2016 – 12 Monate voller Möglichkeiten!

Wir starten voller Euphorie, wenn das Feuerwerk das Neue Jahr begrüßt. Wir stoßen drauf an, umarmen das Neue Jahr aus vollem Herzen und heißen es willkommen.

fireworks-989152_2000x900Wenn wir am 1.1. aufwachen, liegt das Neue Jahr so herrlich unberührt vor uns – ganze 12 Monate voller Möglichkeiten. Und wir haben so viele Wünsche und Pläne, oft gemischt mit guten Vorsätzen.

Wenn die erste Woche ins Land geht, kommen oft die ersten kleinen Saboteure, die uns zuflüstern: Kann ich das schaffen? Wo und wie fange ich an? Zuerst sollte ich noch dies und das tun! … Jeder hält diese innere Zwiesprache mit den eigenen Kritikern, die uns oft erste Zweifel und Fragezeichen einflüstern. Sie wollen ermahnen und warnen und haben oft einen Funken Wahrheit, und sie scheuen Veränderung.

Da hilft nur eins! Anhören, wahrnehmen und nicht ausbremsen lassen – dann kommen wir unseren Zielen näher und gehen die ersten Schritte in die Richtung unserer Wünsche!

Gerade der erste Schritt, ist er auch noch so klein, ist entscheidend. Allzu schnell sind wir sonst wieder auf unserer Alltagsspur mit den Verpflichtungen, dem „so ist es“, dem „ich sollte“ und dem „ich muss“. Und am Ende eines Jahres schauen wir uns überrascht um und sagen: Das Jahr verging wie im Flug! Ich weiß gar nicht, wo die Zeit hingegangen ist.

Dieses Jahr wird alles anders: Starten Sie Ihr Jahr 2016 ganz bewusst, und lassen Sie sich  von den eigenen Saboteuren keine Schranken setzen!

Der Januar ist der Monat zum Innehalten, zum Klarheit gewinnen, zum Planen und für den ersten Schritt!

Innehalten und entdecken: Was ist mir wirklich wichtig? Sich dafür Zeit nehmen, schafft „Ruheinseln“ und „Ich-Zeiten“ im oft hektischen Alltag. Schreiben Sie sich auf, was Ihnen im Alltag, in der Begegnung mit anderen wertvoll ist, alte Wünsche und spontane Ideen, führen Sie Ihr Journal der Glücksmomente.

Klarheit gewinnen und zünden: Was lässt mich brennen? Wo will ich wirklich hin? Wer diese Frage für sich beantworten kann, erlebt, wieviel leichter die Dinge von der Hand gehen!

Planen und wollen: Lassen Sie sich von Ihrem inneren Kompass leiten, Ihr Ziel vor Augen! Statt sich über das Hier und Jetzt zu ärgern ist es besser, sich auf das auszurichten, was „noch-nicht“ ist – weg vom Problem hin zum Ziel!

Den ersten Schritt gehen und loslassen: Machen Sie den ersten Schritt; auch der allerkleinste Schritt zählt! Und lassen Sie den Erfolgsdruck los. Wer seine Ziele mit Gelassenheit angeht, kommt schneller voran und kann auch das noch nicht perfekte „Jetzt“ sein lassen und den Augenblick genießen!

Starten Sie Ihr Jahr mit Gelassenheit und Power!

 

Dezember: Bilanz und Aufbruch: 2016 wird mein Jahr!

 

key!4c Neujahrs-Newsletter 2015

Hagebutte mit Neujahrs WünschenAus „ich sollte…“ wird „ich mache, weil …“ Das Geheimnis hinter den guten Vorsätzen!

Zum Jahreswechsel ist es reger Brauch sich mit „guten“ Vorsätzen in das Neue Jahr aufzumachen. Nur allzuoft werden diese schon nach ein paar Wochen über Bord geworfen, manchmal auch schon nach wenigen Tagen. Und einige beschweren noch das ganze Jahr über als Ballast unser „schlechtes“ Gewissen. Wenn Sie Ihren „guten“ Vorsätzen eine größere „Überlebenschance“ verschaffen möchten, hilft schon ein kleiner Trick: fügen Sie Ihrem Vorsatz das Wörtchen „weil“ hinzu. Kaum taucht dieses kleine Wort auf, beschäftigen Sie sich mit dem WARUM Ihres Vorsatzes. WARUM wollen Sie weniger arbeiten? Mehr Erholung? Mehr Zeit mit der Familie? … WARUM wollen Sie mehr Sport treiben? Gesünder sein? Mehr Kondition für die geliebten Urlaube? … WARUM wollen Sie einige Kilos abnehmen? Gesünder leben? Attraktiveres Aussehen? Endlich wieder die schicken Klamotten tragen, oder, oder  …? Nur die Vorsätze, die mit einem Bedürfnis oder Ziel verbunden sind, das Ihnen wirklich wichtig ist, haben eine Chance Wirklichkeit zu werden. Streichen Sie die Dinge, die schon lange auf Ihrer „ich sollte“-Liste stehen, für die Sie kein überzeugendes WARUM finden. Vielleicht sind es nicht Ihre eigenen, oder es sind Dinge, die derzeit bei Ihnen keine wirkliche Priorität haben. Entlasten Sie sich davon! Bei den anderen ersetzen Sie das „ich sollte …“ oder „ich will …“ durch „ich will, weil…“ oder „ich mache, weil …“. Nur wer das „weil“, das „warum“ kennt und sich zu eigen macht, ist innerlich motiviert. Und wenn der „innere Motor“ läuft, haben wir Energie für die Umsetzung. Dann wird unsere Motivation zur „Motiv-Aktion“!

Wir wünschen Ihnen Freude beim Entdecken Ihrer Motive und Ihres inneren Motors und Freude beim Umsetzen Ihrer Ziele 2015!
Vielleicht gehen wir auch 2015 wieder einen Stück des Weges gemeinsam. Vielen Dank für Ihr Vertrauen 2014. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im Neuen Jahr!
Ihr key!4c Team Uta Barbara Nachbaur & Frank Schöfisch

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