ihren Eltern, so dass oft Angst vor Verlas­sen­werden und Unsicher­heit da ist.
  2. Allge­meine Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen erkennen: Sich über Forschungsergebnis­se über Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen, Motiva­ti­ons­fak­toren und Einflüsse der Generatio­nen auszu­tau­schen ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines besseren Mitein­an­ders der Beschäf­tigten. Dieser Infor­ma­ti­ons­aus­tausch kann auch den Dialog in Teams, unter Managern und Mitar­bei­tern öffnen, sich über ihre persön­li­chen Kommunikationspräfe­renzen auszu­tau­schen und zu disku­tieren, wo der Schnitt­punkt mit Generationsstereoty­pen ist.
  3. Unter­schiede im Team akzep­tieren: Über Genera­ti­ons­un­ter­schiede hinweg auf persön­liche Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen zu schauen und über diese zu sprechen, kann zu einer gemein­samen Basis führen. Meist gibt es aber doch Unter­schiede im Arbeits- und Kommu­ni­ka­ti­ons­ver­halten. Mitar­beiter müssen die Bedeu­tung von Teams mit unter­schied­li­chen Stärken, Schwä­chen und Präfe­renzen hervorheben.
  4. Lebens­langes Lernen im Fokus haben: Erfolg­reiche Arbeit­nehmer und Unter­nehmen legen gleicher­maßen Wert auf lebens­langes Lernen und Entwick­lung. Fünf Generatio­nen, die 2020 zusam­men­ar­beiten, schaffen riesige Möglich­keiten für kolle­giales Lernen. Techni­kaf­fine Mille­nials können genutzt werden, um älteren Beschäf­tigten entsprechen­de Fähig­keiten und neue Platt­formen beizu­bringen, während die Boomer histo­ri­sches Wissen über die Firma und die Indus­trie haben, die die Mille­nials sonst nur in Büchern nachlesen könnten.
  5. Mentor­be­zie­hungen entwi­ckeln: ein Kultur zu entwi­ckeln, die in lebens­langem Lernen wurzelt, kann durch Mentor­be­zie­hungen erreicht werden. Solche Bezie­hungen sind in beide Richtungen nützlich und können für beide Seiten emotional lohnend sein. Solche engen Bezie­hungen dienen auch dazu, Vertrauen und Respekt zu entwi­ckeln, die sich dann schnell weiter verbreiten können.

Manche Genera­tionen haben schon Großel­tern, die neben Teenagern arbeiten. Die poten­zi­ellen Heraus­for­de­rungen, die damit verbunden sind, sind ebenso zahlreich wie die Vorteile. Wenn Organi­sa­tionen fähig sind, proaktiv die Kommu­ni­ka­ti­ons­prä­fe­renzen jeder Genera­tion zu verstehen, sich auszu­tau­schen und zu disku­tieren, dann sind sie auch dafür ausge­rüstet, die Stärken ihrer gesamten Arbeit­neh­mer­schaft zu nutzen, um ihr Business voranzubringen.

(Ursprüng­lich veröf­fent­licht im Training Magazine und in Nate Regier’s Blog – Five Strate­gies for Bridging The Commu­ni­ca­tion Gap Between Genera­tions)


Über Dr. Nate Regier
Dr. Nate Regier ist  Mitgründer,  Mitei­gen­tümer und CEO von Next Element, einer global tätigen Unter­neh­men­be­ra­tung, die sich darauf spezia­li­siert hat, in Organi­sa­tionen eine Kultur der Compas­sio­nate Accoun­ta­bi­lity zu schaffen. Als ehemals prakti­zie­render Psycho­loge, ist Regier Experte für sozial-emotio­nale Intel­li­genz und Führung, für positiven Konflikt, für Körper-Geist-Seele umfas­sende Gesund­heit, für Neuro­psy­cho­logie, Gruppen­dy­namik, zwischen­mensch­liche Kommu­ni­ka­tion und Führungs­kom­mu­ni­ka­tion, für Execu­tive Assess­ment und Coaching, Organi­sa­ti­ons­ent­wick­lung, Teambuil­ding und Verän­de­rungs­ma­nage­ment. Als inter­na­tional tätiger Berater ist Nate Regier, zerti­fi­zierter Leading Out of Drama® Master Trainer, Process Commu­ni­ca­tion Model® Certi­fying Master Trainer und Mitent­wickler des Next Elements Leading Out of Drama® Trainings und Coachings. Nate Regier hat zwei Bücher veröf­fent­licht: Beyond Drama und sein jüngstes Buch, Conflict without Casual­ties.

FOCUS Network und XING: Dr. Uta Nachbaur ist TOP Coach 2016

UtaNachbaur_TOPCoach2016

TOP Coach 2016!

Manchmal kommen wunder­bare Dinge völlig überra­schend und lösen einfach pure Freude aus. So ist es mir jetzt gegangen!

FOCUS Network und XING Coaches haben zusammen mit dem unabhän­gigen Markt­for­schungs­in­stitut Statista im Frühjahr 2016 Coaches und Perso­nal­ver­ant­wort­liche aus Unter­nehmen befragt. Aus über 24.000 Einzel­emp­feh­lungen wurden die besten Coaches in Deutsch­land ermit­telt1).

Ich wurde zu einer der TOP Coaches 2016 in Deutsch­land gewählt. Ich bin überwäl­tigt von der großen Wertschät­zung und dem Vertrauen mir gegenüber!

Vielen Dank

Ihre

UB Nachbaur

 
 
1)(Quelle: Xing Coaches)

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