Agile Kommu­ni­ka­tion ist wie Scrum … mit Sekunden-Sprints

agile Kommunikation

Die Welt wird “agiler” – oder sagen wir mal vorsichtig … sie möchte agiler werden. Das ist schon Heraus­for­de­rung genug. Aber warum denn auch gleich noch agile Kommu­ni­ka­tion?

Ich habe mich an die erstaunten Augen mancher Kunden gewöhnt, wenn ich erläu­tere, dass Agilität vor allem eine Sache der Haltung ist. Agilität ist nichts, was ich einfach “abarbeiten” kann, Agilität muss ich leben.

 

Agiles Mindset heißt näher am Kunden
- Agile Kommu­ni­ka­tion heißt näher am Kommu­ni­ka­ti­ons­partner

Die Grund­idee agilen Arbei­tens haben die Begründer des Konzepts sehr klar in ihrem “Agilen Manifest” definiert. Wenn es auch in seinen Ursprüngen aus der Software­ent­wick­lung stammt, so ist es ebenso Basis für Arbeit in anderen Feldern der Entwick­lung und der Dienst­leis­tung.
Mindesten 2 der 4 Leitsätze des agilen Manifests stellen die Zusam­men­ar­beit und den Menschen in den Mittel­punkt – und damit die Kommu­ni­ka­tion.

  • Indivi­duen und Inter­ak­tionen – stehen über Prozessen und Werkzeugen
  • Funktio­nie­rende Software [/ Funktio­nie­rende Produkte / zufrie­den­stel­lende Dienst­leis­tung] – steht über einer umfas­senden Dokumen­ta­tion
  • Zusam­men­ar­beit mit dem Kundensteht über der Vertrags­ver­hand­lung
  • Reagieren auf Verän­de­rung – steht über dem Befolgen eines Plans

Eine Priori­sie­rung, die für viele etablierte und gewohnte Prozesse ein Umdenken erfor­dern – eben eine andere Haltung.
Es ist diese Verbin­dung von Haltung (Mindset) und den passenden agilen Methoden,  durch die das agile Konzept seinen Nutzen entfaltet.

Wichtige Säulen der Agilität sind Kunden­nähe und Team. Alle Betei­ligten sind im ständigen Austausch mitein­ander – das heißt Kommu­ni­ka­tion ist omniprä­sent: kommu­ni­zieren, wenn es etwas zu spezi­fi­zieren gibt; kommu­ni­zieren, wenn es Fragen gibt; kommu­ni­zieren, wenn es Probleme gibt; kommu­ni­zieren, wenn man Unter­stüt­zung braucht; …

Der Sekunden-Sprint der agilen Kommu­ni­ka­tion

Agile Kommu­ni­ka­tion hat Ähnlich­keit mit agilen Methoden wie z.B. Scrum. Wie bei Scrum funktio­niert agile Kommu­ni­ka­tion in Inkre­menten:

WAS (welche Botschaften) will ich übermit­teln [Scrum: Produkt Backlog]

WIE erreiche ich meine Gesprächs­partner (WEN), damit sie mir offen zuhören [Scrum: Sprint Planning und ‑Backlog]

KOMMUNIZIEREN  [Scrum: Sprint Backlog, Inkre­ment erstellen]

CHECK, ist meine Botschaft angekommen? Erkennt­nisse aus der Reaktion auf meine Kommu­ni­ka­tion? [Scrum: Daily Scrum, Sprint Review]

SELBSTREFLEKTION, Was kann ich persön­lich an meiner Kommu­ni­ka­tion verbes­sern? [Scrum: Sprint Retro­spek­tive]

WEITER,  wenn die die Kommu­ni­ka­tion erfolg­reich war: Super, nächster Schritt! [Scrum: nächster Eintrag aus dem Produkt Backlog]
- wenn die Kommu­ni­ka­tion nicht erfolg­reich war: kein Problem, mit den Erkennt­nissen aus “CHECK” nochmal in das “WIE” [Scrum: mit gleichem Produkt Backlog und neuen Wissen nochmal in den Sprint]

Der Unter­schied zu Scrum liegt im Tempo. Ein Sprint mit Scrum dauert bis zu 30 Tage – ein agiler Kommu­ni­ka­tions-Sprint selten mehr als ein paar Sekunden.

Agile Kommu­ni­ka­tion heißt: die Kommu­ni­ka­tion von Sekunde-zu-Sekunde zu gestalten, um mit dem Kommu­ni­ka­ti­ons­partner ein positives und effek­tives Umfeld zu schaffen. Das benötigt Achtsam­keit: ist meine Botschaft angekommen? Erlebe ich positives oder negatives Konflikt­ver­halten? Ist mein Kommu­ni­ka­ti­on­partner in einer OK-OK Haltung? Bin ich in einer OK-OK Haltung? Sehe ich Antreiber oder Distress­ver­halten? Wie kann ich den Kommu­ni­ka­ti­on­pro­zess gestalten?
Und das alles in wenigen Sekunden? Klingt fordernd? – Kann man trainieren! Wer weiß welche Signale in der Kommu­ni­ka­tion relevant sind, kann die eigene Kommu­ni­ka­tion in agilen Schritten optimieren und ist situativ effizient.

#Process­Com­mu­ni­ca­ti­on­Model®  #Leadin­gOu­tOf­Drama®

Process Communication Model LogoSignale erkennen, verstehen nutzen -
Persön­lich­keiten errei­chen

Leading Out of Drama LogoAus der Vielstim­mig­keit zum nächsten Schritt -
über positive Konflikte zu Innova­tionen

LOD und Sie

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*alle Unter­lagen in Engli­scher Sprache; Seminare und Trainings wahlweise auf Deutsch oder Englisch

 

Organi­sa­tion & Prozesse

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Klare Wege, strate­gi­sche Ausrich­tung und Risiko­ab­schät­zung sichern Wirkkraft, Zieler­rei­chung und Erfolg!

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Unser Fokus:

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Sie wählen, wie Sie in Ihrem Unter­nehmen Organi­sa­tions- und Prozess­ent­wick­lung betreuen und steuern: mit internem Personal, mit externer Projekt­be­glei­tung für Einzel­pro­gramme, mit festen Zeitkon­tin­genten für die länger­fris­tige externe Betreuung des Regel­ge­schäftes oder zeitlich befris­tetem Interim Manage­ment zum Aufbau interner Kompe­tenz.

 

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Man kann ein Problem nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der es erschaffen wurde.

Albert Einstein

Profound and powerful forces are shaking and remaking our world. And the urgent question of our time is whether we can make change our friend and not our enemy.

Bill Clinton

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Change is hard because people overesti­mate the value of what they have and undere­sti­mate the value of what they may gain by giving that up

James Belasco and Ralph Stayer

A corpo­ra­tion is a living organism; it has to continue to shed its skin. Methods have to change. Focus has to change. Values have to change. The sum total of those changes is trans­for­ma­tion.

Andrew Grove

Die Sache haben sie gesehen, die Ursache haben sie nicht gesehen.

Augus­tinus

Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.

Ernst Werner von Siemens

Über uns

WER sind die Köpfe bei key!4c?

NachbaurUtaBTop_Coach_Siegel 2016Dr. Uta Nachbaur ist Expertin für Führung, Kommu­ni­ka­tion, Persön­lich­keits­ent­wick­lung und Perso­nal­ent­wick­lung. Sie ist als Coach und Trainerin inter­na­tional tätig und vom Inter­na­tio­nalen Coaching­ver­band ICF, vom Coaches Training Insti­tute® CTI® und von Kahler Commu­ni­ca­tions Inc. zerti­fi­ziert und gelistet. Bei key!4c leitet sie den inter­na­tio­nalen Fachaus­tausch in unserem Netzwerk. Ihre Kunden gewinnen höhere Selbst­wirk­sam­keit durch Zielklar­heit, Zugang zu den eigenen Werten und Stärken und bewusste Steue­rung der persön­li­chen Ressourcen. Mit 20 Jahren Erfah­rung als Managerin in einem großen Medien­un­ter­nehmen kennt sie die vielfäl­tigen Chancen und Risiken, Perspek­tiven und Dynamiken im Zusam­men­spiel von Mensch und Organi­sa­tion. Sie steht für passge­naue Trainings und Coachings und kreative Umset­zungs­pro­zesse.

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  • Inspi­rie­rend Führen: sich und andere, Leadership Develo­p­ment 100% 100%
  • Laufbahn­pla­nung und beruf­liche (Neu-)Orientierung 100% 100%
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SchöfischFrankFrank Schöfisch ist Experte für Konflikt­ma­nage­ment, Kommu­ni­ka­tion, Prozess­steue­rung und Prozess­ent­wick­lung. Er ist als Trainer und Berater inter­na­tional tätig, zerti­fi­ziert für das Process Commu­ni­ca­tion Model® (PCM) und Leading Out of Drama® (LOD). PCM ist seit vielen Jahren für Kommu­ni­ka­tion und Stress­be­wäl­ti­gung auch im High Risk Bereich weltweit im Einsatz. LOD ist ein junges hoch innova­tives Modell für positive Konflikt­be­wäl­ti­gung. Frank Schöfisch ist einer der ersten Trainer in Europa und der erste zerti­fi­zierte LOD Provider in Deutsch­land. Sie können sich bei key!4c zum LOD Facili­tator zerti­fi­zieren lassen. Bei key!4c leitet er die Leistungs­eva­lua­tion. Er ist für NEOS® zerti­fi­ziert, das als einziges System am Markt die Wirksam­keit von Trainings kontext­ab­hängig misst. Als langjäh­rige Führungs­kraft, Entwickler und Consul­tant in der IT und als Kommu­ni­ka­tions- und Organi­sa­ti­ons­ent­wickler ist sein Erfolgs­faktor Systeme, Prozesse und den „Faktor Mensch“ zu verbinden.

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  • Positive Konflikt­steue­rung und Konflikt­lö­sung 100% 100%
  • Inter­per­so­nelle Kommu­ni­ka­tion 100% 100%
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